Produktbild: Ein Mann der Kunst

Ein Mann der Kunst Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.12.2022

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19/12,8/2,7 cm

Gewicht

262 g

Farbe

Seidengrau / Moosgrün

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49336-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.12.2022

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19/12,8/2,7 cm

Gewicht

262 g

Farbe

Seidengrau / Moosgrün

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49336-4

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Man kennt sie alle...

Bewertung aus Hagen am 11.05.2021

Bewertungsnummer: 1494220

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Coverbild mit der in groben Strichen gemalten Burg hoch über dem Rhein täuscht eigentlich, zeigt sie doch eine Idylle, die es so nicht gibt und die so auch nicht im Buch beschrieben wird. Allerdings führt uns das Buch an den Rhein, denn dorthin geht eine Kunstfahrt des Fördervereins des Museums "Wendevogel" aus Frankfurt. Der Verein möchte einen Anbau an das Museum erstellen lassen und braucht dafür die Bilder des erfolgreichen, aber sehr zurückgezogen lebenden Malers KD Pratz. Man trifft den Maler, doch der Mann verhält sich sehr seltsam und es kommt zu Streitereien im Förderverein darüber, ob der Maler der richtige Mann ist, um ihm ein Museum zu widmen. Doch dann kommt alles ganz anders! Das Buch ist wirklich amüsant geschrieben. Man kennt sie alle, die darin vorkommen, die Kunstbeflissenen, die arroganten Museumsdirektoren, die eifrigen Betrachter, die Künstler, die sich eine Nische suchen müssen, um zu überleben. Dabei erinnert Pracht an eine Mischung aus Beuys und Richter, seine Burg Ernsteck an das Rolandseck - nicht ganz ohne Absicht, vermute ich. Am Ende fragt man sich, ob KD Pratz ein Marketinggenie oder ein Trottel ist, das wird nicht ganz aufgeklärt... Der Schreibstil ist locker und ironisch, der Autor kennt die Mechanismen der Kunstwelt gut und bringt sie überzeugend rüber. Insgesamt ist das Buch ein köstlicher Spaß!

Man kennt sie alle...

Bewertung aus Hagen am 11.05.2021
Bewertungsnummer: 1494220
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Coverbild mit der in groben Strichen gemalten Burg hoch über dem Rhein täuscht eigentlich, zeigt sie doch eine Idylle, die es so nicht gibt und die so auch nicht im Buch beschrieben wird. Allerdings führt uns das Buch an den Rhein, denn dorthin geht eine Kunstfahrt des Fördervereins des Museums "Wendevogel" aus Frankfurt. Der Verein möchte einen Anbau an das Museum erstellen lassen und braucht dafür die Bilder des erfolgreichen, aber sehr zurückgezogen lebenden Malers KD Pratz. Man trifft den Maler, doch der Mann verhält sich sehr seltsam und es kommt zu Streitereien im Förderverein darüber, ob der Maler der richtige Mann ist, um ihm ein Museum zu widmen. Doch dann kommt alles ganz anders! Das Buch ist wirklich amüsant geschrieben. Man kennt sie alle, die darin vorkommen, die Kunstbeflissenen, die arroganten Museumsdirektoren, die eifrigen Betrachter, die Künstler, die sich eine Nische suchen müssen, um zu überleben. Dabei erinnert Pracht an eine Mischung aus Beuys und Richter, seine Burg Ernsteck an das Rolandseck - nicht ganz ohne Absicht, vermute ich. Am Ende fragt man sich, ob KD Pratz ein Marketinggenie oder ein Trottel ist, das wird nicht ganz aufgeklärt... Der Schreibstil ist locker und ironisch, der Autor kennt die Mechanismen der Kunstwelt gut und bringt sie überzeugend rüber. Insgesamt ist das Buch ein köstlicher Spaß!

Unterhaltung im besten Sinne

Bewertung am 10.11.2020

Bewertungsnummer: 1400697

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zurückgezogener, kautziger Künstler trifft auf hochmotivierten Museums-Förderverein - mehr muss man über diesen netten Roman kaum wissen: Die Ausgangslage bietet genug Potenzial für komische und leicht verrückte Story-Entwicklungen. Auch wenn nicht alle genutzt werden, bietet das Buch doch ausreichend Unterhaltung für ein bis zwei Nachmittage auf dem Sofa. Wie im Vorgängerbuch "Arztroman" versteht Magnusson es, die Story unaufgeregt und mit einem freundlich-zurückhaltenden Protagonisten zu Papier zu bringen. Das Buch liest sich leicht, zügig - und das ist vielleicht auch der einzige echte Kritikpunkt: Es plätschert eben so dahin. Bis zu einem zwar nicht gerade furiosen, aber freundlichen Ende, nach dem man das Buch mit einem leisen Lächeln zur Seite legt.

Unterhaltung im besten Sinne

Bewertung am 10.11.2020
Bewertungsnummer: 1400697
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zurückgezogener, kautziger Künstler trifft auf hochmotivierten Museums-Förderverein - mehr muss man über diesen netten Roman kaum wissen: Die Ausgangslage bietet genug Potenzial für komische und leicht verrückte Story-Entwicklungen. Auch wenn nicht alle genutzt werden, bietet das Buch doch ausreichend Unterhaltung für ein bis zwei Nachmittage auf dem Sofa. Wie im Vorgängerbuch "Arztroman" versteht Magnusson es, die Story unaufgeregt und mit einem freundlich-zurückhaltenden Protagonisten zu Papier zu bringen. Das Buch liest sich leicht, zügig - und das ist vielleicht auch der einzige echte Kritikpunkt: Es plätschert eben so dahin. Bis zu einem zwar nicht gerade furiosen, aber freundlichen Ende, nach dem man das Buch mit einem leisen Lächeln zur Seite legt.

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Ein Mann der Kunst

von Kristof Magnusson

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