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Der Ring des Nibelungen

1

52,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.01.2023

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

24,8/17/4 cm

Gewicht

1339 g

Farbe

Elfenbein / Messing

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Ring of the Nibelungen

Übersetzt von

Stephanie Pannen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96658-943-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.01.2023

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

24,8/17/4 cm

Gewicht

1339 g

Farbe

Elfenbein / Messing

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Ring of the Nibelungen

Übersetzt von

Stephanie Pannen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96658-943-7

Herstelleradresse

Cross Cult
Teinacher Straße 72
71634 Ludwigsburg
DE

Email: info@cross-cult.de

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Super Zeichnungen, mittelmäßiges Ende

Bewertung am 20.06.2024

Bewertungsnummer: 2227099

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Comic an sich: einfach super! Der Künstler hat sich alle Mühe gegeben eine Oper zu Papier zu bringen, hat sich am Text und an den musikalischen Leitmotiven orientiert und es sieht einfach genial aus! Also ganz viel Lob an den Zeichner. Zur Geschichte an sich: na ja... Im ersten Teil wird ein Fluch/eine Prophezeiung ausgesprochen, nur um dann spätestens im letzten Teil komplett vergessen zu werden. Wotan baut die ganze Zeit Mist nur, um noch mehr Mist zu bauen und dann nicht mal wirklich Konsequenzen zu erleben für sein Handeln. Es bringt nichts etwas zu etablieren, nur um es dann am Schluss ganz zu vergessen. Ganze drei Akte lang wird eine Geschichte über Generationen aufgebaut, die in „ewiger“ Liebe endet. Voll toll die Idee, Liebe und all das ist ja voll schön. Aber in Akt vier -nachdem der bekannte Held Siegfried seine Liebe gefunden hat und all das- werden komplett neue Charaktere eingeführt, alte kommen nicht mehr vor und obwohl dieser Akt „Götterdämmerung“ heißt, kommen sehr wenige Götter (und deren Dämmerung) vor. Der letzte Akt hat so wenig roten Faden wie meine Deutschklausuren (und diese Rezension) und vergisst einfach am Anfang eingebrachte Konsequenzen und Prophezeiungen. Die Geschichte hat gefühlt keinen wirklichen Punkt oder Aussage. Sie hat super viel Potenzial, lässt aber sehr viel davon ungenutzt unter den Tisch fallen für irgendein komisches und nicht wirklich zusammenhängendes Ende. 4/5 Sternen, einfach weil der Künstler selbst, mit seinen Fähigkeiten das Ende nicht besser machen konnte.

Super Zeichnungen, mittelmäßiges Ende

Bewertung am 20.06.2024
Bewertungsnummer: 2227099
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Comic an sich: einfach super! Der Künstler hat sich alle Mühe gegeben eine Oper zu Papier zu bringen, hat sich am Text und an den musikalischen Leitmotiven orientiert und es sieht einfach genial aus! Also ganz viel Lob an den Zeichner. Zur Geschichte an sich: na ja... Im ersten Teil wird ein Fluch/eine Prophezeiung ausgesprochen, nur um dann spätestens im letzten Teil komplett vergessen zu werden. Wotan baut die ganze Zeit Mist nur, um noch mehr Mist zu bauen und dann nicht mal wirklich Konsequenzen zu erleben für sein Handeln. Es bringt nichts etwas zu etablieren, nur um es dann am Schluss ganz zu vergessen. Ganze drei Akte lang wird eine Geschichte über Generationen aufgebaut, die in „ewiger“ Liebe endet. Voll toll die Idee, Liebe und all das ist ja voll schön. Aber in Akt vier -nachdem der bekannte Held Siegfried seine Liebe gefunden hat und all das- werden komplett neue Charaktere eingeführt, alte kommen nicht mehr vor und obwohl dieser Akt „Götterdämmerung“ heißt, kommen sehr wenige Götter (und deren Dämmerung) vor. Der letzte Akt hat so wenig roten Faden wie meine Deutschklausuren (und diese Rezension) und vergisst einfach am Anfang eingebrachte Konsequenzen und Prophezeiungen. Die Geschichte hat gefühlt keinen wirklichen Punkt oder Aussage. Sie hat super viel Potenzial, lässt aber sehr viel davon ungenutzt unter den Tisch fallen für irgendein komisches und nicht wirklich zusammenhängendes Ende. 4/5 Sternen, einfach weil der Künstler selbst, mit seinen Fähigkeiten das Ende nicht besser machen konnte.

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Der Ring des Nibelungen

von Patrick Mason

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