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Die Siegel des Todes Historischer Roman

91

15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.11.2022

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

704

Maße (L/B/H)

18,4/12,4/4,7 cm

Gewicht

498 g

Farbe

Schwarz / Messing

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00075-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.11.2022

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

704

Maße (L/B/H)

18,4/12,4/4,7 cm

Gewicht

498 g

Farbe

Schwarz / Messing

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00075-5

Herstelleradresse

HarperCollins Taschenbuch
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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  • Bewertung

    5/5

    30.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Historischer Roman

    Es ist ein toller historischer Roman, der sich angenehm ließt. Ich bin sehr fasziniert von dem tollen Cover, es weiß ein wenig auf die Handlung hin. Man fiebert mit dem kleinen Waisenjungen Elias mit, als er auf die Suche seiner Vergangenheit geht und das Medaillon aus Kupfer findet. Leider ist die Innschrift erst nicht hilfreich bei seiner Suche. Als er nach Jahren in Regensburg mit der Ärztin auf die Suche seiner Vergangenheit geht, merkt der schon groß gewordene Waisenjunge, das sein Leben in Gefahr ist. Elias hat Konkurrenz bei der misteriösen Suche nach seiner Vergangenheit bekommen. Es ist eine spannende Geschichte, die einen ein wenig in die damalige Zeit versetzt. Ich habe von Seite zu Seite mitgefiebert, um das Rätsel seiner Vergangenheit zu lösen. Der Schreibstil dieser Geschichte ist einfach nur toll. Es macht einfach sehr viel Spaß, wenn man Historische Geschichten mag, dieses Buch zu lesen.

  • Bewertung

    5/5

    19.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Sensationeller Roman aus dem Mittelalter

    Der Roman war stets spannend, abwechslungsreich und historisch informativ. Ich habe das Buch durch Zufall entdeckt und kann mir nicht erklären, wieso der Autor und der Titel nicht bekannter sind. Er gehört jedenfalls zu den besten historischen Romane die ich gelesen habe, und das sind nicht wenige.

  • Bewertung

    aus Belm

    5/5

    21.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungener historischer Roman

    1323 lebt der Waisenjunge Elias in den Tiefen des Schwarzwalds bei einem Abdecker, der ihm das Leben schwer macht. Elias hat keine Erinnerung an sein Leben bevor er zu seinem Brotgeber kam, lediglich ein kupfernes Medaillon mit einer seltsamen Inschrift ist ihm geblieben. Er versucht, das Geheimnis des Schmuckstückes zu lüften und begibt er sich auf die riskante Suche nach der Wahrheit... Wer auf der Suche nach einem richtig schönen, dicken Historienschmöker ist, der sollte hier unbedingt zugreifen. Ich fand dieses Buch in vielerlei Hinsicht spannend, zum einen spielt die Geschichte in Teilen im Schwarzwald was mir wirklich gut gefallen hat, da dieser Ort mal etwas anderes ist und von der üblichen Norm abweicht. Ausserdem komme ich selbst gebürtig aus Baden-Württemberg und lese immer wieder gerne Romane aus meiner Heimat. Das Buch ist teils detailverliebt und ausschweifend, aber dennoch fand ich die Geschichte immer auch mitreißend und lesenswert. Ich habe viel neues über die damalige Zeit kennen lernen dürfen und von Kräuterkunde, über das Leben im Kloster bishin zu damaliger Medizin darf man als Leser viel kennen lernen. Alles ist gut recherchiert und schön beschrieben. Elias ist anfangs ein sehr naiver junger Mann, dessen Handlungen ich nicht immer nachvollziehen konnte. Aber er wächst über sich hinaus und wurde mir dann auch von Seite zu Seite sympathischer. Ausserdem lernt man im Buch ziemlich früh die Kräuterfrau Gret und ihre Gehilfin Ranghild kennen. Diese beiden waren mir von Beginn an sehr sympathisch und das Heilwissen hat mich faszinieren können. Ausserdem war die forsche Art von Gret humorvoll und man wusste manchmal als Leser nicht ob man sie besser schütteln sollte, wenn sie sich mit ihrem Mundwerk in Gefahr bringen könnte, oder doch lachen soll. Ranghild ist mir mit ihrer lieben Art ebenfalls schnell ans Herz gewachsen. Das Buch steckt voll Rätsel, Spannung und auch Abenteuer, es reicht von Intrigen bishin zum allgemeinen Leben zur Zeit von 1323. Ich fand den Spannungsbogen gut gewählt, wurde bestens unterhalten und konnte sogar noch einiges über die damalige Zeit lernen. Da die Geschichte manchmal etwas ausschweifend wurde, und man manches hätte kürzen können, ziehe ich einen halben Stern ab. Fazit: Schöner historischer Schmöker, den ich empfehlen kann.

  • Micasophie

    5/5

    20.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend mit vielen überrasche…

    Spannend mit vielen überraschenden Wendungen "Die Siegel des Todes" hat mich von Anfang an mitgerissen. Das Schicksal der beiden Hauptprotagonisten wird hier in einer sehr guten Story mit vielen überraschenden Wendungen verpackt. Das Buch teilt sich in drei Zeitabschnitte und hat somit eine gewiss Gliederung, dadurch bekommt der Leser einen zeitlichen Rahmen in der die Story passiert. Sehr gut gelungen ist meiner meiner Meinung nach das historische an diesem historischen Roman. Man fühlt sich direkt in diese Zeit versetzt und kann alle Details nachvollziehen. Die Protagonisten selber sind für mich sehr authentisch. Ich konnte mich in sie hineinversetzen und mit ihnen mitfühlen sowie auch mitfiebern. Auch die verschiedenen Schauplätze wurden sehr gut beschrieben sodass man sich die Szenen sehr gut vorstellen kann. Auf jedem Fall eine klare Leseempfehlung für jeden Fan von historischen Romanen.

  • gerlisch

    5/5

    18.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Geschichte aus dem Mittelalter

    Auf 700 Seiten wird hier die fesselnde Geschichte von Elias und Ranghild erzählt. Beiden umgibt ein Geheimnis aus ihrer Vergangenheit, das nach und nach gelüftet wird. Das Ganze ist in zwei Handlungsstränge mitreißend aufgebaut und führt den Leser durch das bedrohliche und dunkle Mittelalter. Mir hat besonders gefallen, dass das damalige harte Leben sehr bildhaft und doch eher positiv dargestellt wurde und nicht so düster und beschwerlich, wie es oft in historischen Romanen gehandhabt wird. Trotzdem konnte man gut mit den Protagonisten mitfiebern, wenn diese in gefährliche Situationen geraten sind oder sich gegen so manche perfide Intrige zur Wehr setzen mussten. Ein Personenverzeichnis am Anfang des Buches ist sehr hilfreich um sich bei den verschiedensten Charakteren zurechtzufinden. Das Glossar am Ende war für mich sehr interessant, denn Lichterzieher, Wasenmeister oder Unschlittlichter kannte ich bisher nicht. Dieser historische Roman hat mir sehr gut gefallen, allerdings ziehe ich einen halben Stern für ein paar Längen ab und vergebe 4,5 von 5 Sterne.

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