Rezension
"Ein wundervoller Roman über Mut, Selbstfindung, erste Liebe und Erwachsenwerden, der aufzeigt wie wichtig ein positives Selbstbild und gute Freunde sind." - AG Jugendliteratur und Medien der GEW ("AJuM - AG Jugendliteratur und Medien der GEW")
Ausgezeichnet mit dem KIMI-Siegel für Vielfalt.
KIMI-Faktor: Ein Buch, das eigentlich jeder (junge) Mensch gelesen haben sollte, unabhängig davon, ob er Brüste hat oder nicht. Denn Vielen dürfte gar nicht bewusst sein, wie viele Menschen ein Problem mit ihren Brüsten haben, sich für sie schämen, gehänselt oder verspottet werden. Dieses Buch befasst sich mit diesem eher selten behandelten Thema, klärt auf und zeigt: „Du bist nicht allein“.
Ein Plädoyer für Selbstliebe und Selbstbehauptung, das vielen Mädchen aus der Seele spricht und schon viele Leserinnen und Leser begeistert hat: »Wichtiger als Vieles, das ich bislang gelesen habe. Es. Ist. Perfekt.«
LovelyBooks Nutzer:in
»Das lässt sich genüsslich weglesen. Unterhaltsam und in hohem Tempo läuft die Geschichte von Greer, Donna und Doria auf Aussöhnung raus mit sich und dem eigenen Körper, mit einer gehörigen Portion Selbstironie und mit sehr viel Gefühl Richtung Happy End.«
Christine Knödler, freigeistern! Der Podcast für Kinder- und Jugendliteratur
»Am meisten aber hilft die oft zu Tränen rührende Solidarität von Frauen, die wissen, was es heißt, die engen Normen einer zwar hypersexualisierten, aber gerade nicht für die Fülle und Diversität weiblicher Körper offenen Gesellschaft zu sprengen.«
1001 Buch
»Laura Zimmermanns erstes Jugendbuch besticht durch starke Bilder und lebendige Dialoge. Ein ideales Geschenk für ältere und jüngere Jugendliche, mit Brüsten oder ohne.«
Weiberdiwan
»Ein witziger, selbstironisch geschriebener Jugendroman über Körper und Identität, über Selbstvertrauen und Ängste von einer Autorin, die noch sehr gut weiß, wie sich das anfühlt. Sehr empfehlenswert!«
Kulturette
»Laura Zimmermann erzählt in ihrem Debüt eine Coming-of-Age-Geschichte mit viel Humor und liebevoll gezeichneten Figuren.«
Die ZEIT
»Sehr offen und mit tollem Humor erzählt Greer aus ihrem Alltag und den Schwierigkeiten, die ihre Oberweite mit sich bringt. (…) Sie berichtet von den Momenten und verletzenden Kommentaren, die sie dazu brachten, sich mehr und mehr zurückzuziehen, aber auch davon, wie sie allmählich ihren Körper annehmen und gut finden kann. Ein rundum großartiges und stark machendes Buch.«
Kilifü
»Die Thematisierung des weiblichen Körpers und dessen Grenzen sollte spätestens seit der digitalen Bewegung #MeToo kein Tabuthema mehr sein. Die Explizität, die die amerikanische Autorin Laura Zimmermann in ihrem Jugendromandebüt wählt, sucht im jugendliterarischen Bereich mitunter aber ihresgleichen. (…) Geschliffene Dialoge, sarkastisch-(selbst)ironischer Ton, ohne ins Zynische zu verfallen, prägen den Plot, der einen ehrlichen Umgang mit dieser Thematik wählt.«
Die Furche