Produktbild: Bergische Nacht

Bergische Nacht Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.09.2022

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/2 cm

Gewicht

286 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1640-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.09.2022

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/2 cm

Gewicht

286 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1640-7

Herstelleradresse

Emons
Cäcilienstr. 48
50667 Köln
DE
info@emons-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    15.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Cosy Crime und volle Empfehlung

    Ich mochte die Geschichte sehr, auch die Personen. Den Schreibstil mag ich auch. Ich hätte sehr gerne eine Fortsetzung hierzu gekauft und gelesen. Ich empfehle auch ihre Reihe rund um Lucy. Eine tolle Autorin.

  • Streiflicht

    5/5

    28.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Auftakt

    Da ich selbst nicht weit vom Bergischen Land entfernt wohne, war ich natürlich umso neugieriger auf dieses Buch. Ich mag es immer gerne, (für mich) neue Autoren zu entdecken und querbeet zu lesen. Die Regionalkrimis aus dem emons-Verlag lese ich immer wieder gerne und mit großer Begeisterung. Dieser Roman war als Cosy Crime angekündigt, das hat mich im Nachhinein ein bisschen gewundert, denn ich hätte das Buch so nicht eingeordnet, aber es stimmt natürlich, dass neben dem Kriminalfall die Liebe eine große Rolle spielt. Insofern passt die Einordnung. Gut gefallen hat mir das Personal des Buchs inklusive Hund. Ich mochte die verschiedenen Figuren sehr und vor allem, dass sie alle so detailreich und authentisch geschildert wurden. Jeder hat seine Geheimnisse und das macht das Buch umso lesenswerter. Die Wendungen waren gut und nachvollziehbar, die Auflösung ebenfalls, auch wenn ich das Ende etwas zu schnell fand. Ich hätte da gerne noch ein paar Seiten mehr gelesen, aber auch so war alles geklärt.  Die bildhafte Sprache, der Humor und die Protagonisten lassen den Roman rund werden und machen Lust auf eine Fortsetzung!

  • Streiflicht

    5/5

    28.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Auftakt Da ich selbst…

    Toller Auftakt Da ich selbst nicht weit vom Bergischen Land entfernt wohne, war ich natürlich umso neugieriger auf dieses Buch. Ich mag es immer gerne, (für mich) neue Autoren zu entdecken und querbeet zu lesen. Die Regionalkrimis aus dem emons-Verlag lese ich immer wieder gerne und mit großer Begeisterung. Dieser Roman war als Cosy Crime angekündigt, das hat mich im Nachhinein ein bisschen gewundert, denn ich hätte das Buch so nicht eingeordnet, aber es stimmt natürlich, dass neben dem Kriminalfall die Liebe eine große Rolle spielt. Insofern passt die Einordnung. Gut gefallen hat mir das Personal des Buchs inklusive Hund. Ich mochte die verschiedenen Figuren sehr und vor allem, dass sie alle so detailreich und authentisch geschildert wurden. Jeder hat seine Geheimnisse und das macht das Buch umso lesenswerter. Die Wendungen waren gut und nachvollziehbar, die Auflösung ebenfalls, auch wenn ich das Ende etwas zu schnell fand. Ich hätte da gerne noch ein paar Seiten mehr gelesen, aber auch so war alles geklärt.  Die bildhafte Sprache, der Humor und die Protagonisten lassen den Roman rund werden und machen Lust auf eine Fortsetzung!

  • Buchwurm05

    5/5

    07.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wer möchte Ria loswerden?

    Inhalt: Ria Mertens übernimmt nach dem Tod ihres Opas dessen Autowerkstatt. Diese lebt hauptsächlich von Stammkunden. Liegt sie doch, genau wie das angrenzende Wohnhaus, ziemlich abseits. Ria ist zufrieden. Bis sie Drohbriefe bekommt, in denen sie aufgefordert wird, wieder zu verschwinden. Kommissar Tomasz Gajeswki nimmt die Angelegenheit zunächst nicht ernst. Doch dann bekommt Ria einen Anruf, der die Sache in einem ganz anderen Licht erscheinen lässt.... Leseeindruck: "Bergische Nacht" ist das Debüt von Janine Meester, um die Kfz.-Mechatronikerin Ria Mertens sowie Kommissar Tomasz Gajeswki. Der Krimi kommt eher gemütlich daher. Ist dabei jedoch unterhaltend. Ein richtiger Wohlfühlkrimi eben. Das erste Kapitel hätte genauso gut der Anfang einer Liebesgeschichte sein können. War es aber nicht. Langsam schleicht sich etwas beunruhigendes ein, welches eine unterschwellige Spannung erzeugt und zum Miträtseln einlädt. Wer möchte Ria unbedingt los werden? Gut hat mir gefallen, dass die Autorin sich nicht mit Nebensächlichkeiten aufhält und die Geschichte auf den Punkt erzählt. Die Figuren wirken sowohl sympathisch, als auch etwas geheimnisvoll. So blieb es nicht aus, dass ich im Laufe des Lesens einige Verdächtige hatte. U.a. auch den Täter. Das hat mich nicht gestört, weil es erstens logisch aufgelöst wurde und zweitens in das Genre Cosy Crime passt. Fazit: "Bergische Nacht" hat alles zu bieten was einen Wohlfühlkrimi ausmacht. Er baut sich langsam auf, hat Lokalkolorit und Figuren wie du und ich. Ich habe die Zeit mit Ria und ihrem Hund Bruno genossen. Gerne gibt es von mir eine Leseempfehlung.

  • Bewertung

    aus Wuppertal

    5/5

    04.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Guter Regio-Cosy-Crossover-Krimi

    Der Kriminalroman „Bergische Nacht“ ist das Debüt der Autorin Janine Meester, erschienen im Emons Verlag, der bekannt ist für seine Regio-Krimis. Obwohl sich die Aufmachung des Buches dort einreiht, ist „Bergische Nacht“ – anders, als es der Titel nahelegt – für mich kein typischer Regional-Krimi – und genau das hat mir so gut gefallen. Denn während sich in den meisten Krimis mit Lokalkolorit die Handlung an der Region abarbeitet, im Bestreben, diese möglichst umfangreich einzubringen, streut die Autorin lokale Infos nur dosiert ein, sodass sie nie die Handlung überlagern. Ebenso verhält es sich mit dem Humor, der dezent und dosiert daherkommt und nicht, wie oft bei Cosys, überzogen wirkt. Hauptprotagonistin Ria ist Mechatronikerin, begeisterte Motorradfahrerin und eine toughe junge Frau, aufgewachsen bei den Großeltern im Bergischen Land, dann aber der Liebe wegen fortgezogen. Nach dem plötzlichen Tod ihres Opas erbt sie dessen abgelegenes Haus mit zugehöriger Autowerkstatt inklusive Mitarbeiter und kehrt zurück in die alte Heimat – allein, denn das mit der Liebe hat sich inzwischen erledigt. Das Haus teilt sie sich mit dem Mieter des Opas, einem verschlossenen jungen Mann – und dem ebenso stattlichen wie unerzogenen Wachhund Bruno, der ihrem Opa gehörte. Der Krimi kommt mit den Drohbriefen in Fahrt, die in Rias Briefkasten landen – und die in Ria Zweifel am angeblichen Herzversagen des eigentlich kerngesunden Opas wecken. Sie wendet sich an die Polizei, erhält dort aber nicht die erhoffte Unterstützung. Trotzdem ist Kommissar Gajewski auf ihrer Seite – er kann nur zunächst nicht viel tun. Doch allmählich zeichnet sich auch für ihn ab, dass Ria in Gefahr sein könnte … Janine Meester baut geschickt mehrere Verdächtige und Motive auf, wechselt gelegentlich die Perspektive und zeichnet coole Charaktere. Der Schreibstil ist schnörkellos, passend zur Protagonistin, die Dialoge sind lebendig – besonders die Telefonate mit der besten Freundin Natalie – und die Spannung baut sich nicht nur durch den Kriminalfall auf, sondern auch durch die Gefühlswelt der Protagonistin – schließlich ist Kommissar Tomasz Gajewski ziemlich attraktiv, Single und in Rias Alter, ebenso wie Hamza, der Besitzer eines Biker-Treffs … Auch aus diesem Grund wollte ich unbedingt wissen, wie sich das Ganze auflöst. Es bleibt bis zum Schluss unterhaltsam und spannend. Eine klare Lese-Empfehlung, und vielleicht wird daraus sogar eine Reihe? Potenzial wäre definitiv da … besonders nach dem Ende! Vielen Dank an die Autorin und den Emons Verlag für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

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