Produktbild: Wie willst du leben?
Band 1

Wie willst du leben? Vertrauen

Aus der Reihe Leben
31

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.03.2022

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

396

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/2,8 cm

Gewicht

535 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7557-8563-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.03.2022

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

396

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/2,8 cm

Gewicht

535 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7557-8563-7

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Bewertung

    5/5

    06.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr gut

    Das beste Buch was ich gelesen habe. Es blieb immer spannend und macht neugierig auf mehr. Es ist wunderbar geschrieben sodass man dran bleiben möchte. Sogar meine Mutter hat es gelesen und fand es super. Also für jedes alter eine echte kaufempfehlung .

  • Staffik

    aus Emsdetten

    5/5

    23.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend, lesenswert und absolut lesenswert

    Die Geschichte handelt von Sam, er wird von seinem ehemals besten Freund an der Schule gemobbt, weil er schwul ist. Sams Strategie ist es, sich unauffällig zu verhalten, was leider nicht vor den Anfeindungen der Mitschüler schützt. Er ist Klassenbester und sein Ziel ist ein Stipendium an der Juilliard School in New York. Vertrauen ist schwierig, so macht er sich das Leben , seinen Eltern und seiner Freundin Margo schwer. Dann ist da noch Sasha, beliebt, ein Schwimm Ass , das beliebteste Mädchen der Schule an seiner Seite. Doch Sasha fällt es schwer, diese Fassade aufrecht zu erhalten , er spürt eine tiefe Sehnsucht. Aber ist er bereit seine Träume und Hoffnungen , Realität werden zu lassen? Dieses Buch ist so viel mehr als nur eine Geschichte! Die Gefühle, Emotionen und Selbstzweifel der beiden Hauptcharaktere sind so wunderbar in Szene gesetzt. Sensibel wird mit dem Thema Coming Out , Mobbing und Homosexuellität umgegangen. Ich empfand das Buch von Anfang bis Ende spannend, es hat mich mitgerissen und ich konnte emotional in die Handlung eintauchen. Die Probleme des Mobbing an Schulen und vor allem wenn man Homosexuell ist, das hat mich erschüttert. Die Herausforderungen vor denen Eltern stehen, wie man sein Kind unterstützen kann, das haben Sams Eltern gut verkörpert. Aber wie soll man seinem Kind helfen, wenn es sich zurückzieht und keine Gefühle zulässt? Dann noch die beste Freundin Margo, die immer für Sam da ist und auch Zurückweisung erfährt. Die Entwicklung in dieser Geschichte ist einfach wunderbar. Eine Handlung die mich absolut berührt hat und selbst die Annäherungen und die Kuss Szenen sorgten selbst bei mir für Gänsehaut. Dieses Buch hat eine absolute Leseempfehlung verdient!

  • EllenK87

    aus Landshut

    5/5

    21.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Leb, so wie du es fühlst

    Riley Blind befasst sich im Buch „Wie willst du leben? Vertrauen“ mit der Frage, wann kann man Jemanden sein Vertrauen schenken und wie geht die Gesellschaft mit Menschen um, die nicht dem „Schema F“ entsprechen. In einer gefühlvollen, emotionalen und fesselten Geschichte rund um die Selbstfindung von Sam und Sasha, bringt sie Vorurteile auf den Tisch und regt dazu an, sich selbst zu frage „Wie will ich leben?“. Auf 294 Seiten begleiten die Leser Sam auf einem Teil seines letzten Schuljahres und wie seine Mitmenschen sein Leben beeinflussen. Die Kapitel sind aus Sicht von Sam und Sasha geschrieben und lassen die Lesergemeinschaft die Gedanken und Gefühle der Jungs miterleben. Das Cover ist stimmig gestaltet und steht damit ein wenig im Wiederspruch mit der Zerrissenheit der Hauptprotagonisten. Hauptprotagonisten sind Sam und Sasha. Beide sind Schüler an der Murphy High und könnten auf den ersten Blick nicht unterschiedlicher sein. Sam ist das Opfer von Mobbing und eigentlich fast ein Verstoßener an der High School. Er ist schwul und wird von Phil und seinen Mitschülern regelmäßig mit homophoben Äußerungen betitelt. Nur Margo steht an seiner Seite und stärkt ihm den Rücken. Sie setzt sich für ihn ein, wenn er mal wieder angegangen wird und spielt samstags sogar sein Alibi für seine Eltern. Sein Traum ist es an der Juilliard angenommen zu werden, doch je näher das Vorspielen rückt, umso weniger findet er die Motivation zum Komponieren. Er ist bei *Dates angemeldet und trifft sich regelmäßig mit Eric. Doch als „Dreamer“ ihn anschreibt, wird seine Gefühlswelt aus den Angeln gehoben. Sasha ist der Spitzensportler des Schwimmteams. Sein Vater ist sehr streng und stellt den Erfolg und das Anstehen in der Gemeinde über Alles. Er ist mit Audrey zusammen, doch immer wieder wirkt er abwesend und verkrampft sich regelrecht, wenn sie körperliche Nähe sucht. Im Abschlussjahr setzt er sich auf einmal neben Sam und zieht damit ein wenig den Missmut seines Teams und seiner Freundin auf sich. Sam ist mit sich und seinem Leben nicht im Einklang und will eigentlich nur irgendwie durch das letzte Schuljahr kommen. Er trägt immer einen Organizer bei sich und als dieser am ersten Schultag nach den Ferien abhandenkommt, kann er nicht ahnen, was sich daraus noch entwickelt. Immer wieder trifft er sich mit Eric, doch so wirklich glücklich scheinen ihn diese Treffen auch nicht zu machen. Sam findet seit einiger Zeit keinen Weg sich mit seinen Sorgen und Gefühlen an seine beste Freundin oder seine Eltern zu wenden. Es hat den Anschein, als wolle er sich selbst/seine Persönlichkeit zerstören. Als „Dreamer“ ihn auf *Dates anschreibt nutzt er die Anonymität, um sich den Frust über die Geschehnisse in der Schule Luft zu verschaffen. Als er sich dann aber mit „Dreamer“ trifft, kann er kaum glauben, wer sich hinter dem Namen verbirgt. Und damit beginnen wieder die Selbstzweifel, denn wie kann er Jemanden vertrauen, der bei den Mobbingsituationen wegschaut. Sein Selbstbild lässt ihn annehmen, dass er nicht normal ist und auch der Freundschaft zu Margo nicht würdig ist und das macht es ihm noch schwerer Vertrauen zu fassen. Die Erfahrung mit seinem ehemals besten Freund Phil haben ihn sehr geprägt und auch, dass seine Eltern in dieser schweren Situation nicht hinter ihm standen. Als er sich beim Homecoming Ball „abschießt“ bringen die Worte seiner Mutter und von Margo ihn zum Umdenken und geht ein Stück auf den Jungen zu, den er so mag und es bringt ihn auch dazu, sich wieder mehr seiner Musik zu widmen. Er kann gar nicht glauben, wie seine Eltern, Margo und Sasha ihn eigentlich sehen und merkt erst dann wirklich, wie er sich in den letzten Monaten verändert hat. Was erwarten wir von unserem eigenen Leben und wieviel Einfluss sollte die Meinung von Außenstehenden darauf haben. Kann ein Selbstbild so verquer sein, dass er die Worte von nahestehenden Menschen einen bereifen lassen, dass man gut so ist, wie man ist? E Geschichte rund um Sam und Sasha sollte die Leserschaft anregen mal darüber nachzudenken, was ist einem selbst im Leben wichtig, wofür möchte ich kämpfen und muss ich mich wirklich verstellen um „gut“ zu sein?

  • Bewertung

    4/5

    15.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Wie wollen wir leben?

    Wie willst du leben? Blind thematisiert in ihrem Text das Bedürfnis nach Selbstbestimmung, verpackt in einem Highschoolnarrativ. Dies hätte durchaus abgedroschen sein können, ist es aber absolut nicht. Was den Text von vielen anderen seiner Gattung abhebt, ist die äußerst deskriptive Innenwelt der Charaktere, deren Gedankenschleifen sich eben nicht durch einfache Lösungen durchbrechen lassen, sondern langsam überwachsen werden müssen. Die allmähliche Veränderung zieht sich als roter Faden durch das Buch. Gefestigte Selbst- und Fremdannahmen zerbröseln im Laufe der Handlung und auch die schulischen Machtstrukturen verschieben sich. Gewalterfahrungen queerer Persönlichkeiten in der Schule und den daraus resultierenden Folgen für psychische Gesundheit werden hier besonders gut herausgearbeitet. Im Folgenden biegt der Handlungsverlauf jedoch ab und eröffnet eine schwule Rêverie, die viel Raum zum schwärmen lässt. Der Text könnte somit auch als „Was wäre wenn?“ Entwurf einer queeren Schullaufbahn gedeutet werden. Die Liebesgeschichte versieht den Lesefluss mit Spannung, obwohl sie stellenweise fast zu perfekt erscheint. Abschließend kann ich sagen, dass mir der Text sehr gut gefallen hat. Und das, obwohl es nicht das Genre ist, in dem ich mich beheimatet fühle. Negativ ist mir allerdings die Vorhersehbarkeit der Story aufgefallen. Viele Konflikte verlaufen nach einem sehr offensichtlichen Schema, sodass man leider manchmal bereits ahnen kann, was passieren wird. Da hätte ich mir mehr Mut zur unkonventionellen Wendung gewünscht.

  • Bewertung

    4/5

    06.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein tolles Buch, zu einem wichtigen Thema.

    Was ein tolles Buch. Der Schreibstil war angenehm und flüssig. Ich gebe zu, dass mich die Rückblenden teilweise verwirrt haben, aber darüber kann ich wegsehen. Das Buch behandelt viele wichtige Themen, die oft noch einfach falsch oder nicht wahrgenommen werden wie Homophobie und Mobbing. Die Autorin hat das Thema sensibel und mitreißend beschrieben. Eine klare Leseempfehlung von mir, um sich mehr mit dem Thema zu beschäftigen.

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