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Produktbild: Road of Bones – Straße des Todes

Road of Bones – Straße des Todes

Aus der Reihe Road of Bones
14

27,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.04.2023

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

327

Maße (L/B/H)

21/14,4/3,1 cm

Gewicht

445 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96658-989-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.04.2023

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

327

Maße (L/B/H)

21/14,4/3,1 cm

Gewicht

445 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96658-989-5

Herstelleradresse

Cross Cult
Teinacher Straße 72
71634 Ludwigsburg
DE

Email: info@cross-cult.de

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  • Lines Books

    aus Nentershausen

    5/5

    08.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Düster, eisig und gruselig!

    Auf "Road of Bones - Strasse des Todes" von Christopher Golden bin ich zufällig aufmerksam geworden. Das Cover gefiel mir auf Anhieb und auch der Klappentext klang einfach zu gut. Der Einstieg ins Buch fiel mir sehr leicht denn der Schreibstil des Autoren ist flüssig, bildhaft und einnehmend. Er schaffte es somit mühelos mich in den Bann der Geschichte zu ziehen. Bereits nach wenigen Seiten konnte ich dieses Buch nicht mehr aus den Händen legen. Die Atmosphäre im Buch war mystisch, beklemmend und sehr beängstigend. Man spürte deutlich das etwas nicht stimmte. Hinzu kommt noch das atemberaubende Setting Sibiriens. Ich konnte mir alles sehr bildhaft vorstellen. Alle Charaktere wurden authentisch und greifbar gezeichnet. Besonders Teig schloss ich ziemlich schnell in mein Herz. Aber auch Prentriss war mir auf Anhieb sympathisch. Zu der kleinen Reisegruppe gehören auch noch Nari und Una. Gemeinsam sind sie auf der Kolyma in Sibirien unterwegs. Eine ca. 1200 Meilen lange Straße die auch als Straße der Knochen bekannt ist. Die Geschichte braucht etwas um in Fahrt zu kommen aber sobald das passiert wird es gruselig, brutal und beängstigend. Es wird sehr brutal und teilweise war ich wirklich geschockt. Die Spannung ist fast greifbar und nimmt immer wieder zu. Überraschende Wendungen sorgten für zusätzliche Spannung. Ein tödlicher Roadtrip der etwas anderen Art! Fazit: Mit "Road of Bones - Strasse des Todes" gelingt Christopher Golden ein atmosphärischer und sehr spannender Thriller der begeistert.

  • annlu

    5/5

    29.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eisiger Horror

    Teig hat viele geniale Filmideen, nur leider führen viele davon in ein finanzielles Fiasko. Dieses Mal muss es klappen. Dazu fährt er mit seinem Freund und Kameramann Prentiss nach Sibirien um die Straße des Todes zu filmen. Ebenjene Straße, die unzähligen Gulaginsassen den eisigen Tod gebracht hat. Wie gefährlich die Kälte ist, können sie ahnen, als sie Nari mitnehmen, die mit ihrem Auto liegengeblieben ist. Ihr Guide bringt die Truppe in den kältesten Ort der Welt. Doch die Kälte ist nicht mehr ihr einziges Problem: Der Ort ist verlassen und wird von unheimlichen Kreaturen heimgesucht. Plötzlich enden sie in einer Flucht auf Leben und Tod – immer bedroht von der Kälte und den unheimlichen Schatten-Wolfswesen, die sie verfolgen. Schon allein die eisige Kulisse sorgt für Gänsehaut. Der kleinste Fehler kann hier tödlich enden. Eigentlich kann man es sich hier – mit beginnendem Sommer – nicht recht vorstellen, wie tödlich Kälte sein kann. Allerdings werden viele Details gegeben, sodass die Gefahr, die hier von der Natur ausgeht, greifbar wird. Die Geschichte wird abwechselnd mit Fokus auf Teig, Prentiss und bald auch Nari erzählt. Obwohl ich bei einem Horrorroman kein großer Fan davon bin, dass die Gefahr konkret dargestellt wird, haben mir die hier beschriebenen Wesen zugesagt. Sie passen zu der Umgebung und erscheinen als Teil der einheimischen Legenden. Es dauert nicht lange und es wird auch blutig. Mehr noch als die Gefahr durch das Übernatürliche habe ich immer wieder die Gefahr durch die Kälte wahrgenommen. Vielleicht auch deshalb, weil dieser Teil der Realität entspricht. Fazit: Bei diesem Horrorroman ist die Kulisse besonders. Die eisigen Weiten Sibiriens führen dazu, dass der Leser ins Frösteln kommt. Zusammen mit dem unheimlichen Part ergibt sich eine Geschichte, die unter die Haut geht.

  • Sonjalein1985

    5/5

    02.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend und unheimlich

    Inhalt: Der Dokumentarfilmer Felix „Teig“ Teigland sieht darin, eine Dokureihe über die sogenannte Straße der Knochen, einer 1.200 Meilen (ca. 1.931 km) langen Straße in Sibirien, zu drehen, seine letzte Chance auf ein erfolgreiches Projekt. Gemeinsam mit dem Kameramann Prentiss macht er sich auf die Reise in die Nähe des Polarkreises, um u. a. den kältesten Ort der Welt zu besichtigen, als welcher die Stadt Achust bezeichnet wird. Hier sind Temperaturen von um die minus 50 Grad an der Tagesordnung. Doch Achust ist verlassen, bis auf ein kleines, apathisches Mädchen. Und als sie von seltsamen Wolfs-ähnlichen Kreaturen angegriffen werden, beginnt für Teig und seine Begleiter eine gefährliche Flucht nach Süden, bei der sich Teig auch seiner eigenen Vergangenheit stellen muss. Meinung: „Road of Bones-Straße des Todes“ ist der neue Roman von Christopher Golden, der bereits mit zahlreichen anderen unheimlichen Romanen begeistern konnte. Dieses Mal geht es in eine Welt aus Eis und Schnee, bei der man nicht lange im freien überleben könnte, da die Temperaturen einfach zu niedrig sind. In der Nähe des Polarkreises, auf der Kolyma, der sogenannten „Straße der Knochen“, bei deren Erbauung hunderttausende Menschen gestorben und einfach liegen gelassen wurden, spielt die Geschichte. Im Mittelpunkt steht Felix „Teig“ Teigland, ein Dokumentarfilmer, der in dieser Mission seine letzte Chance sieht, endlich ein erfolgreiches Projekt abzuliefern und seine Schulden zu tilgen. Teig liebt seine Arbeit und steckt voller Ideen. Der enthusiastische Amerikaner hat jedoch nur noch einen Menschen, der wirklich an ihn glaubt und den er keinesfalls enttäuschen will. Hierbei handelt es sich um Jack Prentiss, seinen Kameramann, der ihn natürlich auf die Reise begleitet. Prentiss ist mürrisch, ehrlich, zuverlässig und gutmütig und darum meine absolute Lieblingsfigur in diesem Buch. Hilfe bekommt das Duo von Guide Kaskil, einem jungen Einheimischen, der seine Familie unterstützt. Seine Nicht ist es, die in der verlassen Stadt Achust in einem katatonischen Zustand gefunden wird, mutterseelenallein. Und dann wäre da noch Nari, eine intelligente Frau, von der Teig sofort fasziniert ist. Die Geschichte ist spannend und unheimlich. Das liegt nicht nur an den Kreaturen, die den Protagonisten bald begegnen, sondern auch an der unwirklichen, dunklen und rauen Umgebung, die schnell tödlich für einen Menschen werden kann. Ich hab mich hier gut unterhalten gefühlt und kann das Buch allen Fans von Horrorliteratur nur empfehlen. Fazit: Gut gemachter Horrorroman voller unheimlichen Ereignissen. Sehr zu empfehlen.

  • mesu

    4/5

    14.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Hüter der Finsternis…

    Die Hüter der Finsternis Horror der unter die Haut geht. Felix Teigland der Dokumentarfilme dreht hat sich eine unwirtliche Gegend für sein nächstes Projekt ausgesucht. Mitten im kalten Nirgendwo in Sibirien beginnt die Kolymna, die "Straße des Todes". Hier sollen angeblich die Gefangenen der Gulags verscharrt worden sein. Zusammen mit seinem Freund Prentis plant er eine Doku über diese Straße. Doch als sie in dem kleinen sibirisches Dorf Akhust, der kältesten Stadt der Welt ankommen erwartet sie ein namenloses Grauen: Die Stadt ist völlig ausgestorben, alle Häuser verlassen. Bis auf ein kleines völlig verstörtes Mädchen und einem Rudel wilder, äußerst schlauer und gefährlicher Wöllfe, die sie bedrohen und ihnen folgen, egal wie schnell sie auch fahren.... Düster, unheimlich, erschreckend aber auch unglaublich faszinierend entwickelt sich diese Geschichte zu einem namenlosen Grauen. Diesem Sog kann man sich kaum entziehen, auch wenn es zunehmend grotesker wird. Der Autor fesselt den Leser an das Geschehen, man verliert sich an die Weite, die undurchdringliche, kalte und mystische wilde Landschaft Sibiriens.

  • Dirk Knappe

    aus Hagen

    4/5

    05.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Monster sind echt. Sie leben in uns und manchmal gewinnen sie.“ | Stephen King

    Ich muss gestehen, dass ich durchaus nachvollziehen kann, warum manche Lesende ihre Schwierigkeiten mit den schriftstellerischen Umsetzungen von Christopher Golden haben, denn viele seiner Ansätze in den Büchern verlaufen im Nichts, werden von ihm, aus welchen Beweggründen auch immer, nur kurz angerissen und dann nicht weiter verfolgt. Dieser "Unstetigkeit" entsprechen auch seine Veröffentlichungen. Christopher Golden hat seit 1995 zahlreiche Horror-, Fantasy- und Thrillerromane geschrieben. Tlw für bestehende Serien in Coworking. Er schrieb auch Filmromane, Comics und Jugendromane. Golden wechselt kontinuierlich zwischen Serien- und Einzelromanen. Seine Thriller standen auf der „New York Times“-Bestsellerliste und wurden für den British Fantasy Award, den Eisner Award und, mehrmals, den Bram Stoker Award nominiert. Einerseits zeigt sich hier Golden's großes Talent; andererseits verdeutlicht sich, warum ihm bislang der "ganz große Wurf" verwehrt geblieben ist. Den vorliegenden Band verortet Christopher Golden in Sibirien, an den russischen Fernweg 504. Die über 2.000 Km lange Straße geschotterten Permafrostbodens befindet sich in der Nähe des Polarkreises und ist benannt nach dem Fluss Kolyma, den sie kreuzt. Sie wurde früher auch "Straße der Knochen" oder auch "Straße des Todes" genannt, da bei ihrem Bau viele der eingesetzten Gulag-Häftlinge ums Leben kamen. Es ist eine erschütternde Reise, die die von Golden erschaffenen Akteure an ihre Grenzen bringt und sie zwingt, sich den Sünden ihrer Vergangenheit zu stellen. Dabei greift der Autor schamanische Mythen auf, ohne sie eingehend zu vertiefen. Leider gibt es in dem Buch auch keinen erklärenden Anhang. Angesichts seiner Bemühungen, dieses Garn in Sibirien zu verorten, bleibt Golden somit beklagenswert oberflächlich und verschenkt Tiefe und Handlungsspielräume. Durch die mit Biographie versehenen Charaktere und fesselnde Plots gelingt ihm trotz dieser Einschränkung ein überaus spannender, atmosphärisch einnehmender Horrorroman mit starken Mystery-Vibes, der sich aus dem Mittelmaß vorliegender Veröffentlichungen abhebt. Lob gebührt der guten Übersetzung und dem vom Cross Cult-Verlag beauftragten schönen Buchhandwerk der gebundenen Ausgabe

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