Produktbild: Damenbesuch
Band

Damenbesuch Roman | Das Prequel zu »Eierlikörtage«

7

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

27.10.2022

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

7107 KB

Übersetzt von

Wibke Kuhn

Sprache

Deutsch

EAN

9783492602365

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

27.10.2022

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

7107 KB

Übersetzt von

Wibke Kuhn

Sprache

Deutsch

EAN

9783492602365

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  • S.

    aus Berlin

    5/5

    27.10.2022

    eBook (ePUB 3)

    Krimikomödie Hendrik und…

    Krimikomödie Hendrik und Ewert, beides ältere Herren, treffen sich regelmäßig zum Schachspielen. Wobei Evert doch schon einige Aussetzer hat. Er nimmt aus einer Schule einen Kinderwagen samt Baby mit. Wie kann man einfach ein fremdes Baby mitnehmen??? So ein Idiot! Was die Männer unternehmen, um das Baby zurückzubringen, ist schon aufregend bis slapstickhaft. Kein Ruhmesblatt für die Polizei. Sollte ich in den Niederlanden Opfer einer Straftat werden - an die Polizei wende ich mich sicher nicht. Alle Beteiligten stellen sich ziemlich blöd an. Allerdings muss ich die ganze Zeit an die armen Eltern denken. Wie gewohnt schreibt Hendrik Groen humorvoll, zieht liebevoll-bissig über seine Figuren her und mischt den ganz normalen Alltagswahnsinn unter. Treffend beschriebene Personen offenbaren sehr entlarvende Charakterzüge. Sympathisch ist mir eigentlich nur Stork, eine ganz normaler und dennoch besonderer Mann. Gut geschriebene, unterhaltsame Krimikomödie aus dem Piper Verlag.

  • S. L.

    aus Berlin

    5/5

    27.10.2022

    eBook (ePUB 3)

    Krimikomödie

    Hendrik und Ewert, beides ältere Herren, treffen sich regelmäßig zum Schachspielen. Wobei Evert doch schon einige Aussetzer hat. Er nimmt aus einer Schule einen Kinderwagen samt Baby mit. Wie kann man einfach ein fremdes Baby mitnehmen??? So ein Idiot! Was die Männer unternehmen, um das Baby zurückzubringen, ist schon aufregend bis slapstickhaft. Kein Ruhmesblatt für die Polizei. Sollte ich in den Niederlanden Opfer einer Straftat werden - an die Polizei wende ich mich sicher nicht. Alle Beteiligten stellen sich ziemlich blöd an. Allerdings muss ich die ganze Zeit an die armen Eltern denken. Wie gewohnt schreibt Hendrik Groen humorvoll, zieht liebevoll-bissig über seine Figuren her und mischt den ganz normalen Alltagswahnsinn unter. Treffend beschriebene Personen offenbaren sehr entlarvende Charakterzüge. Sympathisch ist mir eigentlich nur Stork, eine ganz normaler und dennoch besonderer Mann. Gut geschriebene, unterhaltsame Krimikomödie aus dem Piper Verlag.

  • wiechmann8052

    aus Belm

    3/5

    16.09.2022

    eBook (ePUB 3)

    Eitelkeiten und mehr

    Ein Krippenspiel mit einem echten Jesuskind, ein wunderschöner Gedanke. Was aber wenn dieses Kind auf einmal spurlos verschwunden ist. Dieser Gedanke schockiert, Als Erstes Entführung, dann die Hoffnung ein dummer Streich. Der Ort ist schließlich eine Schule, dazu gehören dumme Streiche. Dann lese ich weiter. Es ist eine Verkettung von Umständen, die man sich gar nicht vorstellen kann. Gut und schön, aber was dann passiert ist an Chaos nicht mehr zu überbieten. Einer ist unfähiger als der Andere, die Fragen wem kann man die Schuld zu schieben und sehe ich für die Presse gut genug aus, stehen im Vordergrund. Im Hintergrund sind zwei alte Herren die sich sehr sorgfältig und liebevoll um das Baby kümmern und nur die eine Sorge haben wie kommt das Kind ohne das jemand etwas merkt wieder zu den Eltern. Auf einmal mischen viel zu viele mit. Es wird schlimmer und schlimmer. Diese Geschichte erzählt der Autor mit viel hintergründigen Humor. Es gibt kein lautes Auflachen, ein leises, später ein heftiges Kopfschütteln über das Verhalten einiger Protagonisten. Am liebsten würde man sie schütteln und sagen macht mal was Richtiges. Entscheidet euch, statt immer herum zu lavieren. Darin liegt der Reiz des Buchs, als Leserin weiß ich wie es besser geht, aber dafür muss ich ein gewisses Risiko eingehen und davor haben einige Angst. Es ist eine Geschichte die mit den menschlichen Eitelkeiten spielt und mit den Erscheinungen des Alters. Das Buch ist für die Erzählung etwas lang, stellenweise hatte ich das Gefühl diese Szene brauchte es jetzt nicht, so ähnlich war sie schon ein paar Seiten vorher.

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    19.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unterhaltsam und humorvoll

    Meine Meinung: Bisher hatte ich noch kein Buch des Autors gelesen und als ich dann durch das humorvolle Cover darauf aufmerksam wurde, wollte ich es gerne lesen. Zwei alte Herren bekommen Damenbesuch, man könnte etwas anderes erwarten, wenn man sich das Cover nicht genau ansieht. Also wird es wohl eine sehr kleine junge Dame sein, die auf verrücktem Weg zu den beiden Senioren gekommen ist. Bevor ich das erfahren konnte, gab es zunächst einige Schilderungen, die etwas chaotisch klangen. Humorvoll für mich, aber nicht für die Beteiligten und als zu allem Überfluss Evert, der sich mit dem Rad auf dem Weg zu seinem Freund Hendrick befand, ein kleines Malheur passierte, nahm das Schicksal seinen Lauf. Ich will hier keine Einzelheiten verraten, aber es war schon interessant zu lesen, wie die beiden Senioren sich um die Kleine kümmerten und dann feststellen mussten, dass es wohl leichter ist, ein Kind mitzunehmen, als es den Eltern zurück zugeben. Zur Beruhigung aller möchte ich nur erwähnen, dass sie sich sehr liebevoll kümmerten und den Eltern die Informationen zukommen ließen, dass es der kleinen Dame gut geht. Allerdings gibt es immer jemanden, der Situationen ausnutzen will und somit vieles durcheinander bringt. Es klingt alles sehr humorvoll, aber die beiden Senioren müssen auch feststellen, dass manch spontane Reaktion bei anderen für großen Kummer sorgen kann. Außerdem gibt es reichlich Leute, die sich durch Aktionen profilieren wollen und solche, die im Hintergrund die richtigen Strippen ziehen und für ein gutes Ende sorgen. Ich fühlte mich bestens unterhalten, hatte Spaß und wurde nachdenklich. Natürlich ging ich davon aus, dass es ein gutes Ende haben wird und war damit dann auch sehr zufrieden. Fazit: Unterhaltsam, humorvoll und spannend ist die Geschichte über den Damenbesuch bei zwei Senioren. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung.

  • Bewertung

    4/5

    27.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Amüsant und hinreißend schrullig

    Ich habe die Tagebücher von Hendrik Groen einfach geliebt, weil sie herrlich amüsant, leicht skurril und vor allem unglaublich herzlich sind. Mit „Damenbesuch“ erfährt der Leser nun, was Hendrik und Evert so alles ausgefressen haben, bevor der Alanito-Club gegründet wurde. Und was soll ich sagen: ich liebe Evert und wie er sich und Hendrik ins Schlamassel reitet und wie kreativ die beiden versuchen, da wieder rauszukommen. Ein Buch, was einfach fröhlich stimmt und einem den Tag versüßt. Zum Inhalt: Hendrik und Evert führen ein gemütliches Rentnerdasein. Seit Everts Frau verstorben und Hendriks Frau in psychiatrischer Betreuung lebt, haben die beiden älteren Herren hauptsächlich einander. Als Evert kurz vor Weihnachten auf dem Weg zu Hendrik ist, will es das Schicksal, dass dieser über einen Kinderwagen stolpert. Und das Kindchen, liebevoll Jesus getauft, kurzentschlossen mitnimmt. Der Witz endet, als den beiden betagten Herren klar wird, dass Evert soeben ein Kind entführt hat. Wie sollen sie da nur wieder rauskommen? Hendrik Groen hat einfach diesen charmanten alte-Herren-Humor perfektioniert; Hendrik und Evert kann man einfach nicht böse sein, egal was die beiden so anstellen. Evert war ja schon immer mein heimlicher Liebling, der rüstige Rentner, der gerne mal einen über den Durst trinkt und kein Blatt vor den Mund nimmt, ist mir tierisch ans Herz gewachsen. Und als es so den Kinderwagen klaut und sich vor Freude gar nicht mehr einkriegt ob seiner grandiosen Idee, da dachte ich nur „Ach Evert“. Man kann den Herrschaften eigentlich nicht böse sein, schon gar nicht, wenn man kurz darauf ihre nervöse und schamerfüllte Reue bemerkt, weil sie nun nicht wissen, wie sie das Kind zurückgeben sollen, ohne als älteste Strafgefangene der Niederlande zu enden. Das Buch ist leicht und flüssig lesbar, die Wortwahl denkbar einfach, was einfach auch dem Alter der Protagonisten geschuldet ist. In dieser Geschichte gibt es, anders als in den Tagebüchern, diverse verschiedene Perspektiven. Eigentlich mochte ich es immer, die Geschichte ganz aus Hendriks Sicht zu erleben, aber hier erzeugen die unterschiedlichen Perspektiven, Intentionen und Handlungsstränge natürlich zusätzliche Spannung, was so einem Entführungsfall natürlich Würze verleiht. Insgesamt mochte ich die Tagebücher von Hendrik Groen zwar lieber, aber auch diese Geschichte hat mir gut gefallen, war kurzweilig und unterhaltsam und hat mir mit ihrem chaotischen Charm den Abend versüßt.

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