Seine Markenzeichen: eine uralte Kampftechnik und sieben Male auf der Brust. Die legendäre „Faust des Nordsterns“ ist zurück!
Nach einem verheerenden Atomkrieg im Jahr 199X liegt die Welt in Trümmern. Banditen haben die Macht an sich gerissen und die Jagd auf die Schwachen eröffnet. Für viele Menschen ist jeder Tag ein Kampf ums blanke Überleben. Doch dann zeichnet sich ein Hoffnungsschimmer am Firmament ab: Der zum Landstreicher degradierte Kenshiro ist fest entschlossen, die Menschen zu beschützen und die Gerechtigkeit in der Welt wiederherzustellen. Dabei nutzt er eine ganz besondere Technik – und so beginnt für ihn eine abenteuerliche Reise durch die apokalyptische Ödnis!
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Ein sehr gelungenes Werk.
mangadoggy am 07.11.2023
Bewertungsnummer: 2063828
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)
Nachdem ich den ersten Band der Reihe gelesen habe, war ich echt überrascht wie gut die alten Werke heutzutage sind.
Doch worums gehts in dieser Story?
Es geht um einen Mann namens Kenshiro, der eine spezielle
Kampftechnik namens Hokuto Shinken meistert.
Mit dieser Technik kann er durch einen Treffer des Medianpunktes
den Feind mit einem Schlag töten.
Nachdem zuvor viele Banditen auf schrecklichste Weise hingerichtet wurden,
sieht man den Weg des Hauptprotagonisten. Als dieser in eine Stadt spazieren
will, wurde dieser festgenommen und eingesperrt. Dort schließt er schon seine
ersten Freundschaften.
Doch wie es der zufall will, stürmt der Anführer der toten Banditen auch schon die
Stadt.
Eine Konfrontation zwischen ihm und dem Meister der Kampfkunst Kenshiro
folgt.
Nachdem sich eine gewaltsame Lösung gefunden hat, geht für Ken die
abenteuerliche Reise direkt weiter, da dieser sonst nur Unglück bringt.
Mit einem Sinn für die Gerechtigkeit, versucht er im Verlaufe des ersten Bandes
viele Leben zu retten, ohne Rücksicht auf sein eigenes Leben zu nehmen.
Als er einen alten Freund sieht, fühlt Kenshiro nur noch Hass, warum das
alles erfahrt ihr alles im Verlaufe des ersten Bandes.
Wem würde Ich dieses Werk empfehlen?
Empfohlen ist diese Reihe ab 16 Jahren.
Wenn ihr gerne Shonens liest, dann werdet ihr hier sicher glücklich werden.
Es handelt sich hierbei um ein dystopisches Setting, wie von einem Mad Max Film.
Diese Reihe hat unter anderem von den Zeichnungen her, die heutzutage mit größte
Reihe, Jojos bizarre Adventures inspiert.
Von der Story her erinnert mich der Manga etwas an Berserk, das liegt vielleicht
auch an der brutalen Gewalt.
Da es sich um ein Hardcover Design mit Hochformat und qualitativ sehr hochwertigen Seiten
handelt, geht der Preis auch ganz klar.
Fist of the North Star durch eine Master Edition geehrt
Bewertung aus Dresden am 02.01.2023
Bewertungsnummer: 1852238
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)
Die Anime-Adaption von „Fist of the North Star“ war einer der ersten Animes, die ich überhaupt gesehen habe. Damals wirkte diese Geschichte noch sehr fremd auf mich. Ich hatte zwar nach der Grenzöffnung, also in der Zeit, als die DDR und die BRD eins wurden, viele Filme mit meinem Freund in der Videothek ausgeliehen. Aber Animes, so etwas kannten wir überhaupt nicht. Dann, eines Tages habe ich „Akira“ gesehen und dieser Anime hat mich regelrecht umgehauen.
Wie dem auch sei, ich habe damals „Fist of the North Star“ auf „VOX“ gesehen. Ja, in den Neunzigerjahren gab es tatsächlich eine Phase, wo auf VOX regelmäßig Anime liefen. Dann liefen, glaube ich, noch welche auf RTL II und ah, das war's auch schon. -grübel- Ist ziemlich lange her. Die Anime-Adaption „Fist of the North Star“ blieb mir halt in den Gedanken hängen, weil sie so anders war. Bis zu dieser Zeit, als wir damals mit Animes in Berührung kamen, kannten wir keine Trickfilme, die sich dem Thema Weltuntergang zuwenden. Doch, Moment mal, eine fällt mir da doch ein, und zwar „Wenn der Wind weht“. Dieser Trickfilm geht nicht nur unter die Haut, der geht runter bis auf das Skelett.
Ich freue mich, dass ich durch„Cross Cult“ in den Genuss dieser Master Edition komme. Es mag zwar sein, dass diese Manga-Serie gefühlt aus der Steinzeit ist, an ihrer Relevanz hat sich überhaupt nichts geändert. Besonders in der heutigen Zeit, in der so einige Staatschefs einen nervösen Zeigefinger haben, denke ich, dass genau solche Lektüre auf dem deutschen Markt veröffentlicht werden sollte. Das sehen auch die Senioren so, mit denen ich tagtäglich arbeite. Sie können überhaupt nicht verstehen, warum wir nicht gelernt haben. Und genau deshalb sind wir der Meinung, dass Werke wie „Fist of the North Star“ in die Bücherregale gehört.
Ich hoffe jeden Tag, dass der Mensch es erschaffen wird, nur bin ich der Meinung, dass es nicht um jeden Preis sein sollte. Wer will schon in einer verbrannten Welt leben?
Fazit:
Mit der Manga-Serie „Fist of the North Star“ hat „Cross Cult“ eine Serie am Start, die präsenter nicht sein könnte.
Zitatquelle: animeszene.de
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