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Band 2

Die Zarentochter

Roman | Eine russische Prinzessin in Württemberg

Buch (Taschenbuch)

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Die Zarentochter

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.11.2022

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,7/12/2,8 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.11.2022

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,7/12/2,8 cm

Gewicht

308 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06541-0

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Lesenswerte Geschichte

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 06.01.2023

Bewertungsnummer: 1855083

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext: „Auch eine junge Fürstin muss für ihre Liebe und ihr Glück kämpfen Der Zarenhof in Petersburg, 1840er. Die junge Großfürstin Olga muss den Erwartungen ihres Vaters gerecht werden und eine gute Partie machen. Doch ihr Herz will etwas anderes als die hohe Diplomatie, sie weiß, dass der goldene Käfig ihr nicht genug ist. Sie findet ihre große Liebe, aber das politische Kalkül der Königshäuser nimmt auf Gefühle keine Rücksicht. Ein ergreifender Roman über die Liebe und das Leben – und über eine junge Frau, die allen Widerständen zum Trotz ihr Glück findet.“ Nach dem Band „Die Zuckerbäckerin“ von Autorin Petra Durst-Benning folgt nun mit diesem Band „Die Zarentochter“ der zweite Teil der Zarentöchter-Reihe. Man kann die Bücher definitiv sehr gut getrennt voneinander lesen aber fest steht, die Fäden zum russischen Zarenhaus spinnen sich mit diesem zweiten Band natürlich weiter aus. Durst-Benning beschreibt in diesem Band die Geschichte von Olga. Sie ist die Tochter des Zaren Nikolaus I. und hat ihren ganz eigenen Kopf durch die Welt und durch die Gesellschaft zu gehen. Das schmeckt natürlich nicht jedem, vor allem ihrem Vater nicht aber Olga ist wie sie ist. Man könnte jetzt wieder meinen das die Autorin sich dem typischen und aktuell sehr beliebten Thema „Mädchen/Frau zeigt/ kämpft sich mit ihrer rebellischen Art aus dem Stande“ aber dem ist nur bedingt so. Durst-Benning versteht es gekonnt den Leser in die damalige Zeit zu entführen. Mit ihren geschichtlichen Fakten und den daraus erzählten Geschichten geht man komplett auf Zeitreise und hat das Gefühl mittendrin zu sein bei Olga. Vor dem geistigen Auge entspringt das Bernstein-Zimmer oder die berühmten Fabergé-Eier (auch wenn diese erst später in der Zeit ihre Entstehung hatten) zum Leben und man lebt gefühlt mit Olga und der Zeit mit. Die Autorin verpackt Geschichte wahrlich sehr gut mit ihren Figuren und auch die Emotionen werden authentisch und realitätsnah erzählt. Generell ist der Schreibstil und auch die Sprache der Autorin gelungen und auch mitreißend. Hier und da waren einige Parts etwas vorhersehbar aber das sei ihr verziehen. Was ich ihr aber nicht verzeihe ist der Cliffhanger am Ende der Geschichte - sie lässt die Leser komplett im Regen stehen bzw. lässt sie zappeln. Man will unbedingt wissen wie es weiter geht und ist gezwungen (wenn man denn will) den dritten Teil der Buchreihe zu lesen. Sei es drum und schauen wie mal wie der dritte Band „Die russische Herzogin“ ist! 4 Sterne hierfür
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Lesenswerte Geschichte

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 06.01.2023
Bewertungsnummer: 1855083
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext: „Auch eine junge Fürstin muss für ihre Liebe und ihr Glück kämpfen Der Zarenhof in Petersburg, 1840er. Die junge Großfürstin Olga muss den Erwartungen ihres Vaters gerecht werden und eine gute Partie machen. Doch ihr Herz will etwas anderes als die hohe Diplomatie, sie weiß, dass der goldene Käfig ihr nicht genug ist. Sie findet ihre große Liebe, aber das politische Kalkül der Königshäuser nimmt auf Gefühle keine Rücksicht. Ein ergreifender Roman über die Liebe und das Leben – und über eine junge Frau, die allen Widerständen zum Trotz ihr Glück findet.“ Nach dem Band „Die Zuckerbäckerin“ von Autorin Petra Durst-Benning folgt nun mit diesem Band „Die Zarentochter“ der zweite Teil der Zarentöchter-Reihe. Man kann die Bücher definitiv sehr gut getrennt voneinander lesen aber fest steht, die Fäden zum russischen Zarenhaus spinnen sich mit diesem zweiten Band natürlich weiter aus. Durst-Benning beschreibt in diesem Band die Geschichte von Olga. Sie ist die Tochter des Zaren Nikolaus I. und hat ihren ganz eigenen Kopf durch die Welt und durch die Gesellschaft zu gehen. Das schmeckt natürlich nicht jedem, vor allem ihrem Vater nicht aber Olga ist wie sie ist. Man könnte jetzt wieder meinen das die Autorin sich dem typischen und aktuell sehr beliebten Thema „Mädchen/Frau zeigt/ kämpft sich mit ihrer rebellischen Art aus dem Stande“ aber dem ist nur bedingt so. Durst-Benning versteht es gekonnt den Leser in die damalige Zeit zu entführen. Mit ihren geschichtlichen Fakten und den daraus erzählten Geschichten geht man komplett auf Zeitreise und hat das Gefühl mittendrin zu sein bei Olga. Vor dem geistigen Auge entspringt das Bernstein-Zimmer oder die berühmten Fabergé-Eier (auch wenn diese erst später in der Zeit ihre Entstehung hatten) zum Leben und man lebt gefühlt mit Olga und der Zeit mit. Die Autorin verpackt Geschichte wahrlich sehr gut mit ihren Figuren und auch die Emotionen werden authentisch und realitätsnah erzählt. Generell ist der Schreibstil und auch die Sprache der Autorin gelungen und auch mitreißend. Hier und da waren einige Parts etwas vorhersehbar aber das sei ihr verziehen. Was ich ihr aber nicht verzeihe ist der Cliffhanger am Ende der Geschichte - sie lässt die Leser komplett im Regen stehen bzw. lässt sie zappeln. Man will unbedingt wissen wie es weiter geht und ist gezwungen (wenn man denn will) den dritten Teil der Buchreihe zu lesen. Sei es drum und schauen wie mal wie der dritte Band „Die russische Herzogin“ ist! 4 Sterne hierfür

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Großfürstin Olgas Weg

Lerchie am 28.12.2022

Bewertungsnummer: 1849708

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Kulisse dieses Romans ist St. Petersburg. Großfürstin Olga, am Angang des Romanes noch ein Kind, soll eine gute Partie machen. Doch ihr Herz sagt ihr was anderes. Aber sie wird zu einer zukünftigen Regentin erzogen und ihr Vater, Zar Nikolaus, versucht alles, um einen passenden Schwiegersohn zu finden. Er will so die Macht Russlands stärken. Allerdings weiß Olga schon früh, dass der goldene Käfig ihr nicht genug ist. Leider nimmt auf ihre Gefühle Rücksicht und letztendlich landet sie am Hof von König Wilhelm I. von Württemberg, wo sie doch ihr Glück findet. Meine Meinung Es hat etwas länger gedauert, bis ich mit den Protagonisten dieses Buches warm geworden bin. Doch dann wurde es doch wirklich spannend. Immer wieder wurden Olga Steine in den Weg geworfen, wenn sie glaubte, die große Liebe gefunden zu haben. Als Zarentochter musste sie natürlich standesgemäß heiraten… Letztendlich war ich dann doch noch schnell in der Geschichte drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Der Leser muss jedoch selbst lesen, mit welchen Intrigen hier gearbeitet wurde, damit Olga von den „unpassenden“ Herren wegkam. Es ist dies eine schöne Geschichte über die Zarentochter, die am Ende eben doch noch ihr Glück fand. Ob es von Dauer ist, das ist mir nicht bekannt. Leider habe ich erst jetzt, beim Schreiben der Rezension, bemerkt, dass dies bereits der zweite Band ist. Aber er ließ sich sehr gut lesen, keine Unklarheiten im Text störten meinen Lesefluss und mir hat auch nichts gefehlt, was vielleicht im ersten Band erwähnt worden ist, den ich vermutlich im Nachhinein auch noch lesen werde. Ebenso wie den Folgeband. Ich möchte also behaupten, dass man dieses Buch ohne Kenntnis des ersten Bandes sehr gut lesen kann. Er hat mir, trotz der anfänglichen, ich möchte sagen Langatmigkeit (dies aber nur etwa 50-60 Seiten), sehr gut gefallen und ich erhält von mir deshalb auch die volle Bewertungszahl und eine Leseempfehlung.
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Großfürstin Olgas Weg

Lerchie am 28.12.2022
Bewertungsnummer: 1849708
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Kulisse dieses Romans ist St. Petersburg. Großfürstin Olga, am Angang des Romanes noch ein Kind, soll eine gute Partie machen. Doch ihr Herz sagt ihr was anderes. Aber sie wird zu einer zukünftigen Regentin erzogen und ihr Vater, Zar Nikolaus, versucht alles, um einen passenden Schwiegersohn zu finden. Er will so die Macht Russlands stärken. Allerdings weiß Olga schon früh, dass der goldene Käfig ihr nicht genug ist. Leider nimmt auf ihre Gefühle Rücksicht und letztendlich landet sie am Hof von König Wilhelm I. von Württemberg, wo sie doch ihr Glück findet. Meine Meinung Es hat etwas länger gedauert, bis ich mit den Protagonisten dieses Buches warm geworden bin. Doch dann wurde es doch wirklich spannend. Immer wieder wurden Olga Steine in den Weg geworfen, wenn sie glaubte, die große Liebe gefunden zu haben. Als Zarentochter musste sie natürlich standesgemäß heiraten… Letztendlich war ich dann doch noch schnell in der Geschichte drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Der Leser muss jedoch selbst lesen, mit welchen Intrigen hier gearbeitet wurde, damit Olga von den „unpassenden“ Herren wegkam. Es ist dies eine schöne Geschichte über die Zarentochter, die am Ende eben doch noch ihr Glück fand. Ob es von Dauer ist, das ist mir nicht bekannt. Leider habe ich erst jetzt, beim Schreiben der Rezension, bemerkt, dass dies bereits der zweite Band ist. Aber er ließ sich sehr gut lesen, keine Unklarheiten im Text störten meinen Lesefluss und mir hat auch nichts gefehlt, was vielleicht im ersten Band erwähnt worden ist, den ich vermutlich im Nachhinein auch noch lesen werde. Ebenso wie den Folgeband. Ich möchte also behaupten, dass man dieses Buch ohne Kenntnis des ersten Bandes sehr gut lesen kann. Er hat mir, trotz der anfänglichen, ich möchte sagen Langatmigkeit (dies aber nur etwa 50-60 Seiten), sehr gut gefallen und ich erhält von mir deshalb auch die volle Bewertungszahl und eine Leseempfehlung.

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Die Zarentochter

von Petra Durst Benning

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