Produktbild: Der Lotuskrieg: Last Stormdancer

Der Lotuskrieg: Last Stormdancer

Aus der Reihe Der Lotuskrieg
16

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.02.2023

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

169

Maße (L/B/H)

20,3/13,1/1,6 cm

Gewicht

202 g

Farbe

Silbergrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Lotuswar

Übersetzt von

Aimée De Bruyn Ouboter

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96658-977-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.02.2023

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

169

Maße (L/B/H)

20,3/13,1/1,6 cm

Gewicht

202 g

Farbe

Silbergrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Lotuswar

Übersetzt von

Aimée De Bruyn Ouboter

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96658-977-2

Herstelleradresse

Cross Cult
Teinacher Straße 72
71634 Ludwigsburg
DE

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  • Bewertung

    5/5

    31.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Einfach episch ich hab’s geliebt Mein Jahreshighlight! von CherryFairy vor 5 Tagen

    Inhalt Vorgeschichte der Stormdancer Reihe (Lotuskrieg) -Kann unabhängig voneinander gelesen werden- Meine Empfehlung wäre mit der Vorgeschichte anzufangen, dies hätte den Vorteil, dass du ganz neutral diese Vorgeschichte erleben könntest und richtig Lust auf die Hauptreihe bekommst Meine Meinung Ich fasse mich kurz , ich war anfangs sehr skeptisch, ob Jay Kristoff- der bei mir sonst als „sehr detaillierter Schreibstil und den ich für mich persönlich als „schreibt extrem dicke Bücher“ abgespeichert habe, es schafft auf nur 169 Seiten mich von seiner Geschichte zu überzeugen. Und ich muss sagen ich bin restlos begeistert In seinen vorherigen Reihen schweifte mir das Geschehen oft ab, in Last Stormdancer gab es so eine Möglichkeit gar nicht! Man bekommt wie gewohnt seinen Humor und seine epischen Ideen geboten und das in Kurzfassung! Es passiert Schlag auf Schlag etwas und wechselt sehr clever zwischen mehreren Perspektiven hin und her. Als Leser fühlt es sich an, als ob der Arashitora dir seine Geschichte erzählt - ich hab’s wirklich geliebt und hatte nach beenden des Bandes wirklich Lust nochmal die Stormdancer Reihe zu rereaden Mein Fazit Die beste Vorgeschichte die ich bisher gelesen habe - episch geschrieben und mit einem so perfekt passenden Cover - ich LIEBE es !!! Von Herzen 5 Sterne und eine dicke Empfehlung

  • CW

    5/5

    27.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Prequel zur Lotuskrieg trilogie

    Das Buch enthält eine Geschichte, die 100 Jahre vor der Lotuskrieg Trilogie spielt und eine Kurzgeschichte - alles spielt in der gleichen Welt und lässt sich unabhängig voneinander lesen. Mich hat ja bereits die Trilogie begeistert und hier bin sehr überrascht, dass es der Autor schafft, selbst auf nur 130 Seiten eine solche Atmosphäre zu schaffen. Einfach phantastisch. Die Kurzgeschichte ist poetisch und geht ans Herz, auch wenn man das Ende erwarten kann. Die Novelle liest sich wunderbar. Ein Arashitora (Donnertiger) erzählt seine Geschichte und schafft es dabei, sehr schnell seinen Charakter mit einzubringen. Die Freundschaft zwischen dem Sturmtänzer und dem Donnertiger ist einzigartig und man bekommt als Leser davon bereits einen guten Eindruck (natürlich nicht so ausführlich wie in der Trilogie). Ein kleines Manko ist allerdings das Fehlende Register, das in den Hauptbüchern enthalten ist - so werden viele Begriffe nicht erklärt. Allerdings habe ich beim Lesen der Trilogie das auch einfach links liegen gelassen, da das Nachschauen meinen Lesefluss gestört hat und das kann man hier auch tun. Die meisten Begriffe erklären sich von selbst aus dem Zusammenhang. Ich jedenfalls bin begeistert von der Atmosphäre, die in diesen paar Seiten gezaubert wird - wahrhaft episch und meisterhaft.

  • smartie11

    5/5

    21.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannendes Prequel zur Lotuskrieg-Trilogie

    „Der Sonnenuntergang tauchte die Wolken in blutrotes Licht. Wie eine offene Wunde war der Himmel, man konnte kaum hinschauen. Es war, als hätte das Leiden selbst eine Farbe angenommen und hinge ringsumher sichtbar in der Luft.“ (S. 104) Meine Meinung: Dieser Band bietet die Vorgeschichte zur Lotuskrieg-Trilogie und spielt rund 100 Jahre zuvor. Als Bonus gibt es noch eine poetische wie verzweifelte Kurzgeschichte, die in der vor Industrialisierung sterbenden Stadt Kigen spielt. Obgleich ich die Lotuskrieg-Trilogie noch nicht kenne, hatte ich keine Schwierigkeiten, mich in die Geschichte und diese andersartige Welt hineinzulesen. Einige Begriffe, zu denen es in der Trilogie wohl ein Glossar gibt, blieben mir natürlich fremd, aber das tat dem Verständnis der Story und der Zusammenhänge keinen Abbruch. Es ist schier unglaublich, wie schnell Jay Kristoff mich mit diesen Geschichten in seinen Bann gezogen hat, insbesondere, nachdem ich bei seinen absolut genialen Nevernight-Chroniken verhältnismäßig lang gebraucht hatte, um ganz in die Geschichte abzutauchen. Nach wenigen Seiten schon ist man fasziniert von dieser fremdartigen Welt, die fernöstliche Geschichte und Mystik mit nach Ruß und Dreck stinkenden Steam-Punk-Elementen verbindet. Es ist die Geschichte eines blinden Jungen, der mit unerschütterlichem Glauben an einer Prophezeiung festhält, dass er der Retter der Welt ist. Erzählt wird sie aus der Sicht von Koh, einem Arashitora-Weibchen, auch „Donnertiger“ genannt. Auf der einen Seite strahlende Zuversicht und unglaublich tapferes und aufopferungsvolles Heldentum, auf der anderen Seite düstere Machenschaften und Machtkämpfe um die Vorherrschaft der Inselwelt. Wie zwei donnernde Züge rauschen diese beiden Handlungsstränge aufeinander zu, um in einem dramatischen Finale den alten Kampf zwischen Gut und Böse auszufechten. Selten habe ich es bislang erlebt, dass eine Kurzgeschichte von rund 130 Seiten mich so dermaßen gepackt und tief in ihren Bann gezogen hat. Damit beweist Jay Kristoff einmal mehr, dass er zu Recht zu den bedeutendsten zeitgenössischen Phantastik-Autoren zählt. FAZIT: Ein ganzes Epos auf nur 135 Seiten – ein kleines Meisterwerk!

  • Bewertung

    aus Laatzen

    5/5

    21.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannendes Prequel zur…

    Ein spannendes Prequel zur Lotuskrieg-Trilogie „Der Sonnenuntergang tauchte die Wolken in blutrotes Licht. Wie eine offene Wunde war der Himmel, man konnte kaum hinschauen. Es war, als hätte das Leiden selbst eine Farbe angenommen und hinge ringsumher sichtbar in der Luft.“ (S. 104) Meine Meinung: Dieser Band bietet die Vorgeschichte zur Lotuskrieg-Trilogie und spielt rund 100 Jahre zuvor. Als Bonus gibt es noch eine poetische wie verzweifelte Kurzgeschichte, die in der vor Industrialisierung sterbenden Stadt Kigen spielt. Obgleich ich die Lotuskrieg-Trilogie noch nicht kenne, hatte ich keine Schwierigkeiten, mich in die Geschichte und diese andersartige Welt hineinzulesen. Einige Begriffe, zu denen es in der Trilogie wohl ein Glossar gibt, blieben mir natürlich fremd, aber das tat dem Verständnis der Story und der Zusammenhänge keinen Abbruch. Es ist schier unglaublich, wie schnell Jay Kristoff mich mit diesen Geschichten in seinen Bann gezogen hat, insbesondere, nachdem ich bei seinen absolut genialen Nevernight-Chroniken verhältnismäßig lang gebraucht hatte, um ganz in die Geschichte abzutauchen. Nach wenigen Seiten schon ist man fasziniert von dieser fremdartigen Welt, die fernöstliche Geschichte und Mystik mit nach Ruß und Dreck stinkenden Steam-Punk-Elementen verbindet. Es ist die Geschichte eines blinden Jungen, der mit unerschütterlichem Glauben an einer Prophezeiung festhält, dass er der Retter der Welt ist. Erzählt wird sie aus der Sicht von Koh, einem Arashitora-Weibchen, auch „Donnertiger“ genannt. Auf der einen Seite strahlende Zuversicht und unglaublich tapferes und aufopferungsvolles Heldentum, auf der anderen Seite düstere Machenschaften und Machtkämpfe um die Vorherrschaft der Inselwelt. Wie zwei donnernde Züge rauschen diese beiden Handlungsstränge aufeinander zu, um in einem dramatischen Finale den alten Kampf zwischen Gut und Böse auszufechten. Selten habe ich es bislang erlebt, dass eine Kurzgeschichte von rund 130 Seiten mich so dermaßen gepackt und tief in ihren Bann gezogen hat. Damit beweist Jay Kristoff einmal mehr, dass er zu Recht zu den bedeutendsten zeitgenössischen Phantastik-Autoren zählt. FAZIT: Ein ganzes Epos auf nur 135 Seiten – ein kleines Meisterwerk!

  • Nicole

    aus Nürnberg

    4/5

    26.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Interessanter Einstieg

    Meine Meinung zum Prequel der Fantasyreihe: Der Lotuskrieg Last Stormdancer Spoilergefahr! Inhalt in meinen Worten: Dieses Prequel ist die Geschichte zu Der Lotuskrieg. In zwei kleinen Geschichten lerne ich vorab die Geschichte kennen und auch welche Figuren mich in den Hauptbüchern erwarten könnten. Zudem lerne ich zwei Geschichten kennen. Eine davon, die erste hat mich sehr tief berührt, wie das Mädchen mit den Vögeln sprechen konnte und doch ihr Leben geben musste, und ihre tiefe Liebe verraten wurde. In der zweiten Geschichte erfahre ich davon was es heißt ein Lotuskrieger zu sein, und wieso es diesen Krieg gibt, das die Welt vergiftet ist und das manchmal ein Sturz eines Königs das einzige Mittel ist, um den Sieg davon zu tragen, oder ist das doch ganz anders? Auf jeden Fall geht es in dieser Geschichte um den Krieg und was Krieg mit jemanden machen kann, aber auch um Verluste um das Leben selbst und wie kostbar es ist und wie vorsichtig eine Freundschaft beginnen kann. Wie ich das Gelesene empfand: Ich kenne die Hauptreihe noch nicht. Habe sie zwar bei mir stehen aber sie wartet darauf gelesen zu werden. Jedoch schob ich jetzt vorab das Prequel, die Vorgeschichte vom Lotuskrieg davor und war gespannt welche Welt mich erwarten wird und welche Geschichten ich zu lesen erhalten. Die Geschichte 1: Die erste Geschichte geht um ein Mädchen das eine besondere Gabe mit den Vögeln hat, und dessen Herz an einen Fabrikmitarbeiters verloren ging, der letztlich etwas sehr schlimmes getan hat. Was mich tief berührte und dabei auch noch zeigte, das manches einfach ungesagt und ungezeigt bleiben sollte, da es sonst einem alles kosten kann. Für mich war diese kurze Geschichte die berührendeste im Buch. Die Geschichte 2: Hier lerne ich neben dem Affenkind (was wohl die Menschen darstellen soll), noch andere Wesen kennen. Eines der Affenkinder schließt Freundschaft mit dem Wesen und ist eigentlich blind, doch durch die Augen dieses Wesens kann er sehen. An einem Abend müssen sich beide Kreaturen trennen, was zu folgeschweren Dingen kommt. Und was den Krieg ein wenig mehr anzettelt, als ihn zu besänftigen, was eigentlich der Plan war. Die Donnertigerin (das Wesen um das es vor allem geht) war ein faszinierendes Wesen für mich, das mir einerseits ihren Schmerz und ihre Entscheidungen präsentiert und sich kurzzeitig gegen ihr Volk stellt, andererseits blieb sie mir auch fremd und ich konnte mich aufgrund der vielen Kriegshandlungen nicht ganz auf sie einlassen. Letztlich war ich am Ende überrascht welche Wendung kam und wie alles sich auf die Hauptreihe bezog. Ich bin zumindest angeteasert bald die Hauptreihe zu lesen. Jedoch wenn ich mich für eine von beiden Geschichten entscheiden müsste wäre es die Erste. Die hat mir emotional und sprachlich am besten gelegen. Empfehlung: Für mich ist dieses Vorbuch zur Hauptreihe auf jeden Fall ein Geschmackshappen geworden, weswegen ich unbedingt gern auch diese Reihe beginnen möchte. Auch wenn ich die zweite Geschichte hart empfand und zugleich sehr kampfreich und leider ging mir auch ein wenig, wegen dem Krieg, die Besonderheit flöten. Trotzdem bin ich auf die Donnertiger und auf alle anderen Charaktere im Hauptbuch sehr gespannt und welche Geschichten sie mir wohl in der Reihe zeigen werden. Es ist eine Welt die mir aufgrund des Steampunks ein wenig fremd ist aber dafür umso mehr meine Neugierde kitzelte. Für mich war aber wie schon erwähnt die erstes Geschichte definitiv die berührendeste und intensivste. Hier konnte ich mich auf die Schnelle schnell in den Charakter hineinversetzen und extrem mitfühlen und mir ging die ein oder andere Träne aus dem Auge. Bewertung: Ich wünschte die erste Geschichte wäre die etwas längere gewesen, dann hätte das Buch bestimmt fünf Sterne erhalten, denn der Krieg und auch die Zwietracht zwischen den Donnertigern hat mir dann doch ein wenig zwischendrin die Leselust genommen. Deswegen gibt es vier Sterne.

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