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Das Publikum war Zeuge

Ein Fall für Scotland Yard | Ein amüsanter englischer Krimi aus dem Goldenen Zeitalter der Detektivromane | Britischer Humor at its best!

Buch (Taschenbuch)

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Das Publikum war Zeuge

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.09.2022

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,4/12/2,9 cm

Gewicht

276 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.09.2022

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,4/12/2,9 cm

Gewicht

276 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Quick Curtain

Übersetzt von

Sybille Uplegger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06720-9

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Ein typisch englischer Krimi mit feinem Humor

Ulrike's Bücherschrank am 19.10.2022

Bewertungsnummer: 1808692

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Blue Music"ist ein Musical das in London Premiere hat.Aber es kommt zu einem Zwischenfall bei dem der Hauptdarsteller vor zweitausend Zuschauern erschossen wird.Scotland Yard wird benachrichtigt und sie kommt in Gestalt von Detective Mr.Wilson.Sein Sohn Derek,ein Reporter der Zeitung "Daily Gazette",saß im Publikum.Zusammen begeben sie sich auf keine leichte Mördersuche. Der Schreibstil war für mich nicht ganz so leicht zu lesen trotzdem er ist bildhaft.Die Protagonisten passen sehr gut in diesen Krimi hinein.Der Spannungsbogen umfasst dabei das ganze Buch. Fazit:"Das Publikum war Zeuge"erschien laut Verlag erstmals 1934.Die Story beinhaltet dreizehn Kapitel die länger gehalten sind.Zu Beginn wurde ich mit den Schauspielern,dem Orchester und den Tänzern bekannt gemacht.Das ganze sieht wie ein Handzettel oder Programmheft aus.Nach den ersten drei Sätzen fiel mir auf dass der Schreibstil/ Schreibweise altmodisch ist aber dadurch bekommt dieses Buch einen gewissen Charme.Ich wurde sofort in das Jahr 1930 hineinkatapultiert.Mir kam es während des lesens so vor als ob ein Radio-oder Fernsehsprecher das Geschehen kommentiert.Ich hatte aber schon zu Beginn Probleme in die Story hinein zukommen was auch an der Schreibweise lag.So hatte ich doch Mühe der Handlung zu folgen.Die Handlung selbst spielt sich währenddessen in London ab.Es blitzt immer wieder eine Prise feiner Humor hervor so dass der Krimi für mich amüsant zu lesen war.Detective Mr.Wilson habe ich gleich in mein Herz geschlossen.Seine Art machte auf mich einen sehr sympathischen Eindruck und zusammen mit seinem Sohn sind die zwei ein unschlagbares Gespann.Die Wortgefechte zwischen den beiden sind fetzig und rasant und werden wie ein Tennisball oder Match hin und her gespielt.Ich hatte aber auch zwischendurch das Gefühl dass sich die Story hinzog.Da gibt es z.B.längere Erklärungen die meiner Meinung nach auch etwas komplizierter oder komplex sind.Dieser Krimi hat mir leider nicht ganz so gelegen weil er doch eher speziell ist.Die Story sollte der Leser mögen und ich vergebe für diesen Krimi drei Sterne.
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Ein typisch englischer Krimi mit feinem Humor

Ulrike's Bücherschrank am 19.10.2022
Bewertungsnummer: 1808692
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Blue Music"ist ein Musical das in London Premiere hat.Aber es kommt zu einem Zwischenfall bei dem der Hauptdarsteller vor zweitausend Zuschauern erschossen wird.Scotland Yard wird benachrichtigt und sie kommt in Gestalt von Detective Mr.Wilson.Sein Sohn Derek,ein Reporter der Zeitung "Daily Gazette",saß im Publikum.Zusammen begeben sie sich auf keine leichte Mördersuche. Der Schreibstil war für mich nicht ganz so leicht zu lesen trotzdem er ist bildhaft.Die Protagonisten passen sehr gut in diesen Krimi hinein.Der Spannungsbogen umfasst dabei das ganze Buch. Fazit:"Das Publikum war Zeuge"erschien laut Verlag erstmals 1934.Die Story beinhaltet dreizehn Kapitel die länger gehalten sind.Zu Beginn wurde ich mit den Schauspielern,dem Orchester und den Tänzern bekannt gemacht.Das ganze sieht wie ein Handzettel oder Programmheft aus.Nach den ersten drei Sätzen fiel mir auf dass der Schreibstil/ Schreibweise altmodisch ist aber dadurch bekommt dieses Buch einen gewissen Charme.Ich wurde sofort in das Jahr 1930 hineinkatapultiert.Mir kam es während des lesens so vor als ob ein Radio-oder Fernsehsprecher das Geschehen kommentiert.Ich hatte aber schon zu Beginn Probleme in die Story hinein zukommen was auch an der Schreibweise lag.So hatte ich doch Mühe der Handlung zu folgen.Die Handlung selbst spielt sich währenddessen in London ab.Es blitzt immer wieder eine Prise feiner Humor hervor so dass der Krimi für mich amüsant zu lesen war.Detective Mr.Wilson habe ich gleich in mein Herz geschlossen.Seine Art machte auf mich einen sehr sympathischen Eindruck und zusammen mit seinem Sohn sind die zwei ein unschlagbares Gespann.Die Wortgefechte zwischen den beiden sind fetzig und rasant und werden wie ein Tennisball oder Match hin und her gespielt.Ich hatte aber auch zwischendurch das Gefühl dass sich die Story hinzog.Da gibt es z.B.längere Erklärungen die meiner Meinung nach auch etwas komplizierter oder komplex sind.Dieser Krimi hat mir leider nicht ganz so gelegen weil er doch eher speziell ist.Die Story sollte der Leser mögen und ich vergebe für diesen Krimi drei Sterne.

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Spannender Krimi

Bewertung am 22.09.2022

Bewertungsnummer: 1791565

Bewertet: eBook (ePUB)

Meinung: Am Premierenabend waren Inspektor Wilson von Scotland Yard und sein Sohn Derek, ein Journalist, im Theater anwesend. Eine gefälschte Waffe wurde unwissentlich durch eine echte ersetzt. Brandon Baker fiel tot von der Bühne vor einem benommenen Publikum zu Boden. Hilary Foster, der den tödlichen Schuss abgegeben hat, hat offenbar Selbstmord begangen. Inspektor Wilson arbeitete von zu Hause aus und hielt sich nicht an polizeiliche Vorschriften. Fazit: Wenn Sie ein begeisterter Leser dieser älteren, wiederveröffentlichten Krimis sind, sollten Sie es mit diesem Buch versuchen Ich war überrascht, wie sehr ich mich auf die Geschichte eingelassen habe, wobei das Buch sehr viel Spaß machte. Die clevere Handlung und die vielen Wendungen halten das Tempo hoch und den Leser auf Trab.
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Spannender Krimi

Bewertung am 22.09.2022
Bewertungsnummer: 1791565
Bewertet: eBook (ePUB)

Meinung: Am Premierenabend waren Inspektor Wilson von Scotland Yard und sein Sohn Derek, ein Journalist, im Theater anwesend. Eine gefälschte Waffe wurde unwissentlich durch eine echte ersetzt. Brandon Baker fiel tot von der Bühne vor einem benommenen Publikum zu Boden. Hilary Foster, der den tödlichen Schuss abgegeben hat, hat offenbar Selbstmord begangen. Inspektor Wilson arbeitete von zu Hause aus und hielt sich nicht an polizeiliche Vorschriften. Fazit: Wenn Sie ein begeisterter Leser dieser älteren, wiederveröffentlichten Krimis sind, sollten Sie es mit diesem Buch versuchen Ich war überrascht, wie sehr ich mich auf die Geschichte eingelassen habe, wobei das Buch sehr viel Spaß machte. Die clevere Handlung und die vielen Wendungen halten das Tempo hoch und den Leser auf Trab.

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Das Publikum war Zeuge

von Alan Melville

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