Produktbild: Ein falsches Wort

Ein falsches Wort Wie eine neue linke Ideologie aus Amerika unsere Meinungsfreiheit bedroht - Ein SPIEGEL-Buch

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

23166

Erscheinungsdatum

31.08.2022

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

666 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641297459

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
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Verkaufsrang

23166

Erscheinungsdatum

31.08.2022

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

666 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641297459

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  • Loretta

    aus Mainz

    5/5

    17.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Renè Pfister ist ein einprägsa…

    Renè Pfister ist ein einprägsamer Überblick über das gelungen, was in den USA heute schon gang und gäbe ist und was in spätestens 5 Jahren auch die demokratische Debattenkultur in Deutschland völlig vernichtet haben wird. Leider halten viele Demokraten in Deutschland - auch und besonders in den Parteien der Mitte - die Woke-Bewegung und deren Gender-Speerspitze nur für lächerlich und erkennen nicht, welches Menschenbild und welches Ziel der Umformung unserer Gesellschaft dem Ganzen zugerunde liegt. „Ein falsches Wort" stellt einen sehr guten und fundierten ersten Einblick dar und wurde von mir schon über 10mal in meinem Freundeskreis verschenkt.

  • Bewertung

    5/5

    13.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Selbst zerstörerisch

    Das Buch zeigt auf wie intolerant gerade die Menschen sind die doch so tolleant sein wollen. Da wenn man einmal etwas nicht 100% tolerant ausgedrückt hat sofort abgegriffen wird und so am Ende jeder Intolerant genannt wird und sich jeder gegen jeden verbündet

  • Bewertung

    5/5

    24.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wertvolle Lektionen

    Der Untertitel dieses Buches klingt etwas unangenehm reißerisch.  Glücklicherweise bestätigt sich der Eindruck bei der Lektüre nicht! Auch wenn René Pfister über radikal linksgerichtete Ideologien in den USA schreibt, so sind auch die Tendenzen bei uns immer öfter spürbar. Häufig gleichen die Methoden denen, die wir aus dem rechten Milieu kennen. Lernen wir daraus und begehen nicht den gleichen Fehler (wieder). Ein Plädoyer für eine echte, ehrliche Diskussion, die einen Weg bereiten kann, der uns eines Tages als Gesellschaft hoffentlich zusammenfinden lässt.

  • LichtundSchatten

    3/5

    31.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Demokratie kann nicht…

    Die Demokratie kann nicht durch eine Beschneidung des offenen Diskurses geschützt werden. Ich hätte dieses Buch gut finden können, plädiert es doch für einen vernünftigen, liberalen Umgang zwischen den politischen Lagern und einer pragmatischen Herangehensweise an die Gestaltung einer Gesellschaft. Rene Pfister erklärt, wo wir in Deutschland hingehen werden, wenn die moralische Herabsetzung des Gegners weiter zunimmt. Das Beispiel USA und die dort erkennbaren, dramatischen Fehler sind höchst erschreckend. Es gibt keinen Grund, das Gleiche nicht auch für Deutschland zu fürchten. RP skizziert die Übertreibungen einer linken Gesinnung in den USA in ihren ausgrenzenden, abwürgenden Dimensionen. Diese Beispiele verstören und machen deutlich, warum man in Amerika vor Wahlen negative Informationen zurückhält, als es z.B. um den Sohn bzw. Laptop von Biden’s Sohn ging. Soziale Medien und die Presse spiel(t)en dieses Spiel gerne mit. Ich hätte dieses Buch also gut & aufklärerisch finden können, sogar überraschend, wenn ich am Ende nicht diesen Satz gefunden hätte: „Nicht jeder AfD Wähler ist für die Demokratie zurückzugewinnen.“ Dies vermittelt eine Ahnung von der fatalen Wirkung einer in den letzten 8 Jahren zu oft gehörten Aussage: „Wir von den demokratische Parteien wollen festhalten, dass…“ Die Bedauernswerten von der unsäglichen Partei werden mithin nach wie vor abqualifiziert. Ich wünsche RP weiterhin viel Freude in seinem US-Vorort, in dem die Regenbogenflaggen als Zeichen seiner hochmoralischen Gesinnung hängen bleiben, um ihn daran zu erinnern, dass er anderen nicht mehr die demokratische Gesinnung absprechen sollte. Dabei nützt es wenig, Politiker als die leibhaftigen Teufel zu malen, in beiden Fällen werden genau diese die nächsten Wahlen gewinnen. Und zwar aus dem Grund, mit dem RP sein Buch beendet. Ich bin es leid, Journalisten als moralische Entscheider zu erleben, sei sollen sich auf ihre Rolle als Vermittler von Sachinformationen beschränken, in diesem Bereich sind Aufgaben die Fülle vorhanden.

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