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Band 3

Schlaflos Psychothriller

Aus der Reihe Die Profilerin
3

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.03.2023

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

btb

Seitenzahl

640

Maße (L/B/H)

20,7/13,6/4,2 cm

Gewicht

556 g

Farbe

Dunkellila / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Dvalan

Übersetzt von

Gabriele Haefs

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-71926-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.03.2023

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

btb

Seitenzahl

640

Maße (L/B/H)

20,7/13,6/4,2 cm

Gewicht

556 g

Farbe

Dunkellila / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Dvalan

Übersetzt von

Gabriele Haefs

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-71926-6

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • Bewertung

    aus Oberursel

    5/5

    22.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    spannend und vielschichtig - pageturner!

    Erneut ein Buch, bei dem ich es nicht wusste, dass es sich um Band 3 einer Serie handelt, aber gleich vorab: das ist hier völlig egal, man muss die Vorgängerbände nicht kennen, um hier einzusteigen, der Fall ist in sich abgeschlossen, und es gibt nicht allzu viele Referenz auf die ersten Bände. Und die, die es gibt, kriegt man erklärt. Und by the way, die genannte Profilerin hat hier keine wirklich tragende Rolle und taucht erst in der zweiten Hälfte des Buches überhaupt auf. Also: nicht abschrecken lassen! Hierum geht es: Wir sind in Schweden. Manfred, Kriminalist, Ü50, genießt das späte Glück der zweiten Familie. Mit Afsaneh, um einiges jünger als er, hat er noch eine jetzt 2jährige Tochter Nadja. Nadja kränkelt gerade, Manfred passt auf sie auf – und nur ein Moment der Unachtsamkeit, und Nadja fällt aus dem dritten Stock auf die Straße……fulminanter Einstieg ins Geschehen, ich war schon nach ein paar wenigen Seiten schockiert und gepackt. Szenenwechsel: der 18jährige Samuel baut Mist. Permanent und immer wieder. Seine Mama Pernilla, tiefgläubig, ist völlig überfordert und will doch nur das Beste für ihn. Dieses Mal hat Samuel den Bogen aber überspannt und muss vor den lokalen Drogenbossen fliehen. Unterschlupf findet er dann auf einer Schäreninsel in der Nähe von Stockholm mit einem neuen Job, der ihm Kost und Logis bietet. Samuel heuert bei Rakel als Pflegekraft für einen schwerkranken Jugendlichen an….und hat vom ersten Moment an das Gefühl, das irgendwas in diesem Arrangement nicht ganz richtig ist….. Noch ein Szenenwechsel: Alle paar Tage lang werden Leichen in den Schären angespült, und Manfred und sein Team ermitteln. Es ist klar, die Fälle gehören zusammen – nur wie? Geschrieben ist der Roman immer abwechselnd aus der Ich-Perspektive der diversen handelnden Personen. Die Kapitel haben denn auch keine besonderen Überschriften mehr, sondern tragen nur noch die Namen der Charaktere: Pernilla, Manfred, Samuel, und am Ede kommt auch noch mal Rakel zu Wort. Wir sind also immer ganz nah an den Protagonisten und ihren Gefühlen dran. Und das ist echt ein cooler erzählerischer Kniff. Manfred ist zerrissen zwischen seinem Einsatz bei den Ermittlungen, die ihn vollauf fordern, und doch ist er mit seinen Gedanken meist im Krankenhaus bei Nadja und Afsaneh. Samuel hat ganz andere Probleme, und will doch eigentlich nur ein junger Mann sein, auf den seine Mama stolz sein kann. Und Pernilla, die viel zu früh ihren Sohn bekommen hat, sich für Samuel den A***** aufgerissen hat, taucht nicht nur zum ersten Mal wirklich in dessen Welt ein, sondern entdeckt auch, dass sie viele falsche Freunde und Ratgeber hatte und befreit sich davon. Wir haben hier also abgesehen von dem Fall (und ja, natürlich hängt alles miteinander zusammen, sehr clever geplottet und miteinander verwoben) auch noch diverse Nebenschauplätze und -stories, und das hat mit ausnehmend gut gefallen. Starke, vielschichtige Charaktere, ein ungewöhnlicher Fall, flüssig geschrieben, ein jederzeit hohes Spannungslevel: für mich hat hier alles gepasst. Ein klassischer page-turner. Plus ein paar philosophische Gedanken, was gerade in unserer Gesellschaft alles etwas verquer läuft. Freundlicherweise sehe ich das genauso ; kleines Zitat von Kommissar Lasse, der eine junge Kollegin runterputzt: „Zum Teufel! Ich weiß ja nicht, was an der Polizeihochschule derzeit durchgenommen wird. Gendertheorien? Diversitätspolitik? Ethnische Prinzipien? Aber egal. Ein bisschen gesunder Menschenverstand könnte nicht schaden.“ (S. 430). Vielleicht auch noch mal ein paar Worte zur Profilerin Hanne, die irgendwann dazu gezogen wird. Das war nämlich auch noch mal sehr interessant. Das ist die Lady, die einige vielleicht aus den ersten beiden Teilen der Serie kennen; hochintelligent, aber leider nicht mehr aktiv im Dienst, denn sie ist dement. Sprich, ihr Kurzzeitgedächtnis geht langsam aber sicher verloren. Das fand ich sehr interessant. Aber auch, wenn Hanne sich heute nicht mehr an das erinnert, was letzte Woche war, kann sie doch immer noch sehr gut kombinieren und sich in Menschen hineindenken, und ein paar entscheidende Hinweise zur Lösung des Falles liefern. So eine Protagonistin ist mir in einem Krimi noch nie begegnet, das hat mir gefallen. Okay, alles in allem: bitte lesen! Ich bin durch die Seiten geflogen . Große Empfehlung meinerseits, und vielen Dank an das Bloggerportal vom Randomhouse für das Rezensionsexemplar!

  • Harakiri

    aus Ostalb

    5/5

    14.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Was für ein Buch! Ich habe…

    Was für ein Buch! Ich habe die 600 Seiten beinahe am Stück verschlungen und es war auf keiner Seite langweilig. Anfangs bekommt das Buch Spannung durch Manfreds kleine Tochter, die im Koma liegt. Erst spät beginnt der eigentliche Psychothriller, aber das hat mich nicht gestört. War doch Grebes Handlungsaufbau und die Story an sich wieder sehr gut gelungen. Abwechselnd lesen wir Kapitel von Pernilla, Manfred und Samuel. Samuel, der durch ein misslungenes Drogengeschäft in Gefahr gerät und von zu Hause flieht. Unterschlupf findet er bei Rakel, deren krankem Sohn er Gesellschaft leisten soll. Doch was bedeuten Jonas‘ komische Anfälle? Und was hat es mit den 3 gefundenen Männerleichen auf sich, die auf einmal im Umkreis gefunden werden? Grebe legt wieder einen Thriller vor, den man nicht aus der Hand legen kann. Ihre Charaktere wirken authentisch, vor allem Pernilla fand ich sehr gut ausgearbeitet. Wie eine Löwin kämpft sie um ihr Kind. Auch in Samuel konnte ich mich sehr gut hineinversetzen und seine Handlungsweise nachvollziehen. Ein klein wenig konstruiert schien mir anfangs der Fall mit Igor und den Drogen, aber das ist auch schon das einzig Negative, das ich über dieses Buch schreiben kann. Etwas schade fand ich auch, dass Hanne, die ich aus den Vorgängerbänden sehr mochte, relativ spät ins Spiel kam. Allerdings war es schön, wieder von ihr zu lesen, wie es ihr nach Band 2 weiter erging. „Schlaflos“ ist Band 3 der Profilerin-Reihe und kann unabhängig von den ersten beiden Bänden gelesen werden. Fazit: selten bin ich froh um schlechtes Wetter. Während der Lektüre dieses Buches war ich es – so konnte ich mich aufs Sofa kuscheln und das Buch fast in einem Rutsch durchsuchten.

  • Bewertung

    aus Haselünne

    4/5

    18.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend, aber in Teilen auch etwas langatmig

    DEUTSCHE ERSTAUSGABE Aus dem Schwedischen von Gabriele Haefs Originaltitel: Dvalan Originalverlag: Wahlström & Widstrand Paperback , Klappenbroschur, 640 Seiten, 13,5 x 20,6 cm, 1 s/w Abbildung ISBN: 978-3-442-71926-6 Erschienen am 15. März 2023 Das Böse lauert selbst in der friedlichsten Umgebung … Der Nr.-1-Besteller aus Schweden. Als der achtzehnjährige Samuel in einen schief gelaufenen Drogendeal verwickelt wird, ist er gezwungen, unterzutauchen. Zuflucht findet er auf dem Archipel nördlich von Stockholm bei einer Familie, die einen Betreuer für ihren schwerbehinderten Sohn sucht. Doch als Samuel bei der schönen Rakel und ihrem Sohn Jonas in das abgelegene Haus am Meer einzieht, merkt er bald, dass nichts so ist, wie es scheint … In der Zwischenzeit werden in den Schären die Leichen junger Männer angeschwemmt. Kommissar Manfred Olsson sieht sich mit komplizierten Mordermittlungen konfrontiert und beschließt, sich an die in Ormberg lebende Profilerin Hanne zu wenden. Zur Autorin Camilla Grebe und Åsa Träff sind Schwestern, aufgewachsen in Älvsjö in der Nähe von Stockholm. Der Roman “Die Therapeutin” war ihr erstes Gemeinschaftsprojekt, fast zwangsläufig entstanden aus ihrer Liebe zur Kriminalliteratur. Camilla, geboren 1968, lebt in Stockholm mit ihrem Mann, zwei Kindern und einem Dalmatiner. Sie ist studierte Betriebswirtin, hat den Hörbuchverlag “StorySide” gegründet und betreibt ein Beratungsunternehmen. Åsa, geboren 1970, lebt in Gnesta mit ihrem Mann und zwei Kindern. Sie arbeitet als Psychologin mit dem Schwerpunkt Verhaltenstherapie und betreibt in Stockholm mit drei Kollegen eine Gemeinschaftspraxis, die sich auf Angststörungen und neuropsychologische Störungen spezialisiert hat. Meine Meinung Ich habe ja schon einige Thriller der Autorin gelesen und war daher sehr gespannt auf dieses neueste Werk. Es umfasst auch diesmal wieder sehr viele Seiten, das kostet mich immer ein wenig Überwindung, diese Bücher auch anzufangen. Der Einstieg ist mir direkt gut gelungen. Es geht hier um den 18jährigen Samuel, der ein wenig auf die schiefe Bank geraten ist durch Drogen. Er sucht nun einen lukrativen Job, um möglichst schnell an Geld zu kommen und stößt auf Rakel, die einen Gesellschafter für ihren schwerstbehinderten Sohn sucht. Wider Erwarten bekommt er den Job. Auf der anderen Seite verfolgt man die Arbeit der Kriminalpolizei, die mit mehreren Leichenfunden zu tun haben. Es sind alles junge Männer, die nach und nach in den Schären angeschwemmt werden. Was ist mit diesen Männern passiert und vor allem, wer sind sie überhaupt? Für mich war dieser Kriminalroman teilweise spannend, dann in Längen aber auch langatmig. Alles in allem war es aber ein interessanter Fall, dem ich 4 Sterne gebe. 4 von 5 Sternen Cover, Buchdetails und Klappentext: ©btb Verlag Infos zur Autorin: ©btb Verlag Rezension: ©lenisveasbücherwelt

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