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Der Tote auf der Treppe

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14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

36845

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.03.2023

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19/12,5/3,2 cm

Gewicht

337 g

Farbe

Beige / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

A Haunting at Holkham

Übersetzt von

Stefanie Kremer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00603-6

Beschreibung

Rezension

Der Schreibstil ist fantastisch (...). Für jeden Fan von klassischen England-Krimis absolut zu empfehlen. Jessica Bradley fnp.de 20230419

Produktdetails

Verkaufsrang

36845

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.03.2023

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19/12,5/3,2 cm

Gewicht

337 g

Farbe

Beige / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

A Haunting at Holkham

Übersetzt von

Stefanie Kremer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00603-6

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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Ein Krimi aus durchlauchter Feder

aebbies.buechertruhe am 13.10.2023

Bewertungsnummer: 2043129

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

England im Jahr 1950. Lady Anne Coke ist gerade erst 18 Jahre alt geworden, als sie nach Norfolk zu ihrer Familie gerufen wird. Ihr Großvater ist auf seinem Landsitz tödlich verunglückt. Vermutlich ist er die Treppe heruntergefallen. In seiner Hosentasche wurde die Nachbildung einer kostbaren Halskette aus dem Familienschmuck gefunden. Außerdem hatte er in seinem Kalender den Namen Lavender Crane notiert. Schon allein dieser Name sorgt bei Lady Anne für eine Gänsehaut, denn so hieß ihr Kindermädchen. Diese Frau hatte die kleine Anne bestialisch gequält und verschwand eines Tages ganz plötzlich. Anne glaubt, daß ihr Großvater ermordet wurde. Zusammen mit dem jungen Maler Charles beginnt sie zu ermitteln. Dabei stört es sie nicht, daß Charles überzeugter Sozialdemokrat ist. Sie verfolgen Spuren, die bis in den zweiten Weltkrieg reichen und decken ein unglaubliches Verbrechen auf. Die Autorin des Krimis "Die Tote auf der Treppe" gibt in ihrem Nachwort zum Buch zu, daß einiges aus der Handlung ihren Kindheitserinnerungen entspricht. So auch die Figur des Kindermädchens. Dafür hat Anne Glenconner mein tiefes Mitgefühl. So etwas zu erleben muß für ein kleines Mädchen furchtbar gewesen sein. Dieser außergewöhnliche Krimi gibt bei all der Spannung in der Handlung auch noch Einblicke in die Traditionen des britischen Adels und in das Erbrecht. Staunend erlebt man, wie schon die nachfolgende Generation dazu erzogen wird, auf jeden Fall im Sinne dieser Traditionen zu handeln. Diese Informationen bekommt man mit diesem Buch aus erster Hand, denn die Autorin war tatsächlich die Hofdame von Prinzessin Margaret, der Schwester von Queen Elizabeth. Ein so spannendes Buch aus so durchlauchter Feder ist schon etwas Besonderes.

Ein Krimi aus durchlauchter Feder

aebbies.buechertruhe am 13.10.2023
Bewertungsnummer: 2043129
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

England im Jahr 1950. Lady Anne Coke ist gerade erst 18 Jahre alt geworden, als sie nach Norfolk zu ihrer Familie gerufen wird. Ihr Großvater ist auf seinem Landsitz tödlich verunglückt. Vermutlich ist er die Treppe heruntergefallen. In seiner Hosentasche wurde die Nachbildung einer kostbaren Halskette aus dem Familienschmuck gefunden. Außerdem hatte er in seinem Kalender den Namen Lavender Crane notiert. Schon allein dieser Name sorgt bei Lady Anne für eine Gänsehaut, denn so hieß ihr Kindermädchen. Diese Frau hatte die kleine Anne bestialisch gequält und verschwand eines Tages ganz plötzlich. Anne glaubt, daß ihr Großvater ermordet wurde. Zusammen mit dem jungen Maler Charles beginnt sie zu ermitteln. Dabei stört es sie nicht, daß Charles überzeugter Sozialdemokrat ist. Sie verfolgen Spuren, die bis in den zweiten Weltkrieg reichen und decken ein unglaubliches Verbrechen auf. Die Autorin des Krimis "Die Tote auf der Treppe" gibt in ihrem Nachwort zum Buch zu, daß einiges aus der Handlung ihren Kindheitserinnerungen entspricht. So auch die Figur des Kindermädchens. Dafür hat Anne Glenconner mein tiefes Mitgefühl. So etwas zu erleben muß für ein kleines Mädchen furchtbar gewesen sein. Dieser außergewöhnliche Krimi gibt bei all der Spannung in der Handlung auch noch Einblicke in die Traditionen des britischen Adels und in das Erbrecht. Staunend erlebt man, wie schon die nachfolgende Generation dazu erzogen wird, auf jeden Fall im Sinne dieser Traditionen zu handeln. Diese Informationen bekommt man mit diesem Buch aus erster Hand, denn die Autorin war tatsächlich die Hofdame von Prinzessin Margaret, der Schwester von Queen Elizabeth. Ein so spannendes Buch aus so durchlauchter Feder ist schon etwas Besonderes.

Cozy Crime und britischer Adel.

Bewertung am 06.06.2023

Bewertungsnummer: 1955613

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klassischer britischer Krimi, dessen Erzählstränge zwischen den Jahren 1943 und 1950 wechseln und so Stück für Stück eine interessante Story bilden. Cozy Crime mit sympathischen Hauptfiguren und für mich sehr erfreulich: OHNE eine gekünstelt angebahnte Liebesbeziehung zwischen eben diesen Figuren. Anfangs denkt man, die Autorin würde sich ein wenig in der Vorgeschichte von Lady Anne verrennen, aber alles läuft auf die Lösung des Falls heraus. Gut geschrieben, nie langweilig. Und nebenbei ein Einblick in den britischen Adel ist immer auf eine seltsame Art und Weise interessant.

Cozy Crime und britischer Adel.

Bewertung am 06.06.2023
Bewertungsnummer: 1955613
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klassischer britischer Krimi, dessen Erzählstränge zwischen den Jahren 1943 und 1950 wechseln und so Stück für Stück eine interessante Story bilden. Cozy Crime mit sympathischen Hauptfiguren und für mich sehr erfreulich: OHNE eine gekünstelt angebahnte Liebesbeziehung zwischen eben diesen Figuren. Anfangs denkt man, die Autorin würde sich ein wenig in der Vorgeschichte von Lady Anne verrennen, aber alles läuft auf die Lösung des Falls heraus. Gut geschrieben, nie langweilig. Und nebenbei ein Einblick in den britischen Adel ist immer auf eine seltsame Art und Weise interessant.

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von Anne Glenconner

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