Produktbild: Lass das mal den Opa machen!
Band 2

Lass das mal den Opa machen! Der Offline-Opa wechselt Windeln | Bekannt aus den Bestsellern von Renate Bergmann

Aus der Reihe Der Offline-Opa
85

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

30.03.2023

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

3264 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843728256

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

30.03.2023

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

3264 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843728256

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  • brauneye29

    aus Wachtendonk

    5/5

    25.04.2023

    eBook (ePUB 3)

    Amüsant

    Zum Inhalt: Günter und Brigitte bekommen ein Enkelkind, wie schön. Doch schnell merkt der werdende Opa, wie schwierig das ist. Denn die Mama hat Ideen, man glaubt es nicht. Erst soll es die Wiege sein, dann doch der Stubenwagen. Und die ständigen Gespräche über Hebammen, Geburtsmethoden oder Stillen. Dabei hat Günter es doch auch geschafft, Mareike groß zu kriegen. Meine Meinung: Ich habe mehrfach sehr herzhaft gelacht, ja Kinder zu bekommen, respektive Enkelkinder ist heutzutage eine Wissenschaft für sich. Wie haben das eigentlich früher die Menschen gemacht, ihre Kinder oder Enkel groß zu bekommen. In der bekannt humorigen Art hat der Autor wieder ein Buch vorgelegt, dass wieder Unterhaltung pur ist. Günter Habicht und auch Renate Bergmann sind einfach Kult und die Lektüre ist quasi ein Pflichtprogramm. Fazit: Amüsant

  • Cha

    aus Baden-Baden

    4/5

    02.08.2023

    eBook (ePUB 3)

    Wieder sehr lustig

    Nachdem ich die Geschichten rund um Renate Bergmann echt gerne mag und dabei immer wieder lachen muss, war ich ganz gespannt auf das neue Buch rund um Günter Habicht und wurde dabei nicht enttäuscht. Mit einem ähnlichen Humor wie bei seinen anderen Büchern schafft der Autor es auch hier wieder zu überzeugen. Günter ist zwar eine andere Person als Renate, aber nicht weniger witzig oder unterhaltsam zu lesen. Ich mochte es wirklich sehr und hab es sehr genossen, Renate Bergmann tritt auch immer wieder auf und auch andere bekannte Figuren können hier wieder getroffen werden. Rundum also wieder einmal ein Spaß, der sich in einem rutsch weglesen lässt.

  • LaberLili

    3/5

    13.04.2023

    eBook (ePUB 3)

    Mau

    Dem ersten Habicht-Band war ich letztlich eher mittelprächtig zugetan, da „Günter Habicht“ mir zu wenig originell und im Verlauf auch zu sehr gen Online-Omi Renate Bergmann konzentriert war, aber hatte damals schon entschieden, einem zweiten Buch Günter Habichts doch auch noch eine Chance geben zu wollen, vornehmlich um herauszufinden, ob er sich doch selbst noch mehr als starke Hauptfigur etablieren würde können. Nein, in meinen Augen hat er das absolut nicht geschafft; tatsächlich fand ich „Lass das mal den Opa machen“ nun noch etwas schwächer als „Wo kommen wir denn da hin“ und stufe diesen Band insgesamt aber als ungefähr gleichwertige Kann-man-muss-man-nicht-Drei-Sterne-Lektüre ein: Vor Allem zum Ende hin verfiel man wieder in die Unart, ständig auf Renate Bergmann zu verweisen, aber hatte man da im ersten Teil noch einige Anekdötchen beizutragen, die vor Allem dazu beitrugen, mal zu zeigen, wie die Online-Omi von ihrem Umfeld wahrgenommen wird, wurde hier eigentlich wieder und wieder zitiert, was die Online-Omi irgendwann mal in Bezug auf Kindererziehung (heute und früher) gesagt hatte, und kurioserweise war Renate Bergmann somit die Figur, die in diesem Buch am Meisten zu sagen schien, denn Günter Habicht ist absolut kein kommunikativer Mensch und selbst wenn er sich mit seiner Frau unterhielt, hatte das was häufig eher etwas von Wohngemeinschaft als von Familie. Und vor Allem in diesem Buch, in dem es doch um das Großvaterwerden geht, hat es mir echt an Herzlichkeit gefehlt (auch wenn Günter hier nun auffällig oft beiläufig betont hat, wie toll er seine Frau -noch immer- findet, aber auch diese kleinen Liebesbekundungen wirkten so konstruiert und übertrieben; wie jemand, der im Gespräch mit Dritten extralaut ist, damit es Erwähnte bloß auch mitbekommen, was er über sie zu sagen hat, denn Brigitte direkt gegenüber kam auch dem Günter eher keines dieser Komplimente über die Lippen); es geht im Übrigen tatsächlich fast ausschließlich darum, Großvater zu werden und nur wenig darum, Großvater zu sein: Da ist auch das Covermotiv missverständlich und es gibt auch nicht eine Szene, in der Günter Habicht tatsächlich selbst die Windeln des Enkels wechselt; allerdings endet das Buch auch bereits kurz nach der Geburt des Enkels. Beginnt das Buch mit dem zum ersten Mal auf den Enkel aufpassenden Günter, ist dies zugleich auch die Schlussszene: Hier erzählt Günter Habicht eigentlich nur, wie er die Schwangerschaft seiner Tochter erlebt hat und was er sich überlegt hat, wie das früher so alles war und was für ein Opa er nun gerne sein möchte. Das „einzige Abenteuer mit Kinderwagen“, das Günter somit bisher erlebt, ist sein Gang ins Fachgeschäft, um einen Kinderwagen zu kaufen und mir war das Großvatersein letztlich hier viel zu theoretisch; vornehmen kann man sich da ja viel, und okay, eigentlich hat Günter Habicht auch nur wenig anderes getan als sich vorzunehmen, was er als Opa tun wollte, wenn das Kind überhaupt erst da wäre. Ich habe die Lektüre zwar sehr schnell beenden können; der Schreibstil war wieder eher locker, aber was den Humor angeht, hat mir das Buch eher nur einige eher müde Lacher entlocken können; tatsächlich würde ich das Buch auch eher der leichten Unterhaltung zuordnen, aber definitiv nicht unter „Humor“ kategorisieren. Ich bin mir übrigens noch unsicher, ob ich dem echten Autor hinter Bergmann/Habicht dafür Respekt zolle, so krass unterschiedliche Hauptfiguren entworfen zu haben, oder doch Zweifel daran habe, dass derselbe Autor Bücher für beide Charaktere schreibt, weil sie eben auch in der Darstellung (Bergmann eher aktiv als vorpreschende Erzählerin, Habicht eher passiv der gedankenvolle Beobachter schreibend) so völlig anders sind. Auf ein weiteres Habicht-Buch bin ich jetzt aber überhaupt nicht mehr neugierig; von mir aus kann dieses Spin-off getrost wieder eingestellt werden.

  • Lesemama

    2/5

    29.06.2023

    eBook (ePUB 3)

    Flach und nervig

    Zum Buch: Günter, der frühpensionierte Busfahrer, und seine Frau Brigitte werden Großeltern. Günter war zwar bisher gut ausgelastet in der Nachbarschaft nach dem rechten zu schauen, aber so ein Enkelkind ist schon was tolles. Es wird schon alles gut werden. Meine Meinung: Ich finde ja Oma Bergmann schon nicht mehr so lustig, einmal kann man es ja noch lesen, aber öfter ist nicht meins. So wollte ich dem Günter noch eine Chance geben, aber entweder bin ich total humorlos oder mein Humor ist ein anderer. Endlose Wiederholungen der Witze, wie z.B. der Amerikaner anstelle des Vornamen, machen es nicht witziger. Auch die Sprache finde ich nicht lustig. Ich kann über "ich sag Sie das" einfach nicht lachen. Meiner Meinung nach hat Umgangssprache in einem Buch nichts zu suchen. Ich fand auch die Witze und Anspielungen sehr flach und nervig. Ich denke, ich werde Günter Habicht nicht nochmal lesen, es ist einfach nicht meins

  • Bewertung

    5/5

    21.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Wohlfühlbuch!

    Rezension: Inhalt: Günther Habicht wird Opa.Er und Brigitte werden Großeltern,da Mareike schwanger ist.Sie zieht wieder zuhause in ihr Kinderzimmer ein.Was damit alles einhergeht ist schon vorprogrammiert.Brigitte als auch die Tochter sind nicht mehr zu bremsen,es werden ganz viel online Baby Kleidung geshoppt und Günther erzählt immer mehr ,was er eigentlich von der jüngeren Generation hält. Cover: Das Cover ist auch passend zum Buch gestaltet.Man weiß dadurch sofort um welches große Thema das Buch handelt.Dadurch,dass es so farbenfroh gestaltet ist,setzt es sich natürlich von den anderen Büchern ab und ist ein echter Hingucker.Mir gefällt das Cover richtig gut ,da es einzigartig ist und hier mit vielen Details gearbeitet wurde. Schreibstil: Der Schreibstil des Autors spricht mich persönlich sehr an,da er locker und leicht geschrieben ist.Man fliegt nur so durch die Geschichte und erfährt viele interessante Gedankengänge des Protagonisten.Ich persönlich musste an viele Stellen sehr schmunzeln,da der Autor sehr humorvoll schreibt und seine Perspektive sofort auf den Punkt bringt.Besonders gut wird hier die Ironie rübergebracht,was mir sehr gefallen hat. Charaktere: Die Charaktere dieses Buches haben mir persönlich alle sehr gut gefallen,da sie so verschieden waren und dennoch insgesamt gut miteinander harmoniert haben.Günther Habicht,der Protagonist hat es mir aber am meisten angetan,wie er über die jüngere Generation nachdenkt und ihre Verhaltensweisen immer in Frage stellt.Auch seine Frau und Tochter kamen mir durch die Erzählungen sehr sympathisch rüber,was es für mich ein echtes Wohlfühlbuch macht. Fazit: Das Buch ist für jeden empfehlenswert,der gerne mal an einem Nachmittag aus dem Alltag entfliehen möchte und etwas voller Humor braucht als Abwechslung.Es eignet sich meiner Meinung nach für Jugendliche als auch Erwachsene sehr gut ,da man hier über die Generationen und die. Gedanken von Günther Habicht sehr interessante Einblicke erhält.Alles in allem einfach ein schönes Wohlfühlbuch,da einen zum schmunzeln und sogar lachen bringt. 5/5⭐️

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