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Endlich allein

Thriller

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Endlich allein

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.01.2023

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,5/12,6/2,9 cm

Beschreibung

Rezension

»In diesem nervenzerreißenden Thriller ist nichts, wie es scheint.« ("Heat")
»So rasant und hervorragend erzählt, dass man das Buch unmöglich weglegen kann.« ("Daily Mail")
»Ein brillanter Psychothriller.« ("Woman")
»Sarah Alderson ist eine Meisterin der Spannung, von vielschichten Frauencharakteren und wendungsreichen Plots. Und das hat sie auch bei ihrem neuesten Roman Endlich allein wieder unter Beweis gestellt.« ("StadtRadio Göttingen, »Book´s n´ Rock´s«")
»Nervenzerreißend.« ("Neue Welt für die Frau")
»Modern, abgründig, schockierend. Endlich allein ist der neue, hoch spannende Thriller von Sarah Alderson.« ("Franken Aktuell")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.01.2023

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,5/12,6/2,9 cm

Gewicht

302 g

Originaltitel

The Stalker

Übersetzt von

Claudia Franz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49315-9

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„Ein junges Paar auf einer einsamen Insel. Doch sie sind nicht allein…“

Read.And.Create aus mehr Rezensionen auf Instagram am 27.05.2023

Bewertungsnummer: 1949661

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die ersten beiden Thriller von Sarah Alderson waren für mich schon Highlights und das dritte Buch hat mich wieder vom Hocker gehauen! Es gibt einen sachten Einstieg in die Geschichte und einen ruhigeren ersten Teil: ein Paar fährt für ihre Flitterwochen auf eine einsame Insel, sie merken aber bald, dass die gar nicht so einsam ist… Das Tempo steigert sich im laufe der Geschichte immer weiter und die Spannung wächst ins Unermessliche. Es gibt einige unerwartete Wendungen und Handlungen bei denen ich Kopfschüttelnd über dem Buch saß. Am Ende überschlagen sich die Ereignisse und es ergibt plötzlich alles einen Sinn. Ich war erstmal sprachlos und musste einige Zeit über das gelesene Nachdenken. Den Schreibstil mag ich wieder sehr gerne, er lässt sich schnell und flüssig lesen. Durch die meist recht kurzen Kapitel hat man hier einen richtigen Pageturner.
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„Ein junges Paar auf einer einsamen Insel. Doch sie sind nicht allein…“

Read.And.Create aus mehr Rezensionen auf Instagram am 27.05.2023
Bewertungsnummer: 1949661
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die ersten beiden Thriller von Sarah Alderson waren für mich schon Highlights und das dritte Buch hat mich wieder vom Hocker gehauen! Es gibt einen sachten Einstieg in die Geschichte und einen ruhigeren ersten Teil: ein Paar fährt für ihre Flitterwochen auf eine einsame Insel, sie merken aber bald, dass die gar nicht so einsam ist… Das Tempo steigert sich im laufe der Geschichte immer weiter und die Spannung wächst ins Unermessliche. Es gibt einige unerwartete Wendungen und Handlungen bei denen ich Kopfschüttelnd über dem Buch saß. Am Ende überschlagen sich die Ereignisse und es ergibt plötzlich alles einen Sinn. Ich war erstmal sprachlos und musste einige Zeit über das gelesene Nachdenken. Den Schreibstil mag ich wieder sehr gerne, er lässt sich schnell und flüssig lesen. Durch die meist recht kurzen Kapitel hat man hier einen richtigen Pageturner.

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Hat mich nicht vom Hocker gerissen

DrunkenCherry am 22.04.2023

Bewertungsnummer: 1927138

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies war nun das zweite Mal, dass ich es mit einem der Thriller für Erwachsene von Sarah Alderson versucht habe und es war auch das zweite Mal, dass ich enttäuscht wurde. Dabei liebe ich ihre Jugendbücher wirklich sehr. Dabei hätte das Buch richtig gut werden können. Laura und Liam, die Tierarztassistentin, er Polizist, verbringen ihre Flitterwochen auf einer kleinen schottischen Insel. Nur sie beide, ein kleines Cottage und eine abgebrannte Burgruine, die irgendwo zwischen gruselig und romantisch anmutet. Keine Verbindung zur Außenwelt, kein Handyempfang, nur ein Satellitentelefon – und jemand, der sie beobachtet, sie stalkt.... Das Buch hatte so viel Potenzial, ich liebe Stalkergeschichten. Aber die ersten beiden Drittel zogen sich einfach wie Kaugummi. Wir sind dabei, wie Laura und Liam auf der Insel unterwegs sind, ihnen komische Dinge auffallen und sie sich immer wieder irrational und völlig naiv verhalten. Von zwischenmenschlicher Kommunikation scheinen beide wenig bis gar nichts zu halten. So bemerkt Laura schon am ersten Tag ihres Aufenthaltes, dass sie nicht allein auf der Insel sind – behält es jedoch für sich. Auch dann noch, als Liam es auch bemerkt, sie beim Liebesspiel beobachtet werden. Zugegeben, es ergibt am Ende des Buches alles Sinn, aber beim Lesen hat es tierisch genervt und ich bin mir sicher, dass man das hätte besser machen können. Im letzten Drittel gibt es dann einen Twist, der nicht ganz so unerwartet kam, wie die Autorin es wohl beabsichtigt hatte, denn zumindest einige Aspekte waren schon recht schnell ersichtlich. Dieser letzte Abschnitt ließ sich dann zwar super schnell weglesen und hat auch wesentlich mehr Spaß gemacht als der Anfang des Buches, aber insgesamt betrachtet hat es mich dennoch nicht vom Hocker gerissen. Der ganze Aufbau des Buches wirkte für mich nicht stimmig und war absolut spannungsarm. Die Figuren waren mir auch nicht sympathisch, sondern bestenfalls egal. Viele Dinge wurden angerissen und verschwanden dann wieder in der Versenkung. Oft hatte ich das Gefühl, dass Laura sich etwas widersprach. Schade ist auch, dass Sarah Alderson ihre größte Stärke verspielt hat: die Sidekicks/Nebenfiguren. In ihren Jugendbüchern sind diese immer besonders charmant, hier gab es (bis auf eine Krähe, die eigentlich keine Rolle spielte und bei der ich mich frage, wozu sie hineingeschrieben wurde) gar keine. Im Großen und Ganzen hatte das Buch zwar einen roten Faden und war zum Ende hin recht schlüssig erzählt, ich werde mich in Zukunft dennoch von den Thrillern der Autorin fernhalten und mich mit ihren Jugendbüchern begnügen, die noch ungelesen in meinem Regal stehen.
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Hat mich nicht vom Hocker gerissen

DrunkenCherry am 22.04.2023
Bewertungsnummer: 1927138
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies war nun das zweite Mal, dass ich es mit einem der Thriller für Erwachsene von Sarah Alderson versucht habe und es war auch das zweite Mal, dass ich enttäuscht wurde. Dabei liebe ich ihre Jugendbücher wirklich sehr. Dabei hätte das Buch richtig gut werden können. Laura und Liam, die Tierarztassistentin, er Polizist, verbringen ihre Flitterwochen auf einer kleinen schottischen Insel. Nur sie beide, ein kleines Cottage und eine abgebrannte Burgruine, die irgendwo zwischen gruselig und romantisch anmutet. Keine Verbindung zur Außenwelt, kein Handyempfang, nur ein Satellitentelefon – und jemand, der sie beobachtet, sie stalkt.... Das Buch hatte so viel Potenzial, ich liebe Stalkergeschichten. Aber die ersten beiden Drittel zogen sich einfach wie Kaugummi. Wir sind dabei, wie Laura und Liam auf der Insel unterwegs sind, ihnen komische Dinge auffallen und sie sich immer wieder irrational und völlig naiv verhalten. Von zwischenmenschlicher Kommunikation scheinen beide wenig bis gar nichts zu halten. So bemerkt Laura schon am ersten Tag ihres Aufenthaltes, dass sie nicht allein auf der Insel sind – behält es jedoch für sich. Auch dann noch, als Liam es auch bemerkt, sie beim Liebesspiel beobachtet werden. Zugegeben, es ergibt am Ende des Buches alles Sinn, aber beim Lesen hat es tierisch genervt und ich bin mir sicher, dass man das hätte besser machen können. Im letzten Drittel gibt es dann einen Twist, der nicht ganz so unerwartet kam, wie die Autorin es wohl beabsichtigt hatte, denn zumindest einige Aspekte waren schon recht schnell ersichtlich. Dieser letzte Abschnitt ließ sich dann zwar super schnell weglesen und hat auch wesentlich mehr Spaß gemacht als der Anfang des Buches, aber insgesamt betrachtet hat es mich dennoch nicht vom Hocker gerissen. Der ganze Aufbau des Buches wirkte für mich nicht stimmig und war absolut spannungsarm. Die Figuren waren mir auch nicht sympathisch, sondern bestenfalls egal. Viele Dinge wurden angerissen und verschwanden dann wieder in der Versenkung. Oft hatte ich das Gefühl, dass Laura sich etwas widersprach. Schade ist auch, dass Sarah Alderson ihre größte Stärke verspielt hat: die Sidekicks/Nebenfiguren. In ihren Jugendbüchern sind diese immer besonders charmant, hier gab es (bis auf eine Krähe, die eigentlich keine Rolle spielte und bei der ich mich frage, wozu sie hineingeschrieben wurde) gar keine. Im Großen und Ganzen hatte das Buch zwar einen roten Faden und war zum Ende hin recht schlüssig erzählt, ich werde mich in Zukunft dennoch von den Thrillern der Autorin fernhalten und mich mit ihren Jugendbüchern begnügen, die noch ungelesen in meinem Regal stehen.

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Endlich allein

von Sarah Alderson

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