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Produktbild: Mörder Pointen

Mörder Pointen

4

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

11.03.2022

Verlag

Carl Ueberreuter Verlag GmbH

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

597 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783800099078

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

11.03.2022

Verlag

Carl Ueberreuter Verlag GmbH

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

597 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783800099078

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Der Pez, die Fux und der Bravo

Manfred Walter aus Linz am 19.04.2022

Bewertungsnummer: 1697735

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Tjo, jetzt sitz ich wieder da und habe diesen unendlich traurig-fröhlichen Moment erreicht, an dem ein Buch sein Ende findet, obwohl ich ja auch auf diesen Moment hingearbeitet habe. Das ewige Paradoxon im Leben eines Bibliomanen. Traurig, weil ich jetzt wieder lange warten muss bis Leo Lukas seine nächsten "Mörderxxxxx" meinen gierigen Augen zum Fraß vorwirft. Fröhlich weil der Täter dingfest gemacht wurde, der Pez, die Fux und der Bravo sich wieder einmal des erhaltenen Lebens erfreuen. "Mörderpointen" ist kein Krimi der mit 180 über die Autobahn brettert, eher einer der sich der Aussicht wegen lieber an die Landstraßen hält und auf dieser auch mal hier und da ein Weilchen stehen bleibt und eben jene Aussicht genießen will. Mit viel Liebe zum Detail, süffisanten Anspielungen auf die hiesigen politischen Verhältnisse, interessanten historischen Diskursen und akkurater Beschreibung bekannter und weniger bekannter Örtlichkeiten sorgt der Autor dafür, dass die angenehme Fahrt in angemessener Geschwindigkeit nie langweilig wird. Inhaltliche Details bei einem Krimi preiszugeben, wäre fast kriminelles Spoilern, daher unterlasse ich es lieber. In ihrem aber auch in meinem Sinne. ICH freue mich jedenfalls auf Teil 3, wenn ich das Leben vom Pez, der Fux und dem Bravo weiterverfolgen darf....

Der Pez, die Fux und der Bravo

Manfred Walter aus Linz am 19.04.2022
Bewertungsnummer: 1697735
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Tjo, jetzt sitz ich wieder da und habe diesen unendlich traurig-fröhlichen Moment erreicht, an dem ein Buch sein Ende findet, obwohl ich ja auch auf diesen Moment hingearbeitet habe. Das ewige Paradoxon im Leben eines Bibliomanen. Traurig, weil ich jetzt wieder lange warten muss bis Leo Lukas seine nächsten "Mörderxxxxx" meinen gierigen Augen zum Fraß vorwirft. Fröhlich weil der Täter dingfest gemacht wurde, der Pez, die Fux und der Bravo sich wieder einmal des erhaltenen Lebens erfreuen. "Mörderpointen" ist kein Krimi der mit 180 über die Autobahn brettert, eher einer der sich der Aussicht wegen lieber an die Landstraßen hält und auf dieser auch mal hier und da ein Weilchen stehen bleibt und eben jene Aussicht genießen will. Mit viel Liebe zum Detail, süffisanten Anspielungen auf die hiesigen politischen Verhältnisse, interessanten historischen Diskursen und akkurater Beschreibung bekannter und weniger bekannter Örtlichkeiten sorgt der Autor dafür, dass die angenehme Fahrt in angemessener Geschwindigkeit nie langweilig wird. Inhaltliche Details bei einem Krimi preiszugeben, wäre fast kriminelles Spoilern, daher unterlasse ich es lieber. In ihrem aber auch in meinem Sinne. ICH freue mich jedenfalls auf Teil 3, wenn ich das Leben vom Pez, der Fux und dem Bravo weiterverfolgen darf....

Ein Ermittlertrio der besonderen Art gibt sein Bestes

Bewertung aus Issum am 27.05.2022

Bewertungsnummer: 1719446

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Buchmeinung zu Leo Lukas – Mörder Pointen „Mörder Pointen“ ist ein Kriminalroman von Leo Lukas, der 2022 im Carl Ueberreuter Verlag erschienen ist. Zum Autor: Leo Lukas, geboren in der Steiermark, arbeitete als Lokalreporter, Kulturkritiker und Kolumnist, u. a. bei der „Kleinen Zeitung“. Er hat die österreichische Kabarettszene maßgeblich beeinflusst, ist aber auch einer der meistgelesenen deutschsprachigen SF-Autoren („Perry Rhodan“). Zahlreiche Preise, darunter „Salzburger Stier“, Österreichischer Kabarettpreis „Karl“ und „Goldenes Buch“ (für „Jörgi, der Drachentöter“ mit Gerhard Haderer, bei Ueberreuter). Klappentext: Jemand tötet Kabarettisten. In schöner Regelmäßigkeit. Peter „Pez“ Szily, mäßig erfolgreicher Komiker und Teilzeit-Detektiv wider Willen, fühlt sich gleich doppelt bedroht. Er glaubt zu wissen, wer der Serienmörder ist. Aber auch Chefinspektorin Karin Fux hegt einen Verdacht. Ein neuer Fall für Pez und den Bravo führt das ungleiche Ermittler-Duo hinter die Kulissen des Showgeschäfts. Wo viele ums nackte Überleben raufen, manche zu unsauberen Mitteln greifen – und dabei noch ganz andere Kreise stören. Was hat es mit dem Mega-Freizeitzentrum auf sich, in dem alle drei Mordopfer aufgetreten sind? Was will der Ortskaiser vertuschen? Die Spur der Immobilien-Spekulation reicht bis in die Vorzimmer der Macht … Meine Meinung: Schon der Prolog macht deutlich, das es ein besonderes Buch ist. Die Kontaktaufnahme zwischen Pez und dem Killer Bravo ist unglaublich amüsant. Danach beginnen die achtzehn Kapitel immer mit einer Ballempfehlung für eine Miniaturgolfbahn, einem mehr oder weniger gelungenem Witz und einer Information zu Pointen. Die beiden Hauptfiguren Pez und Bravo bemühen sich mit oder manchmal auch gegen Kommissarin Fux um die Klärung mehrerer Morde. Meist treten Pez oder Bravo als Ich-Erzähler auf und offenbaren Erstaunliches aus ihrer Gefühlswelt. Der Profikiller Bravo leidet ein wenig unter Verfolgungswahn und zieht sich immer wieder zurück. Trotz seines Berufes wirkt er sympathisch und er mag den Pez. Der Pez agiert meist ein wenig chaotisch und wird als Insider von der Kommissarin und dem Bravo genutzt. Es gibt einige Anspielungen auf die österreichische Kabarettistenszene und selbstverständlich bekommen auch Politiker und Baulöwen ihr Fett weg. Das Buch ist in lockerer Art mit vielen Spitzen geschrieben und sollte nicht zu schnell gelesen werden, denn, zumindest bei mir, brauchte es manchmal einen zweiten Gedanken. Zum Ende hin treten die Mordermittlungen deutlich in den Vordergrund und es gibt einen spannenden Showdown, bei dem Pez und der Bravo um ihr Leben fürchten müssen. Die Auflösung ist vollständig und nachvollziehbar. Manche Szenen sind ein wenig überzogen, aber es passt trotzdem. Fazit: Ein ungewöhnlicher Kriminalroman in Stil, Inhalt und Figurenzeichnung, der mich meist ausgezeichnet unterhalten hat. Deshalb bewerte ich das Buch mit fünf von fünf Sternen (90 von 100 Punkten) und spreche eine klare Leseempfehlung aus.

Ein Ermittlertrio der besonderen Art gibt sein Bestes

Bewertung aus Issum am 27.05.2022
Bewertungsnummer: 1719446
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Buchmeinung zu Leo Lukas – Mörder Pointen „Mörder Pointen“ ist ein Kriminalroman von Leo Lukas, der 2022 im Carl Ueberreuter Verlag erschienen ist. Zum Autor: Leo Lukas, geboren in der Steiermark, arbeitete als Lokalreporter, Kulturkritiker und Kolumnist, u. a. bei der „Kleinen Zeitung“. Er hat die österreichische Kabarettszene maßgeblich beeinflusst, ist aber auch einer der meistgelesenen deutschsprachigen SF-Autoren („Perry Rhodan“). Zahlreiche Preise, darunter „Salzburger Stier“, Österreichischer Kabarettpreis „Karl“ und „Goldenes Buch“ (für „Jörgi, der Drachentöter“ mit Gerhard Haderer, bei Ueberreuter). Klappentext: Jemand tötet Kabarettisten. In schöner Regelmäßigkeit. Peter „Pez“ Szily, mäßig erfolgreicher Komiker und Teilzeit-Detektiv wider Willen, fühlt sich gleich doppelt bedroht. Er glaubt zu wissen, wer der Serienmörder ist. Aber auch Chefinspektorin Karin Fux hegt einen Verdacht. Ein neuer Fall für Pez und den Bravo führt das ungleiche Ermittler-Duo hinter die Kulissen des Showgeschäfts. Wo viele ums nackte Überleben raufen, manche zu unsauberen Mitteln greifen – und dabei noch ganz andere Kreise stören. Was hat es mit dem Mega-Freizeitzentrum auf sich, in dem alle drei Mordopfer aufgetreten sind? Was will der Ortskaiser vertuschen? Die Spur der Immobilien-Spekulation reicht bis in die Vorzimmer der Macht … Meine Meinung: Schon der Prolog macht deutlich, das es ein besonderes Buch ist. Die Kontaktaufnahme zwischen Pez und dem Killer Bravo ist unglaublich amüsant. Danach beginnen die achtzehn Kapitel immer mit einer Ballempfehlung für eine Miniaturgolfbahn, einem mehr oder weniger gelungenem Witz und einer Information zu Pointen. Die beiden Hauptfiguren Pez und Bravo bemühen sich mit oder manchmal auch gegen Kommissarin Fux um die Klärung mehrerer Morde. Meist treten Pez oder Bravo als Ich-Erzähler auf und offenbaren Erstaunliches aus ihrer Gefühlswelt. Der Profikiller Bravo leidet ein wenig unter Verfolgungswahn und zieht sich immer wieder zurück. Trotz seines Berufes wirkt er sympathisch und er mag den Pez. Der Pez agiert meist ein wenig chaotisch und wird als Insider von der Kommissarin und dem Bravo genutzt. Es gibt einige Anspielungen auf die österreichische Kabarettistenszene und selbstverständlich bekommen auch Politiker und Baulöwen ihr Fett weg. Das Buch ist in lockerer Art mit vielen Spitzen geschrieben und sollte nicht zu schnell gelesen werden, denn, zumindest bei mir, brauchte es manchmal einen zweiten Gedanken. Zum Ende hin treten die Mordermittlungen deutlich in den Vordergrund und es gibt einen spannenden Showdown, bei dem Pez und der Bravo um ihr Leben fürchten müssen. Die Auflösung ist vollständig und nachvollziehbar. Manche Szenen sind ein wenig überzogen, aber es passt trotzdem. Fazit: Ein ungewöhnlicher Kriminalroman in Stil, Inhalt und Figurenzeichnung, der mich meist ausgezeichnet unterhalten hat. Deshalb bewerte ich das Buch mit fünf von fünf Sternen (90 von 100 Punkten) und spreche eine klare Leseempfehlung aus.

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Mörder Pointen

von Leo Lukas

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