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Julian Barnes

1. Elizabeth Finch

Elizabeth Finch Roman

Gesprochen von
3

37,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Frank Arnold

Spieldauer

6 Stunden und 50 Minuten

Erscheinungsdatum

30.11.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Argon

Originaltitel

Elizabeth Finch

Übersetzt von

Gertraude Krueger

Sprache

Deutsch

EAN

9783839819838

Beschreibung

Rezension

»Frank Arnold als Sprecher tastet sich mit dem Erzähler hörbar irritiert durch das Verwirrspiel. Auch er ist ein Suchender, und seine Stimme erlaubt es vielen philosophischen Ideen, in den Köpfen der Hörer weiterzutanzen.« ("Kölner Stadt-Anzeiger")
»Frank Arnold, Schauspieler und Hörbuchsprecher höchster Qualität, hat den Text eingelesen, ihm gelingt es mit seiner ruhigen Tonart, zunächst die Neugier auf diese auf den ersten Blick verschlossene Frau zu wecken und gleichzeitig die Lebenslügen des männlichen Erzählers zu entlarven.« ("Zeitzeichen")
»Der Interpret Frank Arnold zeigt sich als Meister seines Fachs in diesem schwierigen Wechsel zwischen Bildungsroman, Vorlesung und Zwiegespräch.« ("HR")
»Sprecher Frank Arnold verleiht der Erzählung mit seiner schnörkellos wie sensiblen Stimme die nötige Grundierung, um Barnes' unterschwellige Ironie zum Leben zu erwecken.« ("Galore")
»Frank Arnold hat sich die Stimmen der Figuren und Betonungen fein ausgearbeitet. Geht ins Ohr, bleibt im Kopf.« ("Münchner Merkur")

Produktdetails

Gesprochen von

Frank Arnold

Spieldauer

6 Stunden und 50 Minuten

Erscheinungsdatum

30.11.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Argon

Originaltitel

Elizabeth Finch

Übersetzt von

Gertraude Krueger

Sprache

Deutsch

EAN

9783839819838

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33a
10999 Berlin
DE
produktsicherheit@argon.de

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1 Sterne

Julian Barnes - Elizabeth Finch

BücherBummler am 14.12.2022

Bewertungsnummer: 1843311

Bewertet: Hörbuch (Audio)

Neil ist über 30, ehemaliger Schauspieler, zweimal geschieden, als er beschließt zu studieren. Bei Elizabeth Finch belegt er ein Seminar zu Kultur und Zivilisation und ist augenblicklich von der charismatischen Professorin fasziniert. Eine Faszination, die sich sein Leben lang halten wird, und bei der die Grenzen zu Verliebt sein, Liebe, ja, fast schon Besessenheit, verschwimmen. In den Jahren nach dem Studium bleiben Neil und Elizabeth in lockerem Kontakt, treffen sich gelegentlich zum Essen. Bis sie eines Tages stirbt und Neil ihre Bibliothek und Aufzeichnungen vermacht. Neil spielt mit dem Gedanken, eine Biografie über Elizabeth zu schreiben, widmet sich dann aber doch einem Essay über den von dieser hochgeschätzten römischen Kaiser Julian Apostata. Doch die Idee, auch der Frau, die ihn nie losgelassen hat, ein literarisches Denkmal zu setzen, veranlasst Neil schließlich, sich mit deren Bruder und ehemaligen Studenten zu treffen. Und ganz neue Aspekte über Elizabeth in Erfahrung zu bringen. Julian Barnes und ich - das hat bisher keine stimmige Beziehung ergeben wollen. Nach “Flaubert’s Parrot” und “Der Zitronentisch” ist “Elizabeth Finch” nun das dritte Buch von ihm, an das ich mich wage. Um wieder ratlos dazustehen. An Barnes schriftstellerischem Können liegt es nicht, der Mann kann schreiben, darüber muss man nicht diskutieren. Aber inhaltlich berühren mich seine Texte einfach nicht. Zum einen liegt das daran, dass ich nicht verstanden habe, was an Elizabeth Finch so besonders sein soll. Sie war mir zu gewollt, zu pseudo-intellektuell, pseudo-mysteriös, wenn man es böse ausdrücken will. Und in diesem bemühten Anderssein Wollen direkt etwas langweilig. Auch Neils Faszination fand ich nicht glaubwürdig. Es wirkte eher so, als hätte er gerade nichts Besseres zu tun, als gedanklich um diese Frau zu kreisen. Dass er überhaupt zum Erben ihres geistigen Nachlasses gemacht wurde, bleibt mir ein Rätsel. Als einen weiteren Schwachpunkt habe ich empfunden, dass ich (mal wieder) unklar fand, was Barnes eigentlich erzählen wollte. Zwischendurch hat mich der Verdacht befallen, dass der Roman eine Art Resteverwertung mit zusammengezimmerter Rahmenhandlung ist. Eine Möglichkeit, Julian Apostata einer breiteren Leserschaft bekannt zu machen und bei der Gelegenheit ein paar andere philosophische Gedanken unterzubringen. Es sei noch mal wiederholt: Barnes kann schreiben. Hätte er das Essay über Julian einzeln herausgebracht, wäre das eine solide und spannende Angelegenheit geworden. Vorausgesetzt, jemand hätte sich dafür interessiert. In dieser Hinsicht war die Unterbringung in einem Roman vielleicht nicht die dümmste Idee. Ein großes Highlight hat das Hörbuch dann aber doch, und zwar in Form von Frank Arnold als Sprecher. Ohne ihn hätte ich das Buch höchstwahrscheinlich abgebrochen, aber seine angenehme und überzeugende Stimme konnte mich dann doch durch die Geschichte tragen und sie, wenigstens für den Moment, interessant werden lassen. Ich und Barnes, Barnes und ich… Ich weiß nicht, ob wir einfach nicht kompatibel sind, oder ob ich schlicht in der Wahl der Bücher bisher daneben gelegen habe. Zwei von ihm stehen noch ungelesen in meinem Regal, unser gemeinsamer Weg ist also noch nicht zu Ende. Aber zu diesem Zeitpunkt kann ich leider keine begeisterte Leseempfehlung geben.

Julian Barnes - Elizabeth Finch

BücherBummler am 14.12.2022
Bewertungsnummer: 1843311
Bewertet: Hörbuch (Audio)

Neil ist über 30, ehemaliger Schauspieler, zweimal geschieden, als er beschließt zu studieren. Bei Elizabeth Finch belegt er ein Seminar zu Kultur und Zivilisation und ist augenblicklich von der charismatischen Professorin fasziniert. Eine Faszination, die sich sein Leben lang halten wird, und bei der die Grenzen zu Verliebt sein, Liebe, ja, fast schon Besessenheit, verschwimmen. In den Jahren nach dem Studium bleiben Neil und Elizabeth in lockerem Kontakt, treffen sich gelegentlich zum Essen. Bis sie eines Tages stirbt und Neil ihre Bibliothek und Aufzeichnungen vermacht. Neil spielt mit dem Gedanken, eine Biografie über Elizabeth zu schreiben, widmet sich dann aber doch einem Essay über den von dieser hochgeschätzten römischen Kaiser Julian Apostata. Doch die Idee, auch der Frau, die ihn nie losgelassen hat, ein literarisches Denkmal zu setzen, veranlasst Neil schließlich, sich mit deren Bruder und ehemaligen Studenten zu treffen. Und ganz neue Aspekte über Elizabeth in Erfahrung zu bringen. Julian Barnes und ich - das hat bisher keine stimmige Beziehung ergeben wollen. Nach “Flaubert’s Parrot” und “Der Zitronentisch” ist “Elizabeth Finch” nun das dritte Buch von ihm, an das ich mich wage. Um wieder ratlos dazustehen. An Barnes schriftstellerischem Können liegt es nicht, der Mann kann schreiben, darüber muss man nicht diskutieren. Aber inhaltlich berühren mich seine Texte einfach nicht. Zum einen liegt das daran, dass ich nicht verstanden habe, was an Elizabeth Finch so besonders sein soll. Sie war mir zu gewollt, zu pseudo-intellektuell, pseudo-mysteriös, wenn man es böse ausdrücken will. Und in diesem bemühten Anderssein Wollen direkt etwas langweilig. Auch Neils Faszination fand ich nicht glaubwürdig. Es wirkte eher so, als hätte er gerade nichts Besseres zu tun, als gedanklich um diese Frau zu kreisen. Dass er überhaupt zum Erben ihres geistigen Nachlasses gemacht wurde, bleibt mir ein Rätsel. Als einen weiteren Schwachpunkt habe ich empfunden, dass ich (mal wieder) unklar fand, was Barnes eigentlich erzählen wollte. Zwischendurch hat mich der Verdacht befallen, dass der Roman eine Art Resteverwertung mit zusammengezimmerter Rahmenhandlung ist. Eine Möglichkeit, Julian Apostata einer breiteren Leserschaft bekannt zu machen und bei der Gelegenheit ein paar andere philosophische Gedanken unterzubringen. Es sei noch mal wiederholt: Barnes kann schreiben. Hätte er das Essay über Julian einzeln herausgebracht, wäre das eine solide und spannende Angelegenheit geworden. Vorausgesetzt, jemand hätte sich dafür interessiert. In dieser Hinsicht war die Unterbringung in einem Roman vielleicht nicht die dümmste Idee. Ein großes Highlight hat das Hörbuch dann aber doch, und zwar in Form von Frank Arnold als Sprecher. Ohne ihn hätte ich das Buch höchstwahrscheinlich abgebrochen, aber seine angenehme und überzeugende Stimme konnte mich dann doch durch die Geschichte tragen und sie, wenigstens für den Moment, interessant werden lassen. Ich und Barnes, Barnes und ich… Ich weiß nicht, ob wir einfach nicht kompatibel sind, oder ob ich schlicht in der Wahl der Bücher bisher daneben gelegen habe. Zwei von ihm stehen noch ungelesen in meinem Regal, unser gemeinsamer Weg ist also noch nicht zu Ende. Aber zu diesem Zeitpunkt kann ich leider keine begeisterte Leseempfehlung geben.

Wundervolle Darstellung und Romantisierung...

Bewertung am 05.04.2023

Bewertungsnummer: 1915631

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wundervolle Darstellung und Romantisierung eines Menschen, was vermutlich jedem in seinem Leben auch schon passiert ist. Allerdings stört der 50 Seiten lange geschichtliche Essay über einen römischen Kaiser innerhalb des Buches etwas auch wenn es grob zusammen hängt.

Wundervolle Darstellung und Romantisierung...

Bewertung am 05.04.2023
Bewertungsnummer: 1915631
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wundervolle Darstellung und Romantisierung eines Menschen, was vermutlich jedem in seinem Leben auch schon passiert ist. Allerdings stört der 50 Seiten lange geschichtliche Essay über einen römischen Kaiser innerhalb des Buches etwas auch wenn es grob zusammen hängt.

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