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Hey, Kiddo Wie ich meine Mutter verlor, meinen Vater fand und mit Drogensucht in meiner Familie klarkommen musste - Autobiografisches Comic-Buch für Jugendliche

Aus der Reihe Loewe Graphix
6

19,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.06.2022

Illustriert von

Jarrett J. Krosoczka

Herausgeber

Loewe Graphix

Verlag

Loewe

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,3/15,3/3 cm

Gewicht

740 g

Farbe

Ozeanblau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Hey, Kiddo!

Übersetzt von

Ulrich Thiele

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7432-1064-6

Beschreibung

Rezension

Diese anrührende, autobiographische Graphic Novel schont die Leser/-innen nicht! Dennoch ist Jarrets Geschichte eine, die Hoffnung vermittelt!“ Stiftung Lesen
„Die autobiografisch gefärbte Geschichte ist emotional sehr berührend.“ Münchner Merkur
„Die autobiografische Graphic Novel ist authentisch und tiefgehend erzählt.“ Neue Presse Hannover
„Hey Kiddo ist eine rundum gelungene und interessante Graphic Novel, die tiefe Einblicke in das Leben von Jarrett Krosoczka gewährt.“ Jugendbuch Couch
„Eine autobiografische Geschichte, in der sich viele Jugendliche weiderfinden können, und die zeigt, dass Familie nicht perfekt sein muss, um zu funktionieren.“ Mutter und Söhnchen

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.06.2022

Illustriert von

Jarrett J. Krosoczka

Herausgeber

Loewe Graphix

Verlag

Loewe

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,3/15,3/3 cm

Gewicht

740 g

Farbe

Ozeanblau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Hey, Kiddo!

Übersetzt von

Ulrich Thiele

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7432-1064-6

Herstelleradresse

Loewe Verlag GmbH
Bühlstrasse 4
95463 Bindlach
DE

Email: vertrieb@loewe-verlag.de

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Bewegende Lebensgeschichte

Bewertung am 16.09.2022

Bewertungsnummer: 1787700

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine berührende uns spannende Autobiografie eines Comic Künstlers auf seinem Weg durchs Leben. Wir erhalten tiefe Einblicke in die Kindheit und Jugend von Herrn Krosoczka. Er erzählt von seiner frühesten Kindheit, in der seine Mutter noch an seiner Seite war. Bis zu dem Tag an dem seine etwas eigensinnigen, doch sehr liebevollen Großeltern ihn aufnahmen, da seine Mutter dies nicht mehr konnte. Eine Geschichte, wie sie nur das Leben schreiben kann.

Bewegende Lebensgeschichte

Bewertung am 16.09.2022
Bewertungsnummer: 1787700
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine berührende uns spannende Autobiografie eines Comic Künstlers auf seinem Weg durchs Leben. Wir erhalten tiefe Einblicke in die Kindheit und Jugend von Herrn Krosoczka. Er erzählt von seiner frühesten Kindheit, in der seine Mutter noch an seiner Seite war. Bis zu dem Tag an dem seine etwas eigensinnigen, doch sehr liebevollen Großeltern ihn aufnahmen, da seine Mutter dies nicht mehr konnte. Eine Geschichte, wie sie nur das Leben schreiben kann.

Bewegend, authentisch, schonungslos ehrlich. Ein starkes & wichtiges Comic-Buch!

CorniHolmes am 21.06.2022

Bewertungsnummer: 1734114

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als ich das erste Mal von „Hey, Kiddo: Wie ich meine Mutter verlor, meinen Vater fand und mit Drogensucht in meiner Familie klarkommen musste“ hörte, konnte der lange Buchtitel meine Neugierde sofort wecken. Das Cover, muss ich gestehen, sprach mich zunächst irgendwie nicht so an, der Klappentext dafür aber umso mehr. Für mich stand daher sehr schnell fest, dass ich die autobiografische Graphic Novel von Jarrett J. Krosoczka lesen möchte. Als Jarrett in der Schule die Aufgabe erhält, ein Bild mit seiner Familie zu malen, unterscheidet sich seine Zeichnung sehr von denen seiner Mitschüler. Mutter, Vater und Geschwister? So sieht seine Familie nicht aus, seine ist um einiges komplizierter. Seine Mom ist drogensüchtig und verbringt in die meiste Zeit ihres Lebens in Kliniken oder im Gefängnis und über seinen Vater weiß Jarretts nichts. Er ist bei seinen Großeltern aufgewachsen, zwei recht eigensinnige und harsche, zugleich aber auch sehr liebevolle Menschen. Jarrett versucht sein Leben so normal wie möglich zu gestalten und findet schließlich den Weg, sich im Zeichnen auszudrücken. Was um ihn herum vorgeht, will ihm allerdings nie jemand erklären. Jarrett muss also selbst die Wahrheit über seine Familie herausfinden. Von dem US-amerikanischen Autor und Illustrator Jarrett J. Krosoczka hatte ich bisher noch nichts gelesen - „Hey, Kiddo“ war also mein erstes Werk von ihm. Es wird auch hoffentlich nicht mein letztes gewesen sein. Soweit ich weiß, ist „Hey, Kiddo“ aktuell der einzige Titel von ihm, der ins Deutsche übertragen wurde. Da hoffe ich nun sehr, dass es nicht nur bei diesem bleiben wird und auch noch einige andere seiner Bücher übersetzt werden. Auf die bin ich dank seiner autobiographischen Graphic Novel nun extrem neugierig geworden. Mit „Hey, Kiddo“ hat Jarrett J. Krosoczka ein außergewöhnliches und starkes Comic-Buch aufs Papier gebracht, in welchen er uns von seiner eigenen Zeit als Kind und Jugendlicher berichtet, von seinem Weg als Künstler und davon, was es für ihn bedeutete, in einer Familie aufzuwachsen, die mit Drogen und Suchtproblemen zu kämpfen zu hat. Als Leser*in begleiten wir Jarrett über die Jahre hinweg und erleben mit, wie er, großgezogen von seinen Großeltern mütterlicherseits, heranwächst. Dass diese Zeit keine leichte ist, macht ja bereits der Untertitel des Buches deutlich. Die Geschichte ist definitiv nicht ohne und von einer ziemlich melancholischen Grundstimmung geprägt. Jarretts Mutter ist heroinsüchtig und verbringt den größten Teil ihres Lebens in Reha-Kliniken oder im Gefängnis, seinen Vater hat er nie kennengelernt (von diesem weiß er so gut wie nichts) und auch bei seinen Großeltern ist nicht alles eitel Sonnenschein, was vor allem an der Großmutter liegt, die raucht und trinkt und eine äußerst hitzige und ruppige Art besitzt. Trotz ihrer Härte spürt man aber sehr, wie lieb sie ihren Enkelsohn hat und dass sie nur das Beste für ihn möchte. Wirklich sympathisch war sie mir aber irgendwie dennoch nicht, im Gegensatz zum Großvater, der um einiges herzlicher ist. Obwohl nicht alles perfekt bei seinen Großeltern ist, kann man sein Zuhause dennoch als ein sehr behütetes und liebevolles bezeichnen. Seine Großeltern sind immer für ihn da und unterstützen und bestärken ihn bei seinen Zielen und Träumen und auch von seinen Tanten und Onkeln und seinem besten Freund Pat erhält er viel Zuspruch und Ermutigung. Trotz allem ist die Geschichte aber keine leichte Kost. Sie wird zwar niemals zu drückend oder heftig und ist meiner Ansicht nach durchaus für die vom Verlag empfohlene Altersklasse geeignet (Leser*innen ab 12 Jahren), allerdings sollte man sich im klaren darüber sein, dass uns der Autor die schweren und schlimmen Erlebnisse aus seinem Leben nicht vorenthält und gnadenlos vor Augen führt. Mir hat „Hey, Kiddo“ sehr emotionale und intensive Lesestunden beschert. Ich fand es wunderschön und herzerwärmend zu sehen wie viel Liebe und Unterstützung Jarrett auf seinem Lebensweg erfährt und mit was für einer großen Entschlossenheit er an seinem Traum, Comiczeichner zu werden, festhält. Stellenweise saß ich beim Lesen ganz ergriffen da, vor allem das erste Aufeinandertreffen zwischen Jarrett und seinem leiblichen Vater und seinen Stiefgeschwistern hat mich sehr gerührt. Überaus bewegt hat mich auch das Nachwort des Autors, welches einem noch einmal so richtig deutlich macht, wie persönlich und echt dieses Comic-Buch wirklich ist. Viele Szenen in dem Buch haben mich aber auch schockiert und traurig gemacht. So hat mich insbesondere die Mutter-Sohn-Beziehung ziemlich erschüttert. Zu sehen, wie die Mutter immer wieder rückfällig wird und nie für ihren Sohn da ist, wie sie ihn ständig enttäuscht, hat mich unheimlich mit Jarrett mitleiden lassen. Was die Authentizität und Emotionalität der Erzählung dann nur noch verstärkt, sind die vielen privaten Dokumente wie zum Beispiel echte Briefe, die im Original abgedruckt wurden und deren deutsche Übersetzungen sich hinten im Buch befinden. Mich haben die Briefe tief bewegt, vor allem die von der Mutter sind mir sehr nahegegangen. Auch sonst fängt die Innenaufmachung die Atmosphäre der Geschichte einfach nur perfekt ein. Die vielen Bilder sind in dunklen und gedeckten Farben gehalten und obwohl sie recht schlicht und skizzenhaft gezeichnet sind, sind sie enorm aussagekräftig und geben die verschiedenen Gefühle der Figuren hervorragend wieder. Mich hat der Zeichenstil auf Anhieb begeistern können und auch das Layout gefiel mir vom ersten Moment an. Die Panels und der Text wurden schön übersichtlich angeordnet, sodass man stets alles nachvollziehen kann und niemals den Überblick verliert. Also mir hat die gesamte Gestaltung ungemein gut gefallen, ich finde sie rundum gelungen. Fazit: Eine ganz besondere autobiographische Graphic Novel, die tief bewegt und lange im Gedächtnis im bleibt – warmherzig, authentisch und kraftvoll erzählt und ausdrucksstark gezeichnet. „Hey, Kiddo“ ist so ein Werk, welches ich am liebsten vielen Menschen in die Hand drücken möchte, damit sie es lesen – in meinen Augen hat es eine große Leserschaft mehr als verdient. Mich hat der US-amerikanische Autor und Illustrator Jarrett J. Krosoczka mit seinem autobiographischen Comic-Buch zutiefst beeindrucken und berühren können. „Hey, Kiddo“ ist herzergreifend, wichtig, komplex und schonungslos ehrlich und in all seiner Form einfach einzigartig. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung sowie 5 von 5 Sternen!

Bewegend, authentisch, schonungslos ehrlich. Ein starkes & wichtiges Comic-Buch!

CorniHolmes am 21.06.2022
Bewertungsnummer: 1734114
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als ich das erste Mal von „Hey, Kiddo: Wie ich meine Mutter verlor, meinen Vater fand und mit Drogensucht in meiner Familie klarkommen musste“ hörte, konnte der lange Buchtitel meine Neugierde sofort wecken. Das Cover, muss ich gestehen, sprach mich zunächst irgendwie nicht so an, der Klappentext dafür aber umso mehr. Für mich stand daher sehr schnell fest, dass ich die autobiografische Graphic Novel von Jarrett J. Krosoczka lesen möchte. Als Jarrett in der Schule die Aufgabe erhält, ein Bild mit seiner Familie zu malen, unterscheidet sich seine Zeichnung sehr von denen seiner Mitschüler. Mutter, Vater und Geschwister? So sieht seine Familie nicht aus, seine ist um einiges komplizierter. Seine Mom ist drogensüchtig und verbringt in die meiste Zeit ihres Lebens in Kliniken oder im Gefängnis und über seinen Vater weiß Jarretts nichts. Er ist bei seinen Großeltern aufgewachsen, zwei recht eigensinnige und harsche, zugleich aber auch sehr liebevolle Menschen. Jarrett versucht sein Leben so normal wie möglich zu gestalten und findet schließlich den Weg, sich im Zeichnen auszudrücken. Was um ihn herum vorgeht, will ihm allerdings nie jemand erklären. Jarrett muss also selbst die Wahrheit über seine Familie herausfinden. Von dem US-amerikanischen Autor und Illustrator Jarrett J. Krosoczka hatte ich bisher noch nichts gelesen - „Hey, Kiddo“ war also mein erstes Werk von ihm. Es wird auch hoffentlich nicht mein letztes gewesen sein. Soweit ich weiß, ist „Hey, Kiddo“ aktuell der einzige Titel von ihm, der ins Deutsche übertragen wurde. Da hoffe ich nun sehr, dass es nicht nur bei diesem bleiben wird und auch noch einige andere seiner Bücher übersetzt werden. Auf die bin ich dank seiner autobiographischen Graphic Novel nun extrem neugierig geworden. Mit „Hey, Kiddo“ hat Jarrett J. Krosoczka ein außergewöhnliches und starkes Comic-Buch aufs Papier gebracht, in welchen er uns von seiner eigenen Zeit als Kind und Jugendlicher berichtet, von seinem Weg als Künstler und davon, was es für ihn bedeutete, in einer Familie aufzuwachsen, die mit Drogen und Suchtproblemen zu kämpfen zu hat. Als Leser*in begleiten wir Jarrett über die Jahre hinweg und erleben mit, wie er, großgezogen von seinen Großeltern mütterlicherseits, heranwächst. Dass diese Zeit keine leichte ist, macht ja bereits der Untertitel des Buches deutlich. Die Geschichte ist definitiv nicht ohne und von einer ziemlich melancholischen Grundstimmung geprägt. Jarretts Mutter ist heroinsüchtig und verbringt den größten Teil ihres Lebens in Reha-Kliniken oder im Gefängnis, seinen Vater hat er nie kennengelernt (von diesem weiß er so gut wie nichts) und auch bei seinen Großeltern ist nicht alles eitel Sonnenschein, was vor allem an der Großmutter liegt, die raucht und trinkt und eine äußerst hitzige und ruppige Art besitzt. Trotz ihrer Härte spürt man aber sehr, wie lieb sie ihren Enkelsohn hat und dass sie nur das Beste für ihn möchte. Wirklich sympathisch war sie mir aber irgendwie dennoch nicht, im Gegensatz zum Großvater, der um einiges herzlicher ist. Obwohl nicht alles perfekt bei seinen Großeltern ist, kann man sein Zuhause dennoch als ein sehr behütetes und liebevolles bezeichnen. Seine Großeltern sind immer für ihn da und unterstützen und bestärken ihn bei seinen Zielen und Träumen und auch von seinen Tanten und Onkeln und seinem besten Freund Pat erhält er viel Zuspruch und Ermutigung. Trotz allem ist die Geschichte aber keine leichte Kost. Sie wird zwar niemals zu drückend oder heftig und ist meiner Ansicht nach durchaus für die vom Verlag empfohlene Altersklasse geeignet (Leser*innen ab 12 Jahren), allerdings sollte man sich im klaren darüber sein, dass uns der Autor die schweren und schlimmen Erlebnisse aus seinem Leben nicht vorenthält und gnadenlos vor Augen führt. Mir hat „Hey, Kiddo“ sehr emotionale und intensive Lesestunden beschert. Ich fand es wunderschön und herzerwärmend zu sehen wie viel Liebe und Unterstützung Jarrett auf seinem Lebensweg erfährt und mit was für einer großen Entschlossenheit er an seinem Traum, Comiczeichner zu werden, festhält. Stellenweise saß ich beim Lesen ganz ergriffen da, vor allem das erste Aufeinandertreffen zwischen Jarrett und seinem leiblichen Vater und seinen Stiefgeschwistern hat mich sehr gerührt. Überaus bewegt hat mich auch das Nachwort des Autors, welches einem noch einmal so richtig deutlich macht, wie persönlich und echt dieses Comic-Buch wirklich ist. Viele Szenen in dem Buch haben mich aber auch schockiert und traurig gemacht. So hat mich insbesondere die Mutter-Sohn-Beziehung ziemlich erschüttert. Zu sehen, wie die Mutter immer wieder rückfällig wird und nie für ihren Sohn da ist, wie sie ihn ständig enttäuscht, hat mich unheimlich mit Jarrett mitleiden lassen. Was die Authentizität und Emotionalität der Erzählung dann nur noch verstärkt, sind die vielen privaten Dokumente wie zum Beispiel echte Briefe, die im Original abgedruckt wurden und deren deutsche Übersetzungen sich hinten im Buch befinden. Mich haben die Briefe tief bewegt, vor allem die von der Mutter sind mir sehr nahegegangen. Auch sonst fängt die Innenaufmachung die Atmosphäre der Geschichte einfach nur perfekt ein. Die vielen Bilder sind in dunklen und gedeckten Farben gehalten und obwohl sie recht schlicht und skizzenhaft gezeichnet sind, sind sie enorm aussagekräftig und geben die verschiedenen Gefühle der Figuren hervorragend wieder. Mich hat der Zeichenstil auf Anhieb begeistern können und auch das Layout gefiel mir vom ersten Moment an. Die Panels und der Text wurden schön übersichtlich angeordnet, sodass man stets alles nachvollziehen kann und niemals den Überblick verliert. Also mir hat die gesamte Gestaltung ungemein gut gefallen, ich finde sie rundum gelungen. Fazit: Eine ganz besondere autobiographische Graphic Novel, die tief bewegt und lange im Gedächtnis im bleibt – warmherzig, authentisch und kraftvoll erzählt und ausdrucksstark gezeichnet. „Hey, Kiddo“ ist so ein Werk, welches ich am liebsten vielen Menschen in die Hand drücken möchte, damit sie es lesen – in meinen Augen hat es eine große Leserschaft mehr als verdient. Mich hat der US-amerikanische Autor und Illustrator Jarrett J. Krosoczka mit seinem autobiographischen Comic-Buch zutiefst beeindrucken und berühren können. „Hey, Kiddo“ ist herzergreifend, wichtig, komplex und schonungslos ehrlich und in all seiner Form einfach einzigartig. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung sowie 5 von 5 Sternen!

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