Produktbild: KaDeWe. Haus der Träume
Band 1

KaDeWe. Haus der Träume Roman - Die Kaufhaus-Saga 1

Aus der Reihe KaDeWe
37

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

7779

Erscheinungsdatum

01.10.2022

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

720 (Printausgabe)

Dateigröße

6157 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641289140

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ePUB

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Verkaufsrang

7779

Erscheinungsdatum

01.10.2022

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

720 (Printausgabe)

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6157 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641289140

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  • Bewertung

    5/5

    15.02.2025

    eBook (ePUB)

    Eine schöne Familiensaga

    Hier werden Hintergründe über den Verlauf der Geschichte des KaDeWe beschrieben was sehr interessant mit der Geschichte zweier Familien erzählt wird, die das Geschehen in diesem bekannten und berühmten Kaufhaus maßgeblich beeinflusst haben.

  • Bewertung

    5/5

    06.01.2024

    eBook (ePUB)

    Lesenswert , gute Unterhaltung.

    Man ist jeden Tag auf`s Neue gespannt wie es weitergeht , dieser erste Teil der Kaufhaus-Saga ist der Beste . Marie Lacrosse schafft es immer wieder ihre Leser in vergangene Zeiten mitzunehmen .

  • Kyra112

    aus Sachsen-Anhalt

    5/5

    18.12.2022

    eBook (ePUB)

    Alltag im berühtem Berliner KaDeWe

    Kurz vor dem 1. Weltkrieg, Adolf Jandorf, ist der Eigner des KaDeWe und mehrerer Kaufhäuser in Berlin. Er steht vor der Aufgabe, das KaDeWe und seine Angestellten durch die turbulenten Zeiten des 1. Weltkriegs und der anschließenden Weimarer Republik zu führen. Dabei kann er sich wenig auf seinen Sohn Harry verlassen.
Eine große Stütze ist ihm sein Personalleiter, Paul Bergmann. Dieser ist der Vater von Johannes Bergmann, aufstrebender Einkäufer im KaDeWe und Judith Bergmann, die mit Harry Jandorf verlobt ist, aber eine wissenschaftliche Karriere anstrebt.
Weiterhin sind die Angehörigen der Familie Krause eng mit dem Kaufhaus verbunden. Es kommt sogar zu einer Freundschaft der beiden jungen Frauen, Judith Bergmann und Rieke Krause, die so manche schwere Hürde gemeinsam überstehen müssen. KaDeWe von Maria Lacrosse ist der Beginn einer neuen, spannenden Reihe von Marie Lacrosse. 
Das Cover des Buches passt für mich wunderbar in die Zeit und strahlt Eleganz, aber keinen Pomp aus.
Die Kapitel waren sehr lang, was für mich aber nicht schlimm war, da die Autorin die Kapitel in einzelne Abschnitte geteilt hat. Ebenso in Abschnitte war das ganze Buch unterteilt. So gibt es fünf thematische Abschnitte, die aber ineinander übergehen und keine abrupten Zeitsprünge machen. Ich habe durch dieses Buch eine Menge über das Kaufhaus und auch die Strukturen in so einem großen Unternehmen Anfang des 20. Jahrhunderts gelernt. Vor allem die vielen kleinen Details (bspw. Die Funktion der Kasse) fand ich sehr spannend und auch die Arbeitsbedingungen waren sehr interessant und wirklich gut recherchiert. Das ist das, was für mich die Bücher von Marie Lacrosse ausmacht, sie beschäftigen sich mit den Bedingungen innerhalb der Arbeiterschicht. Das Buch war von der ersten bis zur letzten Seite spannend, wobei ich mit dem Prolog ein bisschen Schwierigkeiten hatte, in das Buch zu finden. 
Aber die Verstrickungen der einzelnen Charakter und der Familien waren interessant dargestellt und auch die Tatsache, dass jede Familie ihr Päckchen zu tragen hatte. Auch die Tatsache, dass die beiden Frauen Rieke und Judith am Ende befreundet waren und es keine Standesdünkel zwischen den Beiden gab, fand ich fortschrittlich.
Fortschrittlich fand ich überhaupt die Darstellung der beiden Frauen und ihrer Lebenswege, ebenso den von Riekes Mutter Käthe, drei tolle Frauen!
Das Buch wirkte auf mich auch sehr authentisch, da die Autorin die Herausforderungen des alltäglichen Lebens der einzelnen Gesellschaftsschichten nachvollziehbar darstellt. Das Ende des Buches verspricht eine tolle Fortsetzung dieser Dilogie und ich bin heute schon gespannt, was im nächsten Buch im nächsten Jahr passieren wird. Für mich daher eine Empfehlung für alle Fans historischer Romane und vor allem Fans der Romane von Marie Lacrosse.

  • Bewertung

    aus Boppard

    5/5

    22.11.2022

    eBook (ePUB)

    Für Fans des KaDeWe ein "Muss", toller Auftakt der Kaufhaus Saga

    Wer kennt es nicht, das Kaufhaus des Westens, oder kurz: KaDeWe, heute, im Zentrum von Berlin, bei seiner Gründung vor 115 Jahren lag es noch jwd, also janz weit draußen. Bei mir vergeht eigentlich kaum eine Berlinreise, ohne, dass ich mal im KaDeWe vorbeischaue. Umso mehr habe ich mich auf den neuen Roman von Marie Lacrosse gefreut, als ich in der Vorankündigung las, dass ihr Roman von der Geschichte des KaDeWe handelt. Und, so viel sei verraten, ein Großteil der Handlung spielt auch in dem Kaufhaus. Wie immer bei Marie Lacrosse sind die handelnden Figuren psychologisch fein gezeichnet und die historischen Hintergründe sind sehr gut recherchiert. Natürlich ist es ein Roman der historische Elemente / Personen mit Fiktion kombiniert, das ist schon aus dem „Dramatis Personae“ am Anfang ersichtlich. Hier werden sowohl die historisch belegten Personen beschrieben als auch die „frei erfundenen“ Aber immer unter der Prämisse: „So hätte es sein können“. Der erste Teil der „Dilogie“ (ein zweiteiliger Roman) spielt in der Zeit von 1907 bis 1926. Wenn Sie das Buch zum ersten Mal in die Hand nehmen, sollten Sie etwas Zeit haben, denn Sie werden es so schnell nicht wieder aus der Hand legen. Die Autorin versteht es, uns schon im Prolog in den Bann der Geschichte zu ziehen und wir lernen gleich zwei Hauptpersonen kennen: Rieke Krause, Tochter einer Angestellten und Judith Bergmann, die Tochter von Paul Bergmann, Justitiar und bester Freund des Kaufhauspatriarchen, Adolf Jandorf. Anhand persönlicher Schicksale wird die Geschichte des KaDeWe vor und während des ersten Weltkriegs bis zur Weimarer Republik erzählt. Es ist fast schon unheimlich, dass bei Erscheinen des Buches mit dem Überfall von Russland auf die Ukraine wieder ein Krieg mitten in Europa stattfindet, mit Elend, Flucht und Vertreibung. Auch die Beschreibung der Inflation erhält angesichts er aktuellen Situation eine beklemmende Aktualität, auch wenn die große Inflation von 1923 zum Glück nicht mit der heutigen Situation vergleichbar ist. Mir gefällt neben der feinfühligen Beschreibung der handelnden Personen, dass Marie Lacrosse auch wieder brisante Themen, wie die unerträgliche soziale Situation vieler Menschen im Berlin jener Tage beschreibt und auch den aufkommenden Nationalsozialismus und seine Auswirkungen auf das KaDeWe (Adolf Jandorf, der Gründer und Eigentümer war Jude) thematisiert. Alles im allen wieder ein hervorragender Roman von Marie Lacrosse, der mich sehnsüchtig auf die Fortsetzung im 2. Teil KaDeWe „Haus der Wünsche“ warten lässt.

  • Dreamworx

    aus Berlin

    5/5

    20.11.2022

    eBook (ePUB)

    KaDeWe - (Familien-)Geschichte eines Luxuskaufhauses

    Berlin. 1907 eröffnet der Kaufmann Adolf Jandorf mit dem KaDeWe ein Kaufhaus der Luxusklasse. Judith Bergmann, Tochter von Jandorfs Justiziar, ist schon immer ein Leben in Wohlstand gewohnt und soll einmal Jahndorfs einzigen Sohn Harry ehelichen. Durch einen Zufall lernen sich Judith und Rieke im Alter von 10 Jahren kennen. Rieke Krause stammt aus ärmlichen Verhältnissen und kennt das KaDeWe ebenfalls wie ihre Westentasche, denn ihre Mutter Käthe leitet die Putzkolonne des Hauses. 1914 ergattert Rieke im Kaufhaus eine Stelle als Kassenmädchen und darf nun täglich in den Luxustempel betreten, dessen Angebot und Ausstattung ihr immer wieder den Atem raubt. Sie hofft, im Kaufhaus Karriere zu machen, während eine Frauenschule besucht und sich ein Studium erträumt. Als der Erste Weltkrieg ausbricht, müssen Rieke und Judith ihre Zukunftsträume auf Eis legen. Sowohl der Krieg als auch die Nachkriegszeit stellt die Bevölkerung vor große Herausforderungen, davon bleiben auch das KaDeWe und sein Eigentümer Jahndorf nicht verschont… Marie Lacrosse hat mit „Haus der Träume“ den ersten Band ihrer historischen Dilogie rund um das KaDeWe vorgelegt, der dem Leser Unterhaltungslektüre auf höchstem Niveau bietet. Der flüssige, farbenprächtige und gefühlvolle Erzählstil der Autorin öffnet dem Leser schon mit dem Prolog die Tür zur Vergangenheit. Das Kaufhaus des Westens (KaDeWe) öffnet zum ersten Mal seine Tore und hat bis heute seinen Ruf als Luxustempel nicht eingebüßt. Über den Zeitrahmen von 1914 bis 1926 erhält der Leser zum einen Einblick in das privilegierte Leben von Judith Bergmann und deren Verbindungen zur Familie Jandorf, zum anderen ist er zu Gast bei Rieke Krause und ihrer Familie. Die Welten der Bergmanns und Krauses sind grundverschieden, während die einen wohlhabend und Teil der besseren Gesellschaft sind und Judith alle Türen einschließlich Bildung offen stehen, leben die Krauses als Arbeiterfamilie armen Verhältnissen, wo Streit und Gewalt durch den Vater an der Tagesordnung sind. Beide Frauen haben Hoffnungen und Träume, die sie mit viel Arbeit, Fleiß und Hartnäckigkeit verwirklichen wollen. Die Autorin hat wunderbar recherchiert und ihre fiktive Handlung mit vielen wahren Begebenheiten gestützt, aber auch den historischen Rahmen hervorragend miteingeflochten. So erlebt der Leser nicht nur die Auswirkungen des Krieges und der Nachkriegsjahre auf die Bevölkerung mit, sondern nimmt ebenso Anteil an der wachsenden freundschaftlichen Bindung zwischen Rieke und Judith. Die Handlung ist so spannend wie farbenfroh geschildert, dass dem Leser die Seiten nur so durch die Finger gleiten, während die Geschichte vor seinem inneren Auge wie ein Kinofilm abläuft. Interessant sind auch die Anmerkungen der Autorin im Nachwort, die ihre Handlung einmal mehr zu einer kostbaren Lektüre machen. Die Charaktere sind detailliert und feinsinnig inszeniert, können den Leser mit ihrer Authentizität sofort für sich einnehmen. Judith ist eine patente Frau, die sich nicht auf dem Familienwohlstand ausruht, sondern in der Welt etwas bewegen will. Sie ist mitfühlend und hat das Herz am rechten Fleck. Rieke ist fleißig, weiß genau, was sie will und steckt für ihre Familie oftmals zurück. Sie ist verlässlich, stark und immer hilfsbereit. Adolf Jandorf ist ein Mann mit Visionen und Ideen, die bis in die heutige Zeit überlebt haben. Aber auch Riekes Schwester Sanni, Harry Jandorf, Judiths Bruder Johannes, Alice Salomon und viele weitere Protagonisten tragen zum Unterhaltungswert der Geschichte bei. „Haus der Träume“ ist ein wunderbarer und äußerst kurzweiliger historischer Roman, der nicht nur durch eine exzellente Hintergrundrecherche sowie dem gekonnten Verweben von Fiktion und Realität brilliert, sondern auch mit zwei starken Frauencharakteren punktet, denen man als Leser zu gern sein Herz öffnet. Absolute Leseempfehlung für einen Pageturner der Extraklasse –Chapeau!

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