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Band 1

Rosenmontag Kriminalroman

Aus der Reihe Gustav Zabel ermittelt
6

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.10.2022

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (B/H)

12/18,7 cm

Gewicht

290 g

Farbe

Tabak / Seidengrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06415-4

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.10.2022

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (B/H)

12/18,7 cm

Gewicht

290 g

Farbe

Tabak / Seidengrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06415-4

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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  • juttas_buecher

    5/5

    29.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein toller historischer Krimi

    „Rosenmontag“ ist ein toller historischer und atmosphärischer Krimi mit viel Lokalkolorit, der im Jahr 1823 in Köln spielt. Kommissar Gustav Zabel war mir von Anfang an sehr sympathisch, obwohl er in Köln ein wenig fehl am Platz wirkt. Die Charaktere sind authentisch und lebendig dargestellt, ganz nach dem Motto: „ Jeder Jeck ist anders“. Da ich in der Nähe von Köln wohne, hatte ich auch keine Probleme mit der kölschen Sproch, die bei den Dialogen angewendet wird und die Geschichte sehr authentisch macht. Besonders gut gefallen mir auch die Textzeilen verschiedener Kölner Karnevalslieder, die in die Dialoge integriert werden. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung „Aschermittwoch“, die am 26.10.23 erscheint und einen neuen Fall für Gustav Zabel bereit hält.

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    01.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Kölle Alaaf

    Meine Meinung: Karneval im Rheinland, dazu könnte ich einiges erzählen, denn uns Rheinländern wurde es so manches Mal schwer gemacht, wenn wir Karneval feiern wollten. Aber dies soll jetzt nicht mein Thema sein, denn hier dreht es sich um Zeitgeschichte. Einiges wurde vom Autor erfunden, aber er kann sich auch auf wahre Begebenheiten beziehen. Fest steht auf jeden Fall, dass vor genau zweihundert Jahren ein Rosenmontagsumzug in Köln stattfinden durfte. Somit kann in Köln ein Jubiläum gefeiert werden. Ich kann mir gut vorstellen, dass einiges so abgelaufen ist, wie der Autor es beschreibt, denn nicht jeder bringt Verständnis für das karnevalistische Treiben auf, dabei ist es durchaus eine ernste Angelegenheit. Damals hatten die Preussen das Sagen in Köln und es war sicherlich nicht leicht eine Genehmigung zu bekommen. Zumal zeitgleich eine Leiche gefunden und etwas aus der Domschatzkammer entwendet wurde. Der zuständige Kriminalkommissar Gustav Zabel soll alles aufklären, was ihm nicht ganz so leicht fällt, denn er stammt aus Berlin und muss sich erst einmal an die rheinischen Gepflogenheiten gewöhnen. Mir hat es sehr gut gefallen, was und wie der Autor alles geschildert hat. Natürlich brachte ich für Karneval viel Verständnis auf und fand es deshalb sehr interessant zu lesen. Wie es sich gehört, sprechen einige der Beteiligten mit Dialekt, aber es war durchaus für alle verständlich. Außerdem habe ich so ganz nebenbei auch vieles über das Leben vor rund zweihundert Jahren erfahren. Fazit: Bücher über Zeitgeschehen, verknüpft mit einem Kriminalfall, lese ich sehr gerne. Dies ist dem Autor auch bestens gelungen. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung und zwar nicht nur an Jecke, sondern allen interessierten Leserinnen und Lesern.

  • Dirk Heinemann

    aus Hohe Börde

    5/5

    31.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein brutaler Mord gefährdet den Rosenmontagsumzug

    Köln im Januar 1823: Endlich ist es soweit, bald soll der erste Rosenmontagsumzug stattfinden. Die Genehmigung aus dem preußischen Berlin liegt vor. Doch dann geschieht ein Mord. Kriminalkommissar Gustav Zabel, der ursprünglich aus Berlin stammt, beginnt mit den Ermittlungen. Ein Hauptverdächtiger ist schnell gefunden, denn die Leiche ist übel zugerichtet und in der Wohnung des Toten findet sich ein zuvor aus der Kirche gestohlenes silbernes Kreuz. Im Beisein von Zabel hatte der Unterweltboss Arthur Schmoor damit gedroht, den Dieb des Kreuzes zu töten, wenn dieser es nicht freiwillig zurückgibt. Da somit der Fall schnell geklärt ist, steht dem Rosenmontagsumzug nichts mehr im Wege. Doch da ist noch Cécile Travail, eine Hure, die unter dem Schutz von Schmoor stand. Ihre Äußerungen gegenüber Zabel, lassen diesen an der Schuld von Arthur Schmoor zweifeln und er beschließt weiter zu ermitteln. Davon ist der Polizeichef, der ebenfalls Preuße ist, gar nicht angetan. Er stellt Zabel vor die Wahl, entweder er akzeptiert, dass Schmoor der Mörder ist oder er ermittelt weiter und der Rosenmontagsumzug wird abgesagt. Zabel steckt in einer Zwickmühle. Um den Umzug nicht zu gefährden, ermittelt er heimlich weiter. Gelingt es Zabel den wahren Täter zu finden, bevor der Karnevalsumzug startet und womöglich in einer Katastrophe endet? Mit "Rosenmontag" veröffentlicht Lorenz Stassen, der seit 1992 selbst Kölner ist, seinen ersten historischen Krimi. Hierzu hat er sich beraten lassen, um einen möglichst authentischen Roman zu verfassen. Viele der Dialoge sind in Kölsche Sproch geschrieben. Das hat mir als gebürtigem Magdeburger das Lesen etwas erschwert, aber so taucht man als Leser tiefer in die Kölner Welten ein. Neben Gustav Zabel tauchen auch zahlreiche real existierende Personen wie Heinrich von Wittgenstein, Marcus DuMont oder Prinz Friedrich Wilhelm Ludwig von Preußen auf. Diese hat der Autor gut in seinen Krimi eingebaut. Das Buch liest sich gut und bis zum Ende ist unklar, wer der wahre Täter ist. Für mich war die Auflösung überraschend, aber plausibel. Auch wenn ich zugegebener Maßen kein Fan des Karnevals bin, hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich bin gespannt, ob es weitere Fälle von Gustav Zabel geben wird. Von mir gibt es 5 Sterne.

  • Bewertung

    aus Bretten

    4/5

    08.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    416 Seiten voller Spannung und jede Menge Lokalkolorit

    Ich bin ein großer Fan von historischen Krimis. Geschichte und Spannung, die perfekte Mischung. Lorenz Stassen war mir als Autor bislang nicht bekannt. "Mord im Karneval" So beginnt der Ullstein-Verlag die Kurzbeschreibung des ersten Bandes der kölner Kommissar Zabel-Reihe, dessen Hauptprotagonist ein Preuße in Köln ist. Gustav Zabel zeigt sich etwas distanziert, aber gelehrig, was die kölsche Sproch un dat Lebensjeföhl betrifft. Wir befinden uns in diesem Roman in Köln, um 1823. Wer, wie ich, Krimis mit viel Lokalkolorit mag, wird hier definitiv auf seine Kosten kommen. Der Autor beschreibt mittels eines leicht verständlichen und zeitgenössisch passenden Schreibstils, die Ermittlungen eines Mordfalls. Durch die dialektische Rede erhält der Krimi seine regionale Würze, die zur Authentizität führt, aber für Nichtkölner auch manchmal etwas zu viel des Guten sein können. Allerdings sollte der Leser nicht zu zart besaitet sein, da manche Szenen sehr detailliert und blutig beschrieben werden. *** Dieser Roman ist wieder einmal ein Beispiel dafür, dass Krimi nicht gleich Krimi ist. Hierbei handelt es sich um einen historischen KriminalRoman. Es gibt heitere Szenen mit jede Menge Lokalkolorit, aber auch Action und Spannung. Eine gekonnte Mischung, die mir große Freude bereitet hat.

  • maskedbookblogger

    4/5

    11.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Preuße ermittelt im Rheinland - Authentischer Krimi spielend im 19. Jhd.

    Zuletzt habe ich vom Autor unter seinem anderen Pseudonym den Thriller „Das Schlaflabor“ gelesen. Dieser Thriller hat mich sehr unterhalten, sodass ich mich auch an diesen neuen Krimi wagen wollte. Passend zum Beginn der Karnevalssession entführt uns der Autor nach Köln ins Jahr 1823. Der erste Rosenmontagszug steht an und die Aufruhr ist groß. Doch dann wird eine Leiche im Rhein gefunden. Wird nun der Zug ausfallen? Wie aus dem Nichts gibt es schnell einen Verdächtigen, der auch direkt in Haft kommt. Kommissar Gustav Zabel glaubt aber, dass der Verdächtigte nicht der wahre Täter ist. Er ist sich sicher, dass der wahre Täter noch durch die Gassen von Köln sich fortbewegt. Wird Gustav den Täter noch vor dem Zug entlarven können? Eins kann man dem Autor lassen. Ihm ist es wirklich gelungen, eine tolle, authentische Atmosphäre in seinem neuen Krimi zu entwerfen. Beim Lesen habe ich nie das Gefühl entwickelt, als ob etwas nicht gepasst hat oder zu konstruiert wurde. Zudem kommt ab und zu die jecke Kölschesprache dazu, was für den ein oder anderen Leser*in eine kleine Herausforderung darstellen kann – ich es aber als passend empfand. Schön finde ich den gewählten Kontrast zwischen dem Handlungsort sowie dem Protagonisten. Ein Preuße trifft auf das Rheinland. Stassen konnte das Aufeinandertreffen dieser beiden Welten gut umsetzen. Spannend fand ich somit die Ermittlungen des preußischen Kommissars Gustav Zabel. Diese waren gut zu verfolgen, aber auch die Einblicke in das private Leben von Gustav waren gelungen. Zu der Spannungsentwicklung kann ich sagen, dass ich den Anfang – die ersten 80 Seiten – ein bisschen langatmig fand. Dennoch entwickelte sich die Spannungskurve im weiteren Verlauf des Buches in die richtige Richtung. Besonders die Wendungen zum Schluss des Kriminalromans wären positiv hervorzuheben. Am Schreibstil des Autors habe ich, wie immer, nichts auszusetzen. Fazit: Ein solider Kriminalroman, spielend vor knapp 200 Jahren in Köln. Stassen konzipiert in seinem neuen Werk eine sehr authentische Atmosphäre und einen durchaus spannenden Plot. Von mir gibt es starke 3,5 Sterne und ich bin auf weitere Werke des Autors gespannt.

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