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Produktbild: My Boy 1
Band 1

My Boy 1

Aus der Reihe My Boy
8

11,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.10.2022

Abbildungen

sw

Verlag

Manga Cult

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

20,8/13,8/1,4 cm

Gewicht

182 g

Farbe

Weiß / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Watashi no Shonen

Übersetzt von

Nana Umino

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96433-725-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.10.2022

Abbildungen

sw

Verlag

Manga Cult

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

20,8/13,8/1,4 cm

Gewicht

182 g

Farbe

Weiß / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Watashi no Shonen

Übersetzt von

Nana Umino

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96433-725-2

Herstelleradresse

Manga Cult
Teinacher Straße 72
71634 Ludwigsburg
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    09.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Gefühlvoll, tiefgründig... etwas ganz Besonders!

    „Auf meinem Schoß liegt ein gut aussehender Junge. Seit unserer Begegnung kreisen meine Gedanken ständig um ihn.“ Mit diesem etwas provokanten Satz leitet Takano Hitomi mit ihrem preisgekrönten Manga eine außergewöhnliche, berührende und tiefgehende Geschichte ein. Auch der Titel „My boy“ lässt den Leser und die Leserin aufmerksam und neugierig werden, was die Autorin zweifellos beabsichtigt hat. Ich habe die Leseprobe eher per Zufall mitgenommen. Womit ich gerechnet habe, war eine Geschichte mit einem heiklem Thema: die 30-jährige Sawada Satoko trifft auf den 12-jährigen Mashu. Beide sind einsam, in beider Leben fehlt etwas Essentielles. Was könnte zwei so scheinbar unterschiedliche Menschen miteinander verbinden? Worin besteht diese Verbindung? Womit ich aber nicht gerechnet habe, war eine Geschichte voller Tiefgang und einem höchst sensiblen und fairen Umgang mit diesem Thema. Die Autorin hat sich eine Menge Gedanken gemacht und hat die Verbindung zwischen Satoko und Mashu aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Satoko wird verurteilt, weil sie Umgang mit einem 12-jährigen pflegt. Ihr werden scheinbare Tatsachen vorgeworfen, die keine sind und sie wird dafür bestraft. Die Autorin verlangt vom Leser und von der Leserin Offenheit und Empathie. Wir fühlen mit den beiden Protagonisten, wir sehen, wie unfair das Leben zu ihnen war, wir erleben mit, wie sie sich gegenseitig unterstützen und wachsen. Dabei geht es aber nicht nur um Satoko und Mashu: sie reifen heran, werden erwachsen, auch wegen Ihres Umfelds aus Freunden und Familie. Zum Schluss möchte ich einen Satz aus einem Interview mit der Autorin hervorheben: „Ich glaube fest daran, dass ein Kind keine romantische Beziehung zu einem Erwachsenen eingehen sollte“. Darum geht es in diesem Manga auch nicht. Es geht darum, nicht nur Schwarz oder Weiß zu sehen, nicht in Schubladen zu denken. Es geht darum, was sich zwei Menschen gegenseitig geben können, so unterschiedlich sie auch sein mögen. Ich liebe diesen Manga und werde ihn wahrscheinlich noch 100 Mal lesen.

  • sandrasliteratur

    aus Nürnberg

    5/5

    21.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Gefühlvoller Manga, der zum Nachdenken anregt

    Ich hatte gemischte Gefühle als ich den Titel entdeckt habe, weil ich Angst hatte, dass es leidenschaftlich zwischen den beiden Protagonisten werden soll. Zum Glück war es aber ganz anders. Der Titel hat bei mir wirklich eine emotionale Achterbahnfahrt der Gefühle ausgelöst und gehört damit wohl zum letzten Überraschungshit dieses Jahres. Ich fand wirklich jeden einzelnen Kapitel so gefühlvoll und schön. Im Grunde geht es wirklich vorrangig um das Thema Einsamkeit, dass Sakoto und der junge Mashu beide auf ihre Art erleben. Der Manga ist wirklich sehr sensibel im Umgang mit dem Thema und die Geschichte sehr einnehmend. Nachdem ich ein paar Seiten gelesen habe, war ich echt froh zu sehen, dass die Reihe noch mit einigen Bänden weitergeht. Der Stil des Mangas untermalt das Thema hier finde ich sehr gut. Auch die Nebencharaktere mochte ich sehr gerne, wobei Satoko und Mashu hier zu Recht im Vordergrund stehen. Der dritte Kapitel war jedoch aus der Sicht einer Schulfreundin von Mashu und hat den Inhalt hier mit einer wertvollen Perspektive ergänzt. Ihr müsst euch den Manga unbedingt näher anschauen. Die Geschichte ist so voller Gefühle und ich hatte echt ein paar Tränchen in den Augen, weil sie so einfühlsam erzählt ist. Dringende Empfehlung also von mir. Ich freue mich schon auf Band 2. Instagram: @sandrasmangas

  • Bewertung

    aus Dresden

    5/5

    01.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Die Manga-Serie „My Boy“ könnte nachdenklicher nicht sein.

    Es gibt viele Autoren m/w/d, die sich an Tiefgründigkeit versuchen, nur wenige schaffen es. Hitomi Takano hat es aus meiner Sicht diese Herausforderung vortrefflich gemeistert. Die Figuren wachsen ein schnell ans Herz. Das liegt zum einen an den ausdrucksstarken Gesichtern und der geschickt eingesetzten Portion an Melancholie. Ich mag keine depressiven Menschen, die ins Selbstmitleid verfallen, unterscheide hier aber ganz klar. Auch wenn die beiden Protagonisten sich selbst bemitleiden, ist dieses Selbstmitleid anders, als das, was einem in regelmäßigen Abständen im realen Leben begegnet. Für mich sind die beiden einfach nur einsam. Sie benötigen einander, wobei das Alter keine Rolle spielen darf. Bedeutet Alter Weisheit? Die Antwort lautet ganz klar, NEIN! Natürlich ist Mashu erst 12 Jahre alt, aber so wie er dargestellt wird, hat er schon einiges erlebt und ist als logische Konsequenz reifer als seine Altersgenossen. Genau so erging es mir seinerzeit. Meine Kindheit war geprägt von Gewalt, Entbehrung und andere unschöne Dinge. Auch ich war gezwungen, früh erwachsen zu werden. Diese Erfahrung hilft ungemein beim Verstehen dieser Geschichte. Alter spielt keine Rolle. Ich bin gespannt, wie es weitergehen wird. Zum einen haben wir eine gestandene Frau und dem gegenüber steht als Kontrast ein zwölfjähriger, der Kind und Erwachsener zugleich ist. Mal schauen, was die Autorin aus dieser Geschichte letztlich macht und wie weit sie geht. Zitatquelle: Animeszene.de

  • mamabaer1a

    aus Deutschland

    5/5

    24.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Zwei einsame Seelen treffen sich. Was wohl passiert?

    Vorab, es geht in diesem Manga um eine erwachsene Frau und ein Kind von 12 Jahren, die sich durch Zufall finden. Sie bauen ganz natürlich und zwanglos eine Freundschaft auf, da sie sich gegenseitig helfen, das Loch in ihren Seelen zu schließen. Es ist nicht anstößig, sondern mehr gegenseitige Hilfe.*herz* Liebe und Hoffnung findest du hier, auf jeder Seite. . Doch vorab zur Geschichte selbst. Satoko Tawada ist jetzt, mit 30 Jahren an einem absoluten Tiefpunkt angelangt. Sie hasst alles und als Krönung muss sie auch noch mit ihrem Ex-Freund zusammenarbeiten. Dass das nicht gut geht kann sich jeder denken. Eines Nachts lernt Satoko den 12-jährigen Mashu kennen, der im Park noch Fußballspielen übt. Er möchte unbedingt in die Schulmannschaft und somit ins Sommercamp. Doch dazu fehlt ganz eindeutig noch sehr viel Übung. Satoko hilft ihm und sie kommen ins Gespräch. So erfährt sie von seinen alles anderen als schönen Lebensumständen. Sie stellen immer wieder fest, dass sie beide ähnliche Probleme haben. . Es ist bis jetzt eine wunderschöne Slice of Life Geschichte, da sie als Drama deklariert ist, habe ich etwas Angst wo es hingeht. Aber im Moment lernen sich die Beiden näher kennen und helfen sich gegenseitig Ziele zu finden, bzw. sie zu verwirklichen. Dabei kommen die Hoffnung, das Verantwortungsgefühl und der gegenseitige Respekt sehr schön raus und bringen einen schon jetzt etwas ins Grübeln. . Mir hat besonders gut gefallen, dass Satoko auch einen Wunsch von Mashu erfüllt hat und so ganz nebenbei, selber sehr viel Freude und Spaß hatte. Ich bin gespannt darauf, wie sich die gegenseitige Hilfe zwischen den beiden weiter entwickelt. . Japan: abgeschlossen in 9 Bänden

  • lesenbirgit

    aus Verl

    4/5

    07.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ganz gut

    Für mich war "My Boy" zu lesen nicht ganz einfach weil ich das Prinzip nicht kenne Aber ich habe das Buch an meine Nichte weitergegeben die es liebte. Nun das eine 30-jährige Frau und einen 12 Jahre alten Jungen kann ganz viel verbinden. Vorallem wenn sie vielleicht sich ein Kind immer gewünscht hat. Nun sie werden Freunde und das ist doch schön. Die Zeichnungen waren gelungen wie ich fand.

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Bewertungen (8)

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