Produktbild: Ruhe sanft im Fichtelgebirge
Band 2

Ruhe sanft im Fichtelgebirge Kriminalroman

16

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.11.2022

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,1/13,3/2,7 cm

Gewicht

390 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1608-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.11.2022

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,1/13,3/2,7 cm

Gewicht

390 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1608-7

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

Kundinnen und Kunden meinen

16 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Hochspannung im Fichtelgebirge

Bewertung aus Selb am 23.01.2023

Bewertungsnummer: 1865178

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jacqueline Lochmüller hat noch einmal eins drauf gesetzt. Der dritte Fall des Ermittlerteams mit Kristina Herbich im Mittelpunkt bleibt buchstäblich bis zur letzten Seite spannend. Es sind schließlich mehrere Handlungsstränge, die sich nach und nach zusammenfinden. Die beiden ersten Fälle „Tod im Fichtelgebirge“ und „Zappeduschder“ zu kennen ist zwar von Vorteil, aber bestimmt nicht notwendig, um die Charaktere der Protagonisten zu verstehen. Die persönliche Gefahrensituation des Kollegen Breuer hat mich als Leser besonders gefesselt und hat den Spannungsbogen dominiert, ohne dass dabei die Lösung anderer offener Fragen zu sehr in den Hintergrund geraten wären. Eine wichtige Rolle spielen für mich auch die beiden brillant beschriebenen „Lost Places“, der alte Bauernhof und das verlassenen Hotel. Und auch diesmal handelt es sich um einen Regionalkrimi, der nicht in das Genre eines Reiseführers für die Spielorte abdriftet. Sehr lesenswert.

Hochspannung im Fichtelgebirge

Bewertung aus Selb am 23.01.2023
Bewertungsnummer: 1865178
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jacqueline Lochmüller hat noch einmal eins drauf gesetzt. Der dritte Fall des Ermittlerteams mit Kristina Herbich im Mittelpunkt bleibt buchstäblich bis zur letzten Seite spannend. Es sind schließlich mehrere Handlungsstränge, die sich nach und nach zusammenfinden. Die beiden ersten Fälle „Tod im Fichtelgebirge“ und „Zappeduschder“ zu kennen ist zwar von Vorteil, aber bestimmt nicht notwendig, um die Charaktere der Protagonisten zu verstehen. Die persönliche Gefahrensituation des Kollegen Breuer hat mich als Leser besonders gefesselt und hat den Spannungsbogen dominiert, ohne dass dabei die Lösung anderer offener Fragen zu sehr in den Hintergrund geraten wären. Eine wichtige Rolle spielen für mich auch die beiden brillant beschriebenen „Lost Places“, der alte Bauernhof und das verlassenen Hotel. Und auch diesmal handelt es sich um einen Regionalkrimi, der nicht in das Genre eines Reiseführers für die Spielorte abdriftet. Sehr lesenswert.

Spannender und atmosphärisch dichter Krimi aus Franken

ech aus Bochum am 11.01.2023

Bewertungsnummer: 1858207

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem Kriminalroman schickt die Autorin Jacqueline Lochmüller ihre Ermittler Kristina Herbich und Konrad Breuer von der Kriminalpolizei Bayreuth in ihren dritten Fall und konnte mich dabei auf ganzer Linie überzeugen und begeistern.  Für mich war es dabei die erste Begegnung mit den beiden Ermittlern und ich hatte nicht das Gefühl, dass mir hier Vorkenntnisse aus den ersten beiden Bänden fehlen würden. Alle für das Verständnis erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören. Eigentlich hatte sich Kristina Herbich auf ein geruhsames Wochenende mit ihrem Freund Philipp Reuter gefreut, der für ein paar Tage aus dem Saarland anreist. Doch der Ausbruch eines verurteilten Mörders aus dem Gefängnis macht ihr einen Strich durch die Rechnung. Und als dann auch noch ihr Kollege Konrad Breuer, der sie eigentlich entlasten sollte, nach einem Streit mit seinem Lebensgefährten spurlos verschwindet, ist an traute Zweisamkeit erst recht nicht mehr zu denken. Mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen treibt die Autorin ihre gut aufgebaute Geschichte voran und garniert sie mit jeder Menge Lokalkolorit aus dem Fichtelgebirge. Geschickt führt sie die unterschiedlichen Erzählstränge der Geschichte zusammen und bietet am Ende eine schlüssige Auflösung, die keine wesentlichen Fragen offenlässt und darüber hinaus eine ordentliche Portion Tragik beinhaltet. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Charakteren in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Kristina Herbich steht hier unter großem Druck, den man ihr immer wieder anmerkt und der auch durchaus zu Fehlern führt. Dass macht sie vielleicht nicht in jeder Situation unbedingt sympathisch, lässt sie aber doch sehr menschlich erscheinen.  Wer auf spannende und atmosphärisch dichte Kriminalromane mit reichlich Lokalkolorit steht, wird hier bestens bedient und unterhalten.

Spannender und atmosphärisch dichter Krimi aus Franken

ech aus Bochum am 11.01.2023
Bewertungsnummer: 1858207
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem Kriminalroman schickt die Autorin Jacqueline Lochmüller ihre Ermittler Kristina Herbich und Konrad Breuer von der Kriminalpolizei Bayreuth in ihren dritten Fall und konnte mich dabei auf ganzer Linie überzeugen und begeistern.  Für mich war es dabei die erste Begegnung mit den beiden Ermittlern und ich hatte nicht das Gefühl, dass mir hier Vorkenntnisse aus den ersten beiden Bänden fehlen würden. Alle für das Verständnis erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören. Eigentlich hatte sich Kristina Herbich auf ein geruhsames Wochenende mit ihrem Freund Philipp Reuter gefreut, der für ein paar Tage aus dem Saarland anreist. Doch der Ausbruch eines verurteilten Mörders aus dem Gefängnis macht ihr einen Strich durch die Rechnung. Und als dann auch noch ihr Kollege Konrad Breuer, der sie eigentlich entlasten sollte, nach einem Streit mit seinem Lebensgefährten spurlos verschwindet, ist an traute Zweisamkeit erst recht nicht mehr zu denken. Mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen treibt die Autorin ihre gut aufgebaute Geschichte voran und garniert sie mit jeder Menge Lokalkolorit aus dem Fichtelgebirge. Geschickt führt sie die unterschiedlichen Erzählstränge der Geschichte zusammen und bietet am Ende eine schlüssige Auflösung, die keine wesentlichen Fragen offenlässt und darüber hinaus eine ordentliche Portion Tragik beinhaltet. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Charakteren in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Kristina Herbich steht hier unter großem Druck, den man ihr immer wieder anmerkt und der auch durchaus zu Fehlern führt. Dass macht sie vielleicht nicht in jeder Situation unbedingt sympathisch, lässt sie aber doch sehr menschlich erscheinen.  Wer auf spannende und atmosphärisch dichte Kriminalromane mit reichlich Lokalkolorit steht, wird hier bestens bedient und unterhalten.

Kundinnen und Kunden meinen

Ruhe sanft im Fichtelgebirge

von Jacqueline Lochmüller

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Ruhe sanft im Fichtelgebirge