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Produktbild: Guns n' Rosé

Guns n' Rosé Konservative Frauen erobern die USA

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.09.2022

Verlag

Ch. Links Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

2,3/12,5/20,5 cm

Gewicht

326 g

Farbe

Anthrazit / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96289-161-9

Beschreibung

Rezension

»Es ist ein überraschendes Buch, ein erschreckendes, ein ausführlich recherchiertes, ein informatives Buch.« ("Kleine Zeitung")
»Eine sehr dichte Darstellung.« ("Deutschlandfunk")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.09.2022

Verlag

Ch. Links Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

2,3/12,5/20,5 cm

Gewicht

326 g

Farbe

Anthrazit / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96289-161-9

Herstelleradresse

Aufbau Verlage GmbH & Co. KG
Prinzenstr. 85
10969 Berlin
DE
produktsicherheit@aufbau-verlage.de

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  • GB

    aus Gladbeck

    5/5

    04.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Lesenswert

    Ein tolles Buch. Sehr gut geschrieben und sehr gut recherchiert. Die Thematik finde ich hochinteressant, da man diese so gar nicht auf dem Radar hat. Was 2024 betrifft so kann man nur hoffen. Aber die Demokraten kommen auch nicht gerade gut weg. Zusammengefasst :Absolute Lese Empfehlung!

  • Marcus Hübner

    aus Marburg

    2/5

    15.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Blick in die Zukunft, aus der Vergangenheit

    Ganz kurz: Worum geht’s? Zwei deutsche Journalistinnen, die hauptsächlich in den USA arbeiten, schreiben über die MAGA-Bewegung nach Donald Trump. Und das dezidiert von ihrer weiblichen Seite. Sie betrachten verschiedene Frauen, die in der Republikanischen Partei post Donald Trump eine Rolle spielen, und wie diese aussieht. Wichtig nur: Das Buch ist VOR Trumps zweiter Amtszeit, sogar VOR seiner zweiten Kandidatur zur Präsidentschaftswahl entstanden; zu einer Zeit also, in der noch unsicher war, ob der Reality-TV-Star, der zum sogenannten Politiker avancierte, noch eine politische Zukunft hatte. Das Buch sagte damals: Seine Bewegung zumindest hat sicher eine Zukunft. Vielleicht mit diesen Frauen. Wie ich das Buch fand: Ich bewerte das Buch mit sehr gemischten Gefühlen. Man merkt den Autorinnen an, dass sie sich sehr um Fairness bemühen. Aber die Fremdheit der US-amerikanischen konservativen Bewegung bleibt doch auf jeder Zeile spürbar. Damit meine ich nicht, dass die Autorinnen sich nicht auskennen: Das tun sie ohne Frage. Und es ist auch nicht als Mansplaining gemeint, als würde ich es besser verstehen. Es ist nur ein tiefes kulturelles Unbehagen abzuspüren, weil die Attitüde des MAGA-Konservatismus auf diese Weise in Europa gar nicht funktionieren würde. Es ist ein kulturelles mehr als ein intellektuelles Phänomen. Und genau diese Feinsinnigkeit nehme ich dem Buch über lange Strecken nicht ab. Die verschiedenen porträtierten Persönlichkeiten werden allesamt an europäischen Standards gemessen. Und ich denke nicht, dass das wirklich funktioniert. Was ich gelernt habe: Die MAGA-Bewegung ist diverser, als man es vermuten mag. Sowohl was politische Positionen angeht, als auch was herkömmliche Begriffe intersektionaler Diversität angeht. Was bringt Afroamerikanerinnen aus finanziell benachteiligten Verhältnissen oder Latinas und Latinos der Dreamer-Generation dazu, die MAGA-Bewegung und speziell Donald Trump zu unterstützen? Das Buch versucht sich an einer Antwort, die ihm nicht immer gelingt. Aber der Versuch ist zu würdigen. Die Wahrnehmung dieser Diversität ist ausdrücklich zu belobigen. Was mir gefehlt hat: Ganz konkret ist schwer festzuhalten, was mir genau gefehlt hat. Aber es war so viel, dass es diese Bewertung rechtfertigt. Es ist etwas zutiefst Strukturelles, und ich denke, am besten treffen es die Worte: echtes Verständnis. Das hat mir gefehlt. Die Autorinnen versuchen, fair zu sein, das sei ihnen vorbehaltlos zugestanden. Ohne Frage. Aber sie versuchen nicht wirklich, die Frauen zu verstehen, die sie fair zu porträtieren versuchen. Und ich denke, dass es häufig diese vermeintliche Kleinigkeit ist, die den Unterschied macht zwischen einem guten und einem großartigen Werk.

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