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Elf Tage und ein Jahr Über das Abschiednehmen von meiner Mutter

6

18,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.03.2022

Verlag

Pinguletta Verlag

Seitenzahl

232

Maße (L/B/H)

20,9/13/1,5 cm

Gewicht

322 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-948063-25-2

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.03.2022

Verlag

Pinguletta Verlag

Seitenzahl

232

Maße (L/B/H)

20,9/13/1,5 cm

Gewicht

322 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-948063-25-2

Herstelleradresse

pinguletta Verlag
Durlacher Str. 32
75210 Keltern
DE
verlag@pinguletta.de

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Eine berührende, wahre Geschichte über die letzte Reise einer Mutter – erzählt von ihrer Tochter, die sie liebevoll begleitet.

Ankeabisz aus NRW am 28.04.2025

Bewertungsnummer: 2477986

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Würde, Vertrauen und tiefe Nähe prägen diese Tage des Abschieds. Unterstützt von Menschen, die in ihrer Empathie oft überraschen, entsteht eine Atmosphäre stiller Übereinkunft. Alle Puzzlestücke des Lebens finden ihren Platz. Die Mutter, lebenssatt und versöhnt, geht ihren Weg in Frieden. Die Tochter erlebt diese Zeit intensiv und dicht – getragen von leisen Momenten des Humors und liebevollen Erinnerungen, wie den vielen gestrickten Schalkesocken für die Kinder. Am Ende bleibt nicht Traurigkeit, sondern ein Überfluss an Glück und Dankbarkeit. Ein Zitat aus dem Buch begleitet mich besonders: „Wir holen den Tod ins Leben zurück.“ Es ermutigt dazu, Abschied und Erinnerung nicht zu verdrängen, sondern ihnen Raum zu geben. Gut, dass ich dieses Buch an einem sonnigen Frühlingswochenende gelesen habe – so konnte ich mich mit dem schweren Thema Loslassen vertraut machen, ein wenig Farbe über meine Ängste legen und einen neuen, wärmeren Blick auf das Leben und das Abschiednehmen gewinnen.

Eine berührende, wahre Geschichte über die letzte Reise einer Mutter – erzählt von ihrer Tochter, die sie liebevoll begleitet.

Ankeabisz aus NRW am 28.04.2025
Bewertungsnummer: 2477986
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Würde, Vertrauen und tiefe Nähe prägen diese Tage des Abschieds. Unterstützt von Menschen, die in ihrer Empathie oft überraschen, entsteht eine Atmosphäre stiller Übereinkunft. Alle Puzzlestücke des Lebens finden ihren Platz. Die Mutter, lebenssatt und versöhnt, geht ihren Weg in Frieden. Die Tochter erlebt diese Zeit intensiv und dicht – getragen von leisen Momenten des Humors und liebevollen Erinnerungen, wie den vielen gestrickten Schalkesocken für die Kinder. Am Ende bleibt nicht Traurigkeit, sondern ein Überfluss an Glück und Dankbarkeit. Ein Zitat aus dem Buch begleitet mich besonders: „Wir holen den Tod ins Leben zurück.“ Es ermutigt dazu, Abschied und Erinnerung nicht zu verdrängen, sondern ihnen Raum zu geben. Gut, dass ich dieses Buch an einem sonnigen Frühlingswochenende gelesen habe – so konnte ich mich mit dem schweren Thema Loslassen vertraut machen, ein wenig Farbe über meine Ängste legen und einen neuen, wärmeren Blick auf das Leben und das Abschiednehmen gewinnen.

Über das Abschied-Nehmen

Bewertung am 06.02.2024

Bewertungsnummer: 2124877

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In "Elf Tage und ein Jahr" schreibt Marianne über das Abschied-Nehmen. Mit viel Liebe nimmt sie ihre Leser*innen mit zu ihrer Mutter Josefine, von allen nur Fine genannt, an ihr Sterbebett und erzählt von dort aus ihre ganz persönliche Geschichte. Durch die schönen, emotionalen Einblicke, die Marianne in ihrem Buch preisgibt, hatte ich oft das Gefühl, mit ihr am Bett zu sitzen und Fine selbst kennenzulernen - und mich von ihr zu verabschieden. Marianne Nolde schreibt mit einer Leichtigkeit über den Tod, die mich sehr positiv überrascht hat. Sie hat mich an einem Punkt abgeholt, der über die Angst hinausgeht und aufgezeigt, dass es auch anders geht: Den Tod als Teil des Lebens annehmen. Nicht als Fremder, sondern als Freund, den man mit Freuden begrüßen kann, wenn es so weit ist. Der letzte Lebensabschnitt läuft sicherlich nicht immer so harmonisch ab wie in "Elf Tage und ein Jahr" beschrieben, doch Marianne Nolde schafft es, wesentliche Sorgen und Gedankengänge in einer wohligen Atmosphäre offen zu thematisieren. Mich hat ihre Art, die Dinge zu sehen und wahrzunehmen, sehr berührt. "Elf Tage und ein Jahr" ist kein Buch über das Sterben, sondern eines über das Leben. Wir können so viel mitnehmen, lernen und erleben - und Marianne Nolde schafft es, ihren Leser*innen genau das sehr liebevoll ins Bewusstsein zu rufen. Mir hat Mariannes Buch sehr, sehr viel gegeben und ich bin sicher, anderen kann es genau so ergehen wie mir.

Über das Abschied-Nehmen

Bewertung am 06.02.2024
Bewertungsnummer: 2124877
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In "Elf Tage und ein Jahr" schreibt Marianne über das Abschied-Nehmen. Mit viel Liebe nimmt sie ihre Leser*innen mit zu ihrer Mutter Josefine, von allen nur Fine genannt, an ihr Sterbebett und erzählt von dort aus ihre ganz persönliche Geschichte. Durch die schönen, emotionalen Einblicke, die Marianne in ihrem Buch preisgibt, hatte ich oft das Gefühl, mit ihr am Bett zu sitzen und Fine selbst kennenzulernen - und mich von ihr zu verabschieden. Marianne Nolde schreibt mit einer Leichtigkeit über den Tod, die mich sehr positiv überrascht hat. Sie hat mich an einem Punkt abgeholt, der über die Angst hinausgeht und aufgezeigt, dass es auch anders geht: Den Tod als Teil des Lebens annehmen. Nicht als Fremder, sondern als Freund, den man mit Freuden begrüßen kann, wenn es so weit ist. Der letzte Lebensabschnitt läuft sicherlich nicht immer so harmonisch ab wie in "Elf Tage und ein Jahr" beschrieben, doch Marianne Nolde schafft es, wesentliche Sorgen und Gedankengänge in einer wohligen Atmosphäre offen zu thematisieren. Mich hat ihre Art, die Dinge zu sehen und wahrzunehmen, sehr berührt. "Elf Tage und ein Jahr" ist kein Buch über das Sterben, sondern eines über das Leben. Wir können so viel mitnehmen, lernen und erleben - und Marianne Nolde schafft es, ihren Leser*innen genau das sehr liebevoll ins Bewusstsein zu rufen. Mir hat Mariannes Buch sehr, sehr viel gegeben und ich bin sicher, anderen kann es genau so ergehen wie mir.

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Elf Tage und ein Jahr

von Marianne Nolde

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