Produktbild: Sternenmeer
Band 6

Sternenmeer Gift im Gourmettempel – Luc Verlains neuer Fall ist delikat — Luc Verlains delikatester Fall

Aus der Reihe Luc Verlain ermittelt
22

19,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

30341

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.11.2022

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,1/13,5/3 cm

Gewicht

470 g

Farbe

Grau / Seidengrau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01486-0

Beschreibung

Rezension

»Spannung und Genuss sind fast schon mit den Händen zu greifen [...].« ("SR 3")
»Mit Sorgfalt und Liebe gelingt es [dem Autor], überzeugend rüberzubringen, was echte Sterneküche ausmacht.« ("General-Anzeiger")
»Oetker vermag es [...], einen glaubhaften Plot zu konstruieren, dem er mit sehr viel Zuneigung Landeskundliches ebenso beimischt wie [...] aktuelle gesellschaftlich interessierende Fragen.« ("Gießener Allgemeine Online")
»Ein krimineller Hochgenuss [...].« ("Westfalenpost")
»Alexander Oetker wagt sich ins Haifischbecken der Sterneköche und entzückt mich als Leserin.« ("Instagram @sharonbakerliest")

Produktdetails

Verkaufsrang

30341

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.11.2022

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,1/13,5/3 cm

Gewicht

470 g

Farbe

Grau / Seidengrau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01486-0

Herstelleradresse

Hoffmann und Campe Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

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  • Bewertung

    5/5

    02.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Unglaublich spannender Einblick in die Sternenche

    Wie immer, versteht es der Schriftsteller bewundernswert, den Bogen zwischen Genuss und Spannung herzistellen. Interessante Einblicke in nicht so bekannte Aspekte der Gastronomie vereint mit einer bis zum Schluss sich aufschaukelnder Suspense. Bravurös, bin froh, gibt es noch ein paar Bände. Ein Must für Liebhaber des einschmeichelnden Krimis.

  • Bewertung

    5/5

    20.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Krimi, der vor allem durch...

    Ein Krimi, der vor allem durch die authentischen Charaktere überzeugt. Die malerische Kulisse Südfrankreichs überzeugt genauso wie die Querelen innerhalb der Polizei. Das Buch entführt in die Welt der Sterneköche und des großen Ehrgeizes.

  • Jennifer

    5/5

    27.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Tod eines Kritikers

    Nach eher durchwachsenen Kriminalfällen hat mich der 6. Band von Alexander Oetkers französischer Krimireihe positiv überrascht. Er las sich spannend wie Luc Verlains erster Fall und bot interessante Einblicke in die Welt der Sterneküche. Dieses Mal verschlägt es Verlain in ein verschlafenes Örtchen an der französischen Atlantikküste, wo Starkoch Auguste Fontaine das 3-Sternerestaurant "Villa Auguste" betreibt. Ausgerechnet beim jährlichen Testessen verstirbt der Restaurantkritiker des Guide Michelin beim Verzehr einer Entenstopfleber - quelle catastrophe! Damit stehen nicht nur die 3 Sterne, sondern auch das Renommee des Hauses auf dem Spiel. Und das ausgerechnet zu der Zeit, als Auguste Fontaine in Rente gehen wollte. Der junge Kommissar und seine Polizistenfreundin Anouk haben alle Hände voll zu tun. Kommissar Luc Verlain kann sich trotz längerer Pause auf sein kriminalistisches Gespür verlassen. Für den Giftmordfall in der Villa Auguste unterbrechen er und seine kongeniale Freundin Anouk gar die gemeinsame Elternzeit. Verlain ist und bleibt ein Ermittler der leisen Töne, der den Menschen genau zuhört und seine aquitanische Heimat über alles liebt. Endlich ist er im Familienidyll angekommen und wirkt ausgeglichen. Umso mehr bringt der neue Kriminalfall wieder Schwung in seinen fast schon kitschigen Wohlfühlalltag. Die Suche nach dem Täter ist wie immer verworren - weil viele Personen im und außerhalb von Fontaines Umfeld infragekommen. Sowohl ausländische Umweltaktivisten als auch neidische Mitarbeiter des Starkochs könnten es gewesen sein. Kurzum die Spannung wächst im Laufe der Erzählung stetig an und erreicht gegen Ende ihren Höhepunkt. Die Auflösung des Falls hätte ich so nicht erwartet. Toller dramatischer Twist. Daneben schafft es Oetker mit eindrücklichen Natur- und Speisebeschreibungen den Leser für sich und seine Geschichte einzunehmen. Man merkt, dass der Autor ein Frankreichliebhaber und -kenner ist. Die Welt der Sterneküche hat Oetker ungemein realistisch eingefangen. Ich habe ihm dabei gern über die Schulter geschaut, obschon ich kein großer Fischesser bin :-) FAZIT Ein Luc-Verlain-Krimi nach Maß, bei dessen Lektüre man schnell die Zeit vergisst.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    11.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Drei Sterne für die Ewigkeit

    Commissaire Luc Verlain genießet die letzten Tage seiner gemeinsamen Elternzeit mit Anouk und der kleinen Aurélie, als ihn ein Anruf erreicht. Im 3-Sterne-Restaurant Villa Auguste ist der Tester des Guide Michelin zusammengebrochen und es gibt Hinweise auf eine Vergiftung. Der Inhaber und Chefkoch Auguste Fontaine ist überzeugt, dass einer seiner Konkurrenten verhindern wollte, dass er auch dieses Jahr wieder 3 Sterne bekommt und sich damit zur Ruhe setzen kann. „Ich kann es alles nicht fassen, es ist ein Anschlag – ein Anschlag auf mein Erbe.“ (S. 61) Doch Luc und sein Kollege Hugo haben daran Zweifel. Das Gift war vermutlich in der Foi gras, die Augustes Sohn Guillaume produziert – und der wird seit Monaten von militanten Tierschützern bedroht. „Wer jetzt noch eure Foi gras isst, dem wird es schlecht ergehen.“ (S. 39). „Sternenmeer“ ist bereits der 6. Band der Reihe und obwohl in den Büchern schon immer sehr gut gegessen und getrunken wurde, setzt Alexander Oetker hier noch einen drauf. Luc darf die fabelhaften Gerichte des Sternekochs, die einem schon beim Lesen das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen, nicht nur probieren, sondern ihm auch über die Schulter und in die Töpfe schauen. Er bemerkt schnell den rauen Ton in der Küche – es zählen nur die Produkte und die Zufriedenheit der Gäste, alle anderen Animositäten müssen dahinter zurückstehen. „Sie alle liebten diesem Mann wegen seines Könnens und seines Genies – aber sie hassten ihn zugleich auch wegen seiner Detailversessenheit, seiner Härte, dafür, dass er ausschließlich für die Küche lebte.“ (S. 12) Ich hatte mich schnell auf 2-3 Verdächtige eingeschossen, weil die sich einfach zu auffällig benommen und meines Erachtens gute Gründe hatten, Auguste bzw. Guillaume zu schaden, doch am Ende sorgt Alexander Oetker wieder für eine echte Überraschung. Der Krimi ist sehr spannend und klug konstruiert und lädt durch die fast schon poetischen Beschreibungen der Landschaft und Gerichte zum Träumen ein, aber er zeigt auch den harten Alltag der Küchenbrigade und dass die Chemie untereinander oft nur oberflächlich stimmt – den jeder will weiterkommen, ganz nach oben. Zudem muss sich Luc wieder mit seinem neuen Chef auseinandersetzen, der zwar vielleicht ein guter Beamter, aber eben kein Polizist ist und den Posten nur als Sprungbrett für die nächste Beförderung sieht. Auch für den zählen nur schnelle Resultate und die will er mit aller Macht erzielen. Für mich hat Alexander Oetker wieder ein echtes Sternenmeer verdient, aber leider kann ich nur 5 vergeben. Außerdem möchte ich sein parallel erschienenes Kochbuch Chez Luc ans Herz, das die Reihe perfekt ergänzt und Appetit aufs Aquitaine macht.

  • Anna

    5/5

    10.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wohlfühlkrimi vom Feinsten

    Was für ein Genuss! Nachdem ein bekannter Restauranttester im Feinschmeckerlokal vergiftet wurde, ist Schluss mit der Elternzeit. Luc und Anouk ermitteln zusammen. Man ist als Leser sofort wieder gefangen von der angenehmen Art und Weise wie Oetker schreibt. Zudem erfährt man jede Mange über Sterneköche und Gourmetrestaurants. Beim Lesen läuft einem das Wasser im Munde zusammen, man hört den Atlantik rauschen und spürt den Wind im Haar. Es fehlt nicht an Spannung, und das Ende ist eine echte Überraschung. Ich bin begeistert!!!

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    Yvonne Simone Vogl

    Thalia Gmunden – SEP

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    4/5

    04.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Band 6 - Luc Verlain ermittelt in einem kulinarischen delikaten Fall - Ein Krimi für Fans dieser Reihe

    Ein MUSS für alle Fans dieser tollen Aquitaine-Krimi-Reihe, Luc Verlains Fall - delikat auf jeden Fall dieses Mal - bei dem man wieder auf viel französisches Flair trifft, kulinarische Genüsse kennenlernt, bei denen man einen "Hunger und Guster auf die französische Küche" bekommt. Der Fall, gut aufgebaut und geschildert, der sich erst so nach und nach aufklärt, fesselt schon alleine durch all die Beschreibung. Einfach ein guter Krimi - der sich auch tolle zum Anhören eignet!! Alexander Oetker ist wieder ein guter spannender und lesenswerter Krimi gelungen. Ich freu mich auf Fortsetzung!! Empfehlung: Band 1 - Retour; Band 2 - Chateau Mort; Band 3 - Winteraustern; Band 4 - Baskische Tragödie; Band 5 - Rue de Paradis; Tipp - Geschenkidee für Fans: Chez Luc - Mit Commissaire Verlain durch Frankreichs kulinarischen Südwesten. Das Aquitaine-Kochbuch

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