KI-Beratung Beta

  • Produktbild: Das Verschwinden der Sterne
  • Produktbild: Das Verschwinden der Sterne
  • Produktbild: Das Verschwinden der Sterne

Das Verschwinden der Sterne Roman

20

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

44372

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2022

Verlag

Knaur

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,9/13,5/2,7 cm

Gewicht

369 g

Farbe

Seidengrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Veronika Dünninger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-22771-8

Beschreibung

Rezension

"Ein wunderschöner Roman mit einer herzergreifenden Geschichte, in dem es zwar um Verbrechen geht, der aber dennoch ein Kriminalroman ist."

Produktdetails

Verkaufsrang

44372

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2022

Verlag

Knaur

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,9/13,5/2,7 cm

Gewicht

369 g

Farbe

Seidengrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Veronika Dünninger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-22771-8

Herstelleradresse

Knaur HC
Landsberger Straße 246
80687 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    aus Vellmar

    5/5

    15.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Dankbar für so ein tolles Buch

    Ich liebe die Bücher von Kristin Harmel! Dank ihr werden so viele Geschichten,so viele Menschen wieder lebendig. Auch das neue Buch "Das Verschwinden der Sterne" ist überwältigend. Ich konnte nicht aufhören zu lesen.

  • Zabou1964

    aus Krefeld

    5/5

    02.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Bewegende Geschichte

    Da mir bereits „Das Buch der verschollenen Namen“ sehr gut gefallen hatte, habe ich mich sehr gefreut, das neuste Werk der Autorin lesen zu dürfen. Auch diese Geschichte spielt im Zweiten Weltkrieg, diesmal allerdings in Osteuropa. Auch dieser Roman beruht zum Teil auf Tatsachen. Kristin Harmel hat um die wahre Geschichte der im Wald überlebenden Juden eine spannende und berührende Story gewebt, die mich fesseln konnte. Als Jona zwei Jahre alt ist, wird sie von einer alten Frau aus ihrem Elternhaus gestohlen. Sie zieht das Kind groß und bringt ihm alles bei, was man zum Überleben im Wald braucht. Die beiden leben im Naliboki-Wald im damaligen Polen (heute Belarus). Als die alte Frau stirbt, ist Jona eine junge Frau und ganz auf sich allein gestellt. Das funktioniert so weit gut, bis sie auf eine Gruppe Juden trifft, die sich vor den Nazis im Wald versteckt halten. Sie schließt sich der Gruppe an und bringt ihnen bei, wie man im Wald überleben kann. Eines Tages muss sie jedoch die Gruppe verlassen und in eine nahe polnische Stadt gehen. Dort wird sie auf tragische Weise mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Kristin Harmel hat für diesen Roman wieder sehr gut recherchiert. So hat sie beispielsweise mit Aron Bielski sprechen können. Er hat sich im Zweiten Weltkrieg mit seinen Brüdern und über 1000 Juden tatsächlich im Wald versteckt. Mir war bis zur Lektüre dieses Buches nicht bekannt, dass sehr viele Juden sich in diesem oder anderen Wäldern verstecken konnten. Angeregt von Kristin Harmels Roman habe ich mich mittlerweile mit dem Thema näher beschäftigt. Jonas Geschichte ist allerdings Fiktion, was sie nicht weniger spannend macht. Die junge Frau hilft den Juden selbstlos, den Aufenthalt im Wald zu überleben. Sie entwickelt Gefühle zu den anderen, die zum Teil erwidert, zum Teil enttäuscht werden. Besonders bewegend fand ich die Beschreibung eines langen Marsches durch ein Sumpfgebiet, in dem eine junge Frau ein Kind zur Welt brachte. Man kann sich das heute kaum noch vorstellen, unter welchen Umständen die Menschen um ihr Überleben kämpfen mussten. Fazit: Kristin Harmel konnte mich erneut mit ihrer spannenden und berührenden Geschichte um Juden im Zweiten Weltkrieg fesseln.

  • Bibliokate

    5/5

    09.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr bewegend

    Wir erheben uns jetzt. Wir erheben uns für die, die nicht mehr hier sind, um selbst für sich einzutreten." (kapitel 25, S. 339) Der Roman erzählt die Geschichte von Jona die als Kind aus ihrem Zuhause entführt wurde und bei einer Frau im Wald aufwuchs. Nach Jeruzas Tod ist sie auf sich gestellt bis sie ihre Kenntnis über den Wald einer Gruppe Juden zur Verfügung stellt die sich vor den Nazis verstecken. Die Gruppe wird bald zu ihrer Familie und besonders Alexander, der selbsternannte Anführer wächst ihr immer mehr ans Herz. Die beiden werden ein Paar doch nach einem bitteren Verrat verlässt Jona die Gruppe und landet in einem deutschen Dorf. Dort findet sie das Gehemins ihrer Herkunft heraus das für sie alles verändert. Ist sie die die sie zu sein geglaubt hat oder ist Blut dicker als alles andere? Sie muss eine Entscheidung treffen. Wird sie den Menschen helfen der drohenden Gefahr durch die Nazis zu entkommen oder muss sie sich dem Lauf der Dinge ergeben? Wird sie ihren Weg finden? Kristin Harmel hat es auch mit diesem Buch geschafft mich tief zu berühren und mich voll zu überzeugen. Sie hat eine wunderbare, starke und facettenreiche Protagonistin geschaffen die es versteht auf ihr Herz zu hören und auch in düstersten Zeiten selbstlos zu handeln und nach dem Licht zu suchen. Von mir gibt's daher, wie schon für die beiden früher erschienen Bücher "Das letzte Licht des Tages" und "Das Buch der verschollenen Namen" eine absolute Leseempfehlung. Vielen Dank an droemerknaur für dieses tolle, berührende und spannende Rezensionsexemplar

  • Lesegenuss

    aus Freiburg

    5/5

    20.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Der Wald kümmert sich um die…

    Der Wald kümmert sich um die Seinen Es beginnt in Berlin im Jahr 1922. Dort entführt die zweiundachtzigjährige Jerusza aus der Wohnung der Jüttners das knapp zweijährige Mädchen Inge. Einen Tag später war der zweite Geburtstag von Inge. Das Mädchen hatte ein Muttermal in Form einer Taube auf der Innenseite des linken Handgelenks. Jerusza wusste, dass das Kind nicht bei den Eltern bleiben durfte. Genauso wie sie schon immer Dinge gewusst hatte, die andere Leute nicht wussten. Jerusza war die Letzte einer seit Jahrhunderten existierenden Linie. Sie lebte weit ab im Wald, mit und von der Natur. Ihre Gabe hatte ihr gezeigt, dass dunkle Wolken aufzogen und Unheil verkündeten. Für Jerusza war es Gott, der sie heute hierher geführt hatte, Verantwortung zu übernehmen für das Schicksal eines Kindes, und vielleicht auch ein Stück der Welt zu verändern. Jeruszas Gabe hatte ihr auch das eigene Todesdatum gesagt und so blieben ihr noch gut zwanzig Jahre, um das Kind zu lehren. Und nun verschwanden beide in der Tiefe des Waldes in die Wildnis Osteuropas. Aus Inge wurde Jona/Yona, das war der hebräische Rufname für Taube - siehe Muttermal. Romane aus der Feder von Kristin Harmel sind immer wieder etwas besonderes und lesenswert, gerade wenn es um die Zeit des Zweiten Weltkriegs geht. Ihr ausführliches Nachwort zeigt noch einmal auf, welche Greueltaten ausgeübt wurden. Und dann gab es da die Menschen, die wie ihr Zeitzeuge im Herzen des Nalibocka-Waldes eine Gemeinschaft aufbauten und überlebten. Die intensive Recherche, die Begegnung mit Zeitzeuge und auch Interviews der Autorin ergeben ein klares Bild um das Überleben jüdischer Flüchtlinge. Der Nalibocka-Wald ist es auch, in dem Jona ihre Rolle spielt. Jerusza lehrt Jona alles, was sie wissen muss, um im Wald zu überleben. Sie gibt ihr Bücher, lehrt sie das Lesen und gleichzeitig auch noch etliche Sprachen. Wieder und wieder lernt Jona nicht zu lange an einem Ort zu verweilen. Diese Lebensweise schildert Harmel so klar und bildlich, dass man sich direkt vor Ort fühlt. Man spürt die Kälte des Winters, mit jedem Schritt, den du gehst-liest, senkt sich dein Fußabdruck in den Waldboden. Das könnte ich jetzt endlos aufführen. Am Ende von Jeruszas Leben erfährt Jona ihre wahre Identität. Doch immer wieder hatten gewisse Erinnerungen im Unterbewusstsein ihr ein Bild von früher gezeigt. Und dann wird Jona selbst mit den Gräueltaten gegenüber den Juden konfrontiert. Dies geschieht in einer absoluten Härte, welche mir sehr nahe gegangen sind. Auch dass sie dabei ihren leiblichen Vater kennenlernt, ändert nichts. Diese besondere Gabe, die Jerusza besass, war mit ihr gestorben. Jerusza besass keine eigenen Kinder. Doch sie hatte Jona so herangezogen, weil sie wusste, dass das Kind etwas Besonderes war, die die zu etwas Großartigem bestimmt war. Die Geschichte um das Überleben, der Hilfe von Jona - man muss diesen Roman lesen, um zu verstehen, was uns die Autorin erneut aufzeigen will: "Lasst uns die Vergangenheit nicht vergessen." Aus meiner Sicht ist der Roman "Das Verschwinden der Sterne" der bislang stärkste Roman von Kristin Harmel. Wenn du dich am Anfang fragst, warum entführt Jerusza das Kind, dann erhältst du die Anwort, wenn du diese Geschichte liest. Vergiss nie, dass die Wahrheit immer in dir selbst liegt.

  • Shilo

    aus Ulm

    5/5

    06.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Jona, Kriegerin und Retterin vieler verfolgter Menschen

    Im Alter von 2 Jahren wird die kleine Inge aus ihrem Kinderbett in Berlin entführt und in die dunklen Wälder Osteuropas verschleppt. Jeruza, die Frau, die sie raubte, gibt ihr den Namen Jona und lehrt sie, in den tiefen Wäldern, fernab jeglicher menschlicher Zivilisation, zu überleben. Als Jeruza im Alter von 102 Jahren stirbt, ist Jona, inzwischen eine junge Frau, auf sich selbst gestellt. 1942 trifft sie im tiefsten Wald auf eine Gruppe geflohener Juden. Sie entschließt sich, ihnen all ihr Wissen beizubringen, um ihnen das Überleben in den Wäldern zu ermöglichen. Doch der Verrat eines Mitgliedes der Gruppe zwingt sie, diese zu verlassen. Auf ihrer Flucht gelangt sie in ein von Deutschen besetztes Dorf und ihr Leben wird dadurch verändert. Dieses fesselnde Buch versetzt den Leser in die Zeit des Zweiten Weltkriegs. Es beschreibt den Überlebenskampf zum Tode verurteilter Juden, die sich in den riesigen Wäldern Polens vor den Nazis verstecken mussten. Die Orte der Handlungen sind historisch belegt. Auch gab es Gruppen, die sich dort versteckt hielten. Obwohl die Personen und Begebenheiten in diesem Roman fiktiv sind, hatte ich Jona jederzeit lebendig und lebhaft vor meinem inneren Auge, habe mit ihr mitgelitten und mitgehofft. Die Handlung nimmt mit der Zeit rapide an Fahrt auf und steigert sich bis zum Ende der Geschichte. Flüssig und locker führt Kristin Harmel durch diese Geschichte. Mein Fazit: Ein sehr spannendes Buch über die Verfolgung und den Überlebenskampf polnischer Juden in den riesigen Wäldern Osteuropas, und einer jungen Frau, die alles daran setzt, das Überleben dieser Menschen zu sichern. 5 Sterne und eine ganz klare Leseempfehlung.

Kundinnen und Kunden meinen

5

6

4

10

3

4

2

0

1

0

Bewertungen (20)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Das Verschwinden der Sterne
  • Produktbild: Das Verschwinden der Sterne
  • Produktbild: Das Verschwinden der Sterne