Produktbild: Vom Völkerrecht zur Weltfriedensordnung

Vom Völkerrecht zur Weltfriedensordnung Die Problemgeschichte der Völkerrechtswissenschaft

Aus der Reihe Edition Valentin Tomberg

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.05.2022

Verlag

Novalis Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

24,2/17/2,4 cm

Gewicht

600 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-941664-78-4

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.05.2022

Verlag

Novalis Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

24,2/17/2,4 cm

Gewicht

600 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-941664-78-4

Herstelleradresse

Novalis Verlag
Gutenbergstr. 33
50823 Köln
Deutschland
Email: info@windpferd.de
Url: www.windpferd.de
Telephone: +49 221 65051215

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  • Vorwort 7
    I. Zur Problemlage 9
    I.1. Völkerrecht und Völkerrechtswissenschaft 9
    I.2. Die Grundprobleme der Völkerrechtswissenschaft 13
    I.3. Die Methode der Wissenschaft des Völkerrechts 17
    I.4. Der geschichtliche Anfang der Völkerrechtswissenschaft 19

    II. Die Lehre des hl. Thomas von Aquin vom
    dreistufigen Recht und deren Bedeutung für das
    Grundproblem des Völkerrechts: Friede und Krieg 28
    II.1. Die augustinische Tradition 28
    II.2. Der Kampf um die Erkennbarkeit der Wahrheit durch
    das Denken bis Thomas von Aquin 31
    II.3. Die Lehre des heiligen Thomas von Aquin
    vom dreistufigen Recht 38
    II.4. Die Friedensordnung des heiligen Thomas von Aquin 47
    II.5. Die Lehre des heiligen Thomas von Aquin über den Krieg 49

    III. Die weitere Entwicklung der Probleme des
    Völkerrechts auf der Grundlage des dreistufigen Rechts 54
    III.1. Der Neutralitäts- und Toleranzbegriff im Mittelalter 54
    III.2. Francisco de Vitoria 61
    III.3. Theologen und Juristen der aufkommenden Neuzeit
    und ihre Lehren vom Staat 87
    III.4. Francisco Suárez 106

    IV. Der Übergang vom dreistufigen Recht zum
    zweistufigen Recht 117
    IV.1. Albericus Gentilis und die rechte Art der Kriegführung 117
    IV.2. Hugo Grotius und seine Schule 125

    V. Die „konservativen“ und „liberalen“ völkerrechtlichen
    Ideen des rationalistischen Naturrechts nach dem
    Verdämmern des göttlichen Rechts 136
    V.1. Thomas Hobbes und John Locke 136
    V.2. Samuel von Pufendorf und Christian Thomasius 162
    V.3. Die „Grotianer“: Leibniz, Wolff, Vattel 184
    VI. Die Verdämmerung des rationalistischen Naturrechts
    und der Übergang vom zweistufigen
    zum einstufigen Recht 219
    VI.1. Die völkerrechtlichen Ideen der französischen Aufklärung
    und die revolutionäre Politisierung des Rechts 219
    VI.2. Kant und die Kantianer 226
    VI.3. Hegel und die Lehre von der unbeschränkten
    Selbstherrlichkeit.des Staates 241

    VII. Das einstufige Völkerrecht: der reine Positivismus
    und seine Probleme 252

    VIII. Die Dämmerung des einstufigen Rechts – des
    Positivismus – als internationales Recht 256

    IX. Die gegenwärtige Strömung zur Wiedergeburt
    des Völkerrechts durch Rückkehr
    zum Naturrecht und zum göttlichen Recht 260