• Produktbild: Die Henkerstochter und die Schwarze Madonna
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Band 9

Die Henkerstochter und die Schwarze Madonna Historischer Roman | Historischer Krimi um eine Mordserie im Wallfahrtsort Altötting

Aus der Reihe Die Henkerstochter-Saga
35

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

12402

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.11.2022

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

656

Maße (L/B/H)

18,7/12/4,3 cm

Gewicht

464 g

Farbe

Terracotta / Bordeaux

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06355-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

12402

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.11.2022

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

656

Maße (L/B/H)

18,7/12/4,3 cm

Gewicht

464 g

Farbe

Terracotta / Bordeaux

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06355-3

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

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  • mesu

    5/5

    01.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Die tödliche Allianz

    Wieder ein absolut lesenswerter Band der historschen Krimi-Reihe. Diesmal ist die ganze Familie Kuisl involviert. Sie machen eine Wallfahrt nach Altötting. Dort befindet sich nicht nur die berühmte "Schwarze Madonna" sondern auch zwei Hochrangige Herrscher der damaligen Zeit: Kaiser Leopold von Österreich und der bayerische Kurfürst Max Emanuel. Die beiden wollen eine Allianz gegen die Türken schmieden. Doch es ist gefährlich, denn ein mysteriöser Unbekannter verübt einen Giftanschlag und ein Attentat auf die beiden hohen Herren. Die Familie Kuisl befindet sich plötzlich mitten in einem tödlichen Komplott der auch für sie bedrohlich und äußerst gefährlich ist. Unerschrocken und todesmutig stürzen sie sich in die Aufklärung der Zwischenfälle, es wird ein Wettlauf gegen die Zeit, immer näher auf der Spur des Täters und gefährlich nah am Abgrund. Virtuos erzählt der Autor diese äußerst spannende historische Geschichte, die absolut fesselt, und mit ihrer vielschichtigen Handlung überzeugt. Unbedingt empfehlenswert!

  • Bewertung

    aus Bühne

    5/5

    29.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder ein klasse Krimi in der Henkerstochter-Reihe!

    Dieses Mal entführt und der Autor mit der Familie Kuisl in den Wallfahrtsort Altötting 1631. Historisch super recherchiert und spannend erzählt, die Lebensumstände in der damaligen Zeit. Die Figuren sind detailreich ausgearbeitet und es macht immer wieder Freude, über Familie Kuisl zu lesen. Die Intrigen am Kurfürstenhof von Max Emanuel haben der Geschichte eine schöne Würze verliehen. Der Kriminalfall ist verzwickt und es ist lange nicht klar, wie alles wirklich zusammenhängt, da auch der alte Jakob Kuisl anscheinend von seiner Vergangenheit eingeholt wird. Alles in allem ein sehr spannender Mittelalter-Krimi mit sehr viel Flair. Sehr empfehlenswert! Und bitte die Reihe gerne weiterführen.

  • Eliza

    5/5

    11.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Mord im Wallfahrtsort

    Der Glaube an eine Religion hat vor allen Dingen in der Vergangenheit für die Menschen eine sehr große Rolle gespielt. In diesem historischen Roman treffen unterschiedliche Glaubensgrundsätze aufeinander, welche sich nur schwer in Einklang bringen lassen. Demut und Hoffnung trifft dabei auf puren Fanatismus. Spannung und Dramatik lassen das historische Krimiherz einfach höherschlagen. In der Geschichte geht es erneut um die berühmte „Henkersfamilie Kusel“, welche wieder einmal in ein Krimi-Abenteuer verwickelt wird. Peter Fronwieser, der Enkelsohn vom berühmten Henker Jakob Kuisl, pflegt eine sonderbare Freundschaft zum bayerischen Herrscher Kurfürst Max Emanuel. Dieser bittet Peter um einen Gefallen, er soll für ihn spionieren. Dabei geht es um eine politische Allianz mit Kaiser Leopold I. Nachdem Peter sich mit seiner Familie getroffen hat, beschließen diese ihn bei diesem sonderbaren Auftrag in den Wallfahrtsort Altötting zu begleiten. Kurz nach dem Eintreffen in Altötting werden die Kuisls Zeugen eines Attentatsversuches. Bald darauf wird ein Toter Geistlicher aufgefunden. Peter Fronwieser wird von Max Emanuel unter Druck gesetzt. Gerüchte über eine mysteriöse Person aus dem Orient machen die Runde. Handelt es sich um einen Attentäter aus dem Orient oder ist es alles ganz anders? Eine spannende Jagd nach den Tätern beginnt. Diese Geschichte besticht durch ihre vielen Charaktere. In diesem Fall ist es erneut das Zusammenspiel der Familie Kuisl, was diesen Roman so einzigartig werden lässt. Jakob Kuisl ist auf seine alten Tage sehr kränklich geworden, dennoch lässt er seine Familie aber niemals im Stich und weiß seine schindenden Kräfte geschickt einzusetzen. Seine Tochter Magdalena Fronwieser lebt mit ihrem Mann Simon und ihren drei Kindern in München ihr eigenes Leben. Aber sie ist einigen Punkten wie ihr Vater und die Familie geht ihr über alles. Ihre drei Kinder Peter, Paul und die kleine Sophia zeigen in diesem Fall sehr gut aus welchem harten Holz sie geschnitzt sind. Paul Fronwieser trägt die Urgene seines Großvaters in sich und möchte ebenfalls ein Henker werden. Er ist manchmal sehr impulsiv und weiß noch nicht so recht mit seinen Kräften umzugehen. Peter ist der belesenere von den Kindern und möchte wie sein Vater Simon Mediziner werden. Die kleine Sophie ist ein sehr aufgewecktes Kind und weiß für ihr junges Alter schon sehr gut, was sie möchte. Als weitere wichtige Figuren sind neben Kurfürst Max Emanuel, Lucia eine junge Wallfahrtshändlerin, Alois ein kurfürstlicher Küchenjunge sowie drei französische Musketiere zu nennen. Gerade Lucia hatte sich im Laufe der Erzählung sehr in mein Herz geschlichen und ich mochte ihre für die damalige Zeit außergewöhnliche selbstbewusste, aber auch pragmatische Art. Der Aufbau der Handlung ist stringent und spielt im Jahr 1681 in den Orten Altötting und Burghausen. Gerade die beiden Erzählstränge, welche einerseits in Altötting und andererseits in Burghausen spielen, haben für einen sehr großen Spannungsaufbau beim Lesen gesorgt. Auch die Dramatik, welche sich durch die unterschiedlichen Handlungsorte ergibt, hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil des Autors ist mit historischen Begriffen behaftet, dialogorientiert und sehr gut beschreibend. Die Spannung der Erzählung nimmt im Laufe des Romans immer mehr Fahrt auf und weiß durch einen interessanten Turn im letzten Drittel des Buches den Leser sehr zu fesseln. Auch die politischen Verstrickungen und das damalige gesellschaftliche Denken kommt in diesem Roman wieder sehr gut zu Geltung. Die Entwicklung der einzelnen Charaktere habe ich ebenfalls sehr positiv wahrgenommen. Jakob Kuisl ist immer noch ein Faktor, aber er steht nicht mehr so im Mittelpunkt wie in den früheren Romanen. Dem Autor ist es gelungen verschiedene Charaktere hervorragend weiterzuentwickeln und die Aufmerksamkeit bzw. Aufgabenlast auf verschiedene Schultern zu verteilen. Dies sorgt für zusätzliche Diversität beim Lesen und die Romanhandlung ist noch unvorhersehbarer geworden, was ein zusätzlicher Spannungsfaktor ist. Als Besonderheit sind neben einem Personenregister eine Karte von Altötting im 17. Jahrhundert, sowie ein kleiner Zeitreiseführer über die Bedeutung der Orte im Roman am Ende zu nennen. Das Fazit ist sehr positiv. Spannend, dramatisch und historisch mit sehr gut recherchierten Fakten unterfüttert ist dieser Roman ein großes Leseerlebnis. Ich bin ein großer Fan der Henkerstochter-Saga geworden und ich hoffe noch viele weitere Abenteuer, um die charismatische Kuisl Familie lesen zu dürfen. Wie heißt es nicht nur bei den Musketieren, „Einer für alle und alle für Einen“.

  • Lara89

    aus Münster

    5/5

    16.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und detailreich…

    Spannend und detailreich Altötting, Bayern, 1681: Kurfürst Max Emaunel und Kaiser Leopold 1. treffen sich im bayerischen Wallfahrtsort Altötting, und gemeinsam in der Gnadenkapelle zu beten und eine Allianz gegen die Türken zu schmieden. Das ist eine hochpolitische und sehr brisante Angelegenheit. Auf Betreiben des Kurfürsten ist auch die Familie Kuisl vor Ort, einer als Spion, ein anderer als Arzt. Da macht sich ein Attentäter bemerkbar. Die Romane um die Tochter des Schongauer Henkers Jakob Kuisl und ihre Familie gehen hiermit in die neunte Runde. Man kann diesen Band lesen, ohne die anderen zu kennen; die handelnden Personen werden auch insgesamt nicht so zahlreich, dass der Überblick verloren ginge in diesem dicken Werk. Die private Familiengeschichte wird auf geschickte Weise mit der großen Politik verwoben. Sehr detailreich erfahren wir, wie die Menschen damals lebten, auf Burgen, in Bürgerhäusern, in Klostern und in Spelunken, und wie normal auch das Töten und Sterben war. Besonderes interessant ist der Einblick in die Medizin der damaligen Zeit; in der Familie gibt es einen Arzt, einen Medizinstudenten und eine Hebamme. Der Beruf des Henkers ist zwar notwendig, aber nicht sehr angesehen, und so sind die Kuisls eher einfache Leute, die sich aber zum Teil hochgearbeitet haben. Die Geschichte um das historisch verbürgte Treffen in Altötting ist aufgebaut wie ein moderner Krimi. Wir erhalten einen Einblick in eine düstere Gedankenwelt, aber wir erfahren bis kurz vor Schluss nicht, warum hier gemordet wird. Parallel wird aus mehreren verschiedenen Perspektiven erzählt. Schließlich geraten auch die Kuisls ins Fadenkreuz. Werden sie überleben? Können sie die Morde aufklären? Definitiv eines der spannendsten Bücher des Jahres.

  • krani

    aus Münster

    5/5

    11.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und detailreich

    Altötting, Bayern, 1681: Kurfürst Max Emaunel und Kaiser Leopold 1. treffen sich im bayerischen Wallfahrtsort Altötting, und gemeinsam in der Gnadenkapelle zu beten und eine Allianz gegen die Türken zu schmieden. Das ist eine hochpolitische und sehr brisante Angelegenheit. Auf Betreiben des Kurfürsten ist auch die Familie Kuisl vor Ort, einer als Spion, ein anderer als Arzt. Da macht sich ein Attentäter bemerkbar. Die Romane um die Tochter des Schongauer Henkers Jakob Kuisl und ihre Familie gehen hiermit in die neunte Runde. Man kann diesen Band lesen, ohne die anderen zu kennen; die handelnden Personen werden auch insgesamt nicht so zahlreich, dass der Überblick verloren ginge in diesem dicken Werk. Die private Familiengeschichte wird auf geschickte Weise mit der großen Politik verwoben. Sehr detailreich erfahren wir, wie die Menschen damals lebten, auf Burgen, in Bürgerhäusern, in Klostern und in Spelunken, und wie normal auch das Töten und Sterben war. Besonderes interessant ist der Einblick in die Medizin der damaligen Zeit; in der Familie gibt es einen Arzt, einen Medizinstudenten und eine Hebamme. Der Beruf des Henkers ist zwar notwendig, aber nicht sehr angesehen, und so sind die Kuisls eher einfache Leute, die sich aber "hochgearbeitet" haben. Die Geschichte um das historisch verbürgte Treffen in Altötting ist aufgebaut wie ein moderner Krimi. Wir erhalten einen Einblick in eine düstere Gedankenwelt, aber wir erfahren bis kurz vor Schluss nicht, warum hier gemordet wird. Parallel wird aus mehreren verschiedenen Perspektiven erzählt. Schließlich geraten auch die Kuisls ins Fadenkreuz. Werden sie überleben? Können sie die Morde aufklären? Definitiv eines der spannendsten Bücher des Jahres.

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  • Zum Bewerterprofil von Stephanie

    Stephanie

    Thalia Tulln – Rosenarcade

    Buchhändler*in

    5/5

    28.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Die Kuisls auf Verbrecherjagd :)

    Die Kuisls reisen mehr unfreiwillig als freiwillig nach Altötting zur Wallfahrt. Kaum dort angekommen beschleicht die Henkerstochter Magdalena das üble Gefühl, dass sowohl ihr Mann, als auch die Söhne und natürlich Ihr Vater Jakob irgendetwas vor ihr verheimlichen, denn hinter den Kulissen des kaiserlich-kurfürstlichen Treffens passieren seltsame Dinge. Ein Diebstahl und mehrere Attentate, ja sogar Mord rufen die Kuisls auf den Plan und sogar die Jüngste, die 10jährige Sophie beginnt zu ermitteln. Wie immer hat Oliver Pötzsch einen spannenden Pageturner geschrieben und viel Hintergrundinformationen zur deutschen Geschichte des 17. Jahrhundertrs hineingepackt. Seine Informationen beschrenken sich nicht nur auf die große Bühne der Herrschenden und "High Siciety", sondern wir erfahren auch viel über das Leben des "gemeinen Volks". Auch Band neun ist kaum aus der Hand zu legen wie immer und eine klare Leseempfehlung für alle, die gerne historische Romane lesen.

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