Produktbild: Man hängt halt so an dem, was man hat

Man hängt halt so an dem, was man hat Briefe an die Eltern

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.03.2023

Herausgeber

Peter Graf

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

19/12,9/3,9 cm

Gewicht

647 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-07163-4

Beschreibung

Rezension

»Der Fauser-Sound ist suggestiv und gerade wegen der extremen Szenerie ungemein stimmungsfördernd.«
»Ein ebenso empfindsamer wie weltzugewandter, vor allem aber literarisch präzise arbeitender Autor.«
»Ein Kultautor, ein Dichter, dessen Wirkmächtigkeit in Werk und Leben ihren Ausdruck findet, der also doppelte Verehrung erfährt.«
»Was er schrieb, brannte sich ein.«

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.03.2023

Herausgeber

Peter Graf

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

19/12,9/3,9 cm

Gewicht

647 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-07163-4

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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  • MaWiOr

    aus Halle

    5/5

    24.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Diogenes Verlag setzt…

    Der Diogenes Verlag setzt seine mehrbändige Jörg Fauser-Edition mit einem umfangreichen Band fort: mit dem Titel „Man hängt halt so an dem, was man hat“ bringt er die Briefe des Schriftstellers an seine Eltern – eine Auswahl von rund 400 Briefen und Postkarten. Die Neuerscheinung ist allerdings kein Briefwechsel, denn die Briefe von Fausers Eltern sind verloren gegangen. Doch man lernt sie bei der Lektüre der über 400 Seiten durchaus kennen. Die Korrespondenz mit seinen Eltern war Fauser immer wichtig, auch wenn es häufig kürzere, flüchtig hingeschriebene Briefe waren. Er berichtet seinen Eltern nicht nur von seinen schriftstellerischen Erfolgen und Misserfolgen, sondern auch von seinen finanziellen Nöten und seinen mitunter unmöglichen Wohnverhältnissen. Er gibt Auskunft über sich und über seine Texte und Projekte, über die Querelen mit den Verlagen und Redaktionen, sodass man auch viel über seine schriftstellerische Arbeit erfährt. Darüber finden sich in den Briefen detaillierte Beschreibungen von seinen Auslandsreisen. Hier zeigte sich Fauser als aufmerksamer Beobachter, doch leider hat er niemals Reisebücher geschrieben. Peter Graf und Ronja von Rönne blicken in ihrem Vorwort bzw. Nachwort auf ihre persönliche Beziehung zu Fausers Büchern zurück. Die Neuerscheinung ist eine wichtige und willkommene Bereicherung der Jörg Fauser-Edition, denn sie dokumentiert nach den Romanen, Gedichten und Reportagen völlig neue Facetten seines literarischen Werkes.

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