Produktbild: Ein Blatt Liebe

Ein Blatt Liebe Verbotene Leidenschaft, Mutterbindung und Eifersucht im Paris des Zweiten Kaiserreichs

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Verlag

Musaicum Books

Seitenzahl

100

Maße (L/B/H)

0,5/16/22 cm

Gewicht

161 g

Übersetzt von

Paul Heichen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-80-272-5631-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Verlag

Musaicum Books

Seitenzahl

100

Maße (L/B/H)

0,5/16/22 cm

Gewicht

161 g

Übersetzt von

Paul Heichen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-80-272-5631-0

Herstelleradresse

OK Publishing s.r.o.
Zahradníckova 1220/20a, Kosíre
150 00 Prague
CZ
obrody@gmail.com

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  • Bewertung

    1/5

    18.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Langweilig

    Kein Vergleich zu den anderen Bänden der Rougon-Marcquardt-Reihe, die immer eine ganze Welt wiedergeben mit den unvergleichlichen Beschreibungen. Hier spielt sich die Handlung zu etwa 97% in 2 Häusern mit Garten ab. Auch recht hausbacken.

  • Eva Lemberger

    aus Linz

    3/5

    04.08.2012

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Seitensprung ohne bleibende Wirkung!

    Welch gutes Gefühl sich wieder in einen französischen Klassiker zu verlieren. Ein ideales Buch für Kunsthistoriker, die Paris in den 1840 Jahren kennenlernen möchten. Die Handlung ist leicht erzählt. Die verwitwete Helene hat höchste Mühe mit ihrer kranken, schwindsüchtigen Tochter. In ihrer Not bittet sie den Arzt Henri Deberle um Hilfe für ihre Tochter Jeanette, dabei entwickelt sich eine leidenschaftliche Liebe von beiden Seiten. Nur: Henri Deberle ist natürlich verheiratet. Was tun? Man wagt den fürchterlichen Schritt des Ehebruchs. Als Leser ersehnt man eine Fortsetzung. Doch weit gefehlt. Die Tochter erliegt schließlich ihrer Schwindsucht und der genüßliche Ehebruch wird sich nicht mehr wiederholen. Helene ergibt sich in ein mittelmäßiges Eheglück mit einem Mann für den sie keine Leidenschaft empfindet. Soviel zur Handlung. Doch dieser Roman weist noch viele andere Stärken auf. Da Zola mit den Malern seiner Zeit verkehrte. ( Paul Cezanne etc.) beschreibt er Paris in allen vier Jahreszeiten sehr malerisch.

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