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Die Kunst des Verschwindens Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.10.2022

Verlag

btb

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,9/14,4/4,3 cm

Gewicht

594 g

Farbe

Natur / Himbeer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-75929-3

Beschreibung

Rezension

»Ihr neues Buch ist kein Thriller, sondern ein Roman. Im Hier und Jetzt, in der realen Welt, aber mit zauberhaften Ausflügen ins Unwirkliche. Magischer Realismus.« ("Claudio Armbruster, heute Journal")
»Ein Zwei-Frauen-Buch, das auch mit der Magie, die da hineinspielt, begeistert. Atmosphärisch dicht gelingen die Skizzen einer Großstadt im Wechsel von Wetter, Tag und Nacht.« ("Susanne Schramm, Kölnische Rundschau")
»Die Autorin Melanie Raabe hat hier erstmals ein Buch abgeliefert, das kein klassischer Thriller ist – und dennoch liest es sich bis zur letzten Seite wahnsinnig spannend.« ("freundin")
»Ein ganz einzigartiges und besonderes Buch, das sich wirklich zu lesen lohnt.« ("WDR2 Lesen")
»So spannend und gleichzeitig kunstvoll kann Literatur sein – das zeigt Melanie Raabe mit ›Die Kunst des Verschwindens‹.« ("Sally-Charell Delin, SR2 KulturRadio")
»Eine erzählerische Wundertüte. ... Das ist spannend, berührend und liest sich wie im Rausch.« ("NDR Kultur")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.10.2022

Verlag

btb

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,9/14,4/4,3 cm

Gewicht

594 g

Farbe

Natur / Himbeer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-75929-3

Herstelleradresse

Btb
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Leni

    5/5

    08.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Viele Themen, viele Überraschungen!

    Ich muss sagen das war für mich seit langem mal wieder ein Buch, welches mir einen richtigen Mehrwert geben konnte. Die Charaktere hatten Tiefe und waren nachvollziehbar, sodass man emotional ganz bei ihnen sein konnte. Aber vor allem hat es mich umgehauen wie viele wichtige Themen Raabe brillant in ihre Geschichte mit eingewebt hat! Ohne das es trocken oder erzwungen gewirkt hat. Alles war einfach schlüssig und rund! Danke Frau Raabe.

  • Bewertung

    5/5

    04.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Überraschend abwechslungsreich

    Diese Geschichte ist so voller Lebendigkeit. Abwechslungsreich, spannend, überraschend, echt und tief. Und dazu noch an keiner Stelle zuviel oder gar langweilig. Ein Buch mit Sogwirkung.

  • Bewertung

    5/5

    12.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Magische Tage

    Brauchen wir nicht alle ein bisschen mehr Magie im Leben? Das fragt sich auch Nico und als Ellen in ihr Leben tritt, scheint es, als würde das tatsächlich eintreten. Der Roman von Melanie Raabe hatte auf mich eine Sogwirkung, welche mich unaufhaltsam weiterlesen ließ. Magisch, spannend, und intensiv – eine tolle Leseerfahrung!

  • Bewertung

    5/5

    14.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Verschwinden

    Der Roman DIE KUNST DES VERSCHWINDENS von Melanie Raabe handelt von der Fotografin Nico, die auf die erfolgreiche Schauspielerin Ellen Kirsch trifft. Ellen ist für ein paar Tage nach Berlin gekommen, obwohl sie eigentlich in den USA lebt und arbeitet. Hier begegnet sie Nico und die beiden sind gleich auf einer Wellenlänge und verbringen eine schöne Zeit. Allerdings ist Ellen anschließend scheinbar spurlos verschwunden und Nico macht sich auf die Suche - und wie sich herausstellt, kommt bei der Suche noch viel mehr zu Tage als nur der potentielle Aufenthaltsort von Ellen. Der Schreibstil von Melanie Raabe ist wie immer wunderbar und die Geschichte zieht einen in den Bann, auch wenn es sich diesmal nicht um einen klassischen Krimi handelt.

  • Sharon Baker

    aus Mönchengladbach

    5/5

    09.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Intensiv, spührbar, geschickt erzählt ...

    Berlin. Die Zeit zwischen den Jahren. Ruhig, magisch, immer anders als der Rest des Jahres. Hier lebt Nico, eine Fotografin, die sich selbst noch nicht gefunden hat und hier ist auch Ellen, die Schauspielerin, die kurz vor einer Premiere steht. Man sieht sich flüchtig, man nickt sich zu und an Silvester begegnet man sich. Sie streifen durch die nächtlichen Straßen von Berlin, erleben den Zauber von einem beginnenden Jahr zusammen und fühlen sich verbunden. Es fühlt sich an, als ob sie sich schon Jahre kennen würden, ein Gefühl von Seelenverwandtschaft, Vertrautheit, ein Bedürfnis, sich zu öffnen, und doch ist Ellen am nächsten Tag verschwunden. Zurück bleiben eine Entschuldigung und die lang verschollene Kette ihrer verstorbenen Mutter. Wie hängt das zusammen? Wo ist Ellen hin? Wofür diese Entschuldigung? Nico lässt das alles nicht los und obwohl sie ganz andere Sorgen hat, muss sie Ellen finden und die Geschichte erfahren, wie sie zur Kette ihrer Mutter kommt. So beginnt Nicos Reise zu Ellen und sich selbst. Ein neuer Roman von Melanie Raabe und ich kann mich noch an „Die Falle“ so gut erinnern. Das Buch hat mich geflasht, umgehauen und so begeistert zurückgelassen, das ich es heute immer noch gern empfehle. Dann irgendwann hat sich das etwas verloren, ich kann es gar nicht genau betiteln, warum, aber mich konnten die Bücher nicht mehr so erreichen. Nun kam „Die Kunst des Verschwindens“ und das hat mich auf vielen Ebenen angesprochen, das ich es wieder versuchen wollte und was Melanie Raabe mit mir gemacht hat, erzähle ich euch nun. Ellen ist Schauspielerin, sie hat es geschafft, zum großen Hollywoodstar aufzusteigen und steht gerade vor einen großen Höhepunkt in ihrer jungen Karriere, bis einiges über sie zusammenbricht. Der Ruhm hat seine Schattenseiten und so muss sie sich mit einen Stalker, übergriffigen Fans und Schlagzeilengeilen Medien herumschlagen. Dabei ist ihr bester Freund verstorben und sie darf nicht mal richtig trauern. Zerrissen, wütend und ausgebrannt, begegnet Ellen Nico. Nico ist Fotografin, nicht so eine, wie sie es gerne wäre, nämlich eine Künstlerin, sondern jemand, der sich mit dem Tagesgeschäft von Bewerbungsfotos und Familienbildern über Wasser hält. Lebt in einer Fernbeziehung und kämpft immer noch mit Albträumen von ihrer toten Mutter. Außerdem gibt es da noch Kurt und sie weiß nicht, wie sie ihren Lieben davon berichten soll. Überfordert, verwirrt und belastet, begegnet Nico Ellen. Melanie Raabe ist eine Sprachkünstlerin. Das hat sie drauf, das setzt sie gewollt und gekonnt ein, und das hat sie mit dieser Geschichte wieder aufs Feinste bewiesen. Sie baut eine Atmosphäre, die greifbar, spürbar und unter die Haut geht, auf. Lässt einen körperlichen Schmerz mitfühlen und manches ist so intensiv, das man nach Luft schnappen muss. Es gibt so viele Szenen in dieser Geschichte, die mich berührt haben, die ich körperlich und seelisch miterlebt habe, das ist einfach unglaublich. Überhaupt ist dieser Roman mit vielen Emotionen, aber auch mit Erwartungen und Vorurteilen bestickt. Ich konnte es gar nicht wirklich aus den Händen legen und diese Sprachgewalt ist so einnehmend, dass man gefangen ist und in einen regelrechten Sog hineingezogen wird. Überhaupt finde ich es eine gute Wahl vom Verlag nicht mehr Thriller auf ihren Büchern drauf zu schreiben, sondern Roman. Ohne Frage ist es eine spannende Lektüre, die Wendungen aufzeigt, mit denen man nicht gerechnet hat, die einen an Orte führt, die man im Leben nicht erwartet hat und die eine Geschichte erzählt, die mehr als nur auf einer Ebene spielt. Zwei unterschiedliche Frauen, zwei verschiedene Leben, die nicht gegensätzlicher verlaufen hätten sein können und doch gibt es eine Verbindung, ein magisches Band, was zwei Menschen zusammenführen muss. Melanie Raabe hat ein Talent, über magische Dinge zu schreiben, kein Hokuspokus versteht mich nicht falsch, aber im Leben gibt es doch Dinge, die man eher Schicksal nennt, um nicht magisch zu sagen. Und diese Autorin greift gern so was auf und es stimmt doch, manchmal ist es leichter, sich jemanden Fremdes zu öffnen, als der Familie. Erwartungen, Erfüllungen, Contenance hemmen, doch oft über Wirkliches zu sprechen. Und dieser Roman hat noch viel mehr Facetten, die berühren, melancholisch stimmen und einen zum Nachdenken anregen. Ohne Frage, das Buch hat mich eingenommen, ich habe es gerne gelesen. Ich habe die Sprache geliebt und jede Seite davon mit Genuss. Melanie Raabe hat mich wieder auf ihre Seite gezogen und mich verzaubert. Danke. Die Kunst des Verschwindens, ist intensiv, spürbar und geschickt erzählt. Hier wird das Verschwinden auf mehreren Ebenen geschildert, man muss nur genau hinsehen. Lesegenuss pur.

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  • Zum Bewerterprofil von Ursula Raab

    Ursula Raab

    Thalia Wels – max.center

    Buchhändler*in

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    3/5

    21.01.2025

    eBook (ePUB)

    Etwas schwierig

    Ich kann es nicht genau beschreiben, woran es lag, aber ich habe nicht ganz in das Buch hineingefunden. Mittendrin dachte ich, dass es jetzt soweit ist, aber ganz geknackt hat es mich (oder ich die Gesschichte) nicht. Schade, denn die Idee dazu fand ich sehr gut.

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