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Band 1

Schneeflockengrab Thriller

Aus der Reihe Jensen ermittelt
14

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2022

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,8/13,2/2,6 cm

Gewicht

329 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

My Name is Jensen

Übersetzt von

Ulrike Clewing

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52843-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2022

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,8/13,2/2,6 cm

Gewicht

329 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

My Name is Jensen

Übersetzt von

Ulrike Clewing

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52843-3

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

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  • Zimtstern's Bücherregenbogen

    aus Mönchengladbach

    5/5

    05.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Super spannend

    Auf das Buch "Schneeflockengrab" habe ich mich so mega gefreut, schon als ich es in der Verlagsvorschau gesehen hatte, war klar, dass ich es haben muss. Es geht nach Kopenhagen in den Schnee. Die Reporterin Jensen hat nach ihrer Rückkehr aus London noch nicht viel brauchbares für das Dagbladet verfasst. Als sie sich früh morgens auf den Weg zur Arbeit macht, findet sie einen jungen, erstochen Obdachlosen in einer verlassenen Gasse. Da ihr Ex - Liebhaber Henrik Jungersen bei der Kripo arbeitet, ruft sie ihn an. Allerdings fühlt sich dafür verantwortlich, dem Mord auf den Grund zu gehen. Der junge Obdachlose ist nicht die erste Leiche. Innerhalb von 14 Tagen ist es schon die zweite & kurz darauf wird auch noch eine dritte gefunden , geht man von einem Serientäter aus. Jensen glaubt durch das Schild mit dem Schriftzug "Schuldig" nicht an die Theorie der Polizei. Allerdings, was hat es damit auf sich? Der Einstieg ins Buch war total einfach & ich war schnell in der Geschichte vertieft. Es wird aus mehreren Perspektiven erzählt, so bekommt man einen besseren Eindruck. So wird nicht nur aus der Sicht von Jensen, sondern auch aus der Sicht von Kommissar Jungersen erzählt. Ein Thriller ist gut geschrieben & super unterhaltsam. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, leicht, angenehm, fesselnd & spannend. Klare Leseempfehlung!

  • J. Kaiser

    5/5

    15.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Grossartiger Krimi

    In Kopenhagen wird eine Leiche gefunden. Auf einem Karton steht geschrieben «Schuldig». Die Journalistin Jensen stolpert auf dem Weg zur Arbeit fast über die Leiche. Sie ist es, welche Kommissar Henrik Jungersen anruft. Die beiden haben einen guten Draht zueinander. Er ist ihr ehemaliger Liebhaber. Diese Leiche ist bereits der zweite Tote innerhalb von zwei Wochen. Als auch noch eine dritte Leiche gefunden wird, geht man von einem Serientäter aus. Der Einstieg in diese Spannende Geschichte ist sehr schnell und man findet sich zu Beginn mitten im Geschehen. Die Journalistin glaubt nicht an die Theorie der Polizei. Was hat die Aufschrift auf dem Karton «Schuldig» zu bedeuten. Das Lesen dieser Nordischen Krimigeschichte ist spannend und sehr gutgeschrieben. Bei dieser Geschichte scheint nichts so zu sein, wie es sich darstellt. Dieser Krimi lässt an Spannung durch das ganze Buch nicht nach. Beim Lesen wünsche ich beste Unterhaltung wie ich sie hatte.

  • Europeantravelgirl

    4/5

    22.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eiskaltes Kopenhagen

    Auf dem morgendlichen Weg zur Redaktion des Dagbladet findet Reporterin Jensen die eingeschneite Leiche eines jungen Mannes. Offensichtlich obdachlos. Der Anblick lässt sie nicht mehr los, und obwohl sie unter einer Schreibblockade leidet und längst von der Story abgezogen wurde, lässt ihr Instinkt sie weitere Nachforschungen betreiben. Denn es bleibt nicht der einzige Obdachlose, der mitten in Kopenhagen ermordet wird. Das Buch beginnt rätselhaft, verliert sich anfangs in Eindrücken und Stimmungen, Streifzügen durch Kopenhagen, wie man es von anderen dänischen Schriftstellern kennt. Dann im Mittelteil jedoch nimmt die Geschichte schlagartig an Fahrt auf und wir finden uns in einem spannenden Thriller wieder. Das Erzähltempo zieht merklich an, es ergeben sich überraschende Sachverhalte und die Puzzleteile finden zueinander. Während die Protagonisten und deren Verflechtungen mit Jensen anfangs wenig originell erscheinen, tauchen im Verlauf der Geschichte großartige Nebenfiguren wie Gustav, Aziz und Liron auf, die diesem Thriller eine Seele geben und einen wesentlichen Teil der Atmosphäre ausmachen. Kopenhagen selbst liefert mit eisigen, verschneiten Straßenzügen, finsteren Ecken und andererseits noblen Gegenden die passende Kulisse, die nicht nur die Kälte des Wetters, sondern auch das Frostige so mancher Persönlichkeiten fühlbar macht. Politische Bezüge und gesellschaftliche Probleme verleihen der Geschichte zudem Relevanz und Aktualität. Ein gelungenes Debüt der Autorin, das seine Stärken im Verlauf der Geschichte ausspielen kann.

  • Europeantravelgirl

    4/5

    22.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eiskaltes Kopenhagen Auf dem…

    Eiskaltes Kopenhagen Auf dem morgendlichen Weg zur Redaktion des Dagbladet findet Reporterin Jensen die eingeschneite Leiche eines jungen Mannes. Offensichtlich obdachlos. Der Anblick lässt sie nicht mehr los, und obwohl sie unter einer Schreibblockade leidet und längst von der Story abgezogen wurde, lässt ihr Instinkt sie weitere Nachforschungen betreiben. Denn es bleibt nicht der einzige Obdachlose, der mitten in Kopenhagen ermordet wird. Das Buch beginnt rätselhaft, verliert sich anfangs in Eindrücken und Stimmungen, Streifzügen durch Kopenhagen, wie man es von anderen dänischen Schriftstellern kennt. Dann im Mittelteil jedoch nimmt die Geschichte schlagartig an Fahrt auf und wir finden uns in einem spannenden Thriller wieder. Das Erzähltempo zieht merklich an, es ergeben sich überraschende Sachverhalte und die Puzzleteile finden zueinander. Während die Protagonisten und deren Verflechtungen mit Jensen anfangs wenig originell erscheinen, tauchen im Verlauf der Geschichte großartige Nebenfiguren wie Gustav, Aziz und Liron auf, die diesem Thriller eine Seele geben und einen wesentlichen Teil der Atmosphäre ausmachen. Kopenhagen selbst liefert mit eisigen, verschneiten Straßenzügen, finsteren Ecken und andererseits noblen Gegenden die passende Kulisse, die nicht nur die Kälte des Wetters, sondern auch das Frostige so mancher Persönlichkeiten fühlbar macht. Politische Bezüge und gesellschaftliche Probleme verleihen der Geschichte zudem Relevanz und Aktualität. Ein gelungenes Debüt der Autorin, das seine Stärken im Verlauf der Geschichte ausspielen kann.

  • sommerlese

    3/5

    23.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Der Funke sprang nicht über!

    Im Knaur Verlag erscheint Heidi Amsincks Thriller "Schneeflockengrab". »Schuldig.« Nur dieses eine Wort steht auf dem Pappschild des jungen Mannes, der in Kopenhagen unter einer Straßenlaterne sitzt. Am nächsten Morgen liegt er leblos im Schnee, ermordet. Jensen, Journalistin bei der Zeitung Dagbladet, stolpert fast über seine Leiche. Sie ruft Kommissar Henrik Jungersen zum Tatort, ihren besten Kontakt bei der Kopenhagener Polizei - und ehemaligen Liebhaber. Es ist schon der zweite Mord an einem Obdachlosen innerhalb von zwei Wochen, und als kurz darauf eine dritte Leiche auftaucht, gehen alle von einem Serien-Mörder aus. Doch Journalistin Jensen zweifelt an dieser Theorie: Warum sollte jemand reihenweise Obdachlose ermorden? Warum saß der Junge stundenlang an genau dieser Stelle im Schnee? Und wer ist wirklich »schuldig«? Schauplatz dieses Thrillers ist Kopenhagen im Winter. Die Journalistin Jensen findet einen jungen Obdachlosen unter einer Laterne im Schnee sitzend, er wurde mit vielen Messerstichen ermordet. Auf einem Pappschild steht das Wort »Schuldig«. Jensen ruft Kommissar Henrik Jungersen von der Kopenhagener Polizei zum Tatort, er ist ihr Kontakt zur Polizei und ihr früherer Liebhaber. Der Tote ist bereits der zweite Mord an einem Obdachlosen und schon bald wird eine weitere Leiche gefunden. Tötet hier ein Serienmörder? Die Handlung wird sehr ruhig erzählt und ist für mich kein spannender Thriller, bei dem ich gefesselt weiterlese. Wirklich dramatische Stellen sind nur wenig vorhanden. Dafür ist die Atmosphäre sehr eindrücklich, es ist Winter in Kopenhagen, beim Lesen konnte ich mir die bildhaft beschriebene Kälte und den Schnee gut vorstellen. Leider entwickeln die einzelnen Informationen bei der Ermittlung keine große Spannung und die Todesfälle lassen mich im Dunkeln tappen. Heidi Amsinck rückt ihre Figuren sehr klar in den Vordergrund, dagegen läuft die Ermittlung eher so nebenbei. Leider konnte ich zu den Figuren keine Beziehung aufbauen, sie blieben mir merkwürdig fremd und durch und durch unsympathisch. Besonders Jensen ist nicht teamfähig und eckt überall an. Ich finde sie sehr anstrengend mit ihren Launen und ihre on-off-Beziehung zu Henrik, dem verheirateten Kommissar war für mich nur ein Stilmittel, um die Figuren etwas interessanter zu machen. Der Fall zeigt Missstände in der Gesellschaft auf und bringt mitleiderregende Dinge ans Licht, doch diese Hintergründe verlieren sich fast vor irrelevanten Nebenhandlungen und die Beweggründe hätte man auch mehr ausarbeiten können. Dieses Buch konnte mich leider nicht überzeugen, an das Level großer skandinavischer Thriller kommt es leider nicht heran. Ich vergebe 2 Sterne, weil mich die Handlung nicht gepackt hat und ich lediglich die kalte Atmosphäre beim Lesen gut fühlen konnte.

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