• Die guten Frauen von Safe Harbour. Ein lebensbejahender Roman über Freundschaft und Versöhnung
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Die guten Frauen von Safe Harbour. Ein lebensbejahender Roman über Freundschaft und Versöhnung

Roman

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Beschreibung


»Eindringlich, lebendig, überraschend, warm und klug.« Carrie Snyder

Frances Delaney kehrt nach vielen Jahren an den Ort ihrer Kindheit zurück. Doch das idyllische neufundländische Fischerdorf Safe Harbour ist nicht nur ein Ort guter Erinnerungen.

Vor allem der Verlust der Freundschaft zu ihrer engsten Freundin Annie, erschütterte Frances zutiefst.

Zusammen mit ihrer Freundin Edie stellt sich Frances den Schatten der Vergangenheit und kann sich nun endlich mit ihrem Leben aussöhnen und bei sich ankommen.

Sie hat nicht mehr viel Zeit.

Atmosphärisch eingebunden in die Kulisse der kargen Landschaft Neufundlands handelt diese kraftvolle Geschichte über Freundschaft und Vergebung. Das Debüt der Psychiaterin Bobbi French erzählt von einer Frau, die sich selbst die Chance gibt zu lieben und geliebt zu werden.

»Ein großartiger Roman mit einer unvergesslichen Hauptfigur.« ("Trudy J. Morgan-Cole, Autorin")
»Bobbi French ist eine meisterhafte Erzählerin, die uns behutsam, humorvoll, mitfühlend und anmutig zu Frances‘ letzter Stunde hinführt.« ("Carrianne Leung, Autorin")
»Bewegend und humorvoll zugleich. Gefühlvoll erzählt und mit einer Figur, deren Stimme singt, entwirft Bobbi French eine Geschichte, die sich ganz der Vergebung und der Kraft von Frauenfreundschaften widmet.« ("Gail Anderson-Dargatz, Autorin")
»Verortet in einer eindrucksvollen Landschaft, vor Erkenntnissen übersprudelnd, lässt Bobbi Frenchs warme, ehrliche Prosa selbst die tragischsten Geheimnisse und Ereignisse schillern und begeistern.« ("Kelly Simmons, Autorin")
»Die abschließende Enthüllung in diesem bemerkenswerten Debüt macht sprachlos, zufrieden und verlangt nach einer Packung Taschentücher.« ("Damhnait Monaghan, Autorin")
»Die guten Frauen von Safe Harbour bringt uns Frances Delaney behutsam, beinahe förmlich näher. Denn so sind wir vorbereitet auf ein Buch, das uns, mit rasant zunehmendem Tempo, einfach nicht mehr loslässt.« ("Russell Wangersky, Autor")
»Eine ergreifende, zutiefst fesselnde und oftmals lustige Darstellung von Frauenfreundschaften, auch jener, die irgendwo unterwegs für eine Weile verloren gehen.« ("Christine Higdon, Autorin")

Details

Verkaufsrang

3677

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.08.2022

Verlag

Diederichs

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20/13/3,5 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

3677

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.08.2022

Verlag

Diederichs

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20/13/3,5 cm

Gewicht

452 g

Originaltitel

The Good Women of Safe Harbour

Übersetzer

Carina Tessari

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-424-35124-8

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Sehr emotional, mit einer Prise Humor

Katja am 30.09.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Debüt der kanadischen Psychiaterin Bobbi French erzählt von einer Frau, die sich selbst die Chance gibt zu lieben und geliebt zu werden, es geht vorallem um Freundschaft und Vergebung. Am Ende ihres Lebens macht sich Frances Delaney zusammen mit ihrer jungen Freundin Edie auf zum kleinen Fischerort Safe Harbour. Dort trifft sie nach Jahrzehnten Annie wieder, ihre alte Freundin aus Kinder- und Jugendjahren. Meine Meinung zum Buch: Der Schreibstil ist sehr flüssig und detailliert. Die Erzählung erfolgt aus der Ich-Perspektive, dadurch konnte man sich gut in die Gefühlswelt der Protagonistin hineinversetzen. Das war für diese Story auch wichtig, denke ich. Die Charaktere waren mir sympathisch, aber blieben etwas blass. Allerdings hatte jeder auch so seine Ecken und Kanten. Vorallem Frances hat ihre doch schwere Diagnose mit Humor genommen und für sich das beste daraus gemacht. Es war sehr emotional und teilweise auch schwere Kost. Dennoch gefiel mir dieses Buch ziemlich gut. Daher gebe ich eine klare Leseempfehlung.

Sehr emotional, mit einer Prise Humor

Katja am 30.09.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Debüt der kanadischen Psychiaterin Bobbi French erzählt von einer Frau, die sich selbst die Chance gibt zu lieben und geliebt zu werden, es geht vorallem um Freundschaft und Vergebung. Am Ende ihres Lebens macht sich Frances Delaney zusammen mit ihrer jungen Freundin Edie auf zum kleinen Fischerort Safe Harbour. Dort trifft sie nach Jahrzehnten Annie wieder, ihre alte Freundin aus Kinder- und Jugendjahren. Meine Meinung zum Buch: Der Schreibstil ist sehr flüssig und detailliert. Die Erzählung erfolgt aus der Ich-Perspektive, dadurch konnte man sich gut in die Gefühlswelt der Protagonistin hineinversetzen. Das war für diese Story auch wichtig, denke ich. Die Charaktere waren mir sympathisch, aber blieben etwas blass. Allerdings hatte jeder auch so seine Ecken und Kanten. Vorallem Frances hat ihre doch schwere Diagnose mit Humor genommen und für sich das beste daraus gemacht. Es war sehr emotional und teilweise auch schwere Kost. Dennoch gefiel mir dieses Buch ziemlich gut. Daher gebe ich eine klare Leseempfehlung.

Sensibler und tragischer Roman

Bewertung aus Ühlingen-Birkendorf am 09.09.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bobbi French schreibt in ihrem Roman „Die guten Frauen von Safe Harbour“ die berührende Geschichte einer Frau, die am Ende ihres Lebens noch einmal zurückblickt, tief sitzende Wunden aufarbeitet und den Aspekt Vergebung in den Mittelpunkt stellt. Die Geschichte spielt zu großen Teilen im Fischerdorf Safe Harbour in Neufundland. Hier ist Frances Delaney geboren und aufgewachsen. Bereits früh haben sie zahlreiche Schicksalsschläge ereilt, die ihr Leben entscheidet verändert haben. Annie war ihr hier lange Zeit eine wichtige und unabdingbare Stütze, bis es zum Bruch zwischen den beiden kommt. Erst Frances junge Freundin Edie und eine unheilbare Krankheit bringt Frances wieder zu Annie und die beiden stellen sich ihrer gemeinsamen Vergangenheit. Bobbi French hat einen sehr angenehmen und flüssigen Schreibstil. Man wird direkt abgeholt von der Geschichte. Die Geschichte ist reduziert auf wenige und sehr ausgewählte Charaktere, die wiederum sehr detailliert skizziert werden. Identifikationspotenzial auszumachen ist teilweise schwierig, da sowohl Frances als auch Annie ihre Eigenarten haben und deren Handeln nicht immer so nachvollziehbar ist. Dennoch fühlt man als Leser:in sehr mit der Geschichte mit, die sehr sensibel Themen wie ungewollte Schwangerschaften, unheilbare Krankheiten, Depression, Freitod und Sterbehilfe beleuchtet. Das Bobbi French ehemalige Psychiaterin ist lässt sich in der Handschrift bei den besagten Themen sehr gut erkennen. Insgesamt ein sehr sensibler und zugleich tragischer Roman, der – anders als das Cover und auch der Titel meinen lassen lässt – schwere Themen anspricht, zum Nachdenken anregt und sich dabei dennoch irgendwie leicht anfühlt.

Sensibler und tragischer Roman

Bewertung aus Ühlingen-Birkendorf am 09.09.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bobbi French schreibt in ihrem Roman „Die guten Frauen von Safe Harbour“ die berührende Geschichte einer Frau, die am Ende ihres Lebens noch einmal zurückblickt, tief sitzende Wunden aufarbeitet und den Aspekt Vergebung in den Mittelpunkt stellt. Die Geschichte spielt zu großen Teilen im Fischerdorf Safe Harbour in Neufundland. Hier ist Frances Delaney geboren und aufgewachsen. Bereits früh haben sie zahlreiche Schicksalsschläge ereilt, die ihr Leben entscheidet verändert haben. Annie war ihr hier lange Zeit eine wichtige und unabdingbare Stütze, bis es zum Bruch zwischen den beiden kommt. Erst Frances junge Freundin Edie und eine unheilbare Krankheit bringt Frances wieder zu Annie und die beiden stellen sich ihrer gemeinsamen Vergangenheit. Bobbi French hat einen sehr angenehmen und flüssigen Schreibstil. Man wird direkt abgeholt von der Geschichte. Die Geschichte ist reduziert auf wenige und sehr ausgewählte Charaktere, die wiederum sehr detailliert skizziert werden. Identifikationspotenzial auszumachen ist teilweise schwierig, da sowohl Frances als auch Annie ihre Eigenarten haben und deren Handeln nicht immer so nachvollziehbar ist. Dennoch fühlt man als Leser:in sehr mit der Geschichte mit, die sehr sensibel Themen wie ungewollte Schwangerschaften, unheilbare Krankheiten, Depression, Freitod und Sterbehilfe beleuchtet. Das Bobbi French ehemalige Psychiaterin ist lässt sich in der Handschrift bei den besagten Themen sehr gut erkennen. Insgesamt ein sehr sensibler und zugleich tragischer Roman, der – anders als das Cover und auch der Titel meinen lassen lässt – schwere Themen anspricht, zum Nachdenken anregt und sich dabei dennoch irgendwie leicht anfühlt.

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von Bobbi French

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