Tea Time
Artikelbild von Tea Time
Ingrid Noll

1. Tea Time

Tea Time

Lesung

Hörbuch (CD)

29,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.
Variante: 5 CD (2022)

Tea Time

Ebenfalls verfügbar als:

Hörbuch

Hörbuch

ab 18,95 €
Gebundenes Buch

Gebundenes Buch

ab 26,50 €
Taschenbuch

Taschenbuch

ab 15,00 €
eBook

eBook

ab 11,99 €
  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Details

Gesprochen von

Anna König

Spieldauer

6 Stunden und 10 Minuten

Erscheinungsdatum

26.10.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Beschreibung

Rezension

»Die perfekte Mischung zwischen bürgerlicher Idylle und blankem Grauen.«
»Die perfekte Mischung zwischen bürgerlicher Idylle und blankem Grauen.«
»Eine Meisterin der liebevollen Raffinesse.«
»Ingrid Noll, immer noch die originellste Krimi-Autorin deutscher Sprache.«

Details

Gesprochen von

Anna König

Spieldauer

6 Stunden und 10 Minuten

Erscheinungsdatum

26.10.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

CD

Anzahl

5

Verlag

Diogenes

Sprache

Deutsch

EAN

9783257804461

Weitere Bände von Diogenes Hörbuch

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

3.5

27 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

gut für zwischendurch

Bewertung aus Oberursel am 14.03.2024

Bewertungsnummer: 2153864

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich mag Ingrid Noll, sie hat einen feinen schwarzen Humor, eine exzellente psychologische Beobachtungsgabe, und eine Vorliebe für skurrile und starke weibliche Protagonistinnen, also habe ich hier mal zugegriffen. Und das Cover hat was, finde ich . Ich schicke das jetzt mal voraus, und meine Erwartungen diesbezüglich sind auch erfüllt, die Story war sehr noir mit ausgefallenen Hauptdarstellerinnen – diese sind hier so ausgefallen, dass sie sich selbst als den Club der Spinnerinnen bezeichnen und ihre jeweiligen Marotten pflegen. Aber irgendwie war das trotzdem nicht ihr großer Wurf, da habe ich schon Besseres von ihr gelesen. Vieles erschien mir hier ein wenig lieblos runtergeschrieben, ich weiß nicht, wie ich das sagen soll, war mir teils ein wenig arg salopp alles. Aber ich komme mal zum Inhalt: Der Krimi ist aus Ninas Ich-Perspektive geschrieben. Nina ist um die 30, Single, Apothekerin, und wohnt mit ihrer besten Freundin Franziska unter einem Dach. Zum weiteren Freundinnenkreis, dem Club der Spinnerinnen, gehören 4 weitere Damen, mit denen man sich regelmäßig trifft. Als Nina ihre Handtasche verliert, meldet sich ein Finder: Andreas, ein schräger Typ mit Alkoholproblem, der Nina an die Wäsche will – und beim Selbstverteidigen landet Nina einen Treffer, Andreas liegt am Boden. Hat sie ihn ermordet? Wäre blöd, besagter Mann stellt sich als Ex einer der Klubfreundinnen heraus. Damit beginnt die „Krimizeit“ – mehr unerwartete und teils nur halb vorab geplante zufällige Morde sollen folgen (und Achtung, nicht jeder, der am Boden liegt, ist auch wirklich tot….). Ja, ich tu mich ein bisschen schwer bei einer Beschreibung des Romans, die Handlungsstränge fand ich nicht wirklich stringent, und eigentlich lebt der Roman von der Sezierung der Beziehung der Ladies untereinander und mit sich selbst. Und das kann die Autorin meisterlich. So eine Frauenfreundschaft hat ihre Facetten, und das liest sich faszinierend. Und das mal 6 (6 Freundinnen), das hat Charme, ich fands cool. Was das Buch aber für mich nicht war: ein raffinierter Krimi. Das waren eigentlich allesamt eine Anreihung von Zufällen und spontanen Eingebungen, da war nicht viel geplant, und vieles hing für mich auch nur lose zusammen. Auf der Buchrückseite ist eine Pressestimme abgedruckt:“ (…) Die Grande Dame des raffinierten Verbrechens beherrscht das Metier wie niemand sonst“ – Naja, frag ich mich, ob wir vom selben Buch sprechen. Ich komme mal zu einem Fazit: war nicht schlecht, hatte durchaus seine Momente, ließ sich durchaus flüssig weglesen, aber wird mir jetzt auch nicht dauerhaft in Erinnerung bleiben. Ingrid Noll kann es durchaus besser.
Melden

gut für zwischendurch

Bewertung aus Oberursel am 14.03.2024
Bewertungsnummer: 2153864
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich mag Ingrid Noll, sie hat einen feinen schwarzen Humor, eine exzellente psychologische Beobachtungsgabe, und eine Vorliebe für skurrile und starke weibliche Protagonistinnen, also habe ich hier mal zugegriffen. Und das Cover hat was, finde ich . Ich schicke das jetzt mal voraus, und meine Erwartungen diesbezüglich sind auch erfüllt, die Story war sehr noir mit ausgefallenen Hauptdarstellerinnen – diese sind hier so ausgefallen, dass sie sich selbst als den Club der Spinnerinnen bezeichnen und ihre jeweiligen Marotten pflegen. Aber irgendwie war das trotzdem nicht ihr großer Wurf, da habe ich schon Besseres von ihr gelesen. Vieles erschien mir hier ein wenig lieblos runtergeschrieben, ich weiß nicht, wie ich das sagen soll, war mir teils ein wenig arg salopp alles. Aber ich komme mal zum Inhalt: Der Krimi ist aus Ninas Ich-Perspektive geschrieben. Nina ist um die 30, Single, Apothekerin, und wohnt mit ihrer besten Freundin Franziska unter einem Dach. Zum weiteren Freundinnenkreis, dem Club der Spinnerinnen, gehören 4 weitere Damen, mit denen man sich regelmäßig trifft. Als Nina ihre Handtasche verliert, meldet sich ein Finder: Andreas, ein schräger Typ mit Alkoholproblem, der Nina an die Wäsche will – und beim Selbstverteidigen landet Nina einen Treffer, Andreas liegt am Boden. Hat sie ihn ermordet? Wäre blöd, besagter Mann stellt sich als Ex einer der Klubfreundinnen heraus. Damit beginnt die „Krimizeit“ – mehr unerwartete und teils nur halb vorab geplante zufällige Morde sollen folgen (und Achtung, nicht jeder, der am Boden liegt, ist auch wirklich tot….). Ja, ich tu mich ein bisschen schwer bei einer Beschreibung des Romans, die Handlungsstränge fand ich nicht wirklich stringent, und eigentlich lebt der Roman von der Sezierung der Beziehung der Ladies untereinander und mit sich selbst. Und das kann die Autorin meisterlich. So eine Frauenfreundschaft hat ihre Facetten, und das liest sich faszinierend. Und das mal 6 (6 Freundinnen), das hat Charme, ich fands cool. Was das Buch aber für mich nicht war: ein raffinierter Krimi. Das waren eigentlich allesamt eine Anreihung von Zufällen und spontanen Eingebungen, da war nicht viel geplant, und vieles hing für mich auch nur lose zusammen. Auf der Buchrückseite ist eine Pressestimme abgedruckt:“ (…) Die Grande Dame des raffinierten Verbrechens beherrscht das Metier wie niemand sonst“ – Naja, frag ich mich, ob wir vom selben Buch sprechen. Ich komme mal zu einem Fazit: war nicht schlecht, hatte durchaus seine Momente, ließ sich durchaus flüssig weglesen, aber wird mir jetzt auch nicht dauerhaft in Erinnerung bleiben. Ingrid Noll kann es durchaus besser.

Melden

Schräge Unterhaltung

Esther N. (Mitglied der Book Circle Community) am 19.01.2024

Bewertungsnummer: 2111885

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch liest sich zum Glück sehr schnell. Ich war froh, als ich es beenden konnte. Welches Ziel hat die Autorin mit dieser Geschichte bloss verfolgt? Mir bleibt das ein Rätsel. Der sehr konstruierten Geschichte fehlte die Spannung. Die Charaktere sind schräg und bleiben leider sehr oberflächlich. Soll das Buch lustig sein so erreichte mich auch der Humor nicht.  Leider ist das keine Lektüre nach meinem Geschmack.
Melden

Schräge Unterhaltung

Esther N. (Mitglied der Book Circle Community) am 19.01.2024
Bewertungsnummer: 2111885
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch liest sich zum Glück sehr schnell. Ich war froh, als ich es beenden konnte. Welches Ziel hat die Autorin mit dieser Geschichte bloss verfolgt? Mir bleibt das ein Rätsel. Der sehr konstruierten Geschichte fehlte die Spannung. Die Charaktere sind schräg und bleiben leider sehr oberflächlich. Soll das Buch lustig sein so erreichte mich auch der Humor nicht.  Leider ist das keine Lektüre nach meinem Geschmack.

Melden

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

Tea Time

von Ingrid Noll

3.5

0 Bewertungen filtern

Meinungen aus unserer Buchhandlung

Profilbild von Yvonne Simone Vogl

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Yvonne Simone Vogl

Thalia Gmunden – SEP

Zum Portrait

3/5

nette Leseunterhaltung

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ingrid Nolls Art zu schreiben und Dinge zu erzählen mag ich. In diesem Roman - der mich nicht 100%ig überzeugt hat - darum nur 3 Sterne - treffen wir auf die Freundinnen Nina und Franziska die einen Club gründen - insgesamt 6 Frauen, jede mit Macken und ausgefallenen "Fähigkeiten" - jede mit ihren Spleen, Spinnereien, Eigenheiten, ... da passiert natürlich auch einiges im Klub der Spinnerinen. weil hier so viele verschiedene Charaktere wunderbar aufgezeigt werden. Es las sich gut, leicht kriminell, man konnte auch ab und an schmunzeln - auf jeden Fall war es eine nette Leseunterhaltung.
3/5

nette Leseunterhaltung

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ingrid Nolls Art zu schreiben und Dinge zu erzählen mag ich. In diesem Roman - der mich nicht 100%ig überzeugt hat - darum nur 3 Sterne - treffen wir auf die Freundinnen Nina und Franziska die einen Club gründen - insgesamt 6 Frauen, jede mit Macken und ausgefallenen "Fähigkeiten" - jede mit ihren Spleen, Spinnereien, Eigenheiten, ... da passiert natürlich auch einiges im Klub der Spinnerinen. weil hier so viele verschiedene Charaktere wunderbar aufgezeigt werden. Es las sich gut, leicht kriminell, man konnte auch ab und an schmunzeln - auf jeden Fall war es eine nette Leseunterhaltung.

Yvonne Simone Vogl
  • Yvonne Simone Vogl
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Meinungen aus unserer Buchhandlung

Tea Time

von Ingrid Noll

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Tea Time