Produktbild: Die Uhrmacherin − Schicksalsstunden
Band 2

Die Uhrmacherin − Schicksalsstunden Roman. Die Nummer-1-Bestsellersaga aus der Schweiz

Aus der Reihe Die Uhrensaga
25

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

23678

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.12.2022

Verlag

Penguin

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

18,6/12,4/4 cm

Gewicht

414 g

Farbe

Beige / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-10564-0

Beschreibung

Rezension

»Ich bin hingerissen vom zweiten Teil der Uhrmacherin, die Schweizer Autorin Claudia Dahinden schreibt famos, historische Fakten sind erneut wieder gekonnt in den Roman geflochten.« ("Manuela Hofstätter, lesefieber.ch")
»Claudia Dahinden hat der Zeit der Industrialisierung und der Spaltung der Kirchen in der Schweiz ein eindrückliches Denkmal gesetzt.« ("Manuela Hostätter, Leserfieber.ch, über Band 1 »Im Sturm der Zeit«")

Produktdetails

Verkaufsrang

23678

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.12.2022

Verlag

Penguin

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

18,6/12,4/4 cm

Gewicht

414 g

Farbe

Beige / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-10564-0

Herstelleradresse

Penguin TB Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    aus Villingen-Schwenningen

    5/5

    16.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungene, spannende und unterhaltsame Fortsetzung

    Grenchen 1874. Sarah hat sich gut in dem kleinen Dorf Grenchen eingelebt und fühlt sich dort zuhause. Mit dazu beitragen haben ihre Freundinnen die mütterliche Rosa, bei der sie wohn, Marie, die in der Schule Breidenstein als Dienstmädchen arbeitet und Pauline, die mit dem Uhrenfabrikant Schild verheiratet ist. Auch die endlich begonnene Uhrmacherlehre lässt sie glücklich sein. Das Glück wir jäh unterbrochen, als ein Junge auf Breidenstein entführt und kurz darauf ermordet wird. Rosas Schwager gerät unter Verdacht. Daraufhin beschließen die Vier , selbst nach dem Täter zu suchen, da sie befürchten, dass Ruedi bereits als Täter feststeht. Nur gut, dass Korporal Ringgenberg in dem Fall wie gewohnt vorurteilsfrei ermittelt . Seine Urteilsfähigkeit leidet, als ein weiterer Schüler entführt wird und er für dessen Mutter Gefühle entwickelt. Als wäre das nicht genug, muss sich Sarah um ihren Ausbildungsplatz bangen. Die Fabrik gerät in Schwierigkeiten , weil fehlerhafte Lagersteine in den Taschenuhren, den Ruf der Firma zu schaden drohen. Auch hier ist Sarahs Spürsinn, unterstützt durch ihren Mit-Lehrling Fabrice, gefragt. Am Ende gerät Sarah durch ihren Wagemut in Lebensgefahr und entkommt nur knapp dem Tod. Ich habe mich sehr auf ein Wiedersehen Sarah und ihren Freunden gefreut. Erneut konnte ich in Sarahs Welt eintauchen und habe fesselnde Abenteuer , Enttäuschungen , aber auch freudige Momente erlebt.. Was ich sehr gelungen fand, ist die Zusammensetzung von Sarahs Freundeskreis. Die Frauen haben einen unterschiedlichen gesellschaftlichen Hintergrund, was bei den Nachforschungen sehr hilfreich ist. So stellt Marie Ermittlungen bei den Dienstmädchen auf Breidenstein an. Rosa befragt befreundete Köchinnen. Pauline hat Zugang zu den höheren Rängen und Sarah kümmert sich um die verdächtigen Lehrer. Zusammen schaffen sie, was allein nicht möglich war, : die Lösung des Falles. Große Sorgen hat mir dieses Mal Ringgenberg bereitet, der in eine Sinnkrise schlittert und ernsthaft überlegt, den Dienst zu quittieren. Für mich eine erschreckende Vorstellung, denn ich habe den empathischen Ermittler ins Herz geschlossen. Was mir bereits im 1. Band sehr gut gefallen hat, sind die Informationen zu den verbittert geführten religiösen Auseinandersetzungen in den Kantonen, die die Autorin geschickt und unterhaltsam in die Handlung einbaut. Genauso begeistert bin ich über die vielfältigen und verständlichen Einblicke in die Uhrenherstellung.. Mich hat der erneute Besuch in Grenchen völlig gebannt durch seine sympathischen Bewohner, pfiffige Hobbydetektivinnen, einer Krimihandlung mit ungewöhnlichem Hintergrund und vielen historischen Details.

  • Leseigel

    aus Villingen

    5/5

    16.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungene, spannende und…

    Gelungene, spannende und unterhaltsame Fortsetzung Grenchen 1874. Sarah hat sich gut in dem kleinen Dorf Grenchen eingelebt und fühlt sich dort zuhause. Mit dazu beitragen haben ihre Freundinnen die mütterliche Rosa, bei der sie wohn, Marie, die in der Schule Breidenstein als Dienstmädchen arbeitet und Pauline, die mit dem Uhrenfabrikant Schild verheiratet ist. Auch die endlich begonnene Uhrmacherlehre lässt sie glücklich sein. Das Glück wir jäh unterbrochen, als ein Junge auf Breidenstein entführt und kurz darauf ermordet wird. Rosas Schwager gerät unter Verdacht. Daraufhin beschließen die Vier , selbst nach dem Täter zu suchen, da sie befürchten, dass Ruedi bereits als Täter feststeht. Nur gut, dass Korporal Ringgenberg in dem Fall wie gewohnt vorurteilsfrei ermittelt . Seine Urteilsfähigkeit leidet, als ein weiterer Schüler entführt wird und er für dessen Mutter Gefühle entwickelt. Als wäre das nicht genug, muss sich Sarah um ihren Ausbildungsplatz bangen. Die Fabrik gerät in Schwierigkeiten , weil fehlerhafte Lagersteine in den Taschenuhren, den Ruf der Firma zu schaden drohen. Auch hier ist Sarahs Spürsinn, unterstützt durch ihren Mit-Lehrling Fabrice, gefragt. Am Ende gerät Sarah durch ihren Wagemut in Lebensgefahr und entkommt nur knapp dem Tod. Ich habe mich sehr auf ein Wiedersehen Sarah und ihren Freunden gefreut. Erneut konnte ich in Sarahs Welt eintauchen und habe fesselnde Abenteuer , Enttäuschungen , aber auch freudige Momente erlebt.. Was ich sehr gelungen fand, ist die Zusammensetzung von Sarahs Freundeskreis. Die Frauen haben einen unterschiedlichen gesellschaftlichen Hintergrund, was bei den Nachforschungen sehr hilfreich ist. So stellt Marie Ermittlungen bei den Dienstmädchen auf Breidenstein an. Rosa befragt befreundete Köchinnen. Pauline hat Zugang zu den höheren Rängen und Sarah kümmert sich um die verdächtigen Lehrer. Zusammen schaffen sie, was allein nicht möglich war, : die Lösung des Falles. Große Sorgen hat mir dieses Mal Ringgenberg bereitet, der in eine Sinnkrise schlittert und ernsthaft überlegt, den Dienst zu quittieren. Für mich eine erschreckende Vorstellung, denn ich habe den empathischen Ermittler ins Herz geschlossen. Was mir bereits im 1. Band sehr gut gefallen hat, sind die Informationen zu den verbittert geführten religiösen Auseinandersetzungen in den Kantonen, die die Autorin geschickt und unterhaltsam in die Handlung einbaut. Genauso begeistert bin ich über die vielfältigen und verständlichen Einblicke in die Uhrenherstellung.. Mich hat der erneute Besuch in Grenchen völlig gebannt durch seine sympathischen Bewohner, pfiffige Hobbydetektivinnen, einer Krimihandlung mit ungewöhnlichem Hintergrund und vielen historischen Details.

  • Bewertung

    aus Bergisch Gladbach

    5/5

    14.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Tolle Mischung aus Spannung und Historischem

    Im zweiten Teil der "Uhrmacherin"- Reihe geht es weiter mit Sarah, die im schweizer Grenchen ihre Uhrmacherlehre macht. Sie ist noch immer sehr leidenschaftlich bei der Sache- was ihr Freund Paul nicht ganz nachvollziehen kann. Als ein Internatsschüler vermisst und bald darauf tot aufgefunden wird, lässt Sarah es sich nicht nehmen, mit ihren Freundinnen auf eigene Faust mitzuermitteln... Wie auch schon im ersten Teil gelingt auch hier die Mischung aus spannendem Kriminalfall und historischem Hintergrund ganz wunderbar! Man lernt während des Lesens viel über die Zeit um 1874 in der Schweiz- über die religiösen Konflikte, die Gesellschaft und natürlich auch das Uhrmacherhandwerk. Die Ermittlungen laufen etwas langsamer, als man es aus modernen Krimis kennt, da zu dieser Zeit vieles noch anders war- und das Buch eigentlich auch kein richtiger Krimi ist. So wird vieles interessant vermittelt. Man merkt beim Lesen außerdem, dass für die Hintergründe viel recherchiert wurde.  Das Buch ist mit Glossar über 550 Seiten dick und gliedert sich in 47 Kapitel- recht umfangreich, aber durch den Schreibstil und die sich verändernden Perspektiven dennoch gut lesbar! Die Geschichte selbst hat mir - wie auch schon der erste Teil- gut gefallen. Sarah als Hauptprotagonistin ist mir schon im ersten Teil ans Herz gewachsen und ich bin beeindruckt, wie sie ihre Leidenschaft für die Uhrmacherei lebt und sich nicht unterkriegen lässt. Das Buch endet mit einer Art Cliffhänger, der neugierig auf den nächsten Teil macht. Grundsätzlich kann das Buch sicherlich auch unabhängig vom ersten Buch gelesen werden, es gibt aber keinen Rückblick und ich denke, man versteht die Hintergründe und Personen besser, wenn man den ersten Teil auch gelesen hat. Deshalb empfehle ich nicht nur diesen zweiten Band, sondern die ganze Uhrmacherin-Reihe!

  • Michaela Weber

    aus Weimar

    5/5

    11.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Uhrmacherin sarah ermittelt wieder

    Grenchen 1874 ,die junge Luzernerin Sarah hat sich in Grenchen eingelebt und hat viel Freude an ihrer Uhrmacherlehre.Als sie für einen Lehraufendhalt im jurassischen Bonfol ein Angebot bekommt ,ist die Feuer und Flamme.Ihr Freund Paul hat einen Bauernhof gepachtet,ihm wäre es lieber das Sarah ihm dabei helfen würde.Er kann jede helfende Hand gebrauchen.Dann wird im nahegelegenen Knabeninsitut Breidenstein nahe Grenchenerst ein Junge vermisst und später dann tot gefunden.Sarah und ihre Freundinnen ermitteln auf eigene Faust.Auch wenn ihm Sarah schon mal bei einem Fall geholfen hat ist Korporal Gidion Ringgenberg wenig begeistert davon…. Die Autorin Claudia Dahinden hat einen fließenden und spannenden Schreibstil.Nahtlos schloss sich die Geschichte dem Band 1 der Reihe an.Sie nahm mich als Leser mit in eine längst vergangene Zeit wo es noch Glaubenskriege gab und die Tradition hochgehalten wurde,und im Vodergrund stand.Auch schildert sie sehr schön bildhaft die Schweizer Gegend,das Essen und die Medtalität der Menschen von Damals.Spannend wird auch die kriminelle Handlung in Szene gesetzt.Sehr gerne 5 Sterne für das spannende Buch um die Uhrmacherin Sarah.Ich bin schon sehr gespannt auf den 3.Band der Reihe.

  • Rebecca K.

    5/5

    10.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Die Uhrmacherin ermittelt wieder

    Sarah hat sich gut in Grenchen eingelebt und fühlt sich in ihrer Uhrmacherlehre sehr wohl. Als Sarah das Angebot bekommt für einen Lehraufenthalt nach Bonfol zu reisen ist sie mit Feuer und Flamme dabei. Paul ihr Freund kann die Begeisterung nicht so richtig nachvollziehen und Sarah hofft das die Beziehung dieser Prüfung standhalten wird. Zur gleichen Zeit in Grenchen geschieht aber auch einiges, ein Schüler des Internats Breidenstein wird entführt und kurz darauf tot aufgefunden. Sarah und ihre Freundinnen beginnen auf eigene Faust zu ermitteln was Korporal Ringgenberg nicht ganz so gefällt. Da mir schon der erste Teil der Uhrmacher-Saga gut gefallen aht war ich auf diesen Teil sehr neugierig und hatte mich auf die Lektüre gefreut. Der zweite Teil setzt nicht direkt da an wo der erste geendet hat sondern gut ein halbes Jahr oder sogar länger danach an. Es ist kein klassischer Krimi sondern ein Historischer Roman mit einem Krimianteil so das es wirklich sehr ausgewogen ist. Mir persönlich ist der Historische Teil wichtiger denn hier lernt man wie es in der Schweiz war mit dem Glauben und das auch nicht alles so toll war nach der Staatsgründung. Auch die Entwicklung der Uhrenindustrie aht mich richtig neugierig gemacht da für mich Junghansuhren zum Leben dazu gehören, auch wenn sie aus dem Schwarzwald sind, und es mich einfach interessiert hat. Sarah macht nun wirklich eine Lehre als Uhrmacherin und liebt den Beruf sehr, doch auch ihr kommen Zweifel und sie weiß nicht wie es für sie weitergehen soll. Gideon den Korporal der Landjäger kennt man auch schon als er ins Internat Breidenstein gerufen wird dauert es nicht lange bis er und Sarah wieder aufeinander treffen und auch jetzt kann er nicht verhindern das sie selbst zu ermitteln beginnt. Der Einstieg ins Buch ist mir nicht ganz leicht gefallen und es hat seine Zeit gedauert bis ich richtig in der Geschichte drin war. Den Erzählstil den die Autorin gewählt hat empfand ich als ganz angenehm und ich fand es auch gut das es nicht zu viele Handlungsstränge gab da die von Sarah und Gideon ausgereicht haben und man durch die Gespräche mit den anderen Figuren ein völlig rundes Bild vor Augen hatte. Nachdem ich alles für mich in Gedanken sortiert hatte konnte ich dem Handlungsverlauf wirklich gut folgen und auch wenn ich nicht jede getroffene Entscheidung gut heiße so konnte ich sie verstehen und man muss ja auch nicht immer der gleichen Meinung sein. Für mich war der Spannungsbogen immer richtig straff gespannt und gerade im Bezug zum Kriminalfall war ich immer wieder erstaunt was es für Kniffe gab und es wurde wirklich nie langweilig. Die Figuren des Romans wurden mit sehr viel Liebe zum Detail beschrieben so konnte ich sie mir alle auch während des Lesens sehr gut vorstellen. Sarah war mir schon im ersten Teil sehr sympathisch und auch hier war es nicht anders. Obwohl ich die Handlungsorte wirklich nicht kenne so waren alle Orte so anschaulich beschreiben, so dass man sich diese beim Lesen vor dem inneren Auge entstehen lassen konnte. Alles in allem hat mir das Buch wieder gut gefallen auch wenn ich zu Beginn etwas Schwierigkeiten hatte. Ich habe mir Zeit gelassen mit der Entscheidung wie viele Sterne ich vergebe und habe mich dann für alle fünf Sterne entschieden.

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