Ian Ashtons Großvater, Lord Ashton, liegt im Sterben. Seit dem Tod seiner Eltern ist Ian ihm sehr verbunden und wacht daher an seinem Sterbebett. Im Fieberwahn spricht Lord Ashton immer wieder von Ians vor Jahren im Moor verschollenen Schwester Celice. Zudem nimmt er Ian das Versprechen ab, das Gemälde im Treppenaufgang von Ashton Manor nie aus den Augen zu lassen.
Keine leichte Aufgabe für Ian, der das Bild seit Jahren meidet, denn die Augen des jungen Mannes im Gemälde scheinen ihn zu verfolgen.
Kundinnen und Kunden meinen
4.0/5.0
10 Bewertungen
5 Sterne
4 Sterne
3 Sterne
2 Sterne
(0)
1 Sterne
(0)
richtig spannend und bildhaft
Astrid Wergen am 11.02.2025
Bewertungsnummer: 2409901
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)
Ashton Manor ist ein altes Anwesen. Dessen Hausherr, Lord Ashton, liegt im Sterben. Sein Enkel, Ian, steht seinem Großvater in den letzten Tagen zur Seite. Dabei hat Lord Ashton noch eine sehr wichtige Aufgabe für seinen Enkel. Im Haus hängt ein seltsames Gemälde. Dieses gruselt Ian schon lange. Das Gemälde scheint aber eine gewisse Faszination auf die Familie auszuüben. Eigentlich hält sich Ian von diesem Bild fern, da eine negative Energie von ihm ausgeht. Sobald sein Großvater tot ist, will er das Bild entsorgen lassen. Aber soweit kommt es gar nicht erst. Denn das Bild spricht mit ihm, besser gesagt, die Person, die auf dem Bild dargestellt ist. Bald entwickelt Ian Gefühle für die Person, und das Bild saugt ihn förmlich auf. Denn die gezeigte Person kennt Details, die die Person unmöglich kennen kann. Ians Schwester Cecile ist im Moor hinter dem Anwesen tödlich verunglückt, und diese Details nutzt das Bild schonungslos aus – sehr zum Leidwesen und Schanden Ians. Zu spät erkennt er, wovor ihn sein Großvater gewarnt hat.
Das Gemälde von Ashton Manor ist ein sehr schön-schauriges Buch. Was, wenn ein Gemälde ein Eigenleben entwickelt? Was, wenn ein Gemälde ein Familiengeheimnis birgt? Unser Hauptprotagonist Ian entdeckt nach und nach die Familiengeschichte von Ashton Manor neu, und muss erkennen, dass dieses Gemälde, das sein Großvater aufhängen lies, nichts Gutes im Schilde führt. Dieses Gemälde hat es in sich. Nach und nach erfährt man, welche Stationen es bereits hinter sich hat. Als Leser muss man schlussendlich auch entscheiden, ob die Ians Familie vielleicht doch nicht die rechtmäßigen Inhaber von Ashton Manor waren, oder vielleicht doch eine andere Familie. Für mich ein sehr kurzweiliges Buch, dass ohne Schnörkel und unnötige Erzählschleifen auskommt, und genau auf den Punkt gebracht ist. Kurzweilig, aber hoch spannend. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Genau das richtige Buch für Menschen, die ein bisschen rätseln wollen, aber einem bisschen Grusel und Horror nicht abgeneigt sind. Phantastisch!
Spannend und unheimlich
Sonjalein1985 am 14.11.2022
Bewertungsnummer: 1825576
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)
Inhalt: Ian Ashton liebt seinen Großvater über alles. Umso schwerer für ihn, dass dieser nun im Sterben liegt. Unter Medikamenteneinfluss spricht er immer wieder von Ians verschollener Schwester und warnt ihn, das Gemälde im Treppenaufgang niemals aus den Augen zu lassen. Doch das ist einfacher als gedacht. Und bald kann Ian nur noch an das Gemälde denken, bzw. an den jungen Mann, der darauf abgebildet ist.
Meinung: „Das Gemälde von Ashton Manor“ ist ein unheimlicher und spannender Roman, in dessen Mittelpunkt der junge Ian steht.
Dieser lebt seit dem Unfalltod seiner Eltern bei seinem Großvater, der, nachdem vor Jahren seine kleine Schwester Celice im Moor verschollen ist, seine einzige Familie ist.
Ian sorgt sich sehr um seinen Großvater und würde am liebsten Tag und Nacht an seinem Bett sitzen. Seine anstehende Hochzeit ist ihm dabei ein Gräuel und er fühlt sich einfach nur bedrängt und eingesperrt.
Vor dem Gemälde im Treppenaufgang hat er Angst, seit er ein kleiner Junge war. Denn es scheint ihn mit den Augen zu verfolgen und sich sogar zu bewegen. Die Warnung des Großvaters bestätigt dies nur.
Das Gemälde und seine Hintergründe haben mir gut gefallen. Ebenso wie die Auflösung am Ende.
Es handelt sich hier um ein kurzweiliges, spannendes und unterhaltsames Buch, das bis zum Schluss fesseln und sehr gut unterhalten kann. Dabei kommt es ganz ohne Blutvergießen aus.
Ich kann „Das Gemälde von Ashton Manor“ nur weiterempfehlen. Danach sieht man die Bilder in seiner Umgebung mit anderen Augen.
Fazit: Spannend und unheimlich. Sehr zu empfehlen.
Meinung aus der Buchhandlung
Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.
Es las sich so kurzweilig und war bis zum Schluss spannend – bis das Rätsel / Geheimnis gelöst wurde, was es mit dem Gemälde auf sich hat. Echt gut – muss ich sagen, durch die gewisse Düsternis und Finsternis kam ein super Kopfkino zustande.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.