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Band 3

Wirbel um die Komtess Roman

Aus der Reihe Die Lilienpalais-Reihe
13

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.05.2023

Verlag

Heyne

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

20,8/13,5/4,4 cm

Gewicht

578 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42656-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.05.2023

Verlag

Heyne

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

20,8/13,5/4,4 cm

Gewicht

578 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42656-6

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Eva_G

    5/5

    10.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Isabellas Träume

    München, 1828: Die junge Komtess Isabella von Seybach ist gerade wieder von ihrer Petit Tour nach Italien zurückgekehrt. Obwohl sie nun vernünftiger und angepasster scheint als vor ihrer Abreise, täuscht das. Hat sie doch auf ihrer Reise die mutige und selbstbestimmte Wienerin Adeline kennengelernt und von ihr viel über das Schauspiel gelernt, denn Adeline ist Schauspielerin am Wiener Hoftheater. Isabella möchte nun unbedingt am Münchener Nationaltheater vorsprechen, dazu verkleidet sie sich in einem Kleid von Adeline, trägt eine lockige, rothaarige Perücke und nennt sich Adele Neuhofer. Ihr bester Freund, Nachbar und Bruder ihrer besten Freundin Leopold von Löwenstein kennt ihre Pläne und bewundert sie für ihren Mut, unterstützt sie aber auch in allen Dingen. Da Isabella weiß, dass sie nun nur in diesem einen Jahr als Debütantin und bis zu ihrer Heirat mit einem vielversprechenden Adeligen, Zeit hat, um ihre Träume vom Theater und einer Rolle auf der Bühne auszuleben, stürzt sie sich in dieses Abenteuer und hat die treue Gouvernante Nanette immer an und auf ihrer Seite. Doch obwohl sie so beschäftigt ist mit dem Lernen von neuen Rollen und der Vorbereitung auf die vielen Bälle, die nun anstehen, bemerkt sie, dass sie die Pläne Leopolds, die gute Partie Julie von Hegenberg zu ehelichen, nicht gutheißt und immer wieder Eifersucht auf die elfengleiche Julie verspürt... Das Autorinnen-Quartett, das hinter Hannah Conrad steckt, hat in diesem dritten Teil der Reihe das dritte Kind und Nesthäkchen Isabella zur Hauptperson gewählt. Isabella ist eine starke junge Frau, die etwas hin- und hergerissen ist zwischen ihren Träumen, ihr Leben als Schauspielerin zu verbringen oder die Pläne ihrer Familie zu verwirklichen, eine gute Partie zu heiraten und einen eigenen Hausstand zu gründen. Aber auch Leopold durchlebt viele innere Konflikte, denn eigentlich widerstrebt ihm eine Ehe, dennoch möchte er zum Erhalt seiner Familie beitragen, was nur mit einer Ehefrau und eigenen Kindern möglich ist. So stellen sich den Lesern immer wieder neue Fragen und das Interesse am Fortgang der Handlung bleibt immer groß. Die Erzählweise aus den Perspektiven von Isabella und Leopold macht den Roman zusätzlich interessant und fördert die Neugier auf den Fortgang der gesamten Geschichte. Bereits vor einiger Zeit habe ich die beiden ersten Teile der Reihe beendet und war nun schon sehr gespannt auf die Geschichte von Isabella und Leopold. Obwohl ich sagen muss, dass dieser dritte Band mich nicht ganz so sehr fesseln konnte, wie seine Vorgängerromane, war ich doch hoch erfreut, endlich mehr über die beiden Protagonisten zu erfahren. Es gefällt mir sehr gut, wie Isabella agiert, aber dennoch für ihre persönliche Situation passend realistisch handelt. Auch Leopold mochte ich schon in den vorherigen Bänden, was sich nun nur noch verstärkt hat. Leider gibt es nur noch einen Teil, was ich schon jetzt schade finde, denn am liebsten würde ich immer wieder zur Familie Seybach zurückkehren, fühlt es sich doch immer wieder wie eine Rückkehr nach Hause an.

  • Eva_G

    5/5

    10.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Isabellas Träume München,…

    Isabellas Träume München, 1828: Die junge Komtess Isabella von Seybach ist gerade wieder von ihrer Petit Tour nach Italien zurückgekehrt. Obwohl sie nun vernünftiger und angepasster scheint als vor ihrer Abreise, täuscht das. Hat sie doch auf ihrer Reise die mutige und selbstbestimmte Wienerin Adeline kennengelernt und von ihr viel über das Schauspiel gelernt, denn Adeline ist Schauspielerin am Wiener Hoftheater. Isabella möchte nun unbedingt am Münchener Nationaltheater vorsprechen, dazu verkleidet sie sich in einem Kleid von Adeline, trägt eine lockige, rothaarige Perücke und nennt sich Adele Neuhofer. Ihr bester Freund, Nachbar und Bruder ihrer besten Freundin Leopold von Löwenstein kennt ihre Pläne und bewundert sie für ihren Mut, unterstützt sie aber auch in allen Dingen. Da Isabella weiß, dass sie nun nur in diesem einen Jahr als Debütantin und bis zu ihrer Heirat mit einem vielversprechenden Adeligen, Zeit hat, um ihre Träume vom Theater und einer Rolle auf der Bühne auszuleben, stürzt sie sich in dieses Abenteuer und hat die treue Gouvernante Nanette immer an und auf ihrer Seite. Doch obwohl sie so beschäftigt ist mit dem Lernen von neuen Rollen und der Vorbereitung auf die vielen Bälle, die nun anstehen, bemerkt sie, dass sie die Pläne Leopolds, die gute Partie Julie von Hegenberg zu ehelichen, nicht gutheißt und immer wieder Eifersucht auf die elfengleiche Julie verspürt... Das Autorinnen-Quartett, das hinter Hannah Conrad steckt, hat in diesem dritten Teil der Reihe das dritte Kind und Nesthäkchen Isabella zur Hauptperson gewählt. Isabella ist eine starke junge Frau, die etwas hin- und hergerissen ist zwischen ihren Träumen, ihr Leben als Schauspielerin zu verbringen oder die Pläne ihrer Familie zu verwirklichen, eine gute Partie zu heiraten und einen eigenen Hausstand zu gründen. Aber auch Leopold durchlebt viele innere Konflikte, denn eigentlich widerstrebt ihm eine Ehe, dennoch möchte er zum Erhalt seiner Familie beitragen, was nur mit einer Ehefrau und eigenen Kindern möglich ist. So stellen sich den Lesern immer wieder neue Fragen und das Interesse am Fortgang der Handlung bleibt immer groß. Die Erzählweise aus den Perspektiven von Isabella und Leopold macht den Roman zusätzlich interessant und fördert die Neugier auf den Fortgang der gesamten Geschichte. Bereits vor einiger Zeit habe ich die beiden ersten Teile der Reihe beendet und war nun schon sehr gespannt auf die Geschichte von Isabella und Leopold. Obwohl ich sagen muss, dass dieser dritte Band mich nicht ganz so sehr fesseln konnte, wie seine Vorgängerromane, war ich doch hoch erfreut, endlich mehr über die beiden Protagonisten zu erfahren. Es gefällt mir sehr gut, wie Isabella agiert, aber dennoch für ihre persönliche Situation passend realistisch handelt. Auch Leopold mochte ich schon in den vorherigen Bänden, was sich nun nur noch verstärkt hat. Leider gibt es nur noch einen Teil, was ich schon jetzt schade finde, denn am liebsten würde ich immer wieder zur Familie Seybach zurückkehren, fühlt es sich doch immer wieder wie eine Rückkehr nach Hause an.

  • Michaela Weber

    aus Weimar

    5/5

    27.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Leopold und Isabella

    München, September 1828 eine neue Ballsaison beginnt.Für die Adelshäuser heißt das für Töchter und Söhne die bestmögliche Partie zu ergattern.Für die Damen und Herren ist das ganz schön stressig,Isabella sie bereit für die Festlichkeiten und für einen Ehemann.Sie hofft das dieser ihr gewisse Freiheiten einräumt, denn insgeheim lebt sie für die Bühne.Im Theater lernt sie einen Mann kennen, der begehrenswert ist und zu ihr zu passen scheint.Leopold ist Diplomat und sucht eine Ehefrau, die ihm den Rücken stärkt und nach Außen die perfekte Partie ist.Und so scheinen die Herzen der Beiden sich zu finden, ohne zu wissen, dass dieses plötzliche schneller schlagen des Herzens eine andere Ursache zu haben scheint als angenommen.Isabellas bester Freund aus dem Nachbaranwesen Ferdinand plant derweil seine eigene Zukunft und das ohne Isabella- seine Hochzeit mit einer standesgemäßen Braut. Das weckt Gefühle in Isabella, die sie lange unterdrückt hat… Hinter Hannah Conrad verbergen sich vier Autorinnen: Laila El Omari, Frieda Bergmann, Monika Pfundmeier und Persephone Haasis.Die Autorinen haben einen fließenden und bildhaften Schreibstil.Mit viel Gefühl, Spannung, Humor, Romantik und Herzschmerz erlebt man wundervolle Stunden an den Seiten der Charaktere im Lilienpalais. Es machte viel Freude alles mitzuerleben.Sehr gerne 5 Sterne unbd ich bin mega gespannt auf den vierten Teil der Reihe.

  • Michaela

    aus Weimar Lahn

    5/5

    27.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    München, September 1828 eine…

    München, September 1828 eine neue Ballsaison beginnt.Für die Adelshäuser heißt das für Töchter und Söhne die bestmögliche Partie zu ergattern.Für die Damen und Herren ist das ganz schön stressig,Isabella sie bereit für die Festlichkeiten und für einen Ehemann.Sie hofft das dieser ihr gewisse Freiheiten einräumt, denn insgeheim lebt sie für die Bühne.Im Theater lernt sie einen Mann kennen, der begehrenswert ist und zu ihr zu passen scheint.Leopold ist Diplomat und sucht eine Ehefrau, die ihm den Rücken stärkt und nach Außen die perfekte Partie ist.Und so scheinen die Herzen der Beiden sich zu finden, ohne zu wissen, dass dieses plötzliche schneller schlagen des Herzens eine andere Ursache zu haben scheint als angenommen.Isabellas bester Freund aus dem Nachbaranwesen Ferdinand plant derweil seine eigene Zukunft und das ohne Isabella- seine Hochzeit mit einer standesgemäßen Braut. Das weckt Gefühle in Isabella, die sie lange unterdrückt hat… Hinter Hannah Conrad verbergen sich vier Autorinnen: Laila El Omari, Frieda Bergmann, Monika Pfundmeier und Persephone Haasis.Die Autorinen haben einen fließenden und bildhaften Schreibstil.Mit viel Gefühl, Spannung, Humor, Romantik und Herzschmerz erlebt man wundervolle Stunden an den Seiten der Charaktere im Lilienpalais. Es machte viel Freude alles mitzuerleben.Sehr gerne 5 Sterne unbd ich bin mega gespannt auf den vierten Teil der Reihe.

  • Bewertung

    aus Glauchau

    5/5

    07.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Freundschaft oder Liebe?

    „...Du kannst alles machen, du darfst dich bloß nicht erwischen lassen!...“ Von den vielen Ratschlägen, die Komtess Isabella von Seybach Tag für Tag über sichergehen lassen muss, gefällt ihr der ihres Bruders Maximilian am besten. Die Autorin hat eine inhaltsreiche Fortsetzung ihrer Reihe geschrieben. Der Schriftstil ist locker und leicht und sorgt für einen guten Lesefluss. Im Mittelpunkt steht diese Mal Isabella. Auf dem Dach trifft sie ihren besten Freund: Leopold von Löwenstein. „...Das Haar mandelbraun, ebenso die Augen, der Körper schlank. Leopold: Reiter, Ruderer, Komplize, Vertrauter. Er überragte sie immer noch um einen Kopf, und daran würde sich wohl nichts mehr ändern...“ Während Henriette von Seybach ihre Enkelin auf die erste Ballsaison vorbereitet, hat Isabella ganz andere Träume. Sie möchte am Nationaltheater spielen. Anregungen dazu hat ihr eine Bekanntschaft auf ihrer Italienreise gegeben. Eine Hochzeit liegt für sie noch in weiter Ferne. Natürlich kann sich Isabella den Eindrücken der ersten Ballsaison nicht entziehen. „...Isabella hob ihr Kleid an und bemühte sich, den Stoff nicht zu zerknittern. Die Sohlen der Tanzschuhe rutschten über den magmaroten Teppich, der die Stufen bedeckte. Sie konnte sich nicht erinnern, sich schon einmal so wunderbar gefühlt zu haben...“ Sehr detailliert wird beschrieben, wie sich die gehobene Gesellschaft dabei verhält. Isabella aber wäre nicht Isabella, wenn es ihr nicht gelingen würde, unauffällig eigene Wege zu gehen. Welche? Dazu sollte man das Buch lesen. Zu den Höhepunkten der Geschichte gehören die Gespräche zwischen Leopold und Isabella. Erst durch ihre Augen erkennt Leopold, wie unterschiedlich die Gesellschaft junge Frauen und Männer behandelt. Isabella stellt Leopold Fragen, die man sonst höchstens seiner besten Freundin stellt. Und genau das ist das Problem. Keiner von beiden möchte die Freundschaft aufs Spiel setzen. Deshalb fällen beide eine sogenannte vernünftige Entscheidung – und sind unglücklich damit. Es bedarf den Weg durch einige Höhen und Tiefen, bis sie begreifen, was sie wirklich wollen. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es zeigt, dass auch in Adelskreisen einst manches hinter dem schönen Schein verborgen lag.

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