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Band 2

Brennender Zorn Kriminalroman - Die Co-Autorinnen von Jussi Adler-Olsen mit ihrer eigenen Krimireihe

Aus der Reihe Maria-Just
9

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

35716

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.12.2022

Verlag

Heyne

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

20,6/13,2/4,9 cm

Gewicht

596 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Originaltitel

Lovløs

Übersetzt von

Franziska Hüther + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42598-9

Beschreibung

Rezension

»Tolle Fortsetzung der Maria Just-Reihe!« ("OK!")
»Fulminanter Dänemark-Krimi.« ("Laura")
»Spannender Thriller mit ungewöhnlichem Tiefgang.« ("kulturnews")
»Spannende Einblicke in die dänische Kultur und Geschichte.« ("Nürtinger Zeitung")
»Auch der zweite Krimi um die taffe Polizeihistorikerin Maria Just weiß mit Spannung und Tiefgang zu gefallen. Mehr davon!« ("HALLO")
»Hochaktuelles Thema, spannender Fall und ein aufschlussreicher Blick in die Geschichte. Lesenswert.« ("Westfalen Zeitung")

Produktdetails

Verkaufsrang

35716

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.12.2022

Verlag

Heyne

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

20,6/13,2/4,9 cm

Gewicht

596 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Originaltitel

Lovløs

Übersetzt von

  • Franziska Hüther
  • Günther Frauenlob

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42598-9

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Dennis G.

    aus NRW

    5/5

    01.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein fast perfekter Krimi

    Die Verknüpfung von historischen Ereignissen zur Zeit der deutschen Besatzung und aktuellen Geschehnissen, die die Stimmung während der SARS-CoV-2-Pandemie reflektieren, ist den Autorinnen sehr gut gelungen. Ein spannender Kriminalroman.

  • Michael Sterzik

    aus Wallenhorst

    5/5

    14.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Vergangenheit und Zukunft

    Das ist schon nicht ganz einfach mit der Vergangenheit, vieles kann man verdrängen, ignorieren, ausblenden, und sich doch in Sicherheit wiegen, dass es niemals an die Öffentlichkeit kommt, oder sowieso einen einholt. Doch die Realität beweist, dass es oftmals ganz anders ist. Und Jahre, womöglich Jahrzehnte später geht diese stille Zeitkapsel dann mit einem Knalleffekt hoch, und es ist laut, unangenehm, unfreundlich und verdammt unpassend. Schicksal – oder ist diese eine Methode des Universums uns daran zu erinnern, dass es universelle Gesetzmäßigkeiten gibt und uns die lange Nase zeigt? Es passiert immer wieder, dass ein alter „Cold Case Fall“ gelöst, oder der Täter durch Zufall überführt wird. Ja, sicherlich wird nicht alles aufgeklärt, aber die Schatten der Vergangenheit werden immer mal wieder ausgeleuchtet. In dem vorliegenden Band „Brennender Zorn“ geht es um ein Verbrechen, das über 70 Jahre zurückliegt, also faktisch im Zweiten Weltkrieg geschehen sein musste. Ein Kriegsverbrechen, oder nur ein Mord und kann man das Opfer und den Tathergang noch rekonstruieren? Der erste Handlungsstrang verspricht also eine mysteriöse Spannung. Zurück in unsere Zeit, mit aktuellen Themen, die auch in Dänemark mit einer gewissen Brisanz zu sehen sind. Die Kritik am Staat, seinem Rechtssystem, seinen polizeilichen Behörden, inmitten einer sowie politischen unruhigen Zeitenwende. Die Gewaltbereitschaft in der Bevölkerung ist ansteigend, die personelle Besetzung bei der Polizei fällt immer schwächer aus. Die Behörden sind nicht planlos, nur manchmal bis an die Grenzen unterbesetzt. Die Willkür der Bürger wird geweckt, viele nehmen sich das Recht heraus: Staatsanwalt und Richter spielen zu können und zu wollen und bewegen sich mitunter jenseits aller Gesetze und reden wir doch erst gar nicht von einem moralischen Kompass. In Jütland wird das Skelett einer jungen Frau gefunden. Sie starb durch einen Schuss in den Nacken. Die Tat liegt über siebzig Jahre zurück, Polizeihistorikerin Maria Just übernimmt die Ermittlungen. Währenddessen wird der Leiter des Dezernats für Gewaltverbrechen in Kopenhagen überfahren und beinahe getötet. Die Polizei steckt in einer tiefen Krise, und in diesem aufgeheizten Klima soll Kommissar Mikael Dirk herausfinden, wer den Anschlag auf seinen Chef verübt hat und das Land destabilisieren will. Als es zu einem weiteren Attentat kommt, erhält Mikael unerwartete Hilfe von Maria. Wer profitiert davon, wenn die Polizei ihr Gewaltmonopol verliert, und was verbindet die tote junge Frau mit den Tätern von heute? (Verlagsinfo) Vergangenheit und Gegenwart im Staate Dänemark. Vor 70 Jahren war Europa vom Krieg überschattet und eine gewisse grausame Eigendynamik entwickelte sich. Rache, Vergeltung, alte Rechnungen und totale Willkürlichkeit einzelner militärischer und paramilitärischer Gruppen und aus Opfern konnten so auch Täter werden. „Brennender Zorn“ ist der zweite Band um die Polizeihistorikerin Maria Just und dem Kriminalbeamten Mikael Dirk. Der erste Band „Gefrorenes Herz“ war als Debütroman schon sehr gelungen, doch der vorliegende ist vielseitiger, die Charakter intensiver dargestellt, die Kombination von historischer Gegenwart und aktuellen Herausforderungen ausgewogener. Beide Handlungen sind auf ihre Art brillant erzählt. Das die gegenwärtige die Innenpolitik aufgreift und auch die Machtkämpfe der Politiker thematisiert werden, ist ebenfalls hoch spannend. Die beiden Autorinnen schildern ihre Story sehr authentisch und ziehen keine Grenze zwischen Gut und Böse – oder Opfer und Täter. Diese „Neutralität“ verspricht eine spannende Realität und katapultiert allerlei Themen aufs Podium. Rechtspopulismus, die Wut und Anspannung innerhalb der Gesellschaft, die verzweifelte Hilflosigkeit der Ermittlungsbehörden und letztlich die verschiedenen Interessen einzelner Politiker. Die beiden Hauptfiguren Maria Just und Mikael Dirk sind „erwachsener“ geworden und agieren einzeln wie auch vereint sehr nachvollziehbar. Das beider Privatleben immer mal wieder in kleinen Szenen aufgeweckt wird unterstreicht nur die sowieso allgegenwärtige Spannung. Es gibt wenig Nebenpersonen – eine tragende ist die des Kollegen von Mikael, der im ersten Teil in Notwehr einen Menschen töten musste, um beider leben zu retten. Die Spannungen zwischen diesen beiden schaukeln sich hoch und sind auch nach Band 2 noch lange nicht am Ende. Dies ist auch für mich einer der wenigen Kritikpunkte, denn diese nun platzierte Nebenfigur hätte man mehr einbeziehen müssen. Mikael steht im absoluten Fokus der Handlung und immens unter Druck. Als inzwischen Leiter für das Dezernat für Gewaltverbrechen muss er nun „Zähne“ zeigen, koordinieren, leiten und Entscheidungen treffen. Spannung also innerhalb von diversen Spannungen. Auch zwischenmenschlich geschieht also auf verschiedenen Ebenen, mehr als vergleichbar in Band 1 es der Fall war. Am Ende und es ist nicht das Ende dieser Reihe – gibt es eine ganze Reihe von etwaigen Wahrscheinlichkeiten und Alternativen, die ggf. den zu erwartenden dritten Band noch spannender gestalten könnte. Sehr lobenswert auch, dass der Leser einen Blick in die Vergangenheit Dänemarks werfen kann, die allerdings ähnliche Herausforderungen hatten, wie andere europäische Länder, die unter deutscher Besatzung waren. Fazit Par exellence - einer der spannendsten Kriminalromane in diesem Jahr und eine Reihe, die man nicht verpassen sollte. Alles richtig gemacht. Michael Sterzik

  • Im_Lesehimmel

    aus Berlin

    5/5

    13.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend

    Ein Arbeiter findet per Zufall eine tote, junge Frau. Todesursache: Genickschuss. Das Verbrechen fand vor langer Zeit statt und nur das Medaillon der Toten gibt Hinweise auf ihre Herkunft. Maria Just beginnt zu ermitteln. Zeitgleich wird der Leiter der Mordkommission angefahren. Unruhen verstärken die sowieso schon schlechte Personaldecke bei der Polizei. Möchte jemand das Land destabilisieren? Kommissar Mikael Dirk macht sich mit seinem Partner an die Aufklärung und bekommt unerwartet Hilfe von Maria Just. Einige Protagonisten waren mir bereits bekannt, denn die Story knüpft an vielen Stellen an den Vorgängerband an. Ich denke, es wäre von Vorteil, wenn man diesen bereits gelesen hat. Es ist aber kein Muss, da der Fall in sich abgeschlossen ist. Ich hatte den Klappentext nicht gelesen und daher hat mich der Einstieg direkt die Luft anhalten lassen und dann war die Situation eine ganz andere. Es ist so spannend geschrieben, dass ich es in einem Rutsch gelesen habe. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut und lässt sich flüssig lesen. Sowohl Themen der Vergangenheit als auch aktuelle Themen aus Politik und Polizei wurden aufgegriffen. Besonders die geschichtlichen Aspekte fand ich sehr interessant. Der zweite Band hat mir tatsächlich sogar noch besser gefallen, als der erste Band. Es gab nur bei einem Protagonisten eine kleine Unschärfe, die mich stutzig gemacht hat. Er sollte an einer Depression oder einem Trauma leider, was ich nachvollziehbar fand. Gegen Ende hatte ich allerdings den Eindruck, dass er es überwunden hatte. Alles in allem aber eine mehr als gelungene Fortsetzung der Reihe um die Polizeihistorikerin Maria, die mich von Anfang bis Ende fesseln konnte. Ich hätte gerne mehr davon.

  • Ivonne

    5/5

    06.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung pur

    586 Seiten fesselnde Spannung von Anfang bis ende Das Cover ist super , macht Neugierig und schaut spannend aus Ein Kriminalroman der uns beim lesen fesselt,man mag gar nicht das Buch aus der hand legen. Es ist der zweite Fall für die Polizeihistorikerin Maria Just auch wenn ich nicht den ersten Fall kenne, konnte ich sehr gut lesen und verstehen Der schreibstil  gefällt mir sehr gut locker und flüssig .  Auch die Handlungen konnte ich mir sehr gut vorstellen und die settings waren einfach klasse . . Mitreißendes Lesefeeling

  • Harakiri

    aus Ostalb

    5/5

    14.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein überfahrener Polizist und…

    Ein überfahrener Polizist und ein 70 Jahre alter Skelettfund haben nichts miteinander zu tun? Weit gefehlt. Im neuen Krimi des Autorenduos Line Holm und Stine Bolter hängt alles irgendwie zusammen. Die Handlung wird anfangs auf zwei Ebenen erzählt: Probleme in der Polizei führen zu einer Destabilisierung des Polizeiapparates, was gewisse Gruppen für ihre Zwecke nutzen und Marias Suche nach dem Mörder der gefundenen jungen Frau. Besonders dieser Zweig hat mich gefesselt. In akribischer Kleinarbeit gelingt Polizeihistorikerin Maria die Identifizierung der Leiche, doch sie gibt nicht auf, bis sie auch den Mörder der Frau gefunden hat. Der andere Zweig war mir teilweise etwas zu politisch, hat mir aber auch gut gefallen, weil Mikael ein Mann ist, der nicht aufgibt. Auch in romantischen Fragen. Der Schreibstil der beiden Autorinnen ist rasant und sehr gut lesbar. Teilweise verknüpfen sie tatsächliche geschichtliche Ereignisse mit ihrer Handlung, was das ganze Buch noch authentischer und lesenswerter macht. Die geschichtliche Vergangenheit Dänemarks, vor allem zur Besatzerzeit, war mir bis dato relativ unbekannt. Die Ermittlungen werden nicht langweilig und die Auflösung hat es dann auch in sich. So mag ich Krimis gerne. Fazit: Brennender Zorn ist ein gelungener Roman aus Rache, Zorn, aktuellen Verknüpfungen und einem Ermittlerduo, das sehr sympathisch ist.

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