Produktbild: 1942 – Das Labor
Band 1

1942 – Das Labor Thriller

Aus der Reihe Margarete von Brühl
9

13,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.08.2022

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

445

Maße (L/B/H)

18,8/11,4/3,6 cm

Gewicht

350 g

Farbe

Cool Grey / Ozeanblau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3920-8

Beschreibung

Rezension

»ein packender Erstling« ("Oberösterreichische Nachrichten")
»Viele unerwartete Wendungen und die häufigen Szenenwechsel mit Cliffhangern halten die Spannung beim Lesen hoch.« ("Hannoversche Allgemeine Zeitung")
»ein packender Thriller« ("Buch-Magazin")
»gut durchdacht und extrem spannend« ("BR24")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.08.2022

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

445

Maße (L/B/H)

18,8/11,4/3,6 cm

Gewicht

350 g

Farbe

Cool Grey / Ozeanblau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3920-8

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    14.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Juni 1942. Eine junge Physikerin...

    Juni 1942. Eine junge Physikerin gerät nach einem Labor-Unfall in den Fokus der Gestapo. Wurde das Uran-Projekt absichtlich sabotiert? Wer will verhindern, dass Deutschland eine Atombombe baut? Fesselnder und faszinierender Mix aus Fakten und Fiktion.

  • Edith Berger

    aus Graz

    5/5

    02.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    spannendes, historisches Thrillervergnügen

    Margarete von Brühl ist Wissenschaftlerin. Mit ihren männlichen Kollegen arbeitet sie an der Entwicklung einer Uranmaschine. Die Gestapo ist äußerst interessiert an den Forschungsergebnissen. Als das Labor in die Luft fliegt, kommt der junge Geliebte von Margarete ums Leben. Sabotage oder Unfall? Die Suche nach der Wahrheit bringt Margarete in Lebensgefahr

  • Bewertung

    5/5

    18.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und fesselnd

    Der Roman "1942-Das Labor" verwebt geschickt tatsächliche Ereignisse im Leipzig des Jahres 1942 und fiktionale Elemente. Der Autor schafft so eine runde Geschichte, die sehr unterhaltsam und interessant zu lesen ist, da immer wieder historische Bezüge mit eingearbeitet werden. Die wenigen handelnden Personen sind gut gezeichnet und man kann sich gut in die jeweiligen Charaktere hineinversetzen. Nur kleinere Aspekte erscheinen nicht vollständig durchdacht bzw. wirken unlogisch. Die Teilnahmslosigkeit Idas und ihr plötzliches Erwachen zum Ende hin, ebenso wie die fehlenden Auswirkungen der atomaren Strahlung während des Unfalls könnten genauer geschildert werden. Insgesamt aber ein sehr lesenswerter Roman, der gut unterhält.

  • J. Kaiser

    5/5

    18.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Was damals passierte, spannende Geschichte

    Auf das Buch aufmerksam wurde ich durch das Cover. Dieses ist für mich ein Indiz, dass es sich in dem Buch um etwas handeln muss, was damals nicht so für die Öffentlichkeit bestimmt war. Es geht in dieser Geschichte um eine Frau und ein Kampf um eine höchst gefährliche Waffe. 1942 arbeitet die Physikerin Margarete von Brühl an einer Uranmaschine. Was sie bis jetzt noch nicht ahnt, ist, dass sich die Gestapo brennend für ihre Arbeit interessiert. Bei einer Explosion wir ihr Assistent getötet. Er war auch ihr Geliebter. Die Physikerin wird verhaftet. Ein alter Freund befreit sie. Beide versuchen ihre Unschuld zu beweisen. Zudem möchten sie verhindern, dass die Nazis an diese tödliche Waffe kommen. Die Geschichte hat mich von Beginn an fasziniert und doch habe ich gedacht, so etwas kann doch nicht wahr sein. Als Aussenstände und nicht mit dem Krieg in Berührung gekommen, eine vielleicht normale Reaktion. Das Buch zu lesen war spannend und die Seiten flogen nur so an mir vorbei. Empfehlenswertes Buch.

  • misspider

    4/5

    06.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung pur

    Allerhöchste Spannung erwartet einen in diesem historischen Krimi, in dem es um geheime Pläne zum Bau einer Atomwaffe geht und um eine Wissenschaftlerin, die dabei ins Kreuzfeuer der Verschwörung gerät. Als Margarete von Bühls Forschung wortwörtlich in Rauch aufgeht, kommt sie nur knapp mit dem Leben davon - und gilt ab sofort als verdächtige Person, die von der Gestapo gesucht wird. Nach der Flucht aus dem Krankenhaus beginnt eine wahnwitzige Suche nach der Wahrheit und den Urhebern der Intrige, die dem Führer die entscheidende Waffe liefern soll, um den Krieg zu gewinnen. Ein bisschen gestört hat mich der Berliner Dialekt von Margaretes vorlautem Freund Fritze, der auf Dauer etwas übertrieben wirkte, dem Charakter aber durchaus Authentizität verlieh. Margarete selbst schwankte zwischen brillianten Einfällen und naiver Gutgläubigkeit, was sie sehr menschlich und glaubwürdig machte. Auch wenn ich die Geschichte manchmal mehr abenteuerlich als glaubwürdig fand, konnte ich mich der vorherrschenden Spannung nicht entziehen und fieberte bis zum dramatischen Schluss mit.

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