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Produktbild: An Inheritance of Magic
Band 1 - 11%

An Inheritance of Magic Book 1 in a new dark fantasy series by the author of the million-copy-selling Alex Verus novels

Aus der Reihe An Inheritance of Magic
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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.10.2023

Verlag

Little, Brown Books for Young Readers

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

23,1/14,7/2,9 cm

Gewicht

450 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-356-51993-7

Beschreibung

Rezension

Jacka has drawn a potent new world of magic controlled by a privileged few, and Stephen Oakwood is the sigl-wielding rebel we didn't know we needed New York Times bestselling author Chloe Neill

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.10.2023

Verlag

Little, Brown Books for Young Readers

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

23,1/14,7/2,9 cm

Gewicht

450 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-356-51993-7

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Spannend

Bewertung am 22.06.2026

Bewertungsnummer: 3174545

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein eher anderes Magiesystem in einem uns bekannten Geselllschaftssystem. Es hat einen direkt gepackt und die tiefe innere Welt vom Protagonisten mag manchmal, für einen selbst, nicht dieselbe sein aber nachvollziehbar.

Spannend

Bewertung am 22.06.2026
Bewertungsnummer: 3174545
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein eher anderes Magiesystem in einem uns bekannten Geselllschaftssystem. Es hat einen direkt gepackt und die tiefe innere Welt vom Protagonisten mag manchmal, für einen selbst, nicht dieselbe sein aber nachvollziehbar.

Vielleicht könnte ich auch zaubern, wenn ich genügend „Vitamin B“ hätte?

Kerstin (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 29.03.2026

Bewertungsnummer: 3093210

Bewertet: eBook (ePUB)

Stephen Oakwood ist in London aufgewachsen und schlägt sich nun als junger Mann eher schlecht als recht durch das Leben. Denn dieses macht es ihm nicht leicht. Die Mutter nie wirklich kennen gelernt, da sie die Familie sehr früh verlassen hat, der Vater seit geraumer Zeit verschwunden, hohe Lebenshaltungskosten bei geringem Einkommen – da geht es ihm wie so manchem jungen Menschen auch, kaum Perspektiven für das Leben. Und dann ist da auch noch die Drucraft, die seine Zeit in Anspruch nimmt. Sein Vater hat ihm versucht die ersten Grundlagen im Umgang mit seiner magische Begabung zu vermitteln. Aber seit dessen Verschwinden steht er allein da – und muss experimentieren. Seine Jugendfreunde können ihm dabei nicht helfen denn, Magie, mal ehrlich, das hat sich doch einer nur ausgedacht . Und als wäre das Leben nicht schon kompliziert genug taucht plötzlich die bucklige Verwandtschaft auf. Der Roman besticht durch ein komplexes Magiesystem in dem sowohl Magie und Technologie als auch magische Gesellschaft und reale Gesellschaft nebeneinander und miteinander existieren. Das eine schließt das andere nicht aus. Gelungen finde ich die pseudophysikalischen Gesetzmäßigkeiten der Drucraft bei der Nutzung der die Welt durchwirkenden magischen Energie, der Essentia. Dadurch sind in der Nutzung allem auch Regeln und Grenzen gesetzt. Dieser gedankliche Ansatz passt gut in unsere technologische Gesellschaft. Essentia kann wie ein Rohstoff angesehen werden, der nur in bestimmten Rahmen regenerativ ist. Und dass führt zur Ausbildung von Clanstrukturen in der magischen Gesellschaft – je besser man an Essentia herankommt und ein gewisses Monopol darauf halten kann, um so mehr Macht hat man. Darauf basieren ganze Konzernkonstellationen. Doch was bedeutet das für das Leseerlebnis? Benedict Jacka erzählt alles aus der Ich-Perspektive von Stephen. Und damit werden die komplexen Beziehungen und Verflechtungen, denen der junge Protagonist sich gegenüber sieht greifbar. Man selbst kann sein persönliches Dilemma durchaus nachempfinden – er will aus dem gesellschaftlichen Tief seiner Lebenswelt hinaus, ohne jedoch in die der magischen Welt tiefer hineingezogen zu werden. Denn dann wäre er vom Regen in die Traufe gekommen. Das Buch ist der Auftaktband einer neuen, vielversprechenden Romanreihe. Ob sie wieder so umfangreich wird wie die Alex Verus -Reihe bleibt abzuwarten. Doch es würde mich freuen, solange der Handlungsstoff sich nicht zu schnell erschöpft. Mich konnte das Buch begeistern.

Vielleicht könnte ich auch zaubern, wenn ich genügend „Vitamin B“ hätte?

Kerstin (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 29.03.2026
Bewertungsnummer: 3093210
Bewertet: eBook (ePUB)

Stephen Oakwood ist in London aufgewachsen und schlägt sich nun als junger Mann eher schlecht als recht durch das Leben. Denn dieses macht es ihm nicht leicht. Die Mutter nie wirklich kennen gelernt, da sie die Familie sehr früh verlassen hat, der Vater seit geraumer Zeit verschwunden, hohe Lebenshaltungskosten bei geringem Einkommen – da geht es ihm wie so manchem jungen Menschen auch, kaum Perspektiven für das Leben. Und dann ist da auch noch die Drucraft, die seine Zeit in Anspruch nimmt. Sein Vater hat ihm versucht die ersten Grundlagen im Umgang mit seiner magische Begabung zu vermitteln. Aber seit dessen Verschwinden steht er allein da – und muss experimentieren. Seine Jugendfreunde können ihm dabei nicht helfen denn, Magie, mal ehrlich, das hat sich doch einer nur ausgedacht . Und als wäre das Leben nicht schon kompliziert genug taucht plötzlich die bucklige Verwandtschaft auf. Der Roman besticht durch ein komplexes Magiesystem in dem sowohl Magie und Technologie als auch magische Gesellschaft und reale Gesellschaft nebeneinander und miteinander existieren. Das eine schließt das andere nicht aus. Gelungen finde ich die pseudophysikalischen Gesetzmäßigkeiten der Drucraft bei der Nutzung der die Welt durchwirkenden magischen Energie, der Essentia. Dadurch sind in der Nutzung allem auch Regeln und Grenzen gesetzt. Dieser gedankliche Ansatz passt gut in unsere technologische Gesellschaft. Essentia kann wie ein Rohstoff angesehen werden, der nur in bestimmten Rahmen regenerativ ist. Und dass führt zur Ausbildung von Clanstrukturen in der magischen Gesellschaft – je besser man an Essentia herankommt und ein gewisses Monopol darauf halten kann, um so mehr Macht hat man. Darauf basieren ganze Konzernkonstellationen. Doch was bedeutet das für das Leseerlebnis? Benedict Jacka erzählt alles aus der Ich-Perspektive von Stephen. Und damit werden die komplexen Beziehungen und Verflechtungen, denen der junge Protagonist sich gegenüber sieht greifbar. Man selbst kann sein persönliches Dilemma durchaus nachempfinden – er will aus dem gesellschaftlichen Tief seiner Lebenswelt hinaus, ohne jedoch in die der magischen Welt tiefer hineingezogen zu werden. Denn dann wäre er vom Regen in die Traufe gekommen. Das Buch ist der Auftaktband einer neuen, vielversprechenden Romanreihe. Ob sie wieder so umfangreich wird wie die Alex Verus -Reihe bleibt abzuwarten. Doch es würde mich freuen, solange der Handlungsstoff sich nicht zu schnell erschöpft. Mich konnte das Buch begeistern.

Kundinnen und Kunden meinen

Haus Ashford - Magie verpflichtet

von Benedict Jacka

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Meinung aus der Buchhandlung

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Barbara Jörke

Thalia Klagenfurt – City Arkaden

Zum Portrait

4/5

Neue Reihe, fantastischer Einstieg

Bewertet: eBook (ePUB)

Mit „Haus Ashford“ präsentiert der bekannte Autor Benedict Jacka einen packenden Einstieg in eine vielversprechende neue Urban-Fantasy-Serie. Die Geschichte begleitet den jungen Stephen Oakwood, der zwar über ein außergewöhnliches natürliches Talent für Magie verfügt, jedoch aufgrund seiner einfachen Herkunft nur begrenzten Zugang zu den nötigen Ressourcen hat, um dieses Talent voll zu entfalten. Stephens Leben nimmt eine unerwartete Wendung, als plötzlich eine Cousine auftaucht, von deren Existenz er bislang nichts ahnte. Sie gehört zur einflussreichen Magierfamilie Ashford, einer der mächtigsten Adelsdynastien Englands, die tief in magische Geheimnisse, Intrigen und politische Machtspiele verstrickt ist. Obwohl Stephen eigentlich lieber unabhängig bleiben möchte, wird er unweigerlich immer tiefer in die Machenschaften und Gefahren hineingezogen, die mit seinem neuen Familiennamen verbunden sind. Der Autor schafft es, die magische Welt detailreich und glaubwürdig aufzubauen, und bietet mit seinem lebendigen und flüssigen Schreibstil einen unmittelbaren Einstieg in Stephens komplexes Universum. Besonders spannend ist die Charakterentwicklung von Stephen, der aus einem Außenseiter-Status heraus gezwungen wird, schnell an Einfluss und Wissen zu gewinnen, um sich gegen die dunklen Geheimnisse und heimtückischen Strategien seiner neuen Familie behaupten zu können.
  • Barbara Jörke
  • Buchhändler/-in

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4/5

Neue Reihe, fantastischer Einstieg

Bewertet: eBook (ePUB)

Mit „Haus Ashford“ präsentiert der bekannte Autor Benedict Jacka einen packenden Einstieg in eine vielversprechende neue Urban-Fantasy-Serie. Die Geschichte begleitet den jungen Stephen Oakwood, der zwar über ein außergewöhnliches natürliches Talent für Magie verfügt, jedoch aufgrund seiner einfachen Herkunft nur begrenzten Zugang zu den nötigen Ressourcen hat, um dieses Talent voll zu entfalten. Stephens Leben nimmt eine unerwartete Wendung, als plötzlich eine Cousine auftaucht, von deren Existenz er bislang nichts ahnte. Sie gehört zur einflussreichen Magierfamilie Ashford, einer der mächtigsten Adelsdynastien Englands, die tief in magische Geheimnisse, Intrigen und politische Machtspiele verstrickt ist. Obwohl Stephen eigentlich lieber unabhängig bleiben möchte, wird er unweigerlich immer tiefer in die Machenschaften und Gefahren hineingezogen, die mit seinem neuen Familiennamen verbunden sind. Der Autor schafft es, die magische Welt detailreich und glaubwürdig aufzubauen, und bietet mit seinem lebendigen und flüssigen Schreibstil einen unmittelbaren Einstieg in Stephens komplexes Universum. Besonders spannend ist die Charakterentwicklung von Stephen, der aus einem Außenseiter-Status heraus gezwungen wird, schnell an Einfluss und Wissen zu gewinnen, um sich gegen die dunklen Geheimnisse und heimtückischen Strategien seiner neuen Familie behaupten zu können.

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Haus Ashford - Magie verpflichtet

von Benedict Jacka

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