Produktbild: Die Buchhändlerin von Paris
Band 4933

Die Buchhändlerin von Paris Roman | Die berühmteste Buchhandlung Frankreichs, das »gefährlichste Buch des Jahrhunderts« und eine Liebe im Paris der 1920er

Aus der Reihe Insel-Taschenbücher
124

17,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.09.2022

Verlag

Insel

Seitenzahl

391

Maße (L/B/H)

20,7/12,9/3,1 cm

Gewicht

466 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Paris Bookseller

Übersetzt von

Claudia Feldmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-68233-2

Beschreibung

Rezension

»Kerri Maher schmückt geschickt die nachgewiesenen Tatsachen mit vielen fiktionalen Dialogen und Szenen, die sie literarisch für wahr erfindet.« ("Aachener Zeitung")
» Die Buchhändlerin von Paris ist eine Liebeserklärung an all die Buchläden, Bibliotheken und die leidenschaftlichen und engagierten Frauen, die sie führen.« ("New York Journal of Books")
»Ein ganz und gar fesselnder literarischer Streifzug durch Paris ... ein bezaubernder Blick auf die geschichtsträchtige Lost Generation aus weiblicher Perspektive.« ("Toronto Star")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.09.2022

Verlag

Insel

Seitenzahl

391

Maße (L/B/H)

20,7/12,9/3,1 cm

Gewicht

466 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Paris Bookseller

Übersetzt von

Claudia Feldmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-68233-2

Herstelleradresse

Insel Verlag GmbH
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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„Paris war einfach die Stadt”…

Milienne aus Essen am 14.03.2023

Bewertungsnummer: 2826009

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Paris war einfach die Stadt” S.1 Sylvia Bleach geht als junge Amerikanerin 1919 nach Paris. Ihre Liebe zur französischen Literatur führt sie in eine kleine Buchhandlung. Dort entdeckt sie nicht nur Bücher, die sie begeistern, auch die Besitzerin Adrienne hat es ihr angetan. Sie freunden sich an, Adrienne ist jedoch bereits mit Suzanne liiert. So schmiedet Sylvia eigene Pläne: Eine Buchhandlung in New York, fern von der unerfüllten Sehnsucht. Doch wie das Leben so spielt, kommt alles anders und sie wird nicht nur einer Pariser Buchhändlerin, sondern auch Freundin, Lebensgefährtin, Unterstützerin, Verlegerin und letztlich auch ein wichtiger literarischer Standpunkt der Pariser Literatur. Wie das alles kam und was James Joyce damit zu tun hat, erfährt man in dem Roman. Denn dieser erzählt eine wahre Geschichte. Am Anfang ahnt man nicht, wie viel man lernen und mitnehmen wird. Die Gespräche, der Briefwechsel und die Beschreibungen wirken so authentisch, da müssen Fakten hinterstecken. Spätestens im Nachwort erfährt man von der detaillierten Recherche Kerri Mahers, die die Geschichte der echten Sylvia Beach in einen Roman eingebettet hat. Selbst als fiktive Figur, ist Sylvia Beach eine beeindruckende Frau, zu erfahren, dass sie tatsächlich gelebt und wahrhaftig James Joyces Roman Ulysses verlegt hat, ließ die Bewunderung ins Unermessliche steigen. Der Roman bietet der Frau, die die Fäden gezogen hat, die Bühne, die sie verdient hat. Man erfährt zusätzlich einiges über das damalige Leben in Paris und die Literaturszene, für Bücherliebende also ein Muss. Unabhängig vom Inhalt, fliegt man dank des angenehmen Schreibstils durch die Seiten und man möchte am Ende eigentlich nur noch mehr erfahren - dafür sollte man definitiv das Nachwort lesen!

„Paris war einfach die Stadt”…

Milienne aus Essen am 14.03.2023
Bewertungsnummer: 2826009
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Paris war einfach die Stadt” S.1 Sylvia Bleach geht als junge Amerikanerin 1919 nach Paris. Ihre Liebe zur französischen Literatur führt sie in eine kleine Buchhandlung. Dort entdeckt sie nicht nur Bücher, die sie begeistern, auch die Besitzerin Adrienne hat es ihr angetan. Sie freunden sich an, Adrienne ist jedoch bereits mit Suzanne liiert. So schmiedet Sylvia eigene Pläne: Eine Buchhandlung in New York, fern von der unerfüllten Sehnsucht. Doch wie das Leben so spielt, kommt alles anders und sie wird nicht nur einer Pariser Buchhändlerin, sondern auch Freundin, Lebensgefährtin, Unterstützerin, Verlegerin und letztlich auch ein wichtiger literarischer Standpunkt der Pariser Literatur. Wie das alles kam und was James Joyce damit zu tun hat, erfährt man in dem Roman. Denn dieser erzählt eine wahre Geschichte. Am Anfang ahnt man nicht, wie viel man lernen und mitnehmen wird. Die Gespräche, der Briefwechsel und die Beschreibungen wirken so authentisch, da müssen Fakten hinterstecken. Spätestens im Nachwort erfährt man von der detaillierten Recherche Kerri Mahers, die die Geschichte der echten Sylvia Beach in einen Roman eingebettet hat. Selbst als fiktive Figur, ist Sylvia Beach eine beeindruckende Frau, zu erfahren, dass sie tatsächlich gelebt und wahrhaftig James Joyces Roman Ulysses verlegt hat, ließ die Bewunderung ins Unermessliche steigen. Der Roman bietet der Frau, die die Fäden gezogen hat, die Bühne, die sie verdient hat. Man erfährt zusätzlich einiges über das damalige Leben in Paris und die Literaturszene, für Bücherliebende also ein Muss. Unabhängig vom Inhalt, fliegt man dank des angenehmen Schreibstils durch die Seiten und man möchte am Ende eigentlich nur noch mehr erfahren - dafür sollte man definitiv das Nachwort lesen!

Sylvia Beach, Shakespeare und Company und Ulysses

Darts aus Essen am 12.12.2022

Bewertungsnummer: 1842120

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mich hatte der Titel neugierig gemacht und als ich das Buch in den Händen hielt, war ich gleich vom Cover begeistert und habe gleich mit dem Lesen begonnen. Leider haben mich zuerst die vielen, fast offen geführten, homosexuellen Beziehungen verwundert und ich dachte es wäre reine Fantasie. Ich war auf dem Holzweg, wie ich dem Nachwort entnehmen konnte. Andererseits schreibt die Autorin Kerri Maher dort ebenfalls, dass sie die Lebensgeschichte  von Sylvia Beach als Fiktionalisierung geschrieben hat. Mich hat diese Geschichte begeistert, Sylvias Mut, ihre Heimat zu verlassen, eine lesbische Beziehung zu führen, ihren Traum als Buchhändlerin mit einem eigenen Geschäft: 'Shakespeare und Company' zu verwirklichen und obendrein noch als Verlegerin von Ulysses von James Joyce Geschichte zu schreiben. Diesem Unterfangen widmet die Autorin einen grossen Teil ihres Romans. Ich habe diese Entwicklung bis zum fertigen Buch mit Spannung verfolgt und mit Sylvia bei jedem Rückschlag mitgelitten. Ich weiss nicht, was ich mir eigentlich vorgestellt hatte bei dem Titel: Die Buchhändlerin von Paris. Vielleicht hätte ich auch eine Vorschau lesen sollen, aber so war meine Überraschung umso größer. Der flüssige Schreibstil hat mich zusätzlich durch diesen Roman fliegen lassen.

Sylvia Beach, Shakespeare und Company und Ulysses

Darts aus Essen am 12.12.2022
Bewertungsnummer: 1842120
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mich hatte der Titel neugierig gemacht und als ich das Buch in den Händen hielt, war ich gleich vom Cover begeistert und habe gleich mit dem Lesen begonnen. Leider haben mich zuerst die vielen, fast offen geführten, homosexuellen Beziehungen verwundert und ich dachte es wäre reine Fantasie. Ich war auf dem Holzweg, wie ich dem Nachwort entnehmen konnte. Andererseits schreibt die Autorin Kerri Maher dort ebenfalls, dass sie die Lebensgeschichte  von Sylvia Beach als Fiktionalisierung geschrieben hat. Mich hat diese Geschichte begeistert, Sylvias Mut, ihre Heimat zu verlassen, eine lesbische Beziehung zu führen, ihren Traum als Buchhändlerin mit einem eigenen Geschäft: 'Shakespeare und Company' zu verwirklichen und obendrein noch als Verlegerin von Ulysses von James Joyce Geschichte zu schreiben. Diesem Unterfangen widmet die Autorin einen grossen Teil ihres Romans. Ich habe diese Entwicklung bis zum fertigen Buch mit Spannung verfolgt und mit Sylvia bei jedem Rückschlag mitgelitten. Ich weiss nicht, was ich mir eigentlich vorgestellt hatte bei dem Titel: Die Buchhändlerin von Paris. Vielleicht hätte ich auch eine Vorschau lesen sollen, aber so war meine Überraschung umso größer. Der flüssige Schreibstil hat mich zusätzlich durch diesen Roman fliegen lassen.

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Die Buchhändlerin von Paris

von Kerri Maher

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