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Wie viel Was wir mit Geld machen und was Geld mit uns macht

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

22152

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.10.2022

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21/13,5/1,9 cm

Gewicht

225 g

Farbe

Pink

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01027-9

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Was bedeutet Geld für dich?" fragt Mareice Kaiser in "Wie viel" verschiedenste Menschen, vom Flaschensammler bis zur Millionärin. Was sie sagen, macht nachdenklich. Und wütend, weil Geld so unfair verteilt ist. ("Brigitte")
Hochaktuell, klug und leicht zugänglich. ("POLA Magazin")
Ich rate dringend zur Lektüre dieses klugen, hochaktuellen Buchs. ("WELT")
Vergesst Marx und lest dieses Buch, denn hier steht alles drin: über Geld, Klasse, Gerechtigkeit, Teilhabe – und Gefühle. Mareice Kaiser analysiert in klarer Sprache, worüber sonst zu häufig geschwiegen wird. Dieses Buch ist eine Einladung zu mehr Empathie und der Aufruf zu einer sozialpolitischen Zeitenwende. ("Nike van Dinther")
Wir müssen gerade jetzt viel mehr über Geld sprechen. Darüber, wie stark Geld unser soziales Gefüge dominiert. Und wie wir die extremen Schieflagen ausgleichen können, die dadurch entstehen. ‹Wie viel› kommt für diese Diskussion genau richtig. ("Daniel Drepper")
Behutsam und mitreißend zieht Mareice Kaiser das Thema Geld aus der Tabuzone. Ein enorm wichtiges Buch! ("Maria-Christina Piwowarski")

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22152

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.10.2022

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21/13,5/1,9 cm

Gewicht

225 g

Farbe

Pink

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01027-9

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • MoWilliams

    aus Salzbutg

    5/5

    10.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    nicht hart genug

    >du hast es in der hand, ob du reich oder arm bist< - kennt das noch wer? dass wir einfach nicht hart genug arbeiten, nicht genügend investieren, dass arm zu sein in unserer gesellschaft quasi parallel geht mit "du bist einfach zu faul"? mareixe kaiser hat ein großartiges buch über geld geschrieben, das für mich vor allem dadurch hervorsticht, dass es leicht verständlich und zugänglich ist. denn mareice kaiser betrachtet es nicht als selbstverständlich, dass jede•r zB weiß, was Kapitalismus bedeutet. das ist so verdammt gut, weil geld (und in diesem sinne auch kapitalismus) so wichtige themen sind, die uns alle betreffen und daher auch für jede•n verständlich gemacht werden sollten. (und das ist gleich einer der punkte, der mir so noch nie bewusst war: dass kryptisch über geld zu sprechen auch eine form von macht und unterdrückung ist). und gleichzeitig wurde mir beim lesen bewusst, wie privilegiert ich bin. was es bedeutet, einzelkind zu sein und dass meine eltern vielleicht nur deswegen mein studium mitfinanzieren konnten. dass ich somit ganz anders studieren konnte, weil ich nebenbei nicht arbeiten gehen musste, sondern mich mit dem literaturkanon und theaterbesuchen beschäftigen konnte. und dass ich mir dieses wissen aneignen konnte, verschafft mir heute vorteile in der arbeitswelt. das ist nicht fair. wir sollten viel mehr über geld sprechen, gerade weil es für viele so schambehaftet ist. meine mama hat immer gesagt: über geld spricht man nicht, das hat man. aber jetzt zeigt mir dieser satz nur, wie viel neid und frust darin stecken muss. und ich kanns verstehen. weil es einfach unfair ist, wenn du dein lebenlang 40h oder mehr arbeitest und es gerade so reicht. und was mir auch bewusst wurde: menschen sind nicht arm, sondern von armut betroffen, denn in unserer gesellschaft "ist armut nicht gott- oder naturgegeben, sondern vorwiegend systemisch, d.h. durch die bestehenden eigentums-, macht- und herrschaftsverhältnisse bedingt." ich könnt noch ewig weitermachen, also lest bitte einfach alle dieses buch und dann quatschen wir über geld.

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