Produktbild: Das Wunder von Bahnsteig 5

Das Wunder von Bahnsteig 5 Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

31094

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.08.2022

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,6/13,4/3,6 cm

Gewicht

472 g

Farbe

Beige / Cognac

Originaltitel

The People on Platform 5

Übersetzt von

Stefanie Retterbush

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-20637-7

Beschreibung

Rezension

»Schöner kann ein Wohlfühlroman nicht sein.« ("Sophie Cousens")
»Clare Pooley führt uns auf bezaubernde Weise vor Augen, wie sehr wir Menschen einander brauchen!« ("Kelly Corrigan")
»Ich habe jede Minute dieser wundervollen Geschichte genossen. Eine herrlich unterhaltsame Lektüre, die Ihr Herz im Sturm erobern wird!« ("Hazel Prior")
»Dieser Roman ist die reine Wonne! Er zeigt uns unsere besten Seiten – die rührende, scheue Freundlichkeit und Großherzigkeit, die in uns allen stecken. Ich kann mir kein fröhlicheres Buch vorstellen und werde es jedem schenken, den ich kenne!« ("Jesse Q. Sutanto")
»Eine Gute-Laune-Geschichte über zufällige Freundschaften und darüber, jeden Tag beim Schopf zu packen. Der Inbegriff eines Wohlfühlbuchs, das auch noch urkomisch ist. In einer Zeit, in der uns so viel voneinander zu trennen scheint, ist Pooleys Roman wie eine Umarmung. Er zeigt, dass Unterschiede Beziehungen stärken können und wir sie sie begrüßen und feiern sollten. Eine unverzichtbare Lektüre!« ("Booklist")
»Ein wunderbares Buch für kuschelige Herbstabende auf dem Sofa!« ("OK!")

Produktdetails

Verkaufsrang

31094

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.08.2022

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,6/13,4/3,6 cm

Gewicht

472 g

Farbe

Beige / Cognac

Originaltitel

The People on Platform 5

Übersetzt von

Stefanie Retterbush

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-20637-7

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    09.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Wohlfühl-Schmöker mit Pageturn-Effekt

    Auf dieses Buch wurde ich dank den tollen Rezensionen hier im Book Circle aufmerksam und ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist sehr flüssig und einfach, das Buch sehr humorvoll geschrieben. Ich habe also wirklich alleine gelacht! Das ist eines dieser Bücher, worin man einfach jede freie Minute weiterlesen will. Ich habe es in einem Rutsch gelesen, genau so wie ich es mag! Ein richtiger Pageturner also. Die Autorin erzählt jeweils aus Sicht der verschiedenen Protagonisten, man ist sehr schnell drin und lernt diese auf Anhieb kennen. Und ihr könnt mir glauben, es sind mir alle Protas ans Herz gewachsen! Die Message ist sehr schön: Wir sollten wieder lernen, auf Menschen zuzugehen und mit Ihnen sprechen. Wer weiss, vielleicht entwickelt sich eine schöne Bekannt- oder Freundschaft. Auch regt dieses Buch zum Nachdenken an, was eine loyale & wahre Freundschaft im Leben ausmacht, und was es heisst, wirklich als Freund da zu sein. Mir hat dieses Buch echt gefallen!

  • Lesezauber_Zeilenreise

    aus Eggenstein-Leopoldshafen

    5/5

    12.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Gefühlvoll, superwitzig,…

    Gefühlvoll, superwitzig, melancholisch, sprühend und voller Liebe – ein Highlight! Es sind fast immer dieselben Pendler im Zugabteil, doch jeder bleibt für sich, denn es gibt die eherne Pendlerregel: sprich keinen an. Als eines Tages Piers von Sanjay vor dem Erstickungstod gerettet wird, ändert sich das. Sie fangen an, miteinander zu sprechen. Und stellen dabei fest, dass man den jeweils anderen vielleicht völlig falsch eingeschätzt hat. Aus den ehemals fremden Menschen werden Freunde, die sich weiterhin im Zug treffen, über ihr Leben, ihre Liebe, ihren Kummer sprechen, gegenseitig helfen und füreinander da sind. Dreh- und Angelpunkt von allen ist Iona, die 57-jährige schillernde, extravagante Kummerkastentante (pardon: Ratgeberkolumnistin) mit der bewegten Vergangenheit und der großen Lebenserfahrung. Als diese an einem Tiefpunkt ankommt, sind die anderen für sie da und setzen Himmel und Hölle in Bewegung, um ihr zu helfen. Wow! Wow wow wow! Was für ein Buch! Die Zeilen, die man da liest, gehen nicht einfach nur durchs Auge ins Hirn, sondern direkt ins Herz. Pooley hat einen Wohlfühlroman erster Klasse geschrieben, um mal im Zugjargon zu bleiben. Die Figuren sind so vielschichtig, so liebenswert und so herrlich normal! Wie du und ich (Iona vielleicht mal ausgenommen) und gerade das macht es so umwerfend ergreifend. Wie sie die Gefühle jedes einzelnen entblättert, kleine Geheimnisse preisgibt, jeden mit jeder Seite noch greifbarer macht, ist schlicht genial. Ich habe sie alle tief in mein Herz geschlossen und wäre am liebsten mit ihnen im Zug gefahren. Es gibt leise, traurig Töne und sehr ernste Themen (Panikattacken, Stalking, Verlust der eigenen Identität, Krankheit, Beziehungsprobleme, Arbeitslosigkeit, Selbstmordgedanken,…) dann wieder so witzige, dass ich laut lachen musste. Iona ist einfach eine Wucht! Sicher oft nervig, aber das Herz absolut am rechten Fleck. Diese so unterschiedlichen Figuren werden zu einer Einheit, die schöner nicht sein könnte. Ich bin immer noch hin und weg und völlig begeistert. Ein Buch, das einen nicht so schnell loslässt, Sonnenstrahlen ins Herz sendet und ein unglaubliches Wohlgefühl hinterlässt. Zumindest bei mir. Für mich daher ein absolutes Highlight! Lest es bitte! Wer viel lachen möchte, sich köstlich amüsieren, aber auch mal nachdenklich sein, der kommt hier voll auf seine Kosten.

  • Lesezauber_Zeilenreise

    aus Eggenstein-Leopoldshafen

    5/5

    12.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Gefühlvoll, superwitzig, melancholisch, sprühend und voller Liebe – ein Highlight!

    Es sind fast immer dieselben Pendler im Zugabteil, doch jeder bleibt für sich, denn es gibt die eherne Pendlerregel: sprich keinen an. Als eines Tages Piers von Sanjay vor dem Erstickungstod gerettet wird, ändert sich das. Sie fangen an, miteinander zu sprechen. Und stellen dabei fest, dass man den jeweils anderen vielleicht völlig falsch eingeschätzt hat. Aus den ehemals fremden Menschen werden Freunde, die sich weiterhin im Zug treffen, über ihr Leben, ihre Liebe, ihren Kummer sprechen, gegenseitig helfen und füreinander da sind. Dreh- und Angelpunkt von allen ist Iona, die 57-jährige schillernde, extravagante Kummerkastentante (pardon: Ratgeberkolumnistin) mit der bewegten Vergangenheit und der großen Lebenserfahrung. Als diese an einem Tiefpunkt ankommt, sind die anderen für sie da und setzen Himmel und Hölle in Bewegung, um ihr zu helfen. Wow! Wow wow wow! Was für ein Buch! Die Zeilen, die man da liest, gehen nicht einfach nur durchs Auge ins Hirn, sondern direkt ins Herz. Pooley hat einen Wohlfühlroman erster Klasse geschrieben, um mal im Zugjargon zu bleiben. Die Figuren sind so vielschichtig, so liebenswert und so herrlich normal! Wie du und ich (Iona vielleicht mal ausgenommen) und gerade das macht es so umwerfend ergreifend. Wie sie die Gefühle jedes einzelnen entblättert, kleine Geheimnisse preisgibt, jeden mit jeder Seite noch greifbarer macht, ist schlicht genial. Ich habe sie alle tief in mein Herz geschlossen und wäre am liebsten mit ihnen im Zug gefahren. Es gibt leise, traurig Töne und sehr ernste Themen (Panikattacken, Stalking, Verlust der eigenen Identität, Krankheit, Beziehungsprobleme, Arbeitslosigkeit, Selbstmordgedanken,…) dann wieder so witzige, dass ich laut lachen musste. Iona ist einfach eine Wucht! Sicher oft nervig, aber das Herz absolut am rechten Fleck. Diese so unterschiedlichen Figuren werden zu einer Einheit, die schöner nicht sein könnte. Ich bin immer noch hin und weg und völlig begeistert. Ein Buch, das einen nicht so schnell loslässt, Sonnenstrahlen ins Herz sendet und ein unglaubliches Wohlgefühl hinterlässt. Zumindest bei mir. Für mich daher ein absolutes Highlight! Lest es bitte! Wer viel lachen möchte, sich köstlich amüsieren, aber auch mal nachdenklich sein, der kommt hier voll auf seine Kosten.

  • Havers

    5/5

    04.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Was eignet sich besser als…

    Was eignet sich besser als eine Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln, wenn man gerne Menschen betrachtet, die der Zufall an einem Ort zusammenführt? Man kann Vermutungen anstellen, über interessante Eigenschaften oder tragische Schicksale fantasieren, was natürlich besonders gut gelingt, wenn man sich immer wieder begegnet. Genau das ist die Ausgangssituation in Clare Pooleys neuem Roman „Das Wunder von Bahnsteig 5“: Die Zugfahrt von dem Londoner Vorort Surbiton nach Waterloo dauert knapp vierzig Minuten, immer an Bord Iona Iverson auf dem Weg zu ihrem Arbeitsplatz. Die exzentrische Ratgeberkolumnistin ist immer in Begleitung ihres Schoßhündchens, und dass sie täglich den gleichen Platz besetzt, haben sämtliche Mitreisende mittlerweile zähneknirschend akzeptiert. Mit Argusaugen beobachtet sie alles, was um sie herum vor sich geht, und so ist sie auch die Erste, die den Ernst der Situation erfasst. Ein Mitreisender schnappt nach Luft, droht zu ersticken, wird aber durch das beherzte Eingreifen eines jungen Krankenpflegers gerettet. In den darauffolgenden Tagen kommt man miteinander ins Gespräch, lernt sich allmählich kennen und damit nimmt die Handlung an Fahrt auf, und aus Fremden werden Freunde, die sich umeinander kümmern. Die Autorin konzentriert sich auf sechs Personen, von denen jede ihr Päckchen zu tragen hat, was sich allerdings erst im Verlauf der Handlung herausstellt. Dabei gelingt es ihr, die üblichen romantisierenden Fallstricke und Happy Ends zu vermeiden, die man üblicherweise in diesem Genre erwartet. Stattdessen thematisiert sie Altersdiskriminierung, Jobverlust, Einsamkeit, toxische Beziehungen, Krankheit und Cybermobbing. Clare Pooley ist mit „Das Wunder von Bahnsteig 5“ ein unterhaltsamer Feelgood-Roman gelungen, den ich gerne empfehle, da er sich mit seinen ernsten Untertönen wohltuend von all dem abhebt, das man üblicherweise in diesem Genre erwartet.

  • Elke

    aus Vaihingen an der Enz

    5/5

    04.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Fremde werden Freunde

    Was eignet sich besser als eine Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln, wenn man gerne Menschen betrachtet, die der Zufall an einem Ort zusammenführt? Man kann Vermutungen anstellen, über interessante Eigenschaften oder tragische Schicksale fantasieren, was natürlich besonders gut gelingt, wenn man sich immer wieder begegnet. Genau das ist die Ausgangssituation in Clare Pooleys neuem Roman „Das Wunder von Bahnsteig 5“: Die Zugfahrt von dem Londoner Vorort Surbiton nach Waterloo dauert knapp vierzig Minuten, immer an Bord Iona Iverson auf dem Weg zu ihrem Arbeitsplatz. Die exzentrische Ratgeberkolumnistin ist immer in Begleitung ihres Schoßhündchens, und dass sie täglich den gleichen Platz besetzt, haben sämtliche Mitreisende mittlerweile zähneknirschend akzeptiert. Mit Argusaugen beobachtet sie alles, was um sie herum vor sich geht, und so ist sie auch die Erste, die den Ernst der Situation erfasst. Ein Mitreisender schnappt nach Luft, droht zu ersticken, wird aber durch das beherzte Eingreifen eines jungen Krankenpflegers gerettet. In den darauffolgenden Tagen kommt man miteinander ins Gespräch, lernt sich allmählich kennen und damit nimmt die Handlung an Fahrt auf, und aus Fremden werden Freunde, die sich umeinander kümmern. Die Autorin konzentriert sich auf sechs Personen, von denen jede ihr Päckchen zu tragen hat, was sich allerdings erst im Verlauf der Handlung herausstellt. Dabei gelingt es ihr, die üblichen romantisierenden Fallstricke und Happy Ends zu vermeiden, die man üblicherweise in diesem Genre erwartet. Stattdessen thematisiert sie Altersdiskriminierung, Jobverlust, Einsamkeit, toxische Beziehungen, Krankheit und Cybermobbing. Clare Pooley ist mit „Das Wunder von Bahnsteig 5“ ein unterhaltsamer Feelgood-Roman gelungen, den ich gerne empfehle, da er sich mit seinen ernsten Untertönen wohltuend von all dem abhebt, das man üblicherweise in diesem Genre erwartet.

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