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Die Mauersegler

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.09.2022

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

832

Maße (L/B/H)

21,9/15/5,2 cm

Gewicht

946 g

Beschreibung

Rezension

Eine tiefgründige, humorvoll-satirische Abrechnung mit der Oberflächlichkeit und der Kommunikationsunfähigkeit... Wer bis ins kleinste Detail durchkonstruierte und nie in Albernheiten abgleitende Satire liebt, wird Fernando Aramburos Roman verschlingen. ("SWR 2 "Lesenswert"")
Fernando Aramburus über 800 Seiten dicker Roman liest sich wie Honigmilch mit Pfeffer, flüssig und amüsant zwar, aber durchsetzt mit unerwarteter Schärfe, und keine Minute langweilig. ("WDR 5 "Scala"")
Ein ebenso kluger wie vergnüglicher Countdown zum Selbstmord... Der Weg zum Tod wird zur Ode an das Leben und gibt tiefen Einblick in das Spanien der Post-Franco-Ära. ("3Sat "Kulturzeit"")
Aramburu hat nicht nur eine gute Story, er hat unzählige Geschichten parat. Und er will sie uns alle erzählen... Es bleibt spannend bis zum Schluss. ("Falter")
Aramburus Roman weitet sich zum Gesellschaftsporträt… Er schaut darauf, wie Menschen sich zu- und miteinander verhalten, was sie antreibt. So entsteht ein vielschichtiges, nuancenreiches Bild des heutigen Spanien. ("Deutschlandfunk "Büchermarkt"")
Ein melancholischer, trotzdem hoch komischer Roman mit schelmischen Elementen. ("Die Presse")
Eine gelungene, intelligente und sehr vergnügliche Lektüre. ("B5 "Neues vom Buchmarkt"")
Dieser Autor und sein Erzähler interessieren sich nicht für Programme und Ideologien. Aramburu schaut darauf, wie Menschen sich zu- und miteinander verhalten, was sie antreibt. So entsteht ein vielschichtiges, nuancenreiches Bild des heutigen Spanien. ("Ö1 "Ex Libris"")
Aramburu führt uns in die Tiefen einer gewöhnlichen menschlichen Seele, fast so wie sein kürzlich verstorbener Landmann Javier Marías. ("Hessische Allgemeine")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.09.2022

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

832

Maße (L/B/H)

21,9/15/5,2 cm

Gewicht

946 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Los vencejos

Übersetzt von

Willi Zurbrüggen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-00303-6

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3.7

78 Bewertungen

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1 Sterne

Viel Geschichte und Politik zugleich

Bewertung aus Wels am 31.08.2023

Bewertungsnummer: 2011615

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es geht in dem Buch um das Leben von Toni. Er schreibt 365 Tage ein Tagebuch, um sich den Frust der Vergangenheit und der Gegenwart von der Seele zu schreiben. Danach möchte er sein Leben beenden... Anfangs habe ich mir schwergetan, mich in den Protagonisten hineinzuversetzen. Das alles wird jedoch leichter, sobald man ihn näher kennt. Plötzlich erkennt man die ganzen tiefen Abgründe, in der er steckt. Die aktuellen Probleme, die schrecklichen Geschichten aus der Vergangenheit, alles macht plötzlich Sinn. Umso weiter man der Geschichte folgt, desto verständlicher wird seine Sichtweise auf die Welt und auf sein Leben. Das Buch ist unglaublich packend und auch wenn es relativ dick ist, kann man es in wenigen Tagen verschlingen. Fazit: Unglaublich packende Geschichte, mit vielen Themen, die einfach mal behandelt werden mussten!
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Viel Geschichte und Politik zugleich

Bewertung aus Wels am 31.08.2023
Bewertungsnummer: 2011615
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es geht in dem Buch um das Leben von Toni. Er schreibt 365 Tage ein Tagebuch, um sich den Frust der Vergangenheit und der Gegenwart von der Seele zu schreiben. Danach möchte er sein Leben beenden... Anfangs habe ich mir schwergetan, mich in den Protagonisten hineinzuversetzen. Das alles wird jedoch leichter, sobald man ihn näher kennt. Plötzlich erkennt man die ganzen tiefen Abgründe, in der er steckt. Die aktuellen Probleme, die schrecklichen Geschichten aus der Vergangenheit, alles macht plötzlich Sinn. Umso weiter man der Geschichte folgt, desto verständlicher wird seine Sichtweise auf die Welt und auf sein Leben. Das Buch ist unglaublich packend und auch wenn es relativ dick ist, kann man es in wenigen Tagen verschlingen. Fazit: Unglaublich packende Geschichte, mit vielen Themen, die einfach mal behandelt werden mussten!

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365 Tage im Leben eines Antihelden

Bewertung am 25.04.2023

Bewertungsnummer: 1929173

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Der Mauersegler“ von Fernando Aramburu ist mit seinen 800 Seiten nicht in zwei Tagen gelesen (zumindest nicht von mir…), doch der Aufwand lohnt sich allemal! Ihm ist es gelungen, einen zeitgenössischen, epischen Roman zu schreiben, der sowohl Geschichte als auch Politik zusammen mit spannenden Charakterstudien zu verbinden vermag. 365 Tagen soll das Leben unseres Antihelden Toni noch dauern, danach soll Schluss sein. Er ist seines öden Lebens als Philosophielehrer an einem Madrider Gymnasium überdrüssig und so beschliesst er, Mitte Fünfzig sein Leben zu beenden. Während seines letzten Lebensjahres führt er eine Art Tagebuch, in welchem er allerlei Einträge macht: Er berichtet über vergangene Erlebnisse, über Aktuelles und so gewinnen wir Schritt für Schritt Einblick in sein Leben. Wie war das Verhältnis zu seinen Eltern und seinem Bruder, warum ist seine Ehe gescheitert, über seinen Sohn und seien Freundschaft zu Agueda. Mit jeder Erzählung hat man das Gefühl, Toni entledigt sich einer Last, schreibt sich seinen Frust von der Seele und plötzlich wird auch sein Leben wieder emotionaler und sozial vielseitiger. Und obwohl ich Toni zu Beginn nicht eben als Sympathieträger wahrnahm, versteht man ihn immer besser und kann eine Verbindung zu ihm aufbauen. Eine sehr berührende Geschichte und Fernando Aramburu vermag durch seine besondere Schreibweise zum Nachdenken anzuregen. Vielleicht an einigen Stellen etwas langatmig, aber mehr als nur lesenswert, vorausgesetzt man ist gewillt, sich auf die Geschichte einzulassen.
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365 Tage im Leben eines Antihelden

Bewertung am 25.04.2023
Bewertungsnummer: 1929173
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Der Mauersegler“ von Fernando Aramburu ist mit seinen 800 Seiten nicht in zwei Tagen gelesen (zumindest nicht von mir…), doch der Aufwand lohnt sich allemal! Ihm ist es gelungen, einen zeitgenössischen, epischen Roman zu schreiben, der sowohl Geschichte als auch Politik zusammen mit spannenden Charakterstudien zu verbinden vermag. 365 Tagen soll das Leben unseres Antihelden Toni noch dauern, danach soll Schluss sein. Er ist seines öden Lebens als Philosophielehrer an einem Madrider Gymnasium überdrüssig und so beschliesst er, Mitte Fünfzig sein Leben zu beenden. Während seines letzten Lebensjahres führt er eine Art Tagebuch, in welchem er allerlei Einträge macht: Er berichtet über vergangene Erlebnisse, über Aktuelles und so gewinnen wir Schritt für Schritt Einblick in sein Leben. Wie war das Verhältnis zu seinen Eltern und seinem Bruder, warum ist seine Ehe gescheitert, über seinen Sohn und seien Freundschaft zu Agueda. Mit jeder Erzählung hat man das Gefühl, Toni entledigt sich einer Last, schreibt sich seinen Frust von der Seele und plötzlich wird auch sein Leben wieder emotionaler und sozial vielseitiger. Und obwohl ich Toni zu Beginn nicht eben als Sympathieträger wahrnahm, versteht man ihn immer besser und kann eine Verbindung zu ihm aufbauen. Eine sehr berührende Geschichte und Fernando Aramburu vermag durch seine besondere Schreibweise zum Nachdenken anzuregen. Vielleicht an einigen Stellen etwas langatmig, aber mehr als nur lesenswert, vorausgesetzt man ist gewillt, sich auf die Geschichte einzulassen.

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von Fernando Aramburu

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