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Band 1 - 25%
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Kai Meyer

1. Die Bücher, der Junge und die Nacht

Die Bücher, der Junge und die Nacht Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Simon Jäger + weitere

Spieldauer

14 Stunden und 47 Minuten

Erscheinungsdatum

14.12.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783839820025

Beschreibung

Rezension

»[...] Jede Stimme passt ganz ausgezeichnet: Simon Jäger, Maria Koschny und Johann von Bülow ziehen die Hörer:innen in ihren Bann. Eine wunderbare Produktion [...].« ("medienprofile")
»Die jeweilige Atmosphäre wird von […] Simon Jäger, Johann von Bülow und Maria Koschny glaubwürdig und meisterhaft transportiert. [Es ist] ein Hörbuch, das man eigentlich gar nicht pausieren möchte, da man so wundervoll in eine ganz andere Welt abtauchen und mit den Figuren leiden und hoffen kann.« ("literaturmarkt.info")

Produktdetails

Gesprochen von

Spieldauer

14 Stunden und 47 Minuten

Erscheinungsdatum

14.12.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783839820025

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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1 Sterne

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Emotional und packend von Seite 1

LizzyCurse am 23.01.2023

Bewertungsnummer: 1865447

Bewertet: Hörbuch (Audio)

Kai, du hast es mal wieder geschafft, mich mit einer gar nicht so fernen Zeit in den Bann von alten Büchern, von Druckerschwärze und Binderleim, von Antiquariaten und von Menschen, die durch ihre Schattierungen aus den Seiten hervorgetreten sind, zu faszinieren. Ich habe mich wirklich in das Buch über Bücher verliebt. Es spielt zum Teil zu den Zeiten des Nationalsozialismus, was nicht unbedingt meine präferieret Zeit ist, über die viele Bücher in meinem Regal stehen. Einige wenige fand ich wirklich spannend. Jetzt wandert Kais zu den Büchern (sie werden sich freuen! Endlich Zuwachs!) - weil das Buch nicht über die Zeit berichtet, sondern eine wirklich spannende Story in der Zeit unterbringt. Über Bücher, über brennende Städte und die Suche nach der Wahrheit und nach dem Gefühl der Zugehörigkeit. Ich war schon auf den ersten Seiten gefangen von dem Schicksal des kleinen Jungen, der keinen Namen hatte und aus seinem brennenden Gefängnis befreit wird. Sein Schicksal ging mir ans Herz! Genauso wie die Freundschaft im MonteChristo zwischen Jakob und Grigori. - 10 Jahre zuvor und herrlich bissig, wenn sie zusammen gegen ihre Antagonisten vorgehen oder sich gegenseitig über ihre Liebe vorjammern. Der dritte Erzählstrang ist nicht weniger spannend, spielt aber Jahrzehnte später, als der des namenlosen Jungen herangewachsen ist. Robert und Marie sind Bücherjäger, lösen Privatbibliotheken auf - und stoßen plötzlich auf einen dünnen Faden, der in Roberts Vergangenheit führt. Die beiden echt ein klasse Team! Die richtige Prise Mystik hat er ebenfalls verstreut. Ich habe ständig gegrübelt, ob der Roman nun „nur“ historisch ist, oder in die Mystikschiene fällt. Meine Antwort: beides. Und ich finds genial! Kai Meyer hat den richtigen Ton für die Geschichte getroffen. Unglaublich spannend an manchen Stellen, einfühlsam an anderen und manche Zitate haben mich wirklich ins Herz getroffen. Wer seine alten Romane wie die Alchemistin kennt und liebt, der wird sich in dem Buch wirklich verlieren können! Ganz großen Applaus für das Hörbuch und die drei Sprecher. Sie haben dem Buch eine wunderbare atmosphärische Stimme verliehen.

Emotional und packend von Seite 1

LizzyCurse am 23.01.2023
Bewertungsnummer: 1865447
Bewertet: Hörbuch (Audio)

Kai, du hast es mal wieder geschafft, mich mit einer gar nicht so fernen Zeit in den Bann von alten Büchern, von Druckerschwärze und Binderleim, von Antiquariaten und von Menschen, die durch ihre Schattierungen aus den Seiten hervorgetreten sind, zu faszinieren. Ich habe mich wirklich in das Buch über Bücher verliebt. Es spielt zum Teil zu den Zeiten des Nationalsozialismus, was nicht unbedingt meine präferieret Zeit ist, über die viele Bücher in meinem Regal stehen. Einige wenige fand ich wirklich spannend. Jetzt wandert Kais zu den Büchern (sie werden sich freuen! Endlich Zuwachs!) - weil das Buch nicht über die Zeit berichtet, sondern eine wirklich spannende Story in der Zeit unterbringt. Über Bücher, über brennende Städte und die Suche nach der Wahrheit und nach dem Gefühl der Zugehörigkeit. Ich war schon auf den ersten Seiten gefangen von dem Schicksal des kleinen Jungen, der keinen Namen hatte und aus seinem brennenden Gefängnis befreit wird. Sein Schicksal ging mir ans Herz! Genauso wie die Freundschaft im MonteChristo zwischen Jakob und Grigori. - 10 Jahre zuvor und herrlich bissig, wenn sie zusammen gegen ihre Antagonisten vorgehen oder sich gegenseitig über ihre Liebe vorjammern. Der dritte Erzählstrang ist nicht weniger spannend, spielt aber Jahrzehnte später, als der des namenlosen Jungen herangewachsen ist. Robert und Marie sind Bücherjäger, lösen Privatbibliotheken auf - und stoßen plötzlich auf einen dünnen Faden, der in Roberts Vergangenheit führt. Die beiden echt ein klasse Team! Die richtige Prise Mystik hat er ebenfalls verstreut. Ich habe ständig gegrübelt, ob der Roman nun „nur“ historisch ist, oder in die Mystikschiene fällt. Meine Antwort: beides. Und ich finds genial! Kai Meyer hat den richtigen Ton für die Geschichte getroffen. Unglaublich spannend an manchen Stellen, einfühlsam an anderen und manche Zitate haben mich wirklich ins Herz getroffen. Wer seine alten Romane wie die Alchemistin kennt und liebt, der wird sich in dem Buch wirklich verlieren können! Ganz großen Applaus für das Hörbuch und die drei Sprecher. Sie haben dem Buch eine wunderbare atmosphärische Stimme verliehen.

Vergessene Bücher aufzuspüren lag mir im Blut

Juno Dean am 22.01.2023

Bewertungsnummer: 1864404

Bewertet: Hörbuch (Audio)

Wie kam ich zu diesem Buch? Durch Zufall wurde ich auf den Autor aufmerksam, ganz unbekannt ist er ja nun nicht. Es ist allerdings das erste Buch von Kai Meyer, das ich gelesen bzw. gehört habe. Das Hörbuch hat übrigens stattliche fast 16 Stunden. Wie finde ich Cover und Titel? Stimmungsvoll und passend. Um was geht’s? Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht allzu detailliert ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen, und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension, vor allem bei einer doch recht komplexen Handlung in drei Zeitlinien. Lasst euch aber gesagt sein, dass so einiges passiert. 1933 befindet sich Buchbinder Jakob Steinfeld im Rechtsstreit mit Familie Pallandt, dessen Tochter heimlich ein Buch bei ihm binden lassen will. Eine zarte Liebe entsteht. 1943 brennt das grafische Viertel in Leipzig. Der zehnjährige Robert wuchs lieblos eingesperrt auf, nun fungiert er mehr oder weniger als Lehrling eines Bücherdiebes und rettet ein wichtiges Buch. 1971: Robert Steinfeld arbeitet mit der 31jährigen Marie an der Bibliotheksauflösung von Konrad Pallandt in München, dabei findet er Bücher der Buchbinderei seines Vaters Jakob, die es aber seit 1943 nicht mehr gibt. Robert erfährt so nach und nach mehr über seine Herkunft. Wie ist es geschrieben? Es handelt sich um einen Einzelroman, der also problemlos ohne Vorwissen und Cliffhangergefahr gelesen werden kann. Der Erzählstil ist flüssig und zügig zu lesen bzw. zu hören (ja, man möchte immer weiter hören), der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen. Sehr gut gefällt mir, dass der Roman zumindest in einer Zeitlinie (1971) in der Ich-Form geschrieben ist, man versucht sich gleich mit dem Protagonisten zu identifizieren und ist irgendwie näher dran am Geschehen. Die Erzählperspektive wechselt in den anderen Zeitlinien, so bekommt man sehr viel aus verschiedenen Sichtweisen mit. Die Zeitsprünge sind mit der jeweiligen Jahreszahl gekennzeichnet, beim Hörbuch haben sie zur Unterscheidung unterschiedliche Sprecher. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein. Die Gegebenheiten konnte ich mir sehr gut vorstellen. Ich mag jetzt nicht mehr an Büchern riechen, vielen Dank für das Trauma. Wer spielt mit? Die Charaktere und deren Entwicklung sind gut gezeichnet. Ich habe sie kennengelernt, ich habe mitgefiebert und mitgelitten. Allgemein mag ich die Art von Büchern sehr gerne, in der so nach und nach die Wahrheit/Vergangenheit ans Licht kommt. Mein Fazit? Das Buch hat mir sehr gut gefallen, somit erhält es von mir 5 von 5 Sternchen und kann guten Gewissens weiterempfohlen werden. Es wird nicht das letzte Buch des Autors sein, das ich lese.

Vergessene Bücher aufzuspüren lag mir im Blut

Juno Dean am 22.01.2023
Bewertungsnummer: 1864404
Bewertet: Hörbuch (Audio)

Wie kam ich zu diesem Buch? Durch Zufall wurde ich auf den Autor aufmerksam, ganz unbekannt ist er ja nun nicht. Es ist allerdings das erste Buch von Kai Meyer, das ich gelesen bzw. gehört habe. Das Hörbuch hat übrigens stattliche fast 16 Stunden. Wie finde ich Cover und Titel? Stimmungsvoll und passend. Um was geht’s? Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht allzu detailliert ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen, und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension, vor allem bei einer doch recht komplexen Handlung in drei Zeitlinien. Lasst euch aber gesagt sein, dass so einiges passiert. 1933 befindet sich Buchbinder Jakob Steinfeld im Rechtsstreit mit Familie Pallandt, dessen Tochter heimlich ein Buch bei ihm binden lassen will. Eine zarte Liebe entsteht. 1943 brennt das grafische Viertel in Leipzig. Der zehnjährige Robert wuchs lieblos eingesperrt auf, nun fungiert er mehr oder weniger als Lehrling eines Bücherdiebes und rettet ein wichtiges Buch. 1971: Robert Steinfeld arbeitet mit der 31jährigen Marie an der Bibliotheksauflösung von Konrad Pallandt in München, dabei findet er Bücher der Buchbinderei seines Vaters Jakob, die es aber seit 1943 nicht mehr gibt. Robert erfährt so nach und nach mehr über seine Herkunft. Wie ist es geschrieben? Es handelt sich um einen Einzelroman, der also problemlos ohne Vorwissen und Cliffhangergefahr gelesen werden kann. Der Erzählstil ist flüssig und zügig zu lesen bzw. zu hören (ja, man möchte immer weiter hören), der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen. Sehr gut gefällt mir, dass der Roman zumindest in einer Zeitlinie (1971) in der Ich-Form geschrieben ist, man versucht sich gleich mit dem Protagonisten zu identifizieren und ist irgendwie näher dran am Geschehen. Die Erzählperspektive wechselt in den anderen Zeitlinien, so bekommt man sehr viel aus verschiedenen Sichtweisen mit. Die Zeitsprünge sind mit der jeweiligen Jahreszahl gekennzeichnet, beim Hörbuch haben sie zur Unterscheidung unterschiedliche Sprecher. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein. Die Gegebenheiten konnte ich mir sehr gut vorstellen. Ich mag jetzt nicht mehr an Büchern riechen, vielen Dank für das Trauma. Wer spielt mit? Die Charaktere und deren Entwicklung sind gut gezeichnet. Ich habe sie kennengelernt, ich habe mitgefiebert und mitgelitten. Allgemein mag ich die Art von Büchern sehr gerne, in der so nach und nach die Wahrheit/Vergangenheit ans Licht kommt. Mein Fazit? Das Buch hat mir sehr gut gefallen, somit erhält es von mir 5 von 5 Sternchen und kann guten Gewissens weiterempfohlen werden. Es wird nicht das letzte Buch des Autors sein, das ich lese.

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