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Der Wintermordclub Kriminalroman | Cosy Crime für Fans von Richard Osman

22

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.09.2022

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/2,5 cm

Gewicht

248 g

Farbe

Wollweiß / Tanne

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31826-6

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Jan Beinßen schreibt atmosphärisch dicht und lässt uns Leser in die Weihnachtshandlung eintauchen.« ("Merkur online")
»Es ist einfach so gut: dieser Mix aus Ermittlung, Humor und doch einer gewissen Ernsthaftigkeit, ist einfach richtig gut.« ("Podcast „Roxy’s Podcast“")
»Mit dem ›Wintermordclub‹ ist Jan Beinßen ein besonderer Weihnachtskrimi gelungen, der beste Unterhaltung garantiert. Eine klare Empfehlung.« ("Erlanger Nachrichten")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.09.2022

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/2,5 cm

Gewicht

248 g

Farbe

Wollweiß / Tanne

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31826-6

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

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  • Sunja

    aus Minden

    5/5

    18.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    gutes Buch für Zwischendurch!

    Der Krimi lässt sich gut weglesen und man möchte auch wissen wie es weitergeht. Man findet in jeden Charakter gut rein. Gut geschrieben! Es ist kein mega spannender blutiger Metzelmord, sondern ein spannender ruhiger Mordfall! Ein sehr gelungenes Buch!

  • marielu

    aus Mainbernheim

    4/5

    31.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Mord in den eigenen Reihen…

    Mord in den eigenen Reihen Zum Inhalt: Vor 20 Jahren konnte der gefährliche Drogenboss Marcello Ferraro, von dem Team um den Europolbeamten Ruben van Dijk, Karl-Wilhelm Becker vom BKA, die Interpolagentin Louanne Chavalier, Alexandros Dimitriadis, Kommandeur der griechischen Küstenwache, dem Rechtsmediziner Kasimir Nowak und der Professorin für Kriminologie Geraldine Walker, gefangen und verurteilt werden. Seit dieser Festnahme treffen sich die inzwischen pensionierten Ermittler regelmäßig im Dezember in dem kleinen Le Petit Hotel in Frankreich, um an einem exklusiven Krimidinner teilzunehmen. Nur dieses Mal gibt es wirklich einen Toten, der aus den eigenen Reihen stammt. Unzufrieden mit den Ermittlungen der örtlichen Polizei machen sich die Rentner-Cops daran, ihre eigenen Recherchen durchzuführen. Dabei werden so einige dunkle Geheimnisse aufgedeckt. Meine Meinung: Der Titel des Buches „Der Wintermordclub“ hat mich stark an einen ähnlichen Mordclub erinnert. Jan Beinßen garantiert mit seinem einfachen Schreibstil ein flüssiges Leseerlebnis. Die Kapitel sind abwechselnd aus der Sicht der einzelnen Figuren geschrieben und man erhält so einen Einblick über die Gedanken und Gefühle der Protagonisten. Etwas irritierend fand ich, dass die Polizei nicht rigoroser ermittelt hat. Es befanden sich im Hotel zu dem Zeitpunkt des Mordes nur die 5 übrigen ehemaligen Europolermittler, das Hotelier-Ehepaar, der Koch, das Zimmermädchen und die kurz vorher eingetroffene Theatergruppe, was den Täterkreis auf 13 Personen einschränkt. Doch wer von ihnen hatte ein Motiv? Geschickt streut der Autor verschiedene Spuren und Argumente, auch der Abschluss des Falls vor 20 Jahren könnte eine Rolle spielen. Verdächtige gibt es also viele, allen voran die klischeehaft dargestellten Ermittler. Meine Erwartungen wurden leider nicht ganz erfüllt, ich hätte mir etwas mehr Wortwitz und Spannung gewünscht, trotzdem hat mich der Wintermordclub gut unterhalten. Fazit: Ein Kriminalroman, der von seinen gelassenen Ermittlern getragen wird.

  • Fredhel

    4/5

    04.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Veteranentreffen

    Lang, lang ist es her, dass in einer international konzertierten Aktion eine Größe im Drogenhandel dingfest gemacht werden konnte. Die führenden Köpfe dieses Unternehmens treffen sich seitdem einmal in der Adventszeit in dem netten kleinen Hotel, das damals Ort des Geschehens war. Sie leben ihre Heldentat noch mal in Gedanken und Gesprächen durch, ansonsten genießen sie die vorweihnachtliche Stimmung der Provence bei gutem Essen und Getränken. Außerdem messen sie ihren kriminalistischen Spürsinn bei einem Krimi-Dinner-Event. Nur ist es diesmal eine echte Leiche, der sie sich widmen müssen, und ausgerechnet auch noch ein Kollege aus ihrer Mitte. Die Handlung wird wechselweise aus der Sicht eines Protagonisten erzählt, jedes Kapitel ist ein anderer dran. So lernt man die Teilnehmer intensiv kennen, erfährt viel über ihre sozialen Beziehungen (da gibt es ganz spezielle Ab- und Zuneigungen) und kommt auf diese Art der Lösung des Verbrechens immer näher. Auch wenn mir das Setting und die Idee des Buches gut gefallen, so fehlt es mir etwas an Spannung. Die Handlung läuft ziemlich gradlinig voran und wirkt auf mich eher wie ein Roman als wie ein Krimi.

  • Igelmanu66

    aus Mülheim

    3/5

    11.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Tolle Ausgangslage, bei der Umsetzung empfand ich ein paar Längen

    »Im selben Augenblick tönte ein gellender Schrei durch den Flur bis in den Salon. Die Schauspielerin hinter ihr ließ das Tablett fallen, die andere hielt sich erschrocken die Hand vor den Mund. Voilà! In Louannes Gesicht breitete sich ein erwartungsfrohes Lächeln aus. Der Startschuss für den Krimiabend war gefallen.« Sie sind im Ruhestand, gehören aber noch lange nicht zum alten Eisen. Seit vielen Jahren trifft sich eine Gruppe ehemaliger Ermittler jeweils im Dezember zu einer spannend-unterhaltsamen Woche in einem kleinen Hotel an der Côte d’Azur. Zum Programm gehört immer ein von der Hotelleitung organisiertes Krimidinner und auch in diesem Jahr macht sich die Truppe nach dem Schrei gutgelaunt auf, um die vermeintliche Leiche zu suchen und sich in der Folge an die Aufklärung des Falls zu machen. Als sie die Leiche finden, müssen sie jedoch feststellen, dass sie leider wirklich tot ist und die herbeigerufenen, noch aktiven Kollegen, natürlich überfordert. Besonders vertrackt ist jedoch die Erkenntnis, dass sich der Täter bzw. die Täterin unter ihnen befinden muss… Die Ausgangslage des Buchs reizte mich sehr, solche Geschichten lese ich wirklich gern. Die Handlung wird aus stetig wechselnden Perspektiven erzählt, zudem werden immer wieder Rückblenden in die aktive Zeit der Ermittler eingestreut. Dabei merkt man natürlich, dass es einen Bezug zu dieser Vergangenheit geben muss, außerdem scheint fast jeder der Anwesenden etwas vor den alten Freunden zu verbergen. Ob das alles in allem ein wenig viel war? Oder ob es der Stil war, der mich nicht vollständig packen konnte? Jedenfalls empfand ich zwischendurch einige Längen und auch den Charakteren mangelte es etwas an Tiefe. Fazit: Tolle Ausgangslage, bei der Umsetzung empfand ich ein paar Längen.

  • Chenille

    3/5

    13.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Leider zu flach

    Eine Gruppe alter Ermittler und Polizisten trifft sich jedes Jahr in der Weihnachtszeit in einem kleinen, französischem Hotel. Hier wird ein Krimispiel aufgeführt und die Pensionäre lösen zusammen den Fall. Doch dieses Jahr braucht der Krimi keine Schauspieler, denn ein echter Mord geschieht. Im Laufe der Ermittlungen wird viel schmutzige Wäsche gewaschen und die Freundschaft aller auf die Probe gestellt. Ein Buch, dass nicht nur vom Cover und vom Titel her an den Donnerstagsmordclub erinnert. Wer diese Buchreihe also mag, kommt auch hier auf seine Kosten. Allerdings kommt die Geschichte nicht wirklich an das Original heran. Mir waren die Charaktere zu flach, Spannung kam erst zum Schluss so richtig auf und manche Handlungen und Motive waren mir auch zu konstruiert. Das Mitraten hat Spaß gemacht und insgesamt war das Buch ganz nett, mehr aber leider auch nicht.

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