Bei Recherchen nach verschwundenen Personen kommen die Privaten Ermittler Bea und Marc einem mysteriösen Geheimbund auf die Spur, der unter dem Deckmantel klösterlicher Traditionen patriarchale Bräuche aus dunkelster Vergangenheit pflegt. Handelt es sich dabei um die längst totgeglaubten "Immaculati"? Um hinter die Kulissen schauen zu können, werden sie Mitglieder dieser Gemeinschaft.
Schaffen sie es, gute Miene zum bösen Spiel zu machen? Können sie dem geheimnisvollen "Immaculatenforscher" Gregori Romanescu trauen? Als Bea entführt wird, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, der Marc durch halb Europa und schließlich in seine Heimat, die schottischen Highlands, führt - hinein in ein verdrängtes Familiengeheimnis.
Kundinnen und Kunden meinen
4.5/5.0
Bewertung
aus Bad Brückenau
5/5
04.12.2022
eBook (ePUB)
Intelligenter Thriller
Hier kommt ein Thriller des Autorenduos, der nicht mal eben für zwischendurch ist. Die in sich verwobene und zu Anfang verworrene Handlung wird im Laufe der Geschichte entpuzzelt. Verschiedene Zeitebenen ziehen den Leser mehr und mehr in die Story, sodass man mit den beiden Philips`mitfiebert und sich nach und nach ein Bild ergibt. Abgestimmt ist das Ganze mit erotischen Spielereien und der Telepathie, die die Protagonisten gemeinsam haben. Da dies der Auftakt einer Triologie ist, werden weitere Handlungsstränge in den Folgebänden noch erklärt. Es ist also sinnvoll, alle drei Teile zu lesen.
Bewertung
aus Niederstetten
5/5
16.05.2022
eBook (ePUB)
Spannung mit Geheimbund
Immaculati - Esther Novalis und Jean P.
Kurzbeschreibung:
Bei Recherchen nach verschwundenen Personen kommen die Privaten Ermittler Bea und Marc einem mysteriösen Geheimbund auf die Spur, der unter dem Deckmantel klösterlicher Traditionen patriarchale Bräuche aus dunkelster Vergangenheit pflegt. Handelt es sich dabei um die längst totgeglaubten „Immaculati“? Um hinter die Kulissen schauen zu können, werden sie Mitglieder dieser Gemeinschaft.
Schaffen sie es, gute Miene zum bösen Spiel zu machen? Können sie dem geheimnisvollen „Immaculatenforscher“ Gregori Romanescu trauen? Als Bea entführt wird, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, der Marc durch halb Europa und schließlich in seine Heimat, die schottischen Highlands führt – hinein in ein verdrängtes Familiengeheimnis.
Mein Leseeindruck:
Voller Begeisterung habe ich das Buch gestartet, da ich ein großer Fan von Verschwörungstheorien und Geheimbünden bin. Die Geschichte hat sich dann jedoch in eine etwas andere Richtung entwickelt als ich angenommen hatte. Die Protagonisten Bea und Marc sind sympathische Protagonisten, auch wenn Marc meiner Meinung etwas zu besitzergreifend sich zeigt.
Um den Geheimbund der Immaculati zu erforschen werden beide Mitglieder dieser etwas kuriosen Gesellschaft, die auch vor der Züchtigung junger Mädchen nicht zurück schreckt. Dann wird Bea entführt und Marc muss sich fragen, ob Bea überhaupt noch am Leben ist?
Fazit:
Ein sehr spannendes Buch, da ich mir zwar etwas anders vorgestellt habe, aber mich doch begeistern konnte.
Das Autorenduo Esther Novalis und Jean P. haben sich hier eine aufregende und ungewöhnliche Geschichte für uns Leser erdacht. Die Spannung zieht sich durch das gesamte Buch und ich hatte einige schöne Lesestunden voll toller Lektüre. Einzig allein, das ich das Ebook gelesen habe und eigentlich kein Ebook Leser bin, hat meinen Lesefluss etwas beeinflusst.
Von mir gibt es 5 Sterne und eine Leseempfehlung. *****
Solltet ihr normal Printleser sein, dann behaltet das bei diesem Buch lieber bei. Ich habe mehrmals zurück blättern müssen um etwas nachzulesen und das ging bei mir auf dem Reader nicht wirklich so gut.
Bewertung
5/5
26.04.2022
eBook (ePUB)
Immaculati - mehr als ein gewöhnlicher Krimi
Bei diesem Buch geht es um die beiden Detektive Bea und Marc. Diese beiden entdecken bei den Recherchen nach verschwundenen Personen, einen mysteriösen Geheimbund, der angeblich patriarchale Bräuche aus der Vergangenheit praktiziert. Jedoch leben diese Mitglieder für die Öffentlichkeit nach den klösterlichen Traditionen. Aber die beiden Detektive glauben das dies alles nur Schein ist und vermuten daher die "Immaculati". Somit versuchen die beiden, Bea und Marc, als neue Mitglieder beizutreten und die dunklen Machenschaften dieses Geheimbundes aufzudecken. Denn hier werden junge Mädchen von den angeblichen Mönchen in einer Zeremonie gezüchtigt. Und dann wird auch noch Bea entführt. Kann Marc sie retten?
Dies ist mein erster Roman des Autorenteams und ich muß sagen, das Buch ist einfach mehr als ein Krimi, sondern ein spannender Thriller der wundervoll und spannend geschrieben ist.
Ich konnte richtig mitfiebern und war mitten im Geschehen. Auch finde ich die Rückblenden eine sehr gute Idee und man versteht dann noch besser wieso die beiden Detektive hier ermitteln. Es ist ein wunderbarer Thriller. Mir gefällt auch sehr wie das Buch geschrieben ist. Es ist etwas anders als sonst üblich und gerade das finde ich hervorragend . Ich habe von der ersten bis zur letzten Seite dieses spannende Buch mehr als genossen. Ich muß wirklich sagen, ich war begeistert und möchte auf jeden Fall weitere Bücher von diesem Autorenteam lesen. Von mir auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung.
Michael Kothe, Autor
aus Unterschleißheim bei München
4/5
23.09.2023
eBook (ePUB)
Detektivarbeit mit erotischem…
Detektivarbeit mit erotischem Knistern Erster Eindruck Die ersten Seiten – geschrieben aus der Ich-Perspektive – lassen einen Roman vermuten, der zwischen Krimi und Thriller angesiedelt ist. Mit reichlich Selbstironie und mit seinem erotischen Einschlag erinnert der Anfang vom Schreibstil her trotz des anderen Settings an den Vampir-Thriller Night Rebell – Kuss der Dunkelheit der erfolgreichen amerikanischen Schriftstellerin Janiene Frost, die Handlung um Mädchenhandel lässt Parallelen zum aktuellen Bestseller Tom Clancy - Das Reich der Macht erwarten. Beide Vermutungen führen in die Irre: Mit Immaculati hat das Autoren-Duo Esther Novalis und Jean P. ein eigenständiges Werk geschaffen – aber inhaltsmäßig genauso wie vom Schreibstil her packend wie die genannten Bestseller. Inhalt ohne Spoiler Als Beatrice Philipps sich in der Detektei von Marc Phillips um eine Anstellung bewirbt, spielen die Hormone verrückt. Sie erhält den Zuschlag sogar für eine Partnerschaft und wird gleich im ersten Auftrag in einen Wirbel aus Geheimnis, Gewalt und Erotik hineingezogen, wobei die Beziehung zu ihrem Partner Marc alles andere als rein geschäftlich bleibt. Nur ihre telepathische Verbindung zu ihm retten sie letztendlich aus den Fängen des Geheimbundes der Immaculati, der in klösterlichen Gemäuern mit Mädchenhandel ein weltweit florierendes Geschäft betreibt und in den sie sich einschleichen. Sollte ihnen die Aufklärung von Menschenhandel und Zwangsprostitution gelingen, wäre das nur ein kleiner Schritt, denn der erste der auf drei Teile ausgelegten Serie spielt an nur wenigen Schauplätzen. Schreibstil Konzentrieren muss sich der Leser, um im Mix der Perspektiven den Überblick zu behalten. Zu Beginn in der Ich-Perspektive Beas erzählt, lebt der Roman etwa ab dem dritten Kapitel von den sich überschlagenden Gefühlen beider Partner in der Detektei. Ausdrucksstark schildern die Autoren die Schwankungen des Hormonspiegels von Bea und Marc, als sich beide in den Zirkel des Geheimbundes einschleichen. Befürchtungen, Zuneigung, Verzweiflung und erotische Gefühlswallungen bestimmen stimmig den Schreibstil und setzen häufig stärkere Akzente als die Handlung: Die Abscheu vor und der Genuss von sexuellen Handlungen sind oftmals tonanbgebend. Hierbei zeigt sich eine weiteres Talent des Autorenduos: Außer, wenn die Abscheu zu groß wird, bleibt die erotikbetonte Sprache „jugendfrei“, sprich moralisch sauber. Ein ausgeprägtes „Show, don’t tell“ (Zeigen statt erzählen) lädt den Leser ein, einzutauchen in alle Szenen. So ist er stets inmitten des Geschehens und nie nur am Rande dabei: Kopfkino, dem er sich nicht entziehen kann. Darüber hinaus spielen die Autoren mit der Fähigkeit des Lesers, ihnen zu folgen: Perspektivenwechsel, Umschwung der Erzählzeit zwischen Gegenwart und Vergangenheit sowie unterschiedliche Schrift machen den Roman nochmals anspruchsvoller, kennzeichnen damit gerade den oder die Beteiligten und geben an einer Stelle ihre Beobachtung und woanders ihre Spekulationen, Erwartungen oder ihre Verzweiflung wieder. Lebendig sind Schreibstil und Sprache allemal, Andeutungen zum Handlungsverlauf halten gerade wegen ihrer fehlenden Deutlichkeit die Neugier wach. Das ist gelungen und passt zum Setting. Fazit Die ideale Leserschaft für Immaculati liebt Erotik und erfreut sich einer ausgeprägte Neugierde an kriminellen Machenschaften und am Abenteuer. In dem Crossover von erotischer Literatur und Thriller behält die Erotik eindeutig die Oberhand. Mitgefühl und Mit-Leiden mit den Protagonisten – allen voran mit Bea Philipps – zwingen dazu, das Buch in der Hand zu behalten. Einen mystischen Touch geben dem Roman die zahlreichen Zwiegespräche zwischen Bea und Marc, die sie auf telepathischem Wege führen. Hier offenbaren sich nicht bloß Gefühle, sondern auf dieser Ebene treiben die Entscheidungen auch die Handlung voran. Hat der Leser das Prinzip erst durchschaut, lassen ihn Esther Novalis und Jean P. mitfiebern bis zum Ende des lebhaft geschriebenen, sympathischen Romans.
autor.michael-kothe@gmx.de
Thalia Book Circle Community
4/5
06.11.2022
eBook (ePUB)
Detektivarbeit mit erotischem Knistern
Erster Eindruck
Die ersten Seiten – geschrieben aus der Ich-Perspektive – lassen einen Roman vermuten, der zwischen Krimi und Thriller angesiedelt ist. Mit reichlich Selbstironie und mit seinem erotischen Einschlag erinnert der Anfang vom Schreibstil her trotz des anderen Settings an den Vampir-Thriller Night Rebell – Kuss der Dunkelheit der erfolgreichen amerikanischen Schriftstellerin Janiene Frost, die Handlung um Mädchenhandel lässt Parallelen zum aktuellen Bestseller Tom Clancy - Das Reich der Macht erwarten. Beide Vermutungen führen in die Irre: Mit Immaculati hat das Autoren-Duo Esther Novalis und Jean P. ein eigenständiges Werk geschaffen – aber inhaltsmäßig genauso wie vom Schreibstil her packend wie die genannten Bestseller.
Inhalt ohne Spoiler
Als Beatrice Philipps sich in der Detektei von Marc Phillips um eine Anstellung bewirbt, spielen die Hormone verrückt. Sie erhält den Zuschlag sogar für eine Partnerschaft und wird gleich im ersten Auftrag in einen Wirbel aus Geheimnis, Gewalt und Erotik hineingezogen, wobei die Beziehung zu ihrem Partner Marc alles andere als rein geschäftlich bleibt. Nur ihre telepathische Verbindung zu ihm retten sie letztendlich aus den Fängen des Geheimbundes der Immaculati, der in klösterlichen Gemäuern mit Mädchenhandel ein weltweit florierendes Geschäft betreibt und in den sie sich einschleichen. Sollte ihnen die Aufklärung von Menschenhandel und Zwangsprostitution gelingen, wäre das nur ein kleiner Schritt, denn der erste der auf drei Teile ausgelegten Serie spielt an nur wenigen Schauplätzen.
Schreibstil
Konzentrieren muss sich der Leser, um im Mix der Perspektiven den Überblick zu behalten. Zu Beginn in der Ich-Perspektive Beas erzählt, lebt der Roman etwa ab dem dritten Kapitel von den sich überschlagenden Gefühlen beider Partner in der Detektei. Ausdrucksstark schildern die Autoren die Schwankungen des Hormonspiegels von Bea und Marc, als sich beide in den Zirkel des Geheimbundes einschleichen. Befürchtungen, Zuneigung, Verzweiflung und erotische Gefühlswallungen bestimmen stimmig den Schreibstil und setzen häufig stärkere Akzente als die Handlung: Die Abscheu vor und der Genuss von sexuellen Handlungen sind oftmals tonanbgebend. Hierbei zeigt sich eine weiteres Talent des Autorenduos: Außer, wenn die Abscheu zu groß wird, bleibt die erotikbetonte Sprache „jugendfrei“, sprich moralisch sauber. Ein ausgeprägtes „Show, don’t tell“ (Zeigen statt erzählen) lädt den Leser ein, einzutauchen in alle Szenen. So ist er stets inmitten des Geschehens und nie nur am Rande dabei: Kopfkino, dem er sich nicht entziehen kann. Darüber hinaus spielen die Autoren mit der Fähigkeit des Lesers, ihnen zu folgen: Perspektivenwechsel, Umschwung der Erzählzeit zwischen Gegenwart und Vergangenheit sowie unterschiedliche Schrift machen den Roman nochmals anspruchsvoller, kennzeichnen damit gerade den oder die Beteiligten und geben an einer Stelle ihre Beobachtung und woanders ihre Spekulationen, Erwartungen oder ihre Verzweiflung wieder. Lebendig sind Schreibstil und Sprache allemal, Andeutungen zum Handlungsverlauf halten gerade wegen ihrer fehlenden Deutlichkeit die Neugier wach. Das ist gelungen und passt zum Setting.
Fazit
Die ideale Leserschaft für Immaculati liebt Erotik und erfreut sich einer ausgeprägte Neugierde an kriminellen Machenschaften und am Abenteuer. In dem Crossover von erotischer Literatur und Thriller behält die Erotik eindeutig die Oberhand. Mitgefühl und Mit-Leiden mit den Protagonisten – allen voran mit Bea Philipps – zwingen dazu, das Buch in der Hand zu behalten. Einen mystischen Touch geben dem Roman die zahlreichen Zwiegespräche zwischen Bea und Marc, die sie auf telepathischem Wege führen. Hier offenbaren sich nicht bloß Gefühle, sondern auf dieser Ebene treiben die Entscheidungen auch die Handlung voran. Hat der Leser das Prinzip erst durchschaut, lassen ihn Esther Novalis und Jean P. mitfiebern bis zum Ende des lebhaft geschriebenen, sympathischen Romans.
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