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Band 5

Zerteilt True-Crime-Thriller | SPIEGEL Bestseller

Aus der Reihe Fred Abel
45

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8392

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.10.2022

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

13,3/20,7/2,9 cm

Gewicht

371 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52868-6

Beschreibung

Rezension

"Der letzte Fall von Fred Abel macht der True-Crime-Reihe alle Ehre. Blutig, voller Gewalt und realistisch" ("Giselas Lesehimmel (Blog)")
"Michael Tsokos ist True Crime auf einem neuen Level! Seine Thriller sind ein Klasse für sich. [...] Michael Tsokos gibt im letzten Band der Reihe noch einmal alles.

Produktdetails

Verkaufsrang

8392

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.10.2022

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

13,3/20,7/2,9 cm

Gewicht

371 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52868-6

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

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  • Lese_Feesbuchträume

    aus Braunschweig

    5/5

    02.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Für mich ein Highlight.

    Eindruck Wow zuerst einmal was für ein Cover, hat mich direkt angesprochen und deshalb musste ich es unbedingt lesen. Dazu kommt noch, das ich eine Thriller Liebhaberin bin und von der Rechtsmedizin bisher noch nichts gelesen habe. In einigen Videos habe ich mir diesen Autor schon angesehen und war von seiner direkten Art und Handhabung begeistert. Man merkt sofort, dass Michael Tsokos vom Fach ist. Für mich hat Michael Tsokos geschafft, einen Thriller der besonderen Art zu schreiben. Das Buch hat mich von Anfang an gepackt, was mit an den spannungsgeladenen Zeilen lag. Der Autor hat oft Fachbegriffe verwendet, die sich aber im Laufe der Geschichte von selbst erklärt haben. Für mich hat dies dieses Buch auf ein hohes Niveau gestellt und hat mich in keinsterweise enttäuscht. Im weiteren Verlauf des lesens merkt man, das Dr. Fred Abel immer besser wird. Man kann seine Gedanken förmlich folgen und begleiten. An manchen Stellen wirkt das Buch sehr bedrückend und das erfährt man schon im Prolog. Durch die überschlagenden Spannungen zeigt sich, das Michael Tsokos nicht nur ein spitzen Rechtsmediziner ist, sondern auch ein sehr guter Autor. Sein Schreibstil der flüssig und gut verständlich ist, verleiht einen guten Thriller das Leben. Von Seite zu Seite wird man mitgerissen. Das Buch machte es mir unmöglich, es an die Seite zu legen. Voller Gewalt, Blutig und realistisch. Ein für mich Lese Highlight was ich sehr gerne weiter empfehle.

  • Lese_Feesbuchträume

    5/5

    02.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Für mich ein Highlight.…

    Für mich ein Highlight. Eindruck ️️️️ Wow zuerst einmal was für ein Cover, hat mich direkt angesprochen und deshalb musste ich es unbedingt lesen. Dazu kommt noch, das ich eine Thriller Liebhaberin bin und von der Rechtsmedizin bisher noch nichts gelesen habe. In einigen Videos habe ich mir diesen Autor schon angesehen und war von seiner direkten Art und Handhabung begeistert. Man merkt sofort, dass Michael Tsokos vom Fach ist. Für mich hat Michael Tsokos geschafft, einen Thriller der besonderen Art zu schreiben. Das Buch hat mich von Anfang an gepackt, was mit an den spannungsgeladenen Zeilen lag. Der Autor hat oft Fachbegriffe verwendet, die sich aber im Laufe der Geschichte von selbst erklärt haben. Für mich hat dies dieses Buch auf ein hohes Niveau gestellt und hat mich in keinsterweise enttäuscht. Im weiteren Verlauf des lesens merkt man, das Dr. Fred Abel immer besser wird. Man kann seine Gedanken förmlich folgen und begleiten. An manchen Stellen wirkt das Buch sehr bedrückend und das erfährt man schon im Prolog. Durch die überschlagenden Spannungen zeigt sich, das Michael Tsokos nicht nur ein spitzen Rechtsmediziner ist, sondern auch ein sehr guter Autor. Sein Schreibstil der flüssig und gut verständlich ist, verleiht einen guten Thriller das Leben. Von Seite zu Seite wird man mitgerissen. Das Buch machte es mir unmöglich, es an die Seite zu legen. Voller Gewalt, Blutig und realistisch. Ein für mich Lese Highlight was ich sehr gerne weiter empfehle.

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    09.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Würdiger Abschluss der True-Crime-Reihe

    Meine Meinung: Würdiger Abschluss der True-Crime-Reihe Ich muss gestehen, mich hat die Thematik Anfangs total überfordert. Ich kenne die Reihe fast komplett und weiß sie sehr wohl zu schätzen. Da im Moment aber weltweit nichts mehr so ist wie es sein sollte, war mir dieser Thriller stellenweise zu viel. Das mag der Tatsache geschuldet sein, dass sich dass das Buch auf wahren Tatsachen beruht. Und dennoch, Tsokos hat mich auch dieses mal wieder abholen können. Ab einem bestimmten Zeitpunkt war es mir nicht mehr möglich, diesen Schmöker zur Seite zu legen. Der letzte Band dieser Reihe hat es wirklich in sich. Berlin wird von einem Serienmörder attackiert. Er lauert seinen Opfern in Fahrstühlen auf und rammt ihnen ein Messer in den Hals. Geschickt weicht er Videokameras aus. Bleibt insgesamt unsichtbar. Fred Abel löst hier seinen letzten Fall. Er wird Vater und möchte keinen Job mehr ausüben, der sein Kind zum Halbwaisen machen könnte. Sein bester Freund Lars Moewig muss sich zeitgleich Sorgen um seine Exfrau machen. Sie ist Zeugin eines brutalen Mordes. Dieses Mal möchte der Privatdetektiv für seine Ex da sein. Viel zu oft hat er in der Vergangenheit versagt. Einige Ereignisse lassen darauf schließen, dass sich im BKA ein Maulwurf befindet. Abel muss unbedingt herausfinden, ob die Verbrechen von ein und dem selben Täter verübt werden. Oder ob ein Zusammenhang mit früheren islamistischen Anschlägen besteht. Man merkt bei jedem Wort, dass Tsokos weiß wovon er schreibt. Der Rechtsmediziner beschreibt sehr deutlich den Zustand der Leichen. Auch am Seziertisch lässt er die Leserschaft detailgetreu teilhaben. Bei einer Szene kamen meine Magensäfte voll zum Einsatz. Wie schon erwähnt, konnte mich dieser Thriller nicht von Anfang an begeistern. Viel zu viel Realität ist im Moment nicht unbedingt meine Lieblingslektüre. Der tolle Schreibstil und das Tempo der Geschichte haben mich jedoch schon bald eines besseren belehrt. Das Buch zur Seite zu legen war mir nicht mehr möglich. Ich habe sehr viel mitgerätselt und bin in einer Sache sogar richtig gelegen. Es gab auch eine Szene, bei der ich sehr um etwas Mitleid von Seiten eines Täters gehofft habe. Deutlich wurde auch, dass so mancher Täter selber traumatische Erlebnisse in seiner Kindheit hatte. Fazit: Der letzte Fall von Fred Abel macht der True-Crime-Reihe alle Ehre. Blutig, voller Gewalt und realistisch, machte er es mir unmöglich, das Buch zur Seite zu legen. Das wird auch DIR nicht anders ergehen, wenn du anfängst zu lesen. Ob DU willst oder nicht! Danke Michael Tsokos. Wir lesen uns dann bei Sabine. Okay?

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    09.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Meine Meinung: Würdiger…

    Meine Meinung: Würdiger Abschluss der True-Crime-Reihe Ich muss gestehen, mich hat die Thematik Anfangs total überfordert. Ich kenne die Reihe fast komplett und weiß sie sehr wohl zu schätzen. Da im Moment aber weltweit nichts mehr so ist wie es sein sollte, war mir dieser Thriller stellenweise zu viel. Das mag der Tatsache geschuldet sein, dass sich dass das Buch auf wahren Tatsachen beruht. Und dennoch, Tsokos hat mich auch dieses mal wieder abholen können. Ab einem bestimmten Zeitpunkt war es mir nicht mehr möglich, diesen Schmöker zur Seite zu legen. Der letzte Band dieser Reihe hat es wirklich in sich. Berlin wird von einem Serienmörder attackiert. Er lauert seinen Opfern in Fahrstühlen auf und rammt ihnen ein Messer in den Hals. Geschickt weicht er Videokameras aus. Bleibt insgesamt unsichtbar. Fred Abel löst hier seinen letzten Fall. Er wird Vater und möchte keinen Job mehr ausüben, der sein Kind zum Halbwaisen machen könnte. Sein bester Freund Lars Moewig muss sich zeitgleich Sorgen um seine Exfrau machen. Sie ist Zeugin eines brutalen Mordes. Dieses Mal möchte der Privatdetektiv für seine Ex da sein. Viel zu oft hat er in der Vergangenheit versagt. Einige Ereignisse lassen darauf schließen, dass sich im BKA ein Maulwurf befindet. Abel muss unbedingt herausfinden, ob die Verbrechen von ein und dem selben Täter verübt werden. Oder ob ein Zusammenhang mit früheren islamistischen Anschlägen besteht. Man merkt bei jedem Wort, dass Tsokos weiß wovon er schreibt. Der Rechtsmediziner beschreibt sehr deutlich den Zustand der Leichen. Auch am Seziertisch lässt er die Leserschaft detailgetreu teilhaben. Bei einer Szene kamen meine Magensäfte voll zum Einsatz. Wie schon erwähnt, konnte mich dieser Thriller nicht von Anfang an begeistern. Viel zu viel Realität ist im Moment nicht unbedingt meine Lieblingslektüre. Der tolle Schreibstil und das Tempo der Geschichte haben mich jedoch schon bald eines besseren belehrt. Das Buch zur Seite zu legen war mir nicht mehr möglich. Ich habe sehr viel mitgerätselt und bin in einer Sache sogar richtig gelegen. Es gab auch eine Szene, bei der ich sehr um etwas Mitleid von Seiten eines Täters gehofft habe. Deutlich wurde auch, dass so mancher Täter selber traumatische Erlebnisse in seiner Kindheit hatte. Fazit: Der letzte Fall von Fred Abel macht der True-Crime-Reihe alle Ehre. Blutig, voller Gewalt und realistisch, machte er es mir unmöglich, das Buch zur Seite zu legen. Das wird auch DIR nicht anders ergehen, wenn du anfängst zu lesen. Ob DU willst oder nicht! Danke Michael Tsokos. Wir lesen uns dann bei Sabine. Okay?

  • Alex

    aus Duisburg

    5/5

    04.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Würdiger Schlusspunkt einer grandiosen Reihe

    Im Oktober ist der letzte Teil der True-Crime-Thriller-Reihe um Rechtsmediziner Fred Abel erschienen. Bisher habe ich mich aber beharrlich vor dem Ende gedrückt. Ich war irgendwie noch nicht bereit für den Abschied. Jetzt war es dann aber doch Time to say Goodbye. Islamistische Anschläge, Bandenkriminalität … Im Grande Finale wird nochmal das volle Besteck aufgefahren. Brutal, schonungslos, blutig - aber eben auch sooo gut. Letztendlich habe ich das Buch innerhalb eines Tages gelesen. Und wieder einmal habe ich einfach diese selbstverständliche Kombination aus Topp-Spannung und rechtsmedizinischem Fachwissen geliebt. Das verquickt Tsokos in seinen Büchern für meinen Geschmack tatsächlich so interessant wie kein Zweiter. Tschööö, Dr. Fred Abel! Ich hatte eine wirklich spannende Zeit mit ihnen. Danke, dass ich ihnen 5x am Seziertisch über die Schulter gucken durfte. Auch an ihrem Privatleben haben sie mich teilhaben lassen. In ihrem letzten Fall haben wir gemeinsam nochmal einen wilden Ritt unternommen. Ich kann ihr Bedürfnis, zur Ruhe zu kommen und Zeit für die Familie zu haben, voll und ganz verstehen. Es sei Ihnen gegönnt! Hut ab, Dr. Tsokos! Das war eine geniale Reihe. Ursprünglich als Trilogie geplant, sind letztendlich 5 Bände daraus geworden. Aber es ist auch gut, wenn man zum richtigen Zeitpunkt den Absprung schafft und etwas nicht endlos in die Länge zieht. Ich bin mir sicher, dass der Schlusspunkt an dieser Stelle den Boden für etwas Neues bereitet, was mich in den nächsten Jahren hoffentlich genauso begeistern wird, wie es die Z-Reihe getan hat.

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